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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
346
4,8 von 5 Sternen
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am 2. Juni 2017
Hier kann ich nicht viel dazu schreiben, außer das dieser Film zu an zweiten Stelle meiner Studio Ghibli Favoriten steht. Lange Zeit stand er an erster Stelle und ich hab ihn mir zich mal angeschaut, wurde aber vor kurzem durch den Film "Prinzessin Kaguya" auf Platz zwei verdrängt. Dennoch ist dies ein unglaublich schöner Film. Ich kann jedem nur empfehlen diesen zu schauen und Chihiro ins Zauberland zu folgen.
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am 11. Mai 2014
...gar auf dem Wege zurück zum Glücke.

Zum hiermit rezensierten Steelbook haben meine Vorredner freundlicherweise bereits einiges gesagt, bedauerlicherweise verzichtete man aber auf das einstmals so kunstvolle Cover.
Ich beziehe mich in der Bewertung nun nicht auf die BD-Qualität, diese ist erhaben, sondern konzentriere mich in meinem Text auf jenen Film, welchen ich im Jahre 2003 auf Video gesehen habe, gar inmitten der späten VHS- und frühen DVD-Ära, Anekdoten aus dieser Zeit erspare ich Ihnen aber.
Im Vorfelde sei gesagt, dass dieses vielschichtige Drama durchaus auch kritische Töne anschlägt (Kinderarbeit im Badehaus etc.), der Film ist nur im entferntesten Sinne als Kinderwerk wahrzunehmen, hier herrscht keinerlei Disney-Hektik, in gewisser Weise ist es eine Art "Arthouse-Anime", es handelt sich wahrlich um ein ergreifendes Kunstwerk.

Beginnend auf dem Wege zu einem fremden Ort, neue Schule, neues Leben, Chihiro und ihre Eltern fahren in Richtung ihres neuen Heims.
Zwar wirkt die noch fremde, gar naturnahe Umgebung (untermalt von wundersamen Klängen) äußerst idyllisch, doch der Schein vermag zu trügen.
Ängstlich und zugleich trotzig, steht Chihiro, deren Eltern ihr nicht so recht zuzuhören scheinen, neben einer magisch-merkwürdigen Statue.
Wider Willen kommt das Mädchen doch noch mit ihren Eltern in das kirchenartig anmutende Gebäude mit, auf der anderen Seite wartet abermals Natur auf uns, stürmisch wird es nun, ein einsamer Ort, als sei er nur für eine einzige Familie vom Gott der Kunst erschaffen worden, Unbehagen begleitet uns jedoch noch nicht allzu sehr.
Im Bezug auf ihre Eltern kommt es zu einer einmalig-speziellen Verwandlung, es ist an ihr selbigen Zauber nachträglich rückgängig machen zu können.
Die asiatischen Bilder und Klänge beginnen bereits hier Konturen anzunehmen, gar Meisterwerken wie "Shenmue" zu Ehre gereichend, oh welch atemberaubender Zauber!
Und dann die Erweiterungen ihres Lebens, diese Brücke, dieses insbesondere des Nachts so faszinierende große Gebäude, kleine Wasserfälle, kryptische Bildpracht, nicht nur nächtens von visueller Brillanz geprägt.
Schatten folgen Chihiros Fährte, die Orientierung sie nun langsam verlierend, das leuchtende Schiff sich nähernd, sollen wir womöglich alles für einen Traum halten?
Mitnichten, kaum ein anderer Film findet sich so sehr in seiner zarten, aber auch bitteren Welt zurecht, sie fühlt sich echt und authentisch an.
Zum zweiten Male begegnet sie einem Jungen namens Haku, gesprochen von dem Synchronsprecher von Ferguson aus "Clarissa explains it all".
Auf audiovisueller Ebene ist Chihiro eine einzige Offenbarung, der Film müsste in meinen Augen eigentlich "Die Brücke" heißen, doch dieser Titel ist bereits an ein sehr sehenswertes Kriegsdrama vergeben.
Besagte Brücke verbinde ich noch intensiver mit diesem Film als Chihiro selbst, vor 14 Jahren gab ich mich dem 2001er Werke hin und war von den Bildern überwältigt, die leuchtende Nachtbrücke als Bindeglied zwischen der hiesigen irdischen Welt und einem anderen Universum auf der gegenüberliegenden Seite.
Ihren ersten Versuch (ihr aufgezwungen) Aufgaben zu finden, unternimmt sie am Arbeitsplatz einer geradezu grotesken Gestalt, welche wohl eine Art Spinnenmensch darstellt.
In der ersten Nacht gewinnt Chihiro mehr merkwürdige Eindrücke als zuvor vermutlich in ihrem Leben in seiner Gänze.
Nun wird sie zur überdimensional gesichtsgroßen Hexe und Herrin Jubaba befördert, d.h. von einer Frau zu ihr geführt, welche Chihiro gegenüber zunächst wenig Liebe ausstrahlt, "die Hellste scheinst du wohl nicht zu sein", welch Unverschämtheit und das obendrein schon als sie das Mädchen zum ersten Male erblickt, wie dem auch sei, die Suche nach Jubaba entwickelt sich geradezu zu einer Reise durch das gigantomanisch große Wundergebäude.
Wir fiebern mit, fragen uns wann das Mädchen Licht am Ende des Tunnels wird sehen können, obgleich wir mitnichten wissen, ob überhaupt jemals Licht wird zurückzukehren imstande sein, sofern einstmals vorhanden gewesen.
Der Weg zu Jubaba wird kein Leichter sein, dort angelangt, erfasst unser Auge morbide Magie, rollende Köpfe, Kaminfeuer des wonnigen Wohlbefindens, traumhaft schöne Türen die sich nacheinander öffnen.
Jubaba, welche erwähnenswerterweise eine Zwillingsschwester in ihrem Herzen trägt, spricht im Bezug auf das titelgebende Zauberland von sage und schreibe 8 (!) Millionen Göttern, kurz darauf betören uns tiefe Klänge am Piano, ein Film so schön wie eine Klaviatur, düstere Untermalungen sobald Jubaba mit ihrem "Baby" zu sehen ist.
Chihiro wird ihrer Identität beraubt, d.h. in Form dessen, dass Jubaba so frei ist sie umzubenennen, in Bälde folgt eine Wiederbegegnung mit Haku.
In ihren Augen scheint ihr Freund und Gefährte "Meister Haku" nicht mehr derselbe einfühlsame Zuhörer zu sein, sie ist vorläufig wieder auf sich gestellt.
Einerseits ein exotisches Abbild Japans, dieser Film - aber auf der anderen Seite wird nichts zu sehr romantisiert, denn allen Schauwerten zum Trotze, sind wir keineswegs gewillt mit Chihiro zu tauschen, wenn doch, dann nur für wenige Augenblicke.
Sie begibt sich zu Bett, nun ist Haku wieder verständnisvoller, gelobt sie zu ihren Eltern zu führen.
Aus der Ferne glaubt sie den ursprünglichen Ausgangspunkt wiederentdecken zu können, den Ort an dem alles begann, es ist der Ort der Entstehung des Geschehens.
Alsbald bewundern wir die abermals so strahlend schöne Brücke, sie gleicht einer Trennwand zwischen Dies- und Jenseits.
In dem Glauben sich ihrem Ziel zu nähern und sich mit schnellen Schritten darauf zuzubewegen, sieht sie nun, dass wahrlich zu erkennen ist, dass dies nur der Anfang war und noch viel vor ihr wird liegen müssen.
Namen werden (umbenannt ist unser Mädchen bedauerlicherweise bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt, wir sprachen davon) eine zentrale Rolle spielen, ihnen wird wahrhaftig Bedeutung beigemessen, vergesset sie nie und traget sie in eurem Herzen.
Erneut wird Chihiro einer Art Phantom begegnen, es scheint sich nun zu ihr zu begeben.
Ein etwas unappetitlich anmutendes Wesen wird daraufhin einer der Gäste sein, selbst in dieser weniger schönen Szene gleicht jedes Bild einem poetisch schönen Gemälde, kunstvolle Kulissen, geschmackvoll gewählte Kostüme, malerisch asiatische Pracht wohin das Auge reicht.
Doch gleichwohl die Bilder schön bleiben und im Kleide und Gewande der Kunst erstrahlen, die gegenwärtigen Szenen sind weniger subtil als es bei vorherigen Teilen der Fall gewesen ist, vermutlich wollte man selbst ein Werk wie dieses stellenweise massentauglich gestalten, obgleich die Andersartigkeit erhalten bleibt und demnächst wieder ausgeprägter sein wird.
Wir blicken - nun wieder in sanfter Erscheinung - auf das Wasser hinaus, sehen einen Vollmond in seiner Blüte, der Tag ist vollendet und anschließend folgt ein Alptraum.
Am nächsten Morgen ein Wesen wie vom Winde getragen, Haku in fremder Gestalt, geprägt und gezeichnet von Veränderung.
Zuweilen verliert sich Chihiro in Sehnsüchten, verleiht ihrem Wunsche Flügel, nämlich jenem den Eltern wiederbegegnen zu dürfen, vermutlich auch ohne diese eines Fehlers zu bezichtigen, denn mögen sie auch unvorsichtig gewesen sein, konnten sie ihre Verwandlung nicht voraussehen.
Auf der anderen Seite, ihren Sehnsüchten zum Trotze sozusagen, scheint sie inzwischen eine innere Bindung zur Zauberwelt aufgebaut zu haben, der Abschied von Haku wird ihr mitnichten leicht fallen, Liebe und Abschied sind miteinander verwoben und verknüpft.
In einem kinderzimmerartigen Kuschelparadies angelangt, ist ihr und uns etwas unwohl zumute, zu schön um wahr zu sein, so bunt und doch unangenehm.
Besonders beunruhigend mutet das Verhalten von Jubabas wiederholt auftauchendem Baby an, nun wissen wir um wessen Zimmer es sich handelt.
Ähnlich wie es bei alten tschechisch-morbiden Märchenfilmen der Fall ist, entspricht das Werk einerseits den fantasievollen Wünschen der Kinder, andererseits entzieht es sich in seiner thematischen Düsternis aber nahezu allem, was ein Kind erleben sollte, ich halte eine FSK-6-Freigabe für angebrachter als eine nicht vorhandene Altersbeschränkung, gleichwohl ich kein engelgleiches Wesen und Moralapostel bin und ebenfalls sehr früh deutlich drastischere Filme sah, mir selbige stets zu Gemüte führte, ohne aber Reue zu zeigen.
Chihiro ist gewillt Haku behilflich zu sein, denn was er selbstlos und aufopfernd für sie tat, hat sie mit Gutmütigem gleichgesetzt und ebendiese Barmherzigkeit soll infolgedessen auch ihm ihrerseits widerfahren dürfen, er wird befugt sein zu sich selbst zurückzufinden und den "stechenden Blick" zu verlieren.
Nun die Flucht im Boote, kurz darauf die Schienen zu einer Haltestelle führend, gar unterhalb der Wasseroberfläche.
Die Gäste im dort auftauchenden, anhaltenden und abfahrenden Zuge sind semi-transparent, ob existent oder inexistent, bleibt demzufolge gänzlich unklar.
Im Reiche der Dunkelheit steigen Chihiro und ihr Phantom aus dem öffentlichen Verkehrsmittel aus, in Bälde wird Haku erscheinen und sie wird auf ihm, dem Flugdrachen reiten und durch die Lüfte fliegen, leben und schweben.
Sie nennt ihn beim Namen und er wird wieder in die Rolle seines ursprünglichen Daseins schlüpfen, kurz darauf ein paar Albernheiten als ausgleichender Kontrast fungierend, anschließend die Qual der Wahl, in wem Chihiro denn nun ihre Eltern sieht, doch diese findet sie nur anderswo...
Das Elternpaar scheint von den Geschehnissen und dem Mysterium nicht unterrichtet worden zu sein, Chihiro gewissermaßen erneut allein, doch was geschah war mitnichten nur Schein, denn Chihiro könnte nun sagen: die erste Entdeckungserfahrung ist mein.

"Chihiros Reise ins Zauberland" ist einer der poetischsten, wundervollsten und makellosesten Filme unserer Zeit, oh welch Meisterwerk, oh welch Höhepunkt japanischer Filmkunst!
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am 6. Februar 2017
Habe den Film als Blu-Ray bestellt, perfekte synchronisation und tolles Bild (auch für Anime).

Chihiros Reise ins Zauberland ist wirklich für alle Altersgruppen sehenswert, ebenso die Geschichte ergibt nach und nach mehr Sinn.
Für einen Film-Abend immer wieder empfehlenswert!

Versand ging auch flott, bin sehr zufrieden.
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am 5. Februar 2017
Hallo. Ich habe mich sehr darüber gefreut und es kam auch schnell. Ich finde den Film Super süß und lustig. Ich kann ihn nur empfehlen.
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am 11. Juni 2017
ein meisterwerk an kreativität chihiros reise ins zauberland ist wirklich einer der besten anime filme die ich geshen habe das ist ein film für jung und alt.
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am 15. November 2016
Der beste Anime Film überhaupt!
Man kann sich ihn x mal anschauen, und findet ihn doch bei jedem mal wieder interessant.
Ich liebe ihn einfach!
review image
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*

Ein schöner Anime!

Der Grundplot erinnert zwar ein wenig an "Alice im Wunderland", aber nur oberflächlich betrachtet! Die Geschichte sprüht nur so vor originellen Ideen und Charme.

Das Reich der japanischen Götter, in welches Chihiro mit ihren Eltern gelangt, ist ein farbenfroher Ort, der jedoch auch viele Gefahren birgt.

So wird auch in diesem vermeintlichen Kinderfilm nicht mit Blut gespart. Dieses wird jedoch nicht etwa effektheischend genutzt, sondern nur als Folge ... wer verletzt wird, blutet auch ( so einfach ist das )!

Nicht nur die quengelnde Chihiro ( die zu Beginn nichts anderes tut, als mit ihrem kindischen Rebellengetue ihren Eltern auf die Nerven zu fallen ) verändert sich im Laufe der Handlung ... auch einige andere Charaktere in diesem Reich gehen eine Wandlung durch ( im positiven Sinne! )

Es gibt hier auch viele überraschende Wendungen. Zumindest konnte ich fast nie vorhersehen, was als nächstes passieren wird. Dadurch wird der Film ( trotz einiger sehr ruhiger Momente ) zu keiner Zeit langweilig.

Nicht übersehbar ist auch die fast obligatorische ökologische Botschaft im Film ( jedoch nicht so vordergründig und brutal durchgesetzt wie in "Prinzessin Mononoke" ) ... am deutlichsten zu sehen bei der Szene mit dem Faul-/Flußgott.

Den Stern Abzug gibt es eigentlich nur, weil ich dem "Schloss im Himmel" die volle Punktzahl vergeben habe, da mir das Letztgenannte noch einen Tick besser als die Story um Chihiro gefällt.

PS: Der Titel "Chihiros Reise ins Zauberland" klingt meiner Meinung nach etwas zu kitschig und kindlich. Das wirkt auch irgendwie bei "Wunderland" abgekupfert. Viel besser zum mythischen Inhalt wäre ein Titel wie "Chihiro im Reich der Götter".
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am 10. März 2017
Nicht verwunderlich das dieser Film so viele Preise gewonnen hat.
Ich werde hier nicht die Geschichte erzählen, das würde einen ganzen Aufsatz zur Folge haben^^
Die Geschichte ist auf eine wunderschöne aber auch eindringliche Art erzählt, mit viel Spannung und ein paar "Aha Momenten", es ist eben ein Film von Hayao Miyazaki. Wer seine Werke kennt wird sie vermutlich lieben, sie heben sich spürbar von der Masse ab. Doch eines haben auch seine Filme mit den anderen Asiatischen gemein, das Happy-/Bady-end. Es gibt meiner Meinung nach nur einen Film von Hayao Miyazaki der soz. ein Happyend hat und zwar: Nausicaa aus dem Tal der Winde. Ebenfalls liebe ich Prinzessin Mononoke und Mein Nachbar Totoro, dieser ist für die etwas kleineren unter uns ebenfalls sehr zu empfehlen!
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am 4. Januar 2014
ein muss für alle japanische Fans. eine reise in eine andere Welt. ein Film zum Nachdenken. aber alle japanischen Filme regen zum Nachdenken an
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am 20. Mai 2017
Der Film weckt Kindheitserinnerungen und ist damals wie heut, auch mit 20 Jahren super!

Auf jedenfall ist er es wert, ihn für später auf Reserve zu haben.

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