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am 22. Oktober 2014
Vorteile

Sehr gute Handhabung
Wertige Anmutung, wertige Materialien, sympathische Haptik
Alle Funktionen und Bedienelemente sind wohldurchdacht und am richigen Platz angebracht
Auszug der Füsse sehr praktisch durch außenliegende Scharniere
Stabile Kurbeleinrichtung - sehr gute Fixierung mit separater Schraube
Sehr stabiler, sehr weich und ruckfrei funktionierender Fluid-Neigekopf mit stabilem Hebel
Individuelle Spreizung der Beine mit Fixierung durch Schraube - sehr komfortabel
Die Auflagefläche der Schnellwechselplatte ist groß dimensioniert - toll

Nachteile

Am Anfang hat die Mittelsäule in der Verbindung zum Stativkopf geklappert
Gegoogelt mit folgendem Ergebnis:
Durch Drehen des Stativkopfes nach rechts/links wird dieser festgezogen und hält dann absolut fest
Keine Bedienungsanleitung, man muss also selber draufkommen
Der Knopf für die Feineinstellung für horizontale Schwenks war festgefahren.
Ich musste ihn mit einer Wasserzange (vorher ein Tuch über diesen Knopf gelegt)gangbar machen.
Mit der Hand ist dieser Knopf nach wie vor schwer einstellbar
Aber: Einmal die Gängigkeit richtig eingestellt - und dann braucht man ihn nicht mehr

Neutral

Wasserwaage vorhanden - toll - ist aber unter dem Stativkopf plaziert.
Nicht ganz das "Gelbe vom Ei", aber in der Praxis, so finde ich, kein Problem

Im Vergleich zum Velbon Sherpa 450R

Das DV 7000 ist wesentlich stabiler: die Kurbel, der Stativkopf, die Beine, die MittelsäuleDie Streben verleihen zusätzliche Stabilität
Das DV 7000 ist um ca. 1 kg schwerer als das Sherpa 450R
Die Bedienung des Stativkopfes fand ich beim DV 7000 praktischer (u. a. Voreinstellung der Schwer-/bzw. Leichtängigkeit)
Die Auflagefläche der Schnellwechselplatte ist beim DV 7000 bedeutend größer dimensioniert
Die indidivuelle Spreizung der Beine beim DV 7000 ist ein großer praktischer Vorteil

Bei wem Stabilität an erster Stelle steht, der ist mit dem DV 7000 eindeutig besser bedient.

Für Flugreisen und Wanderungen ist das Sherpa 450R erste Wahl.

Und dafür wurde es ja auch ganz speziell konstruiert.

Nachtrag zum DV 7000 am 8. November 2014

Nach Verwendung eines Bresser Messier MC 127/1900 mit einem Gewicht von 3,5 kg (die maximale Belastbarkeit wird bei dieem Produkt vom Hersteller mit 4,5 kg angegeben) stelle ich fest:

Die Arretierung hält nicht sauber.
Wenn ich ein Motiv imn Blickfeld habe, rutscht das Bild nach der Arretierung nach unten, zwar nur einige mm,
aber bei einer 100 - 200fachen Vergrösserung sehe ich den Mond halt dann nur noch zur Hälfte.
Ich kann zwar punktgenau justieren, aber nicht punktgenau arretieren.
In dieser Preisklasse dürfte sowas eigentlich nicht passieren.
Dies ist absolut ärgerlich. Deshalb ziehe ich glatt 2 Punkte ab.
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am 11. Juni 2018
Speziell die Fluidlagerung erscheint mir deutlich weniger geschmeidig als bei einem im gleichen Preissegment liegenden und letztlich günstigeren Produkt, das leider momentan nicht lieferbar ist. Die Kurbel zur Höhenverstellung macht einen zerbrechlichen Eindruck. Die Existenz und Position der Wasserwaage entdeckte ich erst beim Lesen in anderen Rezensionen, denn in der knappen Anleitung wird sie nirgends erwähnt. Auch eine Tragetasche wie beim Vergleichsprodukt ist nicht vorhanden. Alles in allem gut zu gebrauchen, aber das "da könnte deutlich mehr drin sein"-Gefühl vermittelnd.
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am 14. Mai 2018
In der Beschreibung wird eine Belastbarkeit von 4,5 Kilo angegeben. Mein Camcorder wiegt knapp über 2 Kilo. Also nicht einmal die Hälfte. Mit diesen 2 Kilo sind die vertikalen Schwenks jedoch viel zu leichtgängig. Das Rädchen zum Einstellen der Zähigkeit ist am Anschlag. Weiters Drehen tut an den Fingern weh da das Rädchen zu klein ist und scharfe Zacken hat. Ausserdem ist die Verarbeitung des Produkts für diesen Preis sehr minderwertig und klapperig. Für knapp 30 Euro mehr habe ich mir nun eine viel hochwertigere Manfrotto Kombi zusammengesetzt.

Aber jetzt kommt der eigentliche Clou: Ich habe eine Rücksendung eingeleitet und das Rücksendeetikett auf das Paket geklebt. Übliche Vorgehensweise halt. Der Kunde sollte sich ja auch um nichts weiteres kümmern müssen. Das Paket sollte dann eigentlich an den Kurierdienst B2C Europe in Deutschland gehen und von da aus zurück nach England. An der Post sagte man mir jedoch, dass das Paket dem Etikett nach DIREKT nach England geht und ich die Kosten dafür tragen muss. Die Kosten (17,99 Euro) wurden mir im Nachhinein nicht zurückerstattet. Also aufpassen!!
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am 25. Dezember 2014
Beim filmen mit meinem Camcorder von Familienfeiern, Feiertagsfeste und sonstigen Gelegenheiten hat sie das Velbon DV-7000 stativ sehr gut beweisen können. Es steht mit dem Eigengewicht sehr stabil auf dem Boden und man muss keine Angst haben das es bei einem kleinen Rempler von Kinder umgeschmissen wird.
Die Verarbeitung des Geräts ist sehr wertig und ich denke ich werde viele Jahre damit problemlos arbeiten können.

Das schwenken der Kamera während der Filmaufnahmen funktioniert dank des Griffes wunder leichtgängig.
Die Position der Wasserwaage wird ja oft als sehr negativ empfunden, für mich jedoch kein Grund dieses Stativ schlechter zu bewerten, da dies für mich kein Problem dargestellt. Ich sehe nur beim Aufbau des Stativs kurz nach ob alles im Lot ist. Und wenn ich das Stativ an einen anderen Ort hinstelle, muss ich die Kamera einfach kurz nach unten bewegen um einen Blick auf die Wasserwaage zu bekommen.

Wenn jemand so wie ich im privaten Umfeld der Familie und Freunde filmt, ist das Stativ absolute Spitzenklasse und eine klare Kaufempfehlung!
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am 9. September 2014
Der Lauf des Stativkopfs ist ruhig und auch bei der Bewegungseinleitung fast perfekt. Ein leichtes Haken ist bei Überwindung der Haftreibung aber leider noch zu spüren. Für den Semi-Profi Bereich auf jeden Fall noch ausreichend.

Vorteil: Das Stativ steht gerade und wackelfrei. Dank der sauberen Mechanik entfalten sich alle drei Beine immer gleich. Die eingebaute Wasserwaage zeigt bei gleich langen Beinen auf ebenem Boden sofort eine ebene Einstellung an.

Nachteil: Die Wasserwaage ist unter der Halteplatte etwas versteckt. Die Einstellräder der Gleitreibungswerte könnten etwas mehr Feedback zur Einstellung liefern.

Ich habe es allerdings am Ende doch zurück geschickt, weil mir der Vorteil gegenüber meinem 40 Jahre alten Velbon-Stativ zu gering war (soviel zur Haltbarkeit dieser Produkte! Bin mit dem alten Stativ auch immer noch sehr zufrieden).
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am 24. November 2012
Das Stativ hält eigentlich was es verspricht. Vorher hatte ich ein günstiges Hamastativ aus zweiter Hand, mit dem selbst einfachste Sachen wie ruhiges Schwenken nicht möglich war, das ist das Velbon eine Offenbarung dagegen.

Bei mir gehen Schwenks wunderbar. Das Stativ steht stabil und wirkt auch vom Aufbau her stabil.
Ein paar Probleme hab ich mit der Schnellwechselplatte, die harkt manchmal etwas, aber ansonsten ist das Material gut. Kein billiges Plastik, sondern Metall (ich vermute mal Aluminium).

Besonders gut gefallen hat mir, dass das Stativ Markierungen hat, in welchem Winkel es gerade steht (also wie weit es nach oben und unten geneigt ist), was man gut für SFX Shots gebrauchen kann und nicht immer einen eigenen Winkelmesser mit sich rumschleppen muss.

Mir gelingen mit dem Stativ butterweiche Schwenks, es ist stabil, tut was es soll und als kleinen Bonus gibt es noch nützliche Markierungen. Bei dem Preis mehr als ich mir erhofft hatte. Ich würde fast sagen, wesentlich bessere Stative kriegt man nur für mindestens den dreifachen Preis. Wer nicht gerade professionell Videoproduktion betreibt oder seine Kameras mit so viel Zubehör ausstattet, dass sie mehr als 5kg schwer werden, ist mit diesem Stativ sehr gut bedient.
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am 21. Juli 2015
Wirklich Top Preis Leistungsverhältnis.
Ich verwende das Stativ seit 2 Jahren für meine MFT Kameras zum filmen und bin noch immer begeistert. Der Fluid-Kopf läuft auch sehr gut. Nach ausgiebiger Nutzung wurde er sogar noch geschmeidiger. Das Gewicht ist angenehm und macht das DV-7000 auch als hochwertiges Reisestativ interessant. Von der Standfestigkeit hat es für meine Kameras (GH3/GH4/G70) bisher völlig ausgereicht.
Ich würds wieder kaufen ..
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am 19. Oktober 2010
Ein wenig mulmig war mir schon bei dem Gedanken, ein Stativ mit Fluidkopf zu dem Preis zu bestellen. Als es nun so ausgepackt vor mir stand und ich mir einen ersten Eindruck bei einem kurzen Videodreh zu einem Werbeclip am gleichen Tag machen konnte, verflog das mulmige Gefühl - eventuell Schrott gekauft zu haben - sehr schnell.
Es ist unerwartet stabil und lässt sich einfach bedienen, wenn auch hier und da der äußere Eindruck entsteht, dass es nach billigem Kunststoff (am Kopf) aussieht. Der Kopf selbst ist sehr gut auf die jeweilige Kamera - in meinem Fall die Sony NEX-VG10 - abzustimmen und ermöglicht saubere Kameraschwenks ohne zu stottern oder zu knarren. Einziger Kritikpunkt; Der Videoarm löst sich hin und wieder leicht und muss per Hand angezogen werden.
Der Eindruck ein stabiles und 'wertiges' Stativ zu benutzen hat sich bereits nach dem ersten Einsatz bei mir eingestellt.

Im Vergleich: Einige Tage zuvor hatte ich das Bilora 936 Video Pro Stativ erhalten und ich habe es direkt am nächsten Tag zurück geschickt. Der Grund war nicht nur die Lieferung eines teilweise defekten Statives, sondern auch die Stelle wo es den Defekt aufwies. Am Fluidkopf rechts war eine Feststellschraube abgebrochen. Ein Bauteil welches häufig in Verwendung ist und nicht von so geringer Qualität sein sollte. Der Schritt zum Velbon DV-7000 war somit vorgezeichnet.

Meine Empfehlung: Das Velbon DV-7000 ist für kleine, weniger aufwendige Produktionen sowie für den typischen Amateurfilmer eine gute Wahl mit einem erstklassigen Preis-/Leitungsverhältnis.

Update nach knapp 4 Jahren:
Das Stativ ist immer noch im regelmäßigen Einsatz und zeigt keinerlei Schwächen oder Ermüdungserscheinungen. Der Fluidkopf bewegt sich noch immer leichtgängig und ohne zu stocken. Kein Knarren an den Bauteilen.
Einzig der Videoarm mit dem man das Stativ bedient, löst sich wie am Anfang immer wieder selbstständig. Ein kurzes Anziehen mit der Hand ist hin und wieder notwendig.
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am 12. Oktober 2013
Um es vorweg zu nehmen: Ich bin was Videostative angeht ein Amateur.

Ich brauchte ein Stativ um ruckelfreie Aufnahmen im Stile einer Fernsehkamera auf dem Fußballplatz zu machen.

Als Kamera dient eine Canon Legria HF G30.

Vorgeschichte:

Es war für mich wichtig, dass das Stativ auch auf sogenannten "Wald und Wiesenplätzen" sicheren Stand auf Hügeln oder sonstigen Erhöhungen finden kann.

Daraufhin begann ich zu googlen und stellte ziemlich schnell fest, dass einfach Fotostative dies nicht leisten können, da neben den Standproblemen auch das Schwenken der Kamera durch Knarren und Ruckeln zur Farce wird.

Deswegen fiel der Blick auf "echte" Videostative. Hierbei kann man aber ganz schnell auch an der 4- oder 500€-Marke kratzen, was meinen Anspruch aber deutlich überstiegen hätte.

Nun zum eigentlichen Produkt:

Die Verarbeitung wirkt massiv und wertig.
Alle Einstellungsmöglichkeiten sind spielend einfach zu bedienen und absolut selbsterklärend.

Ein großes Plus ist hier das flüssigkeitsgelagerte Gelenk zum Schwenken, was ich in dieser Preisklasse sonst nirgendwo gefunden habe.
Vorteil hierbei: Knarren oder Ruckeln beim Schwenk entfällt komplett, wobei der Widerstand beim Drehen stufenlos einstellbar bleibt.

Nach einem Testlauf wurde auch klar: Die Dreibeinkonstruktion hält bombenfest. Jedes Bein ist in der Länge stufenlos einstellbar - dadurch ist ein fester Stand garantiert.

Einziger Vorschlag zur Verbesserung meinerseits wäre, doch lieber eine Bedienungsanleitung beizulegen. Zwar ist alles selbsterklärend - Narrensicherheit ist aber doch kein Nachteil.

Unterm Strich bleibt:

Durch die solide Verarbeitung und das flüssigkeitsgelagerte Schwenkgelenk für Einsteiger und Amateure wie mich uneingeschränkt zu empfehlen.

Preis und Leistung passen.
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am 27. Dezember 2010
In dieser Preisklasse hätte ich nicht erwartet, dass die Qualität so gut sein kann. Für dieses Stativ braucht man keinen Kugelkopf. Sehr beweglich und hat einen sehr weiten Winkel. Und das Wichtigste natürlich: Schmeidig und sanft. So kann man sehr softe Schwenks machen ohne Ruckeln. Das Stativ ist leichter, als Stative in höheren Preisklassen. Für mich eher ein positives Merkmal, so ist sie nicht schwer zu tragen. Die Beine des Stativs sind dagegen scheinen schwer und stabil zu sein, sind aber nicht "sehr" robust. Sie biegen sich bei hohem Gewicht. Das ist kein Nachteil, sollte aber erwähnt werden: Eine große Videokamera mit mehr Gewicht würde ich daher nicht darauf stellen. Für eine SLR ist sie aber perfekt. Ich habe Sie vor allem für Videoaufnahmen mit der SLR gekauft. Dafür ist sie optimal. Man kann dieses Stativ aufgrund der Größe auch gut als Steadycam einsetzen. Man muss nur die richtige Griffstelle ausbalancieren, dann geht es relativ gut. Durch dieses Stativ habe ich mir eine Steadycam gespart, denn Steadycams in der Klasse unter 300 EUR bringen meiner Meinung nach nicht mehr als solche Stative mit Gewicht.
Was mir auffiel: Die Schraubstelle ist von beiden Seiten gleich - Man kann sie also nicht verkehrt herum aufsetzen. Außerdem kann man sie an der Kamera lassen. Selbst, wenn sie an der Kamera aufgeschraubt bleibt, ist der Untergrund gerade. Die Kamera kippt also beim Aufstellen (z. B. auf einen Tisch) damit nicht um. Ein rundum durchdachtes Produkt.
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