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  • Ultra
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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
47
Ultra
Format: Audio CD|Ändern
Preis:24,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Januar 2000
Das 1996 veröffentlichte Album zeigt wieder einmal, daß Depeche Mode keinem Trend folgen, ihn allerhöchstens setzen. Hatte man doch bereits nach der 90er Scheibe VIOLATOR auf einen Kurswechsel in Richtung House oder Techno gehofft oder gewettet, als die Band mit SONGS OF FAITH AND DEVOTION allen Erwartungen trotzte. Der zunehmende Richtungswechsel und ihre bis heute nicht endenwollende Weiterentwicklung machen sie daher zu einer der besten Bands unsere Zeit. ULTRA, auf der besonders Martin Gore einmal mehr seine Qualitäten als Songschreiber herausstellt, stellt hier nun einen vorläufigen Endstand dar. Überhaupt scheint das Ausscheiden von Alan Wilder ein wenig von der Verspielt- und Technikbesessenheit früherer Tage genommen zu haben. Natürlich bleiben Depeche Mode eine Band die mit verschiedensten Klangparametern ihren Songs den typischen Sound geben, aber dennoch klingt ULTRA reifer und erwachsener als alle Alben davor. Gerade Stücke wie THE LOVE THIEVES aber auch HOME stehen für diese neue Entwicklung. Dave Gahans Stimme erreicht besonders bei USELESS und IT'S NO GOOD neue und nie gehörte Klangdimensionen. ULTRA ist eine CD, die dank neuer Einflüsse aus Jazz und Blues so perfekt ineinander greift, daß man sie eigentlich nur an einem Stück hören kann; ein stimmungsvolles und melancholisch schönes Werk. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. August 2001
Zugegebenermaßen bin ich vorbelastet, da ich mit diesem Album und den Singles "It's No Good" und "Useless" zum Fan wurde. Ich halte es jedoch nach wie vor für das beste, coolste und brillianteste Album das DM je gemacht haben. Deshalb würde ich das Album auch nicht- Kennern der Band empfehlen. Ein Traum von einer LP, an Charismatik und Glanz nicht übertreffbar. Anspieltip: Sister of Night
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am 3. November 2010
Musik wie immer toll! Surround Sound leider nicht ganz nach meinen Vorstellungen/Erwartungen! Hier ginge deutlich mehr in Sachen Effekte, etc.!
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am 12. Januar 2000
Mit diesem Album aus dem Jahre 1997 haben die Jungs von Depeche Mode die Rückkehr ins Musik Geschäft geschafft. Nachdem es um die Gruppe ruhig geworden ist, ihre letzte CD lag vier Jahre zurück, haben sie sich wieder aufgerafft und neue Lieder geschrieben. Da sie einen entsprechenden Drogenkonsum und andere Sachen hinter sich gebracht haben, haben sich auch ihre Songs melodisch und inhaltlich geändert. So haben die Lieder nun mehr Tiefgang als früher, die Klänge sind ruhiger und düsterer geworden. Nichts desto trotz konnten sie an alte Erfolge anknüpfen und auch aus diesem Album wieder Singles auskoppeln, die sich dann in den Charts wiedergefunden haben. So sind die Lieder "Barrel Of A Gun", "It's No Good", "Home" und "Useless" als Singles erschienen. Ein gutes Album, sehr zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. März 2010
War schon einmal bei einem Kunden, da wieder neu verpackt in einer Ersatzhülle und nicht mehr OVP, was man hätte schreien müssen !!!
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am 14. November 2005
Mit der Single „Barrel of a gun" war man der Ansicht, es geht rockig und grungy weiter. Ähnlich wie der Start zu „Songs of Faith and Devotion" Aber siehe da, das 2. Stück setzt auf ruhige Elemente, fast wie das Ganze Album. „The love thieves" ist wie das Einleiten einer neuen Phase. „Home" setzt genau da ein. Zur Überraschung des Hörers setzt es dann mit „It's no good" wieder eine saftige Synthie-Nummer wie in alten Zeiten. Diese Album zeigt eigentlich alle Stile die Depeche Mode probiert und gelebt hat. Es gilt somit nach „Violator" und „Music for the Masses" zum 3.-besten Album der Band, was als solches nach den Eskapaden nicht zu Erwarten war. Somit eine positive Überraschung.
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am 12. Januar 2007
It s no good ist das Schauerlichste seit Personal Jesus. Und da hatten wir bereits Stripped, Little 15 und den Vince überlebt. Und Martin sollte die Gitarre bei Seite legen. Wenn es seiner Meinung nach nur gut klingt mit Distortion und Overdrive Effektgeräten, dann läst das Rückschlüsse auf mangelndes Talent zu.
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