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am 18. Februar 2007
God Hand ist nicht schön. God Hand ist nicht modern. God Hand kann nicht im Ansatz mit den Genregrößen mithalten. Das alles will es aber auch nicht. God Hand will unterhalten und das gelingt! =)

Im Endeffekt geht es darum, sich durch ein Dämonenverseuchtes Westernszenario zu prügeln, wobei das Gameplay der Schlägereien exzellent umgesetzt wurde. Zum einen kann man eine Vielzahl an verschiedenen Schlägen erlernen und diese frei konfigurieren und zu Combos zusammensetzen. Zum anderen muss man stets angreifen. Eine Deckung gibt es nicht, höchstens Ausweichen kann man. So werden die Kämpfe stets sehr turbulent und es bleibt selten die Zeit zum Luftholen. Das Leveldesign ist praktisch nichtexistent aber die feinen Animationen holen jede Menge raus. Zudem schwebt über dem Spiel ein wunderbarer, sehr schwarzer Humor, der sich auch in den abgefahrenen Moves wiederfindet. Da wird den bösen Mädels auch mal der Hintern versohlt, da werden Familienjuwelen geprellt (Glockensound inklusive) und die Gegner so weit in die Luft geschlagen, dass nur ein Stern am Horizont übrigbleibt.

God Hand ist also Geschmackssache. Kinoreife Action? Nö! Liebevolle, extrem motivierende Prügeleien mit der coolsten Sau jenseits des Rio Grande? Jawollja und wie! Zusammen mit Okami ein würdiges Abschlusswerk des Entwicklerstudios Clover. *seufz*
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am 12. April 2015
Wer alte brawler aus den Arcade Konsolen/ älteren Videospielkonsolen kennt wird sich hier total wohlfühlen. Ich würde es eines der besten PS 2 Titel nennen. Das Gameplay ist simpel, man Prügelt sich durch tonnen von Gegnertypen, sammelt Items die einen Power Anzeige geben, Spezialfähigkeitspunkte, leben etc. Das Spiel versucht mittendrin auch noch eine halbernste Story aufzubauen die in den Missionen noch ziemlich komisch ist. Man besitzt 2 Fähigkeiten neben den normalen schlägen, einmal den God-Modus, wo man doppelt so schnell zuschlägt, mehr Schaden macht usw, nebenbei spielt die Musik doppelt so schnell. Der Soundtrack ist klasse, an Western/Jazz angehaucht. Duie andere ist eine art Power-Fähigkeit die naja von einem Tritt in die Kronjuwelen bis zu einem Baseballpitch so ziemlich alles gibt. Das kampfsystem besteht darin das man die einzelnen Attacken + (Tasten belegt) und auf einer Taste(viereck) eine Kombo einfügt. Diese ist komplett frei Wählbar. Nebenbei Levelt man auf, durch Kombos etc, durch ein höheres Level werden die Gegner stärker man bekommt aber mehr Punkte und somit mehr Bonus Geld das man wiederrum in neue Fähigkeiten, Statuswerte, Kamptechniken usw investieren kann. Das Spiel spielt sich aus einer 3rd Person Perspektive, was anfangs sehr nervig und kompliziert ist, aber eigentlich recht gut funktioniert sobald man das Kampfsystem versteht.
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am 4. Juni 2009
also vorweg: die grafik des spiels ist im verhältniss zu anderen spielen dieser zeit nicht besonders gut. es muss allerdings auch direkt gesagt werden, das dies dem spielvergnügen in keinster weise schadet, denn Godhand kann mit ganz anderen qualitäten aufwarten. da wären:
1. das kampfsystem

das kampfsystem in godhand ist mehr als durchdacht. man kann im laufe des spiels neue fertigkeiten freischalten, bzw. kaufen und diese zu beliebigen combos zusammensetzen. der spieler selbst kann keine deckungshaltung einnehmen, was ihn zum handeln zwingt. wenn man das so sagen will denn von zwang kann hier keine rede sein, denn es macht einfach zu großen spaß sich auf die gener zu stürzen. denn wenn man den gener zum beispiel zu boden wirft kann man auf ihm rumstampfen, und das in 3 varianten was extrem lustig ist. es gibt noch viele andere möglichkeiten, wie zum beispiel bei frauen das "hintern versohlen" oder malträtierenum nur zwei weitere zu nennen. es ist ebenfalls möglich gegner mit kisten zu bewerfen oder sie mit knüppeln die man anderen genern abgezogen hat zu vermöbeln.

2. die gegner

also die standard gengner sind in hoher zahl vorhanden mit mittelmäßiger individualität. es gibt zwar für die meisten abgetrennten bereiche eigene optiken bei genern, doch innerhalb dieser bereiche trifft man selten mehr als 77-8 verschiedene Gegner. genial sind dagegen die völlig geschummelten übergegner, die praktisch jederzeit aus einem besiegten gegner auferstehen können und das spiel somit zwischendurch auch unberechenbar machen. getoppt wird das ganze nur noch von den jeweiligen endgegnern die hier mehr als übertrieben stark sind, und spieler mit leicht entflammbaren gemütern schnell zur weissglut treiben. paradoxer weise macht das das spiel nochmal geiler, zumal schon die optik einfach zu lustig ist. zum beispiel beim dämon elvis, der übertrieben fett ist oder am anfang, wos noch relativ gut machbar ist, die zwei schwulen schwarzen in männerbikinis. zum totlachen.

die story ist eigentlich ganz gut wenn auch etwas flach und relativ nebenbei in videos erzählt. die dialoge in den videos sind allerdings meistens auch sehr witzig gemacht.
Was ansonnsten noch zu erwähnen wäre, ist, dass der schwierigkeitsgrad von den machern absichtlich übertrieben hoch gestellt wurde, sodass man beim ersten mal schon im einfachen schwierigkeitsgrad manchmal an den rand der verzweiflung gerät.

Fazit:
Ein geniales Knüppelspiel das den Rahmen des üblichen sprengt, und mit vielen, hauptsächlich witzigen elementen brüsten kann. eines der spiele, die sich selbst auf den arm nehmen, gleichzeitig aber auch den spieler mit voller absicht runterziehn ^^.
die mittelmäßige grafik stört überhaupt nicht.
einfach nur geil
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am 31. Januar 2015
Ich habe mir das Spiel nur gebraucht gekauft, da mir ein neu kauf zu teuer ist.

Zu den Spiel: Das Spiel macht, trotz Monotonen Gameplay durchgehend Spaß.Es besitzt ein unfassbar Geniales Treffer Feedback und grandiose Animationen. Was am Anfang einen nerven könnte ist die Inventierte Kamera (also wenn ihr euch bewegt, bewegt sich die Kamera mit). Aber nach einigen Stunden in den Spiel, kann man es sich nicht nicht mehr anderes vorstellen .

Die Handlung nimmt sich auf sympatische weise nicht ernst. Das Spiel baut mehr auf Slapstick und Humor auf, die ich charmant und auch passend fand.

Was ein Kritik Punkt sein könnte ist mehr das Optische: Optisch sieht das Spiel einfach aus , also nicht wirklich Detail verliebt. Die Charaktere sehen dafür recht gut aus.

Die Musik passt wirklich zu jeder Stage und verleiht denn Spiel ein gewissen Charme .

Leider wurde das Spiel von Kritikern (IGN) gerade zu zerfleischt, aus Irgendwelchen Gründen.

Dieses Spiel wurden von Clover Studio entwickelt denn heutigen Platinum Games und wer ihre Spiele kennt und mag ist größtenteils zufrieden .

Fazit: Ein wirklich Gutes Spiel , das einen hochen wieder Spielwert hat .
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am 11. Januar 2013
Man nehme Bud Spencer mäßige Klopperei, japanischen Humor vom allerfeinsten, dazu ein Wild-West-Steam-Punk-Setting, die Wiederbelebung des klassischen Beat’em-ups und eine hanebüchene Story. Was kommt dabei raus? God Hand für PS2.
Was es mit diesem Klassiker auf sich hat, werde ich euch jetzt in meinem kleinen Review erklären.
God Hand ist das letzte Werk des Entwicklerstudios Clover, die sich durch Geheimtipps wie Vietiful Joe und Okami einen Namen gemacht hatten.

Zur Story von God Hand kann man kann nicht wirklich viel sagen. Sie ist humorvoller Blödsinn. Das ist allerdings nicht etwas Schlechtes. Die Entwickler wollten es so und schaffen damit eine Welt die ungerecht zu den Schwachen ist und einen Helden braucht, aber trotzdem nie deprimierend oder trostlos wirkt. Eine Welt voller Schläger die von Dämonen befehligt werden und die nur ein Ziel haben: Den Bösen Oberdämon Angra wiederzubeleben.
Man spielt den Martial Artist Gene, der mit dem Mädchen Olivia durch diese seltsame Welt reist und versucht diesen Plan zu verhindern. Gene ist zu diesem Zweck und auch aus anderen Gründen, die im Laufe des Spiels noch erklärt werden, mit einer „God Hand“ ausgestattet. Was es damit auf sich hat will ich hier aber nicht verraten.
Wichtig ist, das ihm diese God Hand ziemlich einzigartige Fähigkeiten gibt.

Durch die oben genannte God Hand klappt das Verprügeln der bösen Jungs nämlich absolut super. Ihr seht Gene über die rechte Schulter während ihr spielt. Diese Kamera ist fix, das heißt, ihr bewegt gleichzeitig Gene und die Kamera mit dem linken Stick. Der rechte Stick dient dem Ausweichen gegnerischer Attacken.
Mit den Facebuttons greift man an. Das Tolle dabei: Man kann die Attacken den Knöpfen selbst zuordnen und dabei aus einer riesen Auswahl von Moves wählen. Die God Hand bietet aber noch mehr als das. So kann man auf Knopfdruck Spezialattacken vom Stapel lassen, bei denen man nicht selten weiß, ob man staunen oder lachen soll.
Für ein wenig Abwechslung ist gesorgt. Ab und zu einen Bürger in Not retten und kleine Challenges bestehen.
Die Bosse sind absolute Highlights: Von riesigen Dämonen bis hin zu Wrestler Gorillas ist alles vertreten.
God Hand ist ein schweres Spiel, das vielen unfair vorkommen wird. Aber es gibt einem alle Mittel um die Gegner wörtlich platt zu machen.
Ich habe nach wie vor viel Spaß mit God Hand. Wer schwere Spiele, Kloppereien mit coolen Kräften und japanischen Humor mag, sollte God Hand definitiv ausprobieren.
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am 7. Mai 2009
Nach dem grandiosen Meisterwerk Okami und dem Cel Shading Prügler Viewtiful Joe ist dies das Dritte und letzte Spiel von den Clover Studios. Und obwohl es Grafiktechnisch weit hinter den eben genannten Spielen zurücksteht ist es immer noch einen Blick wert. Was dem Spiel an der Technik fehlt, macht es durch sein durchdachtes Kampfsystem wieder wett. Es ist dem Spieler immerhin möglich eine eigene Combo zusammenzustellen und mithilfe dieser haufenweise Gegner aufzumischen. Während dieser Kämpfe kommen zahlenreich Quicktime Events ins Spiel in denen es überwiegend darum geht Hintern zu versohlen oder auf Gegnern rumzustampfen. Hierbei fällt auf, dass sich das Spiel keineswegs ernst nimmt und es nur darum geht Spaß zu haben. Das gelingt dem Spiel auch. Spätestens wenn man gegen die Devilhand, dem Wrestler Gorilla oder die stereotypen Japanhelden kämpft wird man vom Trash in seinem Bann gezogen und kommt erst nach ca.15 Stunden davon los.
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am 26. Februar 2012
die handlung ist so gut wie nich vorhanden, die grafik unspektakuler doch der spiel spaß ist enorm eines der frühen werke von shinji makai und suda 51 (killer 7, no more heros, shadow on the damend,okami,bayonetta)
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am 11. August 2009
Also zuerst war ich ja mal skeptisch aber nach ein par minuten.. überzeugt im positiven Sinne!
Absolut geniales game xD total funny und vorallem schwer für einen Laien!
Orginell vorallem ist die möglichkeit, seine kampftechnik selbst zusammenzustellen.
Das Game ist absolut sein Geld wert =)
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am 9. Dezember 2012
ich habe die Bewertung gewellt weil ich mir dem Artikel sehr zufrieden bin und ich würde den Artikel weiterempfehlen für jeden der diesen Artikel brauch.
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am 11. Januar 2013
Gioco Stupendo che cercavo da tempo e finalmente sono riuscito a trovarlo, adesso non vedo l'ora di giocarlo, lo consiglio a tutti
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