Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More Eukanuba Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
21
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. Mai 2007
Völlig unberührt von anderen Werken dieser Band, gebe ich "Wincing Away The Night" die Höchstpunktzahl, da mich dieses Album einfach nur verzaubert hat. Die Aufmachung der CD spricht für ihren Inhalt: die Klänge, die sich einem offenbaren sind wie von einem anderen Stern. Die perfekte Musik zum Träumen. Die Instrumente klingen überirdisch, die Stimme des Sängers will sich nicht aufdrängen, will nur erzählen. Erst nach und nach erschließen sich die Texte, eine Erfrischung zu den gewöhnlichen Bla-Bla der Mehrzahl anderer Künstler. "Australia" und "Phantom Limb" sind die ersten Lieder, die sich ins Ohr legen und immer und immer wieder gehört werden wollen, die Rest der Lieder wartet brav auf seine Entdeckung, keines tanzt aus der Reihe. Wie man so schön sagt: Das Album "fließt" und genau das ist The Shins "Wincing Away The Night": Ein Fluss zum Träumen, Nachdenken und kreativ sein.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2007
"Wincing the Night Away" ist das lang ersehnte dritte Album einer Band, die viele spätestens nach ihren Tracks auf dem Soundtrack von "Garden State" ins Herz geschlossen haben. Es ist das mit Sicherheit professionellste Album einer Band aus New Mexico, deren Texter und Songschreiber James Mercer eine unbegrenzte Anzahl an Ideen und Melodien zu haben scheint. Das verspricht zumindest, dass das Album nicht langweilig wird und die Texte außergewöhnlich sind.

Den Beginn des Albums bildet der Song "Sleeping Lessons" der sehr ruhig beginnt aber im Verlauf des Songs schließlich lauter wird. Nicht der beste Song des Albums, dennoch bildet er aber einen gelungenen Auftakt, und war für Mercer auf Grund dessen Problem mit der Schlaflosigkeit bestimmt sehr wichtig.

Beim zweiten Song "Australia" erklingt dann den "Shins"-typischen Sound. Es ist ein fröhlicher Song, der auf jeden fall Laune macht und er gefällt mir persönlich sehr gut, da er auch etwas rockiger ist als der Rest des Albums.

Der dritte Titel "Pam Berry" ist denke ich kein "echter" Song , sondern bildet vielmehr den Auftakt zur ersten Single-Auskopplung der CD "Phantom Limb". Diese ist ein sehr gelungener, schöner Song, bei dem die Elektro-Einflüsse deutlich werden und der mit einem Refrain zum mitsingen versehrt ist. Auch die wunderbare Stimme des Sängers Mercer sticht hervor.

Auch der Rest der CD bleint auf sehr hohem melodischem und lyrischem Niveau. Heraus stechen aber vor allem 2 Songs:

"Sealegs", das mit einem Hip-Hop-artigen Beat versehen wurde und bei dem einmal mehr mercer mit seiner Stimme glänzen kann.

"Spilt Needles", ein nicht wirklich Shins-typischer Song mit einem Off-Beat. Ein genialer Refrain folgt auf großartige Strophen, und nach einem starken Synthesizer-Solo wird das Lied dann fröhlicherund erinnert an die beiden alten Shins-Alben.

Wer eine ruhigeren Song sucht, wird bei dem starken "A Comet Appears" fündig, der nach "New Slang" auf der ersten und "Pink Bullets" auf der zweiten CD die Reihe der schönen, ruhigen Werke weiterführt und wie die beiden anderen genannten einfach traumhaft ist.

Alles in allem muss ich feststellen das auch die dritte Platte der Band meinen geschmack trifft. Ein fröhlicher Rock-Song wie "So Says I" aus dem zweiten Album suche ich zwar vergeblich aber auch die neuen Songs sind einfach geniale Stücke einer großen Band, die hoffentlich noch viele Alben veröffentlichen wird.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2007
Drei Tage hat es gedauert, bis ich mir eine Meinung zum neuen Shins-Album "Wincing The Night Away" bilden konnte. Die Platte braucht Zeit - auf ihr sind keine klebrig zuckersüßen Popsongs mehr wie noch auf "Chutes Too Narrow", dem Geniestreich von 2004. Daher bleibt erstmal auch kein Song im Ohr hängen.

Am zugänglichsten ist noch die Single "Phantom Limb", ein Song bei dem vom Schellenkranz über den mehrstimmigen Gesang bis hin zum "Whoohoo"-Chor einfach alles stimmt.

Nach öfterem Hören geben sich weitere Perlen zu erkennen. Zum Beispiel "Spilt Needles" oder das wunderschöne "A Comet Appears", bei denen man sich nach dem 10.Hören fragt, warum man sie nicht schon vorher gut fand.

Die restlichen Songs sind solide Shins-Qualität, mal etwas schneller, mal etwas langsamer - an die Songs der letzten beiden Shins-Alben kommen sie leider nicht heran.

Aus diesem Grund gibts an dieser Stelle nur Vier Sterne von mir -

vielleicht werde ich diese Entscheidung nach 10 weiteren Hördurchgängen revidieren....
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2007
Wenn auch meine Vor-Rezensenten "Wincing the Night away" teilweise als durchschnittlich bis einfallslos bewertet haben - folgende Punkte sprechen klar für diese grandiose Scheibe:

1. "Wincing the night away" ist meine Erste von den Shins; auch bin ich nicht besonders indie-versiert (sonst mehr in der Jazz-, Funk- und Elektronik-Ecke).
2. Es kann nicht immer alles genial sein. Im Vergleich jedoch zum musikalischen Einheitsbrei, der sonst jeden Tag durch diverse Kommerz-Radiosender übers Land geschüttet wird, ist solche Popmusik geradezu eine Offenbarung.
3. Wenn die Musik auf dieser Platte einfallslos ist, dann müssen die Vorgängeralben geradezu überirdisch gewesen sein. Ich sehe jedoch an jeder Ecke Einfälle und Ideen: Einer der Besten ist meiner Meinung nach, dass etliche Songs erst nach ein paar Minuten "aufgehen" und ihre Besonderheiten enthüllen. Beispiel gefällig? "Sea Legs" mit seinem Synthesizer-Solo am Schluss, "Phantom Limb" bietet einen Vokalteil in der Mitte, der geradezu unverschämt zum Mitsingen einlädt und "Split Needles" wartet mit schrägen elektronischen, leicht verstimmten Streicherklängen auf.
4. Es ist eine Kunst, schöne Melodien zu schreiben, die nicht kitschig und doch gegen den Strich gebürstet sind.
5. Und zu guter Letzt: Klingt die neue Platte einer Band anders als deren Vorgänger, heisst es: "Sie sind nicht mehr so wie früher". Klingt sie so wie die vorangegangenen Platten, heisst es "Die machen auch immer wieder dasselbe". Wie man es also macht, es kann immer falsch sein. Ich hoffe jedoch, dass es noch mehr Bands gibt, die derart "einfallslose" Popmusik machen!

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meine Vor-Rezensenten: immerhin haben sie mich auf die Vorgängeralben der Shins so richtig neugierig gemacht!
An alle, die auf der Suche nach Linderung und Heilung vom der musikalischen Einheitssauce sind: Vergesst Ö3, B3 und wie sie noch alle heissen und kauft diese Platte!
11 Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2007
Aufgrund der recht vielen kritischen Rezensionen zögerte ich lange mit dem Kauf des 3. Albums der Shins und ging dementsprechend mit niedriger Erwartung an die Platte heran. Vielleicht war das ganz gut, denn die Platte hat mich sofort umgehauen!
Ich kann wahrlich nicht verstehen, wie man dieser Platte "Belanglosigkeit", Einfallslosigkeit oder wiederum "zuviel Einfallsreichtum" unterstellen kann.
"Wincing the night away" ist, wie jedes Shins Album bisher, wunderschön, einfach Musik zum Wohlfühlen.
Dabei schaffen die Shins den schweren Spagat zwischen Innovationen und Treue zum eigenen Stil. Jedes Lied trägt die unverkennbare Handschrift der Shins und ist doch erfrischend neu.
Es wird relativ viel experimentiert auf "Wincing the night away". Synthesizer und andere Technik Spielereien kommen zum Einsatz und das auf allerbeste Art und Weise. Man hätte die Elektronik nicht besser in den Stil der Shins einarbeiten können als es hier getan wurde.
Wenn Sie die bisherigen Alben der Shins gemocht haben und offen für (gute!!!) Veränderungen sind, dann werden Sie auch dieses Album mögen. All denen, die die Shins noch nicht kennen sollten auf jeden Fall auch einmal reinhören. Diese Musik macht einen einfach nur fröhlich!
Anspieltipps:
- Sealeags (sehr experimentell, hervorragend gelungen!)
- Phantom Limb
- Black Wave
- A Comet appears (wunderschöner Song im Stile von "pink bullets" u.ä.)
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2007
Lange haben die Fans warten müssen. Doch nun ist es da. Das dritte Album. Ich kann mich nur meinen beiden Vorgängern anschließen. Den Negativkritiken kann ich wirklich nicht folgen. Vor allem ist das Album alles andere als sperrig, und dennoch findet sich hier kein Mainstream. Die Shins klingen immer noch nach sich selbst, auch wenn sich irgendetwas verändert hat. So scheint Mercer's Stimme klarer und der Gutelaunefaktor, der für mich bei dieser Band immer eine große Rolle gespielt hat, kommt schneller zum Tragen als bei den Vorgängern.

Fazit: Die Shins sind wie Schokolade. Sie machen glücklich und allein das hat bei mir fünf Sterne verdient.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2014
Eins der besten Pop-Alben aller Zeiten, immer, Punkt.

Wer bei dieser Platte schreibt "Die alten Sachen fand ich ja ganz gut die neuen nicht", schreibt das nur, um sich wichtig zu machen. Es gibt keinen rationalen Grund, eine lückenlose Ansammlung von 11 musikalischen, kompositorischen und lyrischen Meisterwerken schlecht zu reden. Außer, man ist ein schlechter Mensch. Mit schlechtem Musikgeschmack.

Damit wäre die Diskussion dann ja wohl beendet. Da hab ich ja wohl gewonnen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2007
Anfangs war ich ob der Experimentierfreudigkeit leicht irritiert. So viel Elektronik gab es bei den Shins zuvor nicht. Spätestens nach dem dritten Anhören hat sich die leichte Verspannung gelöst, ich habe aufgehört, Fragen zu stellen und bin zu der schlichten Feststellung gelangt, dass es wieder ein großartiges Album geworden ist, wenngleich es die Prägnanz, Pointiertheit und Homogenität des Vorgängers Chutes Too Narrow" und die Naivität und Spontaneität des Debütalbums Oh, Inverted World" doch hier und da vermissen lässt. Neben fantastischen Shins-typischen Hymnen und serpentinenartigen Melodien wie Australia", Phantom Limb", Red Rabbits" (erinnert nicht nur wegen des Titels an das hinreißende Pink Bullets" aus Chutes Too Narrow"), Turn On Me" und Girl Sailor" möchte ich noch Sealegs", ein unkonventionelles Stück mit Anleihen aus Hip-Hop, Funk und Jazz, dessen Pracht sich auch erst nach mehrmaligem Hören so richtig entfaltet, und das wunderbare Finale A Comet Appears", ein Titel, der auch von Bob Dylan oder Mark Knopfler sein könnte, aber dennoch unverwechselbar nach den Shins klingt, hervorheben. Nicht zu vergessen natürlich die poetischen Texte mit ihren kryptischen Metapherkaskaden.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2007
... dann ist es einfach ein weiteres unglaublich gutes Album der Shins, und auch auf diesem Album gibt es Momente, die dein Leben verändern können... klar, die Dritte ist nicht so leicht herzzugänglich wie Chutes too Narrow, aber nach dreimaligem Durchspielen glitzert und blinkert es an allen Ecken und Enden... Literarisch fordert James Mercer den geneigten Zuhörer, aber so kann man auch bei den Texten länger verweilen, nein ist wirklich gute anspruchsvolle tolle Musik, viel Spaß beim Geniessen!! Leicht zugänglich und Chutes-Too-Narrow-like sind da Phantom Limb und Australia, ebenso Turn On Me. Wirklich prima über Kopfhörer kommen Sleeping Lessons und Sealegs. A Comet Appears wird bereits nach kurzem zu einem Kleinod, von dem man sich nicht so recht trennen mag. Ach, genug der Worte, selber hören und freuen!!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2007
Wer mal wirklich das Glück haben sollte, und sich das restliche Leben gemütlich auf einer Insel leisten kann, aber dennoch nur drei Dinge mitnehmen kann, dann sollte sich der Glückspilz überlegen, diese CD unbedingt mitzunehmen...natürlich...rein hypothetisch.

Aber hier das Warum. Nun, die Shins zeigen uns mit ihrem dritten Werk, wie einfach aber zugleich auch schön IndieMusik sein kann...Es braucht nicht viel, aber davon haben diese Herren genug. Alles was man nur noch braucht ist schönes Wetter und eine Hängematte, denn diese CD tut ihr übriges. Angenehme und eingängie Melodien zu schönen Texten, die dafür sorgen kann, dass man sofort in schönen Erinnerungen schwelgt. Was will man mehr? Da man ja wieder auf einen heißen Sommer hoffen kann, sollte der gemütliche Typ unbedingt diese CD sein Eigen nennen. Bereuen wird man dies auf keinen Fall und außerdem kann man ja jetzt schon gegen neue Ballermann und Sommerhits vorbeugen.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €