flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17



am 10. November 2017
Diese Kamera besticht nicht nur durch eine sehr gute Bild-Qualität, sie ist auch besonders gut zu bedienen! Durch ein Rädchen mit Symbolen kann man schnell zwischen allen möglichen Aufnahmekriterien wählen, z.B. Nah-Aufnahme, Portrait, Landschaft, Aufnahme im Dunkeln, Blitz ausschalten etc. Das Display ist sinnvoll angelegt, sodass man auch im Detail noch viel einstellen kann. Diese Kamera lässt keine Wünsche offen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2008
Profis werden wahrscheinlich zu hochpreisigeren Alternativen entsprechend ihren Bedürfnissen greifen. Für den Amateur wie mich, der nach einer analogen Spiegelreflex vor einigen Jahren aus preislichen Gründen zunächst in die digitale Kompakt-Fotografie eingestiegen war, eröffnen sich mit der Nikon D40 nun wahrlich neue Welten und das zu einem mittlerweile erschwinglichen Preis.
Um es mit wenigen Worten zu sagen: Die Nikon D40 lässt sich auch vom Laien bedienen und liefert dabei eine sensationelle Bildqualität.

So natürliche Farben bei gestochener Schärfe habe ich bisher noch nicht erlebt. Jetzt kann ich endlich wieder selbst bestimmen wann ausgelöst wird und muss (besonders bei dunkleren Verhältnissen) nicht bange auf den Moment warten, in dem die Kamera sich entscheidet auszulösen.

Zuvor hatte ich auch mit der 'Pentax K100D super' geliebäugelt und sie im Fachhandel in die Hand genommen. Der Blick durch den Sucher und das 'Look-and-Feel' der Kamera sowie die vom Händler erwähnte sehr gute Qualität des mitgelieferten Standard-Objektivs haben mich jedoch letztlich zur Nikon greifen lassen. Da konnte mich auch der Akku nicht mehr abschrecken, den ich mittlerweile sehr schätze, da er die Kamera nicht viel schwerer macht.

Dem ambitionierten Hobbyfotografen kann ich diese wunderbare Kamera nur empfehlen.
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juni 2008
Dies vorab: Ich bin kein Profifotograf und selbst der Begriff Amateur-/Hobbyfotograf wäre für mich noch übertrieben. Als Otto-Normalverbraucher hab ich in der Vergangenheit mit "Zigarettenschachteln" in analoger und später in digitaler Ausführung fotografiert. Meist das einfache Urlaubs-/Ausflugsbild oder die Familienfeier.

In den vergangenen Jahren ist das Interesse an der Fotografie gewachsen und ich wollte Dinge, insbesondere im Bereich der Landschafts- und Architekturfotografie, ausprobieren, die mit einer Zigarettenschachtel einfach nicht zu machen sind. Also hab ich mich bei Freunden erkundigt, hab Testberichte und Kundenrezessionen gelesen, bin in Geschäften rumgetigert, hab Kameras in der Hand gehalten, "gefühlt" und ausprobiert, um die für mich wohl geeignete SLR zu finden. Nachdem mir dann klar war, was ich mit dem Gerät machen will, hat die Nikon D40 das Rennen für sich entschieden.

Die D40 liegt erstens sehr gut in der Hand, auch in den kleinen Händen meiner Frau und kann zweitens wegen Ihrer Größe und ihres geringen Gewichts wunderbar überall hin mitgenommen werden. Auch die Bedienung ist sehr einfach, da sich die Kamera mit dem eingebauten Hilfeprogramm praktisch selbst erklärt. Zu Beginn fotografierte ich nur in der Vollautomatik, was sich beim Lesen der Bedienungsanleitung aber sehr schnell änderte und mich zum Experimentieren und Ausprobieren verleitete. Die ersten Ergebnisse waren zwar entäuschend (um nicht zu sagen eine Katastophe), was aber nicht an der Kamera, sondern definitiv am Bediener lag (hatte ja keine Ahnung von Belichtungszeiten u.ä.). Viel Üben ergab dann auch bessere Bilder. Inzwischen fotografiere ich fast ausschließlich mit den Belichtungsprogrammen, die ich dann nach meinem eigenen "Geschmack" eingestellen kann, was schon zu der einen oder anderen positiven Überraschung geführt hat.

Trotz der "nur" 6 Megapixel macht die D40 sehr scharfe und im Vergleich zu ihren Mitkonkurenten warme Fotos. Farb- und Kontrastwiedergabe sind hervorragend.

Die Entscheidung für eine Kamera mit 6 MP habe ich auch deshalb getroffen, weil meine Fotoausdrucke nie größer wie DIN A 4 sind und da reichen die 6 MP völlig aus. Angeblich soll auch ein Posterausdruck 90x60 noch gute Ergebnisse bringen. Die Richtigkeit dieser Aussage habe ich allerdings nicht überprüft.

Ich hatte auch den Bildvergleich mit einer 10 MP-Kamera (Canon EOS 400). Dabei ist mir zwar kein großer Unterschied zu den 6MP-Fotos der D40 aufgefallen. Die Fotos der D40 gefielen mir aber von der Bildqualität um einiges besser. Das soll wohl auch daran liegen, dass auf dem etwa gleich großen Sensor weniger Pixel verarbeitet werden müssen, was zu diesem für mich positiven Ergebnis führt.

Das Bildformat (Raw oder Jpeg) lässt sich frei wählen und im Jpeg-Format hat man noch Einfluss auf die Dateigröße. Das empfinde ich als sehr positiv, da ich so die Möglichkeit habe, Einfluss auf die Bildanzahl der Speicherkarte zu nehmen wenn die Speicherkapazität langsam knapp wird und die Reservekarte zu Hause auf dem Tisch liegt.

Die D40 ist sehr schnell betriebsbereit (ich denke unter 1 sec.) und löst aus, wenn der Fotograf es will. Bei Kompakten ist das ja nicht immer der Fall. Der Autofokus des Kit-Objektivs funktioniert schnell, leise und einwandfrei. Den fehlenden Bildstabilisator (sowohl in der Kamera, als auch im Objektiv) habe ich bisher noch nicht vermisst.

Die D40 ist zwar ein Auslaufmodell, steht in Sachen Bildqualität dem Nachfolger oder anderen Modellen in nichts nach. Die D40 ist auch wegen des geringen Anschaffungspreises eine sehr gute Wahl für denjenigen, der bisher mit Kompakten oder Bridges fotografiert hat. Sie verzichtet auf unnötigen Schnickschnack (Sensorreinigung, Live-View und Bildstabi muss nicht unbedingt sein, geht auch sehr gut ohne). Und bessere Fotos machen das Schwestermodell D40x und die D60 oder gar höherwertige Kameras auch anderer Hersteller meiner Meinung nach nicht.
review imagereview image
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2007
Gleich vorweg: ich bin kein Experte für Photographie oder SLR oder Photoentwicklung oder Bildbearbeitung oder...

Ich habe mir die Nikon D40 mit dem zugehörigen 18-55mm Objektiv als kit vor ca. 3 Monaten gekauft! Kriterien für mich waren damals: SD-Karte, Preis, Bewertungen im Internet, Haptik!

Habe natürlich sofort eine Reihe Bilder daheim, im Park, etc. gemacht und auch die beiliegende Bedienungsanleitung gelesen.

Die Kamera hat sich als intuitiv bedienbar erwiesen und konnte auch von mir als Amateur (hatte davor nur Kompaktkameras) sehr rasch auch in anderen Modi als "Auto" sinnvoll verwendet werden.

Härtetest war ein Kanada-Urlaub, von dem ich mit fast 3000 Photos zurückgekommen bin...aufgrund der Grösse und des Gewichtes kann man sie auch rel. rasch mal einstecken oder mitnehmen! Ich habe mir davor noch ein 55-200mm Zoom-Objektiv gekauft, was sich beim Wal- und Bärenbeobachten als recht sinnvoll erwiesen hat...

Habe die meisten Bilder auf dem PC angesehen und auch ein paar entwickeln lassen! Die Bilder sind farblich ausgewogen und scharf.

Fazit:

1.) die Kamerabedienung ist intuitiv und einfach (auch für Einsteiger)

2.) Der Akku hält sehr lange durch

3.) Die Bilder werden durchwegs sehr gut

4.) Die Kamera ist leicht und klein (im Vergleich zu anderen DSLRs)

5.) Preis/Leistungs-Verhältnis

Für mich als Einsteiger und ohne viele Fachbegriffe zu kennen/nennen ... eine gute und praktische Kamera! Würde mich wieder dafür entscheiden!
0Kommentar| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2008
... von den kleinen, praktischen(?) kompakten Digitalkameras. Zugegeben, man kann mit diesen schnell und einfach ein paar Fotos machen, aber sobald die Aufnahmebedingunen nicht mehr perfekt sind, ist die Bildqualität dahin.
Und da meine bisherige Kompakte den Geist aufgegeben hatte (die zweite in drei Jahren), wollte ich mir eine gescheite Kamera zulegen, die auch mal ein paar Jahre hält und gute Bilder macht. Im Reich der Kompakten bekommt man dann Megapixelwahn und Schnickschnackfunktionen offeriert, aber die Bildqualität bleibt bei allen auf der Strecke.
Kurzum: Nach mehreren Beratungen in Fotofachgeschäften und Recherche im Internet kommt man um die D40 nicht herum (die D60 ist auch exzellent, aber als Einsteiger in die DSLR-Fotographie wollte ich die Ausgaben überschaubar halten).
Nun denn: Die D40 hat mich restlos begeistert. Die Bedienung ist einfach und selbsterklärend, die Menühilfe ist prima. Im Gegensatz zu Kompakten kann man alle wichtigen Funktionen (Bildgröße, -qualität, Weißabgleich, Belichtungsmessung, ISO-WERT etc.) direkt über die Info-Taste am Gerät anpassen, das durchwühlen von Menüs entfällt völlig. Grundlegende Einstellungen (Blende, Belichtungszeit, -korrektur) lassen sich ohne Absetzen der Kamera durchführen.
Die von der kamera zur Verfügung gestellten Motiv- und Automatikprogramme sind nicht so schlecht, aber die halbautomatischen Programme (A und S reichen völlig, M für komplizierte Langzeitaufnahmen) sind selbst für Anfänger leicht zu bedienen, zumal das Handbuch (passenderweise: "Das Nikon Handbuch zur Digitalfotographie mit der D40") eindeutig Lehrgangcharakter hat und (fast) alle Fragen beantwortet.
In der Praxis hiess das:
Mit der neuen Kamera ab in den Botanischen Garten und in ca. 1h rund 300 Fotos geschossen (die Auslöseverzögerung von gefühlten 0,0 sek und die hohe Aufnahmegeschwindigkeit verführen geradezu zum Dauerfeuer), also beste Bedingungen zum ausprobieren der Funktionen. Das Ergebnis: fast ausschließlich sehr gute Aufnahmen, ein paar waren nicht so gut (falsche Belichtung, mein Fehler), aber die Kamera kann man dann im Schlaf bedienen.

All in all:

+ sehr hohe Bildqualität, kaum Unterschiede zwischen RAW o. JPEG
+ einfache Bedienung, leichte Beherrschbarkeit der halbautomatischen Programme (P, S, A, M) auch für Anfänger
+ robustes, griffiges Gehäuse
+ leises, schnelles Kitobjektiv
+ schnelleres Point & Shoot als bei jeder Kompakten
+ Kamera löst aus, wenn ich es will, nicht wenn die Elektronik es will
+ 6 MP reichen für DIN A4 völlig aus
+ sehr guter Blitz
+ Akku hält locker 700 Aufnahmen (~20% mit Blitz)

- mitgelieferte Software ist nicht so toll (Tipp: RAW-Therapee)
- kein AF-Motor im Gehäuse

--> Absolute Kaufempfehlung, da kann keine Kompakte mithalten!
review imagereview image
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2008
Ich besitze die Nikon D40 seit gut einem halben Jahr und seither begleitet sie mich in jedem Urlaub und auf die meisten Ausflüge und Spaziergänge.
Der Grund warum ich mich (als analoger Canonuser) für Nikon entschied, war ein eher emotionaler als rationaler Grund - das Bauchgefühl stimmte einfach. Im Grunde genommen ist es bei den heutigen DSLR Kameras auch egal ob Canon, Pentax, Olympus, Sony oder eben Nikon - man wird bei einem Bild nie sagen können, von welchem Hersteller die Kamera ist.

Positiv sind für mich
- super Bildqualität
- die kurze Einschaltzeit
- das noch relativ gute Rauchverhalten bei hohen ISO Werten
- 6MP - dadurch weniger Rauschen und kleinere Datenmengen
- wirklich sehr gute Qualität bei Poster im Format 75cm x 50cm (eigentlich sogar noch grösser, weil ich einen etwas kleineren Bildausschnitt verwendete - d.h. 90cm x 60cm sind durchaus drinnen. Oder vielleicht sogar noch mehr?)
- das beigefügte 18-55 besitzt zwar keinen Metallverschluss, ist aber leicht und von der Schärfe sowie von der Fokussiergeschwindigkeit, und -genauigkeit wirklich sehr gut
- Qualität der Nikon Objektive generell
- das leichte Gewicht
- lange Haltbarkeit des Akku (wirklich lang - habe erst dreimal aufgeladen)
- Verlässlichkeit, egal welche äusseren Verhältnisse

Negativ ist für mich v.a., dass die automatische Belichtung bei ca. 20 Prozent der Fälle zu hell ausfällt (zugegebenermassen oft sehr schwierige Belichtungsfälle, wo vielleicht die mittenbetonte Messung bessere Erbebnisse als die Integralmessung bringen könnte.

Für mich perönlich nicht so wichtig, dass durch den fehlenden Fosussiermotor in der Kamera nicht der ganze Objektivpark Nikons nutzbar ist (oder man muss manuell fokussieren) sowie Nikon eigenes RAW Format (man muss für manche Bildverarbeitungsprogramme Erweiterungen runterladen.

Empfehlen möchte ich auch die Homepage von Ken Rockwell, der einige gute Einstellungstipps für die Kamera gibt.

Jeder, der sich mit der D40 ein wenig auseinandersetzt, wird viel Freude mit ihr und den entstehenden Bildern haben und ich kann diese Kamera guten Gewissens weiterempfehlen!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2008
Habe nach langem Hin und Her nun dem seit langem latent vorhandenen Drang nachgegeben, eine digitale Spiegelreflexkamera haben zu müssen. Hatte ich doch vor Jahren mit Freuden meine analoge SLR zur Seite gelegt, um mit digitalen Streichholzschächtelchen schicke Bilder machen zu können, war ich innerlich doch immer mit mir am Hadern, ob sich diese Investition denn nun tatsächlich lohnt und ob sie (aufgrund der zahlreich vorhandenen digitalen Streichholzschächtelchen) denn auch wirklich sein müsse. Ich habe dann also mit schlechtem Gewissen die günstigste Lösung realisiert - und das war die D40.

Klar habe ich mich gefragt, ob es nicht gleich die mit wesentlich mehr Features ausgestattete Canon 400D sein sollte, zumal ich begeisterter Nutzer einer analogen Canon SLR war. Aber dieser Preisunterschied ist dann doch eine Überlegung wert - und ich muss sagen: Das schlechte Gewissen ist wie weggewischt! Warum?

Zum einen: Im Vergleich zu normalen Digitalkameras ist die digitale SLR natürlich um Längen überlegen. Die Reaktionszeit ist geringer, die Serienbildfunktion ist wirklich eine Serienbildfunktion, die Farben sind satter, die Bilder sind schärfer, die Laufzeit des Akkus ist länger (aufgrund der extremen Ausrichtungauf Energieeffizienz), die Belichtungszeit ist den Gegebenheiten angepasst, kurz: kein Vergleich! Die Ausbeute an guten Bildern ist somit natürlich auch ungleich höher.

Die oft diskutierte Frage: "Reichen 6 Megapixel aus?" möchte ich mit einem klaren: "Ja, völlig" beantworten. Als begeisterter Bilderbuchmacher kann ich feststellen, dass das ausreicht, um eine Doppelseite Din A 4 mit einem bis ins Detail gestochen scharfen Bild zu füllen. Was will ich mehr?

Die andere oft diskutierte Frage "Reicht das 35-55mm Objektiv im Set aus?" möchte ich mit einem "Normalerweise schon" beantworten. Dieses Objektiv bietet in etwa das, was ein 3-fach optischer Zoom bei einer digitalen Kamera bietet. Das reicht für den Schnappschuss der Kinder zuhause und am Strand und vielleicht auch für den Zoo-Besuch völlig aus. Will man etwas näher ranzoomen, dann stößt man eben an seine Grenzen. Für diese Einsatzzwecke lege ich die zusätzliche Investition in das AF-S DX 55-200 Objektiv ans Herz, das entspricht ca. einem 10-fach Zoom und deckt dann wirklich so ziemlich alles ab, was mein Fotografenherz verlangt.

Zum anderen der Vergleich mit der Canaon 400D: Klar bietet die mehr. Aber ich brauche es nicht. Die digitale Fotographie hat mich zu einem ziemlich faulen Nutzer von Standardeinstellungen gemacht. Ich mag eigentlich nicht mehr an einem Dutzend Rädchen drehen, mich durch hundert Bildprogramme wühlen und tausend Einstellungsmöglichkeiten ausprobieren. Genau genommen will ich draufhalten und ein brauchbares Bild haben. Dabei will ich vielleicht die Möglichkeit haben, ein paar extreme Situationen kompensieren zu können (dunkle Räume, Nachtaufnahmen, Gegenlichtkorrektur, etc.). Mehr will ich gar nicht. Und - Hand aufs Herz - ich bin eigentlich sehr froh, wenn mir die Automatik möglichst viele Entscheidungen möglichst unauffällig abnimmt. Daher die wirklich nicht böse gemeinte Frage: "Wer braucht die Canon??" Mit Sicherheit bietet die 400D wesentlich mehr Möglichkeiten für den ambitionierten SLR-Nutzer und ich will den Marktführer an dieser Stelle auch nicht schlecht reden, war ich doch mit meiner analogen SLR von Canon hoch zufrieden. Wer aber wie ich nur noch verkümmerte Fotografen-Reflexe aufweist, der kann bedenkenlos zur Nikon D40 greifen. Sie bietet alles, was man als Waldundwiesennutzer so braucht, ist extrem bedienerfreundlich (nicht zuletzt durch das sehr intuitiv zu bedienende Menu und die "Live-Hilfefunktion", die einem jede Funktion auf dem Display erklärt, wenn man es braucht und so nahezu jeden Blick in die Bedienungsanleitung unnötig macht). Für mich läßt die D40 keinen Wunsch offen!

Fazit: Als Einsteigerkamera und für den Fotographen mit durchschnittlichen Anspüchen eine unschlagbar gute Alternative zu allen teureren Modellen. Bin hoch zufrieden!
22 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2008
Bis vor einem halben Jahr hatte ich mit der Fotografie nicht viel am Hut. Nach langem hin und her ist es dann die d40 geworden. Sie begeisterte mich, hat mich in den Bann der Fotografie gezogen und überzeugt mich immer noch.

Spaßfaktor:
+ Für Spiegelreflex recht klein. Wird dadurch oft "mitgeschleppt".
+ Liegt gut in der Hand.
+ Heller, klarer und übersichtlicher Sucher! Ist in dieser Kategorie eher selten.
+ Tolles Display, die Bilder werden brilliant dargestellt.
+ Wertiges Gehäuse.
+ Monitor und Sucher zeigen gut ablesbar alle wichtigen Einstellungen an. Das motiviert zum Ausprobieren und macht ein zusätzliches Statusdisplay überflüssig.
+ Lange Akkulaufzeit.
+ Einstelbare ISO-Automatik sorgt für richtig belichtete Bilder. Möchte ich nicht missen.

Einsteigertauglichkeit
+ Umfangreiche Hilfetexte mit guten Beispielbildern in Kamera integriert.
+ Aufgeräumtes Design: Wesentliches ist schnell änderbar.
+ Nicht zuviele Tasten. Viele Einstellungen lassen sich schnell über das Display vornehmen und werden dort auch erklärt.
+ Beschränkung auf 3 AF-Messfelder sorgt für Übersichtlichkeit.
+ Gute Motivprogramme mit ordentlichen Resultaten.
+ Histogramm und Bildinformationen zeigen verständlich ob alles bei der Aufnahme geklappt hat.

Bildqualität
+ TOLL, sogar mit Kit-Objektiv
+ Guter interner Blitz. Mit hoher ISO-Einstellung auch ordentliche Reichweite.
+ Bis ISO 800 praktisch rauschfrei. Also auch bei dunklem Lichtverhältnis einsetzbar. ISO 1600 immer noch brauchbar.
- In Standarteinstellung etwas überbelichtete Bilder. Lässt sich aber mit der Belichtungskorrektur leicht beheben.

Technische Ausstattung
+ 6 Megapixel sind für die meisten Anwendungsfälle mehr als ausreichend. Ich habe bisher erst einmal die 10 Megapixel vermisst.
+ Kamera und Kit-Objektiv haben alles was ein "Einsteiger" braucht.
+ Schnelle Auslösung.
+ Hohe Blitzsynchonisationszeit.
+ Die Auswahl an Zoom-Objektiven und externen Blitzgeräten ist auch für Fortgeschrittene und Ambitionierte noch gut. Das gleiche gilt für Macro-Objektive, da diese meistens von Hand fokussiert werden.
+ Leistungsfähigkeit von Kamera und Objektiv machen lichtstarke Optiken überflüssig wenn man auf größere die Tiefenschärfe verzichten kann.
- Wer sich einen "Objektivpark" anlegen möchte, sollte den Kauf der Kamera nochmal überdenken. Zu dieser Kamera sind oft nur (preislich) hochwertige "Spezialoptiken" kompatibel.
- Keine Ablendtaste. Zur Beruteilung der Tiefenschärfe eignet sich das hervorragende Display jedoch sehr gut. Allerdings erst nach der Aufnahme.
- "Verwacklungsschutz" (sinnvoll bei hohen Brennweiten) gibt es nur mit teuren Objektiven.

Sonstiges
+ Menü lässt sich anpassen
+ Integrierte und leicht bedienbare Bildbearbeitung (hervorragend für unterwegs, oder für alle, die ungerne am PC sitzen)
+ Leise Auslösung
- Selbstauslöser stellt sich nach jedem Bild wieder aus.
- Keine Belichtungsreihe, was mich etwas ärgert.
- Eine weitere frei belegbare Funktionstaste wäre schön gewesen.
- Kein Life-View wie bei Kompaktkameras. Aber ich würde auch dann nur durch den Sucher fotografieren.
- Keine Staubbereinigung. Habe ich bisher (7000 Auslösungen) auch nicht vermisst.

Fazit:
Wer eine günstige Kamera möchte, bei der bereits Weitwinkel-, Zoom- und Makrobereich abgedeckt sind, der sollte zu einer guten Bridgekamera greifen.

Wer sich Spezialzubehör anschaffen möchte sollte in den höheren Kameraklassen oder bei anderen Herstellern schauen.

Wer eine hervorragende Kamera möchte, die Spaß macht und schrittweise in die Fotografie einführt, der sollte zugreifen. Besonders was die Handhabung anbelangt, ist diese Kamera vielen anderen Modellen überlegen.
11 Kommentar| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2008
Als Auslaufmodel jetzt günstig zu bekommen. Die Qualität der Fotos ist spitze - das können die Nachfolger D40x und D60 auch nicht besser. In den Automatikprogrammen habe ich manchmal Probleme mit der Belichtung - leider kann man hier nicht die Belichtung korregieren. Eigentlich egal, denn wenn man die Kamera kennt, braucht man keine Programme. Nach jahrelangem Fotografieren über den Bildschirm, ist es ein Genuß über ein klares Sucherbild zu fotografieren - der Sucher meiner Vorgängerkamera (Fuji S6500) war eine Zumutung. Zudem ist die Kamera klein und kompakt und liegt dennoch gut in der Hand. Auch wenn einige Bridgekameras schon eine sehr gute Bildqualität abliefern, bieten digitale Spiegelreflexkameras ein ganz anders Fotografiergefühl!
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2008
Inzwischen wissen wohl alle, die sich für eine D40 interessieren, was bei der Kamera alles eingespart wurde. Spiegelvorauslösung, Autofokusmotor, automatisierte Belichtungsreihen, Abblendtaste, 2. Display...

Und doch: Alle, die eine D40 besitzen (und gerade auch diejenigen, die schon größere Modelle im Schrank stehen haben), scheinen sie trotzdem ins Herz geschlossen zu haben. So auch ich. Die D40 ist eine komfortable Kamera mit gutem Sucher, gutem Display, durchdachtem Bedienkonzept und hervorragender Verarbeitung. Eine echte Nikon. Mehr noch: Jedesmal, wenn ich vorher meine D80 in der Hand hatte und dann wieder zur D40 greife, freue ich mich, dass ich auch die kleine Nikon habe: So leicht, so handlich, so gut. Das ist eine Kamera, die sagt "nimm mich mit, nimm mich mit" - und das mache ich dann auch.

Muss ich was zur Qualität der Bilder sagen? Also ich weiß ja nicht wie Ihre werden, aber meine werden genauso gut, wie die von jeder anderen Spiegelreflexkamera auch. Gute Bilder krieg ich durch sorgfältiges und kreatives Gucken, korrekt einstellen und im richtigen Moment aufs Knöpfchen drücken. Das geht mit der Konkurrenz von Canon, Pentax oder Olympus genauso gut und genauso schwer.

Das Kit-Objektiv finde ich sehr brauchbar, was die Ergebnisse betrifft - es ist nur nicht gerade ein Ausbund an Unkaputtbarkeit und auch nicht gerade leicht manuell zu fokussieren, wenn das mal sein muss. Wer ein robusteres Objektiv für kleines Geld will, besorgt sich z.B. günstig eines von den 18-70 Objektiven, die als eines der möglichen Kit-Objektive der D80 auch keinen hohen Prestige-Wert haben, aber trotzdem etwas taugen. Und wer ein 1.500-Euro-Objektiv draufschraubt, kriegt halt die Bilder eines 1.500-Euro-Objektivs. Die Kamera macht da nicht den Unterschied, der ein gutes Bild von einem schlechten unterscheidet.

Dass die D40 nicht als Berufsfotografen-Kamera gedacht ist, die auch für ganz spezielle Aufgaben taugt, ist klar. Als Reisekamera find ich sie aber ideal. Wer mehr braucht, muss schon wissen warum. Wer Minderwertigkeitskomplexe hat, weil er seine Fotos "nur" mit einer D40 macht, treibt sich möglicherweise zuviel in Online-Foren rum, und wer nur nach Vergleichstabellen kauft, wo drinsteht "was die alles hat", der nimmt eben was anderes (z.B. eine Pentax). Ich persönlich fand, dass sich die D40 am besten anfasst und mir Spiegelvorauslösung, Belichtungsreihen, Abblendtaste und Kompatibilität mit Objektiven ohne eigenen Autofokusmotor usw. gar nicht so wichtig sind, wenn ich dafür so eine handliche Spiegelreflexkamera kriege. Von mir gibt es guten Gewissens volle 5 Punkte.
66 Kommentare| 203 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 6 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)