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am 13. Juni 2014
Unabhängig von Nudelteig haben wir schon Pizzateig ausprobiert, wer braucht noch ein Nudelholz?
Fajitas waren vom Teig her nicht so einfach.
Einzig zur Montage muss ich in der Küche eine Schuldae raus nehmen, da unsere bis zum Rand der Arbeitsfläche gehen und der Winkel nirgendwo hält, aber das ist nun wirklich kein Problem.
Aber im Nudelteig machen frage ich mich warum nicht schon vor 10 Jahren gekauft?
Die Nudeln sind meiner Meinung um einiges besser als die aus der vollelektrischen Maschine die wir schon sehr sehr lange haben.
Klare Tipp von mir und nicht verzweifeln beim ersten mal und bei den meisten Rezeptvorschlägen, dazwischen mal eine Tasse Kaffee trinken (die Italiener wissen halt wie man es macht)
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am 23. Juni 2015
Ich nutze schon seit Ewigkeiten Nudelmaschinen. Eine neue musste aus organisatorischen Gründen her. Der erste Einkauf war enttäuschend, obwohl ebenfalls bekannte Marke. Bin also wirklich kritisch da ran gegangen. Aber die Atlas ist sensationell! Hauchdünner Teig problemlos gemacht, wird haarscharf geschnitten! Die Maschine erschien mir erst etwas zu leicht, um stabil zu sein, aber es funktioniert. Man muss halt den richtigen Platz dafür finden, um dann auch geschmeidig hantieren zu können (Höhe, Abstand zur Wand, Stabilität der Fläche). Auch der Ravioli Aufsatz scheint gut zu arbeiten, man muss ein bisschen rumprobieren. Die Kurbel stößt leider manchmal an den Feststeller. Ansonsten ein solides und durchdachtes Werkzeug!
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am 6. Juni 2014
Diese Nudelmaschine habe ich ganz schnell in mein Herz geschlossen. Seit ich in dem Besitz bin, hab ich alle Tüten-Nudeln aus meinem Schrank verbannt. Super Verarbeitung, leichte Reinigung, schneller Auf- und Abbau.... so macht Nudeln selbst machen Spaß... und es geht ganz schnell, Das Pastabike ist von der Verarbeitung zwar nicht so toll, aber ich sehe es einfach als Zugabe zu der Top-Nudelmaschine. Meine Familie und Freunde sind auch total begeistert und kommen gerne zum Pasta-Essen.
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am 8. April 2017
Ich musste erst einen Vormittag lang üben... und auch an der Konsistenz des Teiges ein wenig feilen...
Und kann mit gutem Gewissen diese Nudelmaschine empfehlen. Habe mir zusätzlich den Spaghetti Aufsatz gekauft.
Die Reinigung ist völlig unproblematisch, einfach trocken auspinseln. Die Nudelmaschine ist bei mir schon knapp zwei Jahre in Betrieb.
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am 3. Mai 2017
Super schöne nudel machine ich bin zufrieden und glüklich macht spass damit arbejten auch mejne klejne sohn hat mir geholfen hat ihn spass gemacht mit mir machen
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am 25. Mai 2017
Die perfekte Nudelmaschine. Einfach in der Anwendung, gut zu befestigen, gut zu reinigen. Die Aufsätze sind leicht zu wechseln. Die Nudelstärke kann man für den persönlichen Gebrauch wählen.
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am 21. März 2013
Diese Nudelmaschine ist genial und von hochwertiger Qualität. Habe mich dafür entschieden nachdem ich Bewertungen zu verschiedenen Modelen gelesen habe. 200g Mehl, 2 Eier, 2 Teelöffel Olivenöl und Salz, schon kann es losgehen. Meinen Nudelteig mache ich vorzugsweise in meinem Brotbackautomat ( habe keine Küchenmaschine ) auf Programm "Teig". So wird er lange geknetet, hat eine geschmeidige Konsistens und es ist kein Kraftaufwand durch Handkneten erforderlich. Für Spagetti empfiehlt es sich nochmal etwas mehr Mehl unterzukneten oder Hartweizengrieß damit sie beim durchdrehen nicht an der Walze des Schneidaufsatzes kleben bleiben. Bisher habe ich Bandnudeln, Spagetti und Teigplatten für Ravioli gemacht. Der Aufbau ist einfach. Die Nudelmaschine wird an der Tischplatte festgeschraubt, die Handkurbel eingesteckt, der Schneidaufsatz nur eingeschoben. An einem Rad stellt man die Stärke ein. Man fängt mit 1 an und bei jeder weiteren Durchdrehen stellt man das Rad höher, durch leichtes herausziehen und drehen des Rades, bis man die Teigplatten in der gewünschten Stärke hat. Die Handkurbel wird dann am Schneidaufsatz eingesetzt und die Nudeln beim Durchdrehen geschnitten. Alles unproblematisch und gut geschnitten. Das Pastabike habe ich noch nicht ausprobiert .Zum Reinigen reicht ein feuchtes Tuch, das man auch noch einmal durch die Walzen drehen kann. Zum trocknen habe ich mir den Nudeltrockner des gleichen Herstellers gekauft. Er ist schon erforderlich um Freude an den Nudeln zu haben und sie auch in größeren Mengen produzieren zu können. Jetzt schaue ich ob es noch andere Schneidaufsätze gibt um meine Nudelmaschine und Auswahl zu erweitert. Fünf Punkte und unbedingt empfehlenswert.
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am 10. April 2016
Die Qualität der Nudelmaschine ist sehr gut. Sie lässt sich gut am Tisch befestigen. Ich habe sie jedoch auf meine Arbeitsfläche gestellt und es ging auch ohne Befestigung, da sie sehr schwer ist. Gleich mein erster Versuch einen Nudelteig herzustellen, war ein voller Erfolg. Auch die Reinigung war kein Problem. Wozu also braucht man eine Maschine mit Motor. Top Gerät und dafür gibt es volle Punktzahl!!!
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am 19. Januar 2016
Ok ich habe die Maschinen bestellt, ausprobiert, dann Zerlegt und das Fazit Lautet: die Verarbeitung Ist für den Preis zu Primitiv.

Das Gehäuse besteht aus Verchromten gestanzten Stahl, was Grundsätzlich kein Problem währe, allerdings stellte sich heraus das das Gehäuse auch direkt als Lager für die Rollen (vom aufsatz, Tagiatelle und Spaghetti) Dient. Dadurch ist das Lager "wackelig".
Die Toleranzen vom gestanzten Stahl ist einfach zu Groß um ein Präzises Gleitlager zu gewährleisten. Hier währe vom Hersteller ein eigens hergestellter Legereinsatz aus gefrästen Bronze oder Edelstahl zu erwarten gewesen.

Die Walzen selber sind aus gedrehten Aluminium, unproblematisch, aber auf dauer vielleicht ein bischen zu Weich. Das messer wurde allerings beim drehen der Walze warscheinlich Stumpf, denn eine der Zwillingswalzen von Tagiatelle ist wesentlich präziser geformt als die Andere ( besseres Priofil, Keine extra Kerben, Eine Seite Spiegelnd, die andere nicht).

Mechanisch das Größte Problem: Die Zahnräder innen (die von der Handkurbel angetrieben werden) laufen unpräzise und haben die Falsche Form. Da die Walzen so Wackelig im Gehäuse sitzen, können die Antriebszahnräder nicht präzise in einander greifen. Dies wird dadurch noch schlimmer gemacht, das die Zanräder eine primitve, abgerundete Dreiecksform haben, diese zwei Faktoren machen es beinahe unumgänglich das sich die Zahnräder sich von Zeit zu Zeit in einander verkanten. Dies kann durch rückwertskurbeln oder Kraftaufwand überwunden werden. Dies ist aber eigentlich eine Fehlerquelle, denn Falls ein Ungeduldiger zu Viel Kraft auf die Verkantete Mechanik ausübt, könnte das Zahnrad dadurch Brechen, was zum Ausfall der Betroffenen Walze führen könnte.

Der Punkt wo der Aufsatz in die Basis Maschiene eingehängt wird ist eine gestanzte Schiene in leichter V Form, ( Durch die Form rastet sie ein)
Beim Längeren oder zu "starkem" gebrauch kann dies zur Verwindung der Schiene und dadurch Lockerung des Aufsatzes führen. Der verwändete Stahl ist ziemlich weich und nicht gehärtet.

Zusammenfassend: Für diesen vergleisweise Hohen Preis das Urteil: Mangelhaft. Das Selbe bekommt man auch günstiger.

An den Herställer: Ändert das Zahnradprofil, Edelstahl anstelle von Aluminium als Walzenmateial verwenden, ein ordentliches Gleitlager aus Bronze oder Edelstahl benutzen, das Material vom Gehäuse Härten.
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am 11. April 2015
mit der kleinen zu arbeiten macht Spaß. Beim Teig sollte man auf Rezept achten: 300 g Mehl und 3 Eier, nicht mehr, nicht weniger
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