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Exciter-Re-Issue
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,46 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. Juni 2003
Exciter ist sicherlich das bei Depeche Mode Fans umstrittenste Album der Band. Die Meinungen liegen dabei weit auseinander und reichen von "genial" bis "enttäuschend". Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
Während auf diesem Album vom Songwriting her betrachtet, wieder einige absolute Perlen zu finden sind (z.B. Shine, Freelove oder I Am You), ist das Sound Arrangement vielleicht nicht jedermanns Sache.
Denn das Album ist geprägt durch einen sehr elektronischen (manchmal experimentellen und minimalistischem) Click&Sample Beat, der teilweise mit Gitarrenklängen kombiniert ist (wie bei Dream On, Freelove oder Breathe). Generell erreicht der Sound von Exciter nicht ganz die Tiefe & Eindringlichkeit, die man sonst von anderen DM-CDs her kennt. Mit einem anderen Producer hätte aus diesem Album vielleicht ein absolutes Highlight werden können?!
FAZIT: Exciter ist mit Sicherheit nicht das beste Depeche Mode Album, allerdings hatte es auch wohl nie ein sehr kommerzielles Konzept. Viele der Songs entfalten erst nach mehrmaligem Hören ihre gesamte Bandbreite. Wer Abwechslung vom Mainstream möchte und sich auch mit experimentellen Elektronik-Sounds anfreuden kann, sollte bei "Exciter" auf jeden Fall zugreifen.
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am 2. Oktober 2007
Als Kind der 70er und 80er Jahre fand ich schon damals an einigen Songs der Briten Gefallen. Zum DM-Fan(atiker?) avancierte ich jedoch erst nach dem Erwerb der Re-Issues von "Violator" und "Songs Of Faith And Devotion" als Collectors Edition (Hybrid-SACD + DVD) im Jahr 2006. Inzwischen war ich um einiges gealtert und meine wattstarke und oberbassbetonte Hifi-Anlage aus den 80ern sukzessive durch ein Stereo/Surround-High-End-System ersetzt worden (u.a. zwei extrem große Subwoofer mit 38cm-Monster-Bässen, die bis hinab auf 18 Hz voll präsent sind).

Was mich an den bisherigen DM-Re-Issues fasziniert, gilt insbesondere auch für "Exciter": dynamisch-bombastischer, transparenter und dabei phänomenal räumlicher Klang im SACD- und DVD-Stereomodus, interessante neue Klangwelten im SACD- und DVD-Surroundmodus ohne die bei anderen Produktionen oftmals störende Effektüberfrachtung.

Als Stereo-Purist bevorzuge ich gleichwohl die SACD-Stereo-Wiedergabe. Unglaublich, wie die Songs "Dream On" und "I Feel Loved" durch das Remastering und das hochauflösende SACD-Format an Soundqualität gewinnen. Sphärischer als bei "Dream On" und bombastisch-tiefstbasswuchtiger als bei "I Feel Loved" hörte ich bislang noch keine Musik. Es handelt sich hier um wahrhafte Meisterwerke des Pop und Rock, bei deren Genuss es mir wohlige Schauer über den Rücken jagt. Und noch nie kamen mir die Stimmen von Dave und Martin so eindringlich zu Gehör.

Besonders interessant ist abermals der auf der DVD enthaltene Kurzfilm über die Hintergründe der Album-Produktion. Hier wird Klartext gesprochen, nichts beschönigt und niemand beweihräuchert. Klasse!

Ich bin ein vielseitig orientierter Musikhörer und besitze bzw. kenne tausende Tonträger von zahlreichen Interpreten. Die Re-Issues aus der Collectors Edition von Depeche Mode gehören meines Erachtens zum Besten, was die Welt dem ambitionierten High-End-Hörer und Musikfan zu bieten hat. Herzlichen Dank und volles Kompliment an die vier Jungs aus Basildon (Martin, Dave, Vince und Andy) und Alan Wilder (nach "A Broken Frame" und vor "Ultra" prägte er den Sound der Band durch seine Professionalität und Experimentierfreudigkeit maßgeblich).
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. Juli 2014
brauchte die CD einfach nur mal neu. Als Depeche Mode Fan gehört die ins Regal, so einfach ist das. Ich persönlich finde die Cd sehr gut.
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am 17. März 2015
wie soll man denn musikgeschmack beschreiben, jeder hat doch musikalisch seine favoriten was man mag oder halt nicht. oder ?
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am 26. April 2015
Mit Lieferung und Qualität der CD hat alles geklappt. Die Musik selbst geht nicht so leicht ins Ohr. Die CD muss daher selbst ein DM-Fan mehrmals anhören, bevor sie gefällt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Februar 2017
--- Inhalt & Kritik ---

EXCITER von Depeche Mode aus dem Jahr 2001 ist die erste Platte nach ULTRA, das ganze vier Jahre zuvor auf den Markt gebracht wurde, und zeugt von einer recht experimentellen Phase der Band. Dave Gahans frühere Drogenprobleme hat DM zugesetzt und man war anscheinend drauf und dran, alles wieder in geordnete Bahnen zu lenken.
Größtenteils ist ihnen das mit EXCITER gelungen. Das Album startet mit der ersten Singleauskopplung DREAM ON, die gleichzeitig den klanglichen Exot der LP darstellt. Die wunderbar organischen, omnipräsenten Gitarrenklänge wollen sich so gar nicht in das stark elektronisch ausgerichtete Konzeptalbum einordnen. THE DEAD OF THE NIGHT zehrt von der schroffen Seite des Albums. Der abgewetzte, schwere Klang akzentuiert dabei die textliche Zeichnung einer apokalyptischen Welt, die jener aus der Jahre später veröffentlichten TV-Serie THE WALKING DEAD nahe kommt. Deshalb kann man durchaus die These aufstellen, dass EXCITER seiner Zeit voraus war... oder man zur rechten Zeit am rechten Ort war. Wenn man sich zum Beispiel SHINE anhört, so klingt es gar nicht mal so entfernt von jenem Sound, den Mirwais zusammen mit Madonna auf ihrem Werk AMERICAN LIFE zwei Jahre später kreieren wird. Zeitgeist hat EXCITER also allemal.
Man setzt aber auch auf Altbewährtes. WHEN THE BODY SPEAKS ist das ruhige Aufgreifen eines alten Themas bei DM. Mir schweben da die Liedzeilen "Let your mind do the walking and let my body do the talking" aus WORLD IN MY EYES aus dem Erfolgsalbum VIOLATOR (1990) vor, die im Prinzip auch hier passen würden. Ferner werden zwei Songs allein von Martin Gores gefühlvoll-fragiler Stimme getragen (COMATOSE und BREATHE) und ein Instrumentalstück (LOVETHEME) konnte man sich wie sonst auch nicht nehmen. Es handelt sich dabei jedoch keinesfalls um Füllmaterial, da es chilligen Ambient-Sound verströmt.
Eigentlich geht EXCITER zu etwa neunzig Prozent mit dem, was das Album ausstrahlt, auch auf. Einzig FREELOVE finde ich nicht so stark. Auf dem Longplayer existiert nämlich eine Version, deren Tempo im Vergleich zum bekannten FLOOD MIX aus dem Radio gedrosselt ist. Die vorliegende Fassung ist im Ansatz gut, aber der Remix ist meines Erachtens noch schmissiger und lässt die Albumversion wie eine Demo aussehen.
Apropos Schmiss: Das beste Stück auf EXCITER ist I FEEL LOVED, was sich mit seinen durchschlagenden Beats nicht nur beeindruckend vom Rest des Albums abhebt, sondern auch für Clubatmosphäre sorgt.

--- Zur Doppel-LP von Music On Vinyl (2014) ---

Die Pressung von Music On Vinyl aus dem Jahr 2014 steht stellvertretend für alle Produkte mit dem für das Label typischen Hype-Sticker auf dem Cover. Sie zeugen von hoher Qualität, auch wenn man für den vergleichsweise hohen Preis wenigstens noch einen Downloadcode finden sollte. Die Doppelvinyl von DMs EXCITER oder die von Michael Jacksons DANGEROUS kann da gut und gerne einmal die Dreißig-Scheine-Marke sprengen. Dafür erhält man zumindest im Falle von EXCITER eine verpackungstechnisch aufgepeppte Edition des einstigen Originals im hochglänzendem, dickwandigem Klappcover. Ihm wurde ein vollformatiges Faltblatt beigelegt, in dem man Schnökern kann, während man die Platten laufen lässt. Es enthält einen in die Bandhistorie einordnenden, englischsprachigen Text von Daniel Miller, alle Songtexte und Produktionsnotizen sowie zwei große Fotos der Band auf dem Cover und der Rückseite des Faltblatts.
Die 180 Gramm schweren Vinyl-LPs stecken in gefütterten, schwarzen, antistatischen Innenhüllen und lassen bei mir keine lästigen Rückstände vom Presswerk oder Fussel erkennen. Knackser blieben bei meinem Exemplar daher aus.
Klanglich hielt man sich wohl an den Mix von Steve Fitzmaurice. Die Produktionsnotizen geben jedenfalls keine Auskunft über ein etwaiges Remastern, was ich vor allem bei den neueren DM-LPs für unnötig erachte. Stimmliche Verzerrungen oder gelegentliche Übersteuerungen wie in THE SWEETEST CONDITION oder I FEEL LOVED halte ich für gewollte Signalverschmutzungen, die für etwas Rohes stehen. Vor allem die Tiefen in I FEEL LOVED profitieren vom enormen Druck des Klangbilds. Der instrumentale Beginn beeindruckt jedenfalls durch seine angehobene Lautstärke und seinen wuchtig gezeichneten Tiefen.

--- Fazit ---

EXCITER von Depeche Mode aus dem Jahr 2001 ist nicht unbedingt das beste Album der Band - bei mir wären da VIOLATOR und MUSIC FOR THE MASSES ganz oben dabei -, aber so schlecht wie der ihm vorauseilende Ruf ist es nicht ausgefallen. Es ist vielleicht etwas sperriger geraten und daher schwerer zugänglich als andere Werke, aber es hat mit starken Tracks wie I FEEL LOVED, DREAM ON, SHINE, THE DEAD OF THE NIGHT und LOVETHEME Impulse in der neuen elektronischen Musik gesetzt. Ab und an mangelt es einfach am Feinschliff des Sounds, wogegen ein gut gemachter Remix Abhilfe schaffen kann. FREELOVE als FLOOD MIX hätte man nach all den Jahren gerne noch als Bonus beigeben können.
Alles in allem ist die MOV-Pressung von 2014 trotzdem anständig, wenngleich der Preis etwas überzogen wirkt. Für fast ein Drittel weniger kann man gegenwärtig die 2017er Edition vorbestellen, die demnächst beim Vertriebsriesen Sony Music erscheinen wird. Vielleicht tut's auch die? Vier Sterne.
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am 19. Juli 2015
Extendended in der Tat, satte 79 Minuten läuft der Silberling. Zuerst natürlich die Singles zum Album in erweiterten Mixen, wer's mag. Ich finde die Remixe nicht so gelungen wie die Originale. Ob DM sich selber am Mix versucht haben oder ob es sich um Autragsarbeiten handelt ist nicht zu erfahren. Dann folgt die Livevorstellung von Dream on am 26.05.01 in TOTP muss man nicht haben. Interessant sind dann drei unveröffentlichte, denen man anhört warum sie nicht erste Wahl waren. Am besten hiervon, das von Martin gesungene Ponytail girl. Und um's voll zu machen kommen dann noch 4 bekannte Remixe der Singles zu Exciter. Alles in Allem mehr Masse statt Klasse.
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am 31. Juli 2015
Exciter by Depeche Mode is another cd that is part of my husband’s collection (which he first purchased when he was still stationed in Iceland via the navy through 2001-2002). The Exciter collection starts out with an optimistic vibe via Dream On. I Feel Loved is also another tune that touches on a more hopeful type of meaning, as a way of the benefits of feeling loved through both challenging and good times. Exciter by Depeche Mode is a spellbinding type of alternative rock music collection that can leave an eclectic music listener with the enjoyment of getting different meanings and/or deeper meanings from the songs each time they listen to a music set such as Exciter.
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am 3. Februar 2013
Dieses Album geht eine andere Richtung. Ich habe deshalb "exotisch " geschrieben ,weil es auch so klingt.
Ruhige chillige smoothige ,mit vielen verschiedenen Stil-Richtungen ambitionierte Songs. Sehr Balladen -lastig, experimentel und etwas sperrig.
"Dream on " gibt den Einstand. Mit seinem gemächlichen aber dennoch flotten kastanietten-ähnlichen rhytmus,und der Blues-behaftetem Gesangsart von Dave,ergibt einen sonnigen Touch,und bleibt einem im Ohr. Sehr ruhig gehts mit " Shine " und " Sweetest Condition " weiter." When the Body speaks " ist eine sehr schöne Ballade. Man sollte nur aufpassen, das man nicht bis dahin einschläft.( nicht negativ gemeint ;) ) ....Bis man von dem brachial - Sound von " Dead of Night " wieder zurückgeholt wird. Sperrig,schmutzig und hart. Cooler Song ,der gleichfalls hängenbleibt, um von " Lovetheme " und " Freelove " wieder ruhig und sensibel erlöst zu werdend. Man kann sagen, dieses Album hatte es anfangs bei mir schwer. Weil zu Ruhig. Nach und nach ,eröffnete sich eine interessante Wirkung vom " ganzem ". Nicht nur die Soundstruktur ist völlig neu, sondern auch Dave Gahans sehr weicher Gesang.
Seine Stimme ist um einiges besser geworden. Mark Bell hatte als Produzent seinen Einstieg. Ob dies nun zum Vorteil war, sei dahingestellt. Diesen Versuch ,seine Soundkreationen vorzustellen, ist jedoch nur zum Teil gelungen. Vieles an Tönen und verzerrern sind unötig. Manchmal zu viel des guten. Andersrum fehlt hier und da ein gewisse Dynamik. Kann man schwer analysieren. Trotzdem ist es ein gutes Album geworden. Nicht das beste von Depeche Mode, aber es beinhaltet einige sehr schöne Songs, die man vielleicht einzelnd hören sollte. Als Gesamt-Paket wirkt dies doch relativ zu " langatmig " . Meine Meinung.
Sollte aber in einer guten Sammlung nicht fehlen.
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am 22. April 2001
Als DM Fan der ersten Stunde reibt man bei jedem Lebenszeichen der Band verwundert die Augen - und ist doch erfreut, einen Teil "der Jugend" überdauern zu sehen.
So ist man auch beim neuen Album gewillt, alle Zweifel beiseite zu schieben und sich einfach zu freuen. Einfach wird es einem dabei jedoch nicht gemacht - das Album ist schlicht sperrig. Das Potential ist da - teilweise sehr gute Melodien (When the body speaks, Freelove), ein Sound der teilweise 1:1 vom "Black Celebration" Album zu kommen scheint, unterhaltsame Texte (Breathe) - und dennoch, die Begeisterung bleibt aus. Das hat m.E. zwei Gründe, die zusammenhängen:
1. Eine gute Single (oder zwei, oder drei...) haben noch keinem Album geschadet. Auf "Exciter" gibt es keine gute - man kann sich kaum einen Charterfolg, der nicht auf der treuen Fanbasis basiert, vorstellen. Die erste Auskopplung "Dream on" hat ihre Momente, aber wenn man an frühere Singles von DM denkt (Stripped, Strangelove etc. etc.), dann war da irgendwie mehr "Schmackes" hinter. Das führt direkt zu
2. Der Sound ist kraftlos. Und das liegt, ob man es nun mal nicht mehr hören kann oder nicht, am Abgang von Alan Wilder. Auch wenn die berühmtesten Sounds von DM - die Industrialklänge auf "Some Great Reward" (Etwa das Intro von "Blasphemous Rumours") von den Einstürzenden Neubauten eingekauft wurden, so hatte Wilder einfach einen klaren Instinkt für spektakuläres Sounddesign - ich sage nur: Porsche-Motor zwei Oktaven tiefer. Das geht den letzten beiden Alben ohne ihn völlig ab. Der Grundsound ist klar DM (wie oben beschrieben stark angelehnt an die BC Zeiten), aber die entscheidenden, oftmals heroisch-harten Momente fehlen - ganz zu schweigen von den urtypischen Lead-Synthesizerläufen (Strangelove, Stripped). Das noch größere Problem des Sounds: WO IST DIE SNARE-DRUM? Man wartet Lied für Lied: wann geht es los? Wann kommt Stimmung in die Bude? Fehlanzeige. Lied für Lied versandet in harmlosen D&B Beats, die keinem wehtun, von einer atmosphärischen Steigerung innerhalb der Lieder keine Spur. So kann man sich nur an den Kopf fassen wie ein potentieller Hit auf "Enjoy the silence" Niveau (Freelove) unter völlig mittelmäßigem Sounddesign leidet. Was wir dafür bekommen ist viel überflüssiger "Noise" Kram. Ich bin an sich ein Freund von gediegenem Acid-Gefiepe, aber das Intro etwa von "Freelove" ist schlicht grausig. Ich muss nicht unbedingt Kopfschmerzen beim Hörer verursachen, um mich von der Masse abzusetzen - früher waren die Soundexperimente ungwohnt aber faszinierend - heute eher nervig.
Warum dennoch 4 Sterne? Na, es ist eben DM, und das Album gewinnt mit der Zeit - vor allem ist es wesentlich "durchhörbarer" als ULTRA.
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