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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
20
4,3 von 5 Sternen
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am 8. Oktober 2007
Auf dieser Platte findet sich vorzüglicher Jazz mit Humor unterlegt. Dank herausragender Musiker wie Pete York am Schlagzeug ist diese Platte ein Highlight in meiner Jazzsammlung.
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am 3. Januar 2014
...findet hier einige Hits die musikalisch zu den Highlights gehören und gute Laune verbreiten. Zwar nicht ganz neu, aber immer noch sehr schön.
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am 1. September 2007
ich muss vorausschicken, dass ich im Helge Fanclub bin, extrem Helgekonzertgänger, Helge Alleskaufer und so weiter. Aber die CD ist wirklich nicht so doll. Nachdem sie, aus Prinzip, einige Tag in meinem CD Player routiert ist, wurde sie dann weggelegt und war nie wieder zu sehen.
Weil sie einen eben einfach nicht animiert, da sie weder eine Hit noch eine besonders lustige Sache enthält.
Die Lieder sind qualitativ gut und mit Topmusikern eingespielt, aber irgendwie trotzdem nichts dolles.
Das Cover von Georgia on my mind ist wirklich übel...
Was einige hochloben, der lange Interviewtrack am Ende, empfinde ich als liebloses Bedienen der Sketcheschublade und am bestens einmal kurz und schmerzlos, damit dann auch keiner sagen kann da wäre nichts Gesprochenes draufgewesen.
Lieber die guten Helge CDs kaufen, vorallem alles mit Helge live.
Für Leute, die durch Käsebrot animiert die CD gekauft haben wird es so ausgehen, dass sie sicher keine Helgefans werden sondern eher enttäuscht sind und mehr erwartet hätten....
Schade!
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am 10. Dezember 2007
Wie immer TopMusik von Helge Schnaaiider!

Kurz: die CD ist einfach super!
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am 26. Januar 2007
Es gibt 2 Arten von Menschen: jene, die Helge Schneider mögen und solche, die Herrn Schneiders Klamauk einfach nichts abgewinnen können. Vor einigen Jahren gehörte ich noch zur 2. Kategorie; mittlerweile bin ich bekennender Helge-Fan.

Diese CD wird bestimmt dazu beitragen, der Welt zu zeigen, dass Helge Schneider nicht nur Meister des absurden - aber trotzdem oft subtilen - Humors ist, sondern auch ein begnadeter Musiker: 14 Stücke sind auf dieser jazzigen, swingenden, bluesigen, rockigen...kurz: helgigen CD enthalten. Als Sahnehäubchen gibt es am Schluss noch ein viertelstündiges Interview, welches er (der intellektuelle Kulturkolumnist Herr Schneider) mit sich selbst (dem einfachen, liebenswerten Helge) führt.

Wie anfangs gesagt, kann ich verstehen, dass manche Leute diese CD nicht mögen werden (selber Schuld!), mich jedenfalls hat sie in ihren Bann gezogen und ich freue mich Helge Schneider, der Luxemburg, (aber auch andere kleine Länder wie Luxemburg und vor allem deutschsprachige Länder wie z.B. Luxemburg ;) ) nicht auf seiner Tournee vergisst, im April live zu sehen.
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am 21. April 2007
Helge ist Musiker, Helge ist Komiker. Die hier vorliegende Sammlung verbindet in gewohnter Skurrilität beides. Und dabei bleibt das Allroundphänomen keineswegs hinter seinen gewohnten Leistungen zurück. Vielmehr vermag er auch diesmal, die bewährte Nonsense-Musik-Liaison virtuos zu vollbringen. Klar - die Texte sind von geradezu tendenziöser, ja schmerzhafter Banalität. Aber in dieser Eigenschaft, die ja auf ihre Weise produktive Originalität hervorbringt, verfährt Schneider durchaus konsequent. Gleichzeitig scheint gerade auf dieser CD die musikalische Qualität doch immer wieder auf. Die 14 Titel zeugen so von einem inszenierten Improvisationsvermögen. Allerdings befindet sich auch der ein oder andere schwächere Beitrag auf dem Album. Das Interview, Titel 15, erscheint als bizarrer wie gelungener, wenn auch ein wenig zu lang geratener Abschluss.
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am 2. Februar 2007
I brake together!

Helge Schneider ist zurück bei seinem alten Plattenlabel und veröffentlicht mit "I brake together" ein Comeback der Superlative. Hatte er sich doch bei "Out of Kaktus" versucht dem jüngeren Publikum zu witmen, kehrt er nun zurück mit hausgemachter Musik von großartigen Musikern.

Und zum ersten mal ist das Motto von allem ganz klar: I brake together!

Bis jetzt hatte der Künstler eher zurückgehalten und wurde somit oft als "Nonsense Komödiant" abgestempelt. Das scheint Herr Schneider aber auch nicht unbedingt schlimm zu finden... Wer seine Lieder aufmerksam hört, wird merken, dass sie eins ganz sicher nicht sind: unsinng!

Die Idee des ersten Liedes scheint zu sein "Es gibt Reis" und "Dein ewiges Nein geht mir auf den Sack du Sau" einmal umzukehren, denn es ist genausoschlimm ein unterdrückter, selbstloser Ehemann zu sein wie ein dekadenter, fauler Mistkerl.

Darauf folgt dann "Käsebrot", welches ja bereits sehr bekannt ist und das Brot auch denen mal wieder ein bisschen näher bringen soll, die sich derweil nur noch auf die Jauche von MC Donalds beschränken.

Dann folgt ein wahres Feuerwerk von Genialität. Mit "I brake together" stellt Schneider fast alles vorig gewesene in den Schatten. Ganz direkt wird nun unsere Gesellschaft angegriffen und das, was sie zu unseren Zeiten wohl am meisten prägt: Das Fernsehen. Schneider kann nicht mehr... er bricht zusammen -kann es nicht fassen, in was für einer "erbärmlichen" Welt er lebt. Alle bisherigen Werke unterstreichen dieses Empfinden natürlich, aber jetzt wird er ganz direkt und nennt seine neuste Schallplatte eben so. Ein großartiges Lied, welchen vielleicht einige Menschen zum Nachdenken bringen sollte. Das schönste an Helge Schneiders Kunst ist es, dass er niemals depressiv wird... die Welt ist ganz sicher schlecht und die Menschen, die in ihr Leben sind oft ziemlich dämlich aber hier wird es alles noch mit ein bisschen Humor verpackt und das ist es, was mich beeindruckt. So mancher große deutsche Kopf, wurde depressiv, weil er so umsichtig war, und es nicht verstehen konnte, was Menschen sich antun und wie sie sind und denken -Helge nicht. Er macht es sich zur Lebensaufgabe, den Menschen zu zeigen, was das Leben ist. Es ist nämlich eben nicht RTL II und Mc Donalds. Wer sein Angebot annimmt wird auf eine Reise geschickt, die Humor, Philosophie, Gesellschaft und eben das ganze Leben zeigt. Da ist nichts gestellt, da wird einem nichts vorgemacht. Wir denken nach und wir amüsieren uns, wir können fast umfallen vor lachen und wir könnten weinen, wenn wir über die ganze Bandbreite seines Programmes sehen.

Die "Trompeten von Mexico" parodiert Lieder die im Mutantenstadel in der ARD jeden Tag rauf und runter laufen.

Hiernach folgt eine Ballade -ein Duett mit dem imaginären Udo Lindenberg. Das Stück spielt Helge auf dem Piano. Dies ist ein Lied, was wirklich sehr nachdenklich ist. Es handelt von Menschen und wie sie miteinander umgehen und wie es vielleicht wäre, wenn man einfach fliegen könnte. Könnte man nicht einfach dem ganzen Alltagstrott und dieser verrückten Welt entfliehen? Nein, das geht nicht. Pinguine können nicht fliegen.

"Texas" ist das nächste Stück. Allgemein bekannt, Helge hat es im Alter von 4 Jahren komponiert... nett anzuhören.

Danach eine weitere Neuaufnahme. Helge setzt seine Liebesbrille auf und zeigt und, wie man denn denkt, wenn man eben diese Brille aufgesetzt hat. Bitte geh nicht vorbei...

"Telefonmann" & "Mädchen wollen küssen" sind auch hinreichend bekannt. Schöne neue Versionen. Besonders "Mädchen wollen küssen" ist musikalisch her sehr gelungen!

"Der Telefonmann" kehrt mit "Text vergessen, scheißegal" zurück. Die Kritik kann ich nicht annehmen. Damals war die Textstelle vielleicht improvisiert, aber darauf kommt es doch überhaupt nicht an, diesmal sind eben neue Textstellen improvisiert. Tolle neue, alte Lieder! Let's swing!

Es folgen 2 Lieder, die Helge nur in rauchigen amerikanischen Kneipen spielen würde. Eine schöne Auswahl. "Fly me to the Moon" ist wohl eines der schönsten Liebeslieder, die es gibt und "Georgia on my Mind" hat es auch wirklich in sich. Gar nicht schlecht, auch wenn Helge vielleicht hier seine reguläre Stimme hätte wählen sollen -zumindest nach meinem Ermessen.

"Jailhouse Rock" ist um es mal ganz salopp zu sagen: geil! Die Band spielt wahnsinnig gut und es rockt einfach unglaublich. Ich habe es auf meiner Geburtstagsparty rauf und runtergehört. Besonders Rudi sticht hier raus, der hervorragend spielt. Die Idee, die Stimme zu verzerren ist auch ganz in Ordnung.

Abschließen tut Helge sein neustes Werk mit einem Pianosolo. Hier einmal nur instrumental wird das Vergangene abgerundet und wir haben einen Moment um uns zu entspannen und des Künstlers Talent am Klavier zu lauschen.

Nun ist der musikalische Teil zuende. Doch findet der glückliche Käufer der CD noch ein 15 Minütiges Interview, welches eines pseudointelligenten Interviewer darstellt und Helge Schneider aus dessen sicht. Großartig gemacht!

Alles in allem sage ich Danke Helge! Danke für die vielen schönen Stunden in denen ich mich halb tot gelacht habe und danke für die Stunden als ich mit dir und Udo vom Mond aus gesehen habe, dass hier irgendwas nicht so stimmen kann auf der Welt und ganz besonders in Angela Merkels Kleiderschrank;)

"Mensch gedeih..." Und zwar mit Hilfe dieser Platte.
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am 1. Februar 2007
Eins vorweg : Die vorhergehende Rezension "Helge - What Happened?" halte ich für außerordentlich gelungen und spiegelt teilweise bis ins Detail meine Meinung zu diesem neuen Helge-Album wieder ( "scheißegal ... Text vergessen" : einfach nur noch traurig ). Bis auf den Unterschied, dass ich mich zu 3 Sternen keinesfalls durchringen könnte. Helge Schneider ist ein toller Typ und angefangen von seinen Hörspielen über seine Bücher und CDs bis hin zu seinen Filmen ( auch die, in denen er "nur" mitgespielt" hat ) pflastern "Helge-Artikel" meine Regale. "I brake together" ist jedoch neben "Out of Kaktus" die mit Abstand schlechteste Helge-Platte, die ich mir je gekauft habe. Ich habe mir die Platte drei mal komplett angehört ( war hart für mich ), um eine objektive Rezension schreiben zu können ( an dieser Stelle verweise ich noch einmal auf meine Vorgängerrezension "Helge - what happened ?" ). Bei jedem weiteren Durchhören bekomme ich den Finger nicht mehr von der Vorspul- oder Überspringentaste. Mein Fehler : Vor dem Kauf dieser CD habe ich mir die Hörproben bei Amazon angehört. Bereits da kam mir die CD schon schlecht vor. Ich wollte sie trotzdem haben, um auch den Rest zu hören. Es hat sich aber herausgestellt, dass die Hörproben im Prinzip "der Rest" sind. Wer also mit den Hörproben etwas anfangen kann, der macht mit dem Kauf der CD nix falsch. Ich für meinen Teil finde dieses Album jedoch traurig und frage mich schon seit einigen Tagen, ob Helge Schneider damit selbst zufrieden ist. Wenn ja, so hat er sich ( musikalisch ) in eine Richtung bewegt, der ich als Helge Schneider - Bewunderer nicht folgen kann und auch nicht folgen will.
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am 16. April 2007
Kann nicht glauben, daß ich wirklich 13,99 für diese CD voller B-Seiten gelatzt habe. Mit ging es wie einem Vorkritiker, ich wollte die CD einfach haben. Die guten Kritiken hier haben wirklich nichts mit der Realität zu tun, man skipt einen nach dem anderen Titel weg. Ach übrigens, ich bin einer von den Leuten die Helge lieben!!! I brake together, Supermaus, Mexiko Trompeten, Udolied sind OK. Die alten Kamellen sind echt unnötig, die Jazznummern schlicht weg nicht zu ertragen. So, ich hab Helge soviel gelobt, daß ich hier ruhig mal abkotzen durfte...
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am 14. Dezember 2006
Helge Schneider ist zurück und knüpft mit seinem neuen Album da an, wo er mit "Katzeklo" und "Fitze Fatze" aufgehört hat.An das Vorgängeralbum erinnert dieses Werk jedenfalls nicht, weil er sich wieder zu handgemachter Musik hinwendet, als Techno zu integrieren.Mittlerweile ist er 51 Jahre alt.Einen ersten Vorgeschmack hat es schon mit der Single "Käsebrot" (!) gegeben.Weitere Höhepunkte des Albums sind vor allem "Lady Suppenhuhn" und der Titelsong "I Brake Together", der ungewöhnlich scharf die Gesellschaft kritisiert.Bald folgt seine neue Deutschland-Tournee, auf der man dann die Chance hat, die neuen Stücke auch live zu hören.Helge ist also wieder da, in alter Stärke und voller sprudelnder Ideen.
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