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Kundenrezensionen

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am 18. März 2007
Also ich gebe dem Spiel 4 Sterne

Warum?

1.)Supergute Graphik, bei weitem besser als NFS Carbon.

2.) Eine riesige Auswahl an Autos, Importtuner (z.B. Nissan Silvia S13 & S14, Mitsubishi Eclipse, etc.)& Musclecars!

3.) Der Tuningpart ist sehr gelungen, man kann das Auto mit Optik & Leistungstuning echter namhafter Hersteller aufrüsten! Übrigens sind Tuningparts & Autos von Beginn an verfügbar, man muss sie nicht erst – wie in diversen anderen Rennspielen – erst freischalten! Find ich so viel besser & realer, man braucht nur passend Kohle um die Teile kaufen zu können! Aber so weiß man schon, was es alles gibt & kann z.B. auf ein Tuningteil „hinsparen“ bevor man sein Geld für kleine Upgrades verschwendet!

-4.)Die Stadt ist sehr schön detailreich dargestellt, man kann verschiedene Tuningshops & Autohändler ansteuern, alles bei Nacht, daher tolles Undergroundfeeling. Schön ist es auch, einfach mal in seinem Schlitten durch die City zu cruisen! 

5.)Die Rennen machen Spaß, so muss man sein Auto auf die jeweiligen Rennen abstimmen, d.h. z.B. für Driftrennen auch Driftreifen aufziehen um sich gegen die Gegner durchzusetzen. Wenn man etwas Geld braucht, um die Karre aufzurüsten, kann man auch verschiedene Gegner herausfordern & ein Rennen gegen sie fahren. Man findet sie überall in der Stadt & muss im Rennen einen 200m Vorsprung herausfahren, um zu gewinnen & Kohle zu bekommen! Der Weg ist dabei egal, man kann fahren, wo man will & wie man will! Gewinnt man das Duell übrigens nicht, wird einem selber kein Geld abgezogen, man kann also nur gewinnen ;-)

-6.)Der Preis von unter 20 Euro ist sensationell für das Spiel, dachte daher auch erst, es kann zu dem Preis nicht viel taugen aber ich war doch sehr positiv überrascht!!!

Einziger Wehrmutstropfen: Das Spiel ist komplett in Englisch, daher auch ein Stern Abzug! Das macht es zeitweise sehr schwer, manche Aufgaben richtig zu erfüllen! Aber die (in meinen Augen ausführliche Beschreibung) ist wiederum in Deutsch & hilfreich geschrieben.

Ich gebe eine klare Kaufempfehlung für das Spiel & würde es bei weitem NFS Carbon , dem direkten Konkurrenten, vorziehen!!!
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am 1. September 2015
hatte das spiel schon und wollte es wegen der doch sehr genauen Drift Steuerung wieder haben.
Selbst Ausgewiesenen Drift fahrer die im echten leben Driften werden merken wie realistisch und schwer es ist ein auto zu Steuern welches man nicht mit allen Sinnen spürrt. Driften ist einen Kunst und in diesem Spiel lernst du zu malen.

doch muss man eines sagen: es können viele leute einen Stift halten, aber nur wer übt der wird auch meisterwerke erschaffen.
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am 21. Mai 2007
Also Anfangs war ich von dem Spiel angenehm überrascht, vor allem wegen der Autos und den super Tuningmöglichkeiten, die nur mittelmäßig ausgefallene Grafik hat mich allerdings nicht überzeugt, es wirk alles ein wenig plastisch und die "Kamera" hinter dem Fahrzeug scheint trotzdem mit diesem verbunden zu sein - daher ruckelt bei einer Bodenwelle o. Ä. der gesamte Bildschirm (NFS-Carbon » schlechter??? - nein).

Nach den ersten Punkt A nach B-Rennen kam endlich das driften an die Reihe... Leider ist es kaum möglich mit einem Fahrzeug in diesem Spiel zu driften (Drift-Reifen werden empfohlen und eine Leistung von ca. 350 PS in einem Heckgetriebenen Fahrzeug - allerdings drifte ich mit einem NISSAN Skyline mit Grip-Reifen, über 600 PS und 4-Radantrieb meiner Meinung nach besser - wenn man das driften nennen kann...)

Positiv:

- sehr viele Fahrzeuge [vom '86er Toyota Sprinter Trueno/Levin - Hachi-Roku (in Deutschland - Corolla genannt) bis zu den "originalen" Filmfahrzeugen (Han's RX-7, DK's 350 Z,...)] und dementsprechend sehr gute Tuningmöglichkeiten
- man erhält mehr als genügend Geld
- schön detailierte Stadt (Tokyo - mit Linksverkehr)
- die Hauptdarsteller der 3 Filme tauchen u. A. als Gegner wieder auf

Negativ:

- durchschnittliche Grafik
- die gewonnenen Wagen der "Bosse" können weder getuned noch verkauft werden
- Meilen pro Stunde-Tacho (in Japan misst man eigentlich in KM/H)
- Bezahlung in Dollar und nicht in der Landeswährung Yen
- alles in Englischer Sprache (auch Untertitel, z. B. Drift Tutorials)

Fazit: Alles in allem ein gelungenes Spiel, mit einigen verbesserungswürdigen Details, welches ich jedem empfehlen kann, der die 3 Filme gesehen hat und am besten auch noch Englischkenntnisse mitbringt.
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am 11. November 2013
Hätte ich mir das Geld gespart und irgend ein Need for Speed für die PS2 gekauft,hätte ich mehr davon.
Blöde Umsetzung.Ab und zu Pickselfehler und keine so tolle Steuerung.
Die Filme sind besser gewesen.
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am 28. Juni 2014
Nicht wirklich gefallen... Wussten nicht, dass man in diesem Spiel nur Drift Rennen fährt... Nur 2 mal insgesamt gespielt, da es in englisch erklärt wird... Sind allerdings keine Pros, die sich super gut mit Spielkonsolen auskennen.. möglich, dass das geändert werden kann...
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Oktober 2014
Grafisch vermochte man anno 2006 viele Fans zu befriedigen, auch Freunde der Filme dürften Gefallen an dem Werk finden.

Generell würde ich jedoch sagen, dass Spiele wie NFS Underground, Carbon oder Import Tuner Challenge die interessantere Wahl darstellen.
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am 4. September 2014
2006er The Fast and the Furious ist Teil 3 der Kinoserie auf der PS2. Das Spiel ist
dürftig, mager und erschreckend schwach. Das Spiel startet mit einen Rennen, das
gewonnen einem erlaubt ein Auto für die eigentlichen Rennen zu kaufen. Dieses erste
Rennen zeigt direkt am Anfang wo die Mängel legen. Das Spiel hat eine miese, düstere
Grafik und ebenso beleuchtete Autos inklusive ätzende Steuerung. Renntypen gibt es
nur 2 Normal und Drift, beides langweilig. Beim Spiel sieht man ständig und viele Filmchen,
gefühlt 50% Filme 50% Racing.

Grafik
Soweit gespielt immer Nachtfahrten, mit düster schlichter Grafik in den Städten, besser
erkennbare Strecken an der Kste entlang. In den Menüs sieht man keine 3D sondern
scheinbar billige 2D Bilder. Die Modelle der Fahrzeuge im Spiel sind kaum erkennbar
(eigenes OK, andere Autos wahh), die Auflösung im Spiel recht gering. Die Autos
nehmen keinen Schaden, sehen nach einem Crahs immer "Top" aus!
Man hat zwar keine Popups, dafür sieht man oft keine 50m (Städte) weit. Die Strecken
wirken als würde man durch einen dunklen und schlecht beleuchteten Schlauch fahren.
Im Spiel steht man entweder auf einer Strasse/im Shop, in einer Garage oder vor einer
Gang. Dafür kann man über die Karte zu deren ca. 12-15 Zielen WARPEN. Tokyo kann
nicht flüssig und durchgängig befahren werden, bei jedem Shop oder Händler wird man
angehalten. Nicht Ohh sondern Argh Grafik.

Autos/Tuning
Es gibt einige Autos, allerdings sieht man nach dem Kauf nicht mehr was man gekauft
hat. Da es laut Spiel Front- Heck und Allrad Antriebe gibt und Allrad nicht für Drift genutzt
werden kann, muss man das Auto verkaufen oder beim Kauf direkt dessen Werte auf einem
Zettel notieren. Das Tuning scheint keinen richtigen Effekt zu haben. Man erkennt nirgends
die Grundwerte vom Handling, Geschwindigkeit und Beschleunigung. Man kauft also ein
Upgrade, was dieses bringt im Bezug zum Grundmodell oder einen besseren Auto ist nicht
erkennbar. Ich konnte keine Unterschiede nach dem Tuning erkennen/spüren.

Steuerung
Start vom Spiel schwammig, extrem sensible Reaktion auf den Stick selbst bei Tempo 50.
Bouncing von Wänden/Zug zur Wand, sollte man vom Gegner an eine Wand gerammt
werden, dann springt das Auto etwas an der Wand hoch (wie ein Ball). Lenkt man gegen
eine Wand, dann zieht das Auto wieder in Richtung Wand, wenn man in die andere
Richtung lenken will. Sehr nervend ist dies in den Städten mit engen Strassen/Kurven.
Drift ist wiederum total einfach, da man locker 3500 - 4500 Punkte als Anfänger erreichen
kann. Es gibt beim Drift kein Zeitlimit, man kann als abbrechen und neu auf eine Kurve
beschleunigen für eine hohe Punktzahl. Sobald der Gegner im Ziel ist reduzieren sich die
Driftpunkte automatisch, egal die nächste Kurve kommt besimmt.

Fazit = Spielspass
Würg, fast filmreifer Schrott. Lizenz vom Kinofilm teuer, Umsetzung vom Racer sehr billig.
Grafik/Präsentation/Steuerung/Spielspass einfach zu wenig und zu schwach. 1999 gab es
auf der Dreamcast Tokyo Highway Challenge = Shutokou Battle, da hätte man besser diese
Spiel genommen/aufgebohrt und Fast and Furious (Tokyo Drift) genannt. Bei Tokyo Highway
Challenge kann man andere Fahrer via Lichthupe zu einen Rennen auffordern. Bei Fast and
Furios ist dies nicht möglich, man sieht einen Fahrer auf der Strasse und der hat keine
Lust auf einen spontanes Race. Seltsam da gibt es 7 Jahren nach Tokyo Highway Challenge
so ein schwaches Spiel.

Besseres
Saturn: Daytona USA 1995, Dreamcast: Tokiyo Highway Challenge 1999, Sega GT, Daytona 2k1
PS2: Gran Tourismo
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am 11. Mai 2007
Also ich weiss ja nicht was an meiner PS2 anders ist, aber die Grafik die ich hier sah war mehr als nur enttäuschend und kommt beiweitem nicht an NFS-Carbon ran. Da hat ja meine alte Elza Erazor im PC mehr Pep mit 32 MB (alterPC). Und das das gesamte Spiel in unverständlichem Englisch ist, darüber wird man erst informiert wenn man es in der PS2 hat. Für mich ein völliger Fehlkauf für 20,-€ und landet bei E-Bay.
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am 15. August 2008
Ich hab mir das Spiel schon vor geraumer Zeit aus Langeweile mal bei Amazon bestellt, und habe es so ziemlich ab der 2. Spielminute bereut, für so einen Schund auch noch Geld ausgegeben zu haben.

Die Grafik ist beim Tuning nicht schlecht, allerdings wirkt alles sehr steril und es macht weder Spaß noch hat es irgendeinen Flair sich in der Werkstatt aufzuhalten.
Beim Rennen ist die Grafik katastrophal, da hat selbst mein Gameboy Color noch besseres präsentiert!
Die Stadt ist karg und langweilig designed (wenn man es denn designed nennen kann), die Texturen regen zum herzhaften Gähnen an und wenn man ca. 5 Meter gefahren ist, kennt man die komplette Stadt.
Das Navigationssystem ist lächerlich und nervig, man findet an keiner Ecke Coolness wie bei den Filmen und die Ladezeiten sind einfach eine Zumutung!

Man sollte sich bewusst sein, dass man gefühlte 80% des Spiels im Ladebildschirm verbringt bevor man auf "Bestellung abschicken" klickt. In der Realität habe ich irgendwo was von 55% gelesen, und das kann man weder heutzutage noch in der Steinzeit einem passionierten Zocker und Autoliebhaber anbieten.

Das Gameplay ist geradezu lächerlich, trifft man einmal eine Wand, klebt das Auto an dieser für mehrere Meter fest und irgendeine Zauberhand lässt einen dann nach beliebig langer Zeit wieder zurück auf die Straße. Das derbste daran ist, dass die Gegner es trotz solch einem Manöver NICHT schaffen, einen zu überholen?!
Schwierigkeitsgrad gleich null, wirklich null oder minus eins, was das Spiel noch langweiliger macht. Alle Straßenrennen beim Ersten Mal gewonnen, egal wie schlecht ich gefahren bin. Ich konnte selbst mit 6 Bier drin noch ohne Probleme gewinnen, allerdings hab ich da nur 2 Rennen geschafft, beim 3. bin ich aufgrund der oben genannten Punkte eingeschlafen.

Das Driften hab ich einmal versucht, dann gelassen, es gab für mich keinen Anreiz überhaupt in Erwägung zu ziehen, an diesem Spiel noch Zeit zu verschwenden.

Man kann dieses Spiel auf gar keinen Fall mit Need for Speed Carbon vergleichen, eigentlich kann man Carbon mit keinem Spiel vergleichen, es ist eine Klasse für sich, auch wenn es etwas kurz geraten ist.

Auch kann man derartige Spiele auf keinen Fall mit Gran Turismo vergleichen, dieses Spiel ist A) ein RennSIMULATOR und kein Arcaderacer wie Carbon, Underground etc und B) spielt es in jeder Hinsicht in seiner eigenen Liga, egal ob es Grafik, Gameplay oder Spielprinzip betrifft.

Fazit: Das mit Abstand schlechteste Spiel was ich mir je gekauft habe (und ich spiele seit Erscheinen des Sega Master Systems)
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am 19. Mai 2015
alles super Danke ach jetzt muss ich wieder Wörter schreiben weil das Amazon so möchte die bestehen auf so und so viel Wörter Bitte Amazon da habt Ihr Sie Sorry Dafür Deine Ware ist super
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