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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
396
4,2 von 5 Sternen
Farbe: Grey|Stil: Gorillapod SLR-Zoom Tripod|Ändern
Preis:8,01 € - 168,00 €
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am 25. Juli 2012
Stativ ist nicht gleich Stativ und wer sich für ein Gorillapod entscheidet der sollte wissen für welchen Einsatz es gemacht wurde!

Obwohl ich schon ein großes, stabiles und leichtes Stativ besitze das auch mit auf die Reise genommen werden kann fehlte mir genau 'so was' wie das Gorillapod.
Eben ein Stativ das man mal eben mit nimmt (weil es noch leichter u. kleiner ist) obwohl man gar nicht damit rechnet eins zu benötigen.
Darüber hinaus gefällt mir besonders die Möglichkeit die Kamera irgend wo an einem Baum oder einem Geländer fest zu binden.
Es gibt in dieser Richtung mittlerweile einige aber keines hat mir solch einen zuverlässigen Eindruck vermittelt wie das Gorillapod.

Für meine LUMIX FZ150 (500 Gramm) hätte vermutlich auch das kleinere 'Hybrid' gereicht aber wer traut schon den Herstellerangaben und so hab ich mit dem 'SLR Zoom' auch noch etwas Luft nach oben'......
Noch wichtiger war aber das sich am 'Hybrid' der Kugelkopf nicht austauschen lässt und der hat in einigen Kritiken nicht gut abgeschnitten. Leider auch nicht der des 'SLR Zoom', deshalb hab ich mir dieses ohne den Kopf gekauft.

Das 'SLR Zoom' trägt meine LUMIX FZ150 wie nichts!
Es steht so stabil wie ich es in Position gebracht habe.
Auch an ein (glattes) Geländer gebunden hält es so wie ich mir das gewünscht habe.
O.K. sind ja auch nur 500 Gramm. Allerdings, auch wenn man die Kamera mittels des Gewinde-Adapter direkt auf das 'SLR Zoom' schrauben kann, ist es schon ziemlich 'fummelig' die Kamera genau auf das auszurichten was man fotografieren möchte. Deshalb habe ich mir zusätzlich den SIRUI G-10 Kugelkopf gekauft. Der bringt zusätzlich 300Gramm auf das 'SLR Zoom'! Mit diesen 800 Gramm macht das 'SLR Zoom' immer noch alles so souverän wie oben beschrieben mit. Ohne es ausprobieren zu können trau ich dem 'SLR Zoom' sowohl zusätzliche Konverter als auch einen Blitz zu!

Alles in allem ein klasse Produkt für genau den Anspruch und Einsatz wozu es gemacht wurde!
Über die Langlebigkeit kann ich natürlich noch nichts sagen aber wenn es meine gelegentlichen Einsätze über einen gewissen Zeitraum mit macht kann ich mir vorstellen es noch einmal zu kaufen weil ich auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt bin.

Danke an AMAZON für den wie immer sehr schnellen Versand!!!!
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am 20. Januar 2014
*AUSGANGSLAGE*
Ich suchte ein Stativ, dass mich auf Urlaubsreisen begleiten kann. Es musste leicht und kompakt genug sein, um in einem Tagesrucksack verstaubar zu sein und robust genug, um eine recht schwere, semiprofessionelle DSLR sicher zu tragen (Nikon D7000 mit Nikkor 17-55mm f/2.8).

*FLEXIBILITÄT*
Das Joby Gorillapod hat gegenüber normalen Reisestativen für mich einige Vorteile. Zunächst ist es sehr kompakt und leicht. Es lässt sich im Rucksack ggf. auch etwas zurechtbiegen, um den verfügbaren Platz optimal auszunutzen und es ist unglaublich flexibel. Es lässt sich nicht nur als normales Dreibeinstativ auf dem Boden platzieren, sondern auch an Gegenständen festklemmen. Hervorragend funktioniert dies an Geländern. So habe ich am Grand Canyon direkt vor dem Abgrund das Stativ an das Geländer befestigt, meine DSLR darauf montiert und Langzeitbelichtungen vom Canyon gemacht. Dabei musste ich mir zu keinem Zeitpunkt Sorgen machen, dass ein Tourist mein Stativ umwerfen würde, denn es stand ja nirgends im Weg. Richtig befestigt, hält das Gorillapod übrigens auch bei einer schweren Kamera absolut verwacklungsfrei. Meine Aufnahmen sind -auch bei langen Belichtungszeiten- stets verwacklungsfrei.

Das Gorillapod lässt sich auch an ungewöhnlichen Orten, wie Bäumen, Regenrinnen oder Autotüren befestigen. Im Grunde sind der Fantasie da keine Grenzen gesetzt. Bei einer schweren Ausrüstung muss man aber in abenteuerlichen Situationen darauf achten, dass das Stativ sicher festgeklemmt ist.

*JOBY GORILLAPOD VERARBEITUNG*
Das Stativ ist aus Kunststoff und fühlt sich zunächst sehr störrisch an und man hat das Gefühl, das Stativ würde beim Umbiegen der einzelnen Glieder gleich zerbrechen. Das tut es aber nicht. Es hält in der Tat viel mehr aus, als man denkt. Solange man das Stativ nicht mit roher Gewalt auf den Boden wirft, passiert da auch nichts. Ich habe inzwischen mein zweites Gorillapod. Bei meinem ersten ist nach 1 1/2 Jahre Dauereinsatz ein Verbindungsglied gesprungen. Vermutlich lag es an der Kombination aus Materialermüdung gepaart mit dem Einsatz bei -10 Grad Celsius. Amazon hatte mir damals anstandslos das Stativ gegen ein neues ausgetauscht.

*KUGELKOPF*
Das Gorillapod wird in einer Variante mit und ohne Kugelkopf angeboten. Ich habe sowohl den metallenen Kugelkopf von Joby als auch den aus Kunststoff benutzt und fand beide okay. Begeistert war ich allerdings nicht. Deshalb betreibe ich das Grilllapod nun mit einem Manfrotto 496RC2 und bin in dieser Kombination sehr glücklich. Die Kamera lässt sich leicht befestigen und leicht ausrichten.

*FAZIT*
Das Gorillapod ist für unterwegs und für "Spezialeinsätze", wie der Befestigung an Geländern sehr gut und an Bäumen mittel bis gut geeignet. Es wiegt wenig und ist robust. Für mich ist es auf Reisen eine echte Bereicherung. Natürlich wäre in manchen Situationen ein robustes Manfrotto oder Gitzo Stativ besser. Aber das wäre wieder so schwer und sperrig, dass man es auf lange Wanderungen wieder nicht mitnehmen wollen würde. Das Gorillapod ist für mich daher (in Kombination mit einem Kugelkopf) der perfekte Kompromiss auf Flugreisen und wenn leichtes Gepäck gefragt ist. "Spezialeinsätze" an Bäumen sind ein netter Bonus.
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am 2. Januar 2010
Das Gorillapod ist klein und leicht und hält sogar meine Nikon D90+ 16-85 mit aufgesetztem Blitzlicht sehr gut. Der Kugelkopf ist für meine Zwecke völlig ausreichend. Praktisch ist auch der mitgelieferte Adapter für kleines und großes Kameragewinde, dadurch kann ich den Kugelkopf sogar für mein altes Stativ verwenden. Ich sehe es als nützliche Ergänzung, vor allem für Unterwegs.
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am 26. Dezember 2014
Ich habe 2 Stative bestellt, eines davon war als Weihnachtsgeschenk für einen befreundeten Hobbyfotografen. Die Tragkraft ist ausreichend (ob die 3kg stimmen kann ich noch nicht sagen), ich habe eine Nikon 5300 mit Nikon 70-300mm Objektiv darauf und es gibt kein bisschen nach.
Die Beine sind etwas schwergängig, das dürfte aber der Tragkraft geschuldet sein, da wenn die Beine zu leichtgängig wären trägt es sicher keine 3 kilo mehr. Ich habe es schon öfter um einen Ast oder ein Brückengeländer "gewickelt" und nie verrutschte es.

Einzig etwas nachteilig ist, das wenn man die Kamera direkt auf das Stativ schraubt, das man mit den Einstellmöglichkeiten sich recht schwer tut, das man die Kamera waagerecht ausrichtet. Damit meine ich nicht eine evtl fehlende Libelle, sondern die Ausrichtung der Kamera an sich.
Es gibt zwar alternativ einen kleinen Kugelkopf dazu, nur ist dieser von der Aufnahmeplatte her mal wieder ein eigenes maß, und somit nicht mit anderen Systemen kompatibel.
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am 4. August 2015
Habe mir das Stativ für unterwegs gekauft und es erfüllt voll und ganz seinen Zweck.
Durch die gummierte Balloberfläche ist das Stativ bei einer Mastanbringung sehr stabil.
Einziges Manko der Mast darf nicht zu dünn sein oder die Kamera nicht zu schwer sonst rutscht es doch ein bisschen.
Man sollte sich auch überlegen ob es nicht besser ist wenn man es gleich mit dem Headball bestellt. Das gerade stellen nur mit dem Stativ gestaltet sich ein bisschen schwierig. Vom Gewicht ist es auch annehmbar. Ich verwende es in Verbindung einer Nikon D5300 mit einen 140mm Objektiv.

Nachtrag 31.08.2015
Urlaubserfahrung: Das Stativ wurde zum testen mit in den Urlaub genommen. Es kann im Handgebäck ohne Beanstandung transportiert werden. Es wurde auf diverse Ausflüge mitgenommen und hat auf Flächen gut funktioniert. Bei der der Montage auf dem Geländer wie im Bild zu sehen ist war es eher eine wacklige Angelegenheit. Bei Wind war es fast nicht zu gebrauchen. Beim festmachen ist ein Bein auseinander gegangen konnte aber einfach wieder zusammengesteckt werden.
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am 9. August 2009
Ich hatte den Kugelkopf für meinen GorillaPod SLR Zoon vogesehen. Er sollte zusammen mit einer Nikon D80 und einem All-Glas-Objektiv (Nikon 35-70/f2.8) eingesetzt werden. Kamera und Objektiv wiegen zusammen ca. 1,4 Kg.
Sowohl mein Händler als auch das Internet wiesen den Kopf als ausreichend für die angegebenen 3Kg Gewicht aus. Der Kugelkopf erfüllt seine Funktion; er war bei ausreichend fest angezogenem Halteknopf nicht zu bewegen (per Hand). Als Schwachpunkt erwies sich allerdings die Platte der Schnellspannvorrichtung. Die muss wird mit einem Geldstück (10ct) angezogen. Auch bei sehr fester Montage blieb die Kamera nicht dort wo sie bleiben sollte, sondern verdrehte sich bei seitlicher Lage. Die Ursache hierfür ist an der nicht rutschfesten Platte (im Bild der helle Teil, aus dem die Schraube zur Verbindung mit der Kamera herausragt).
Der Umtausch war kein Problem und ich bin nun mit einem Manfrotto 484RC2 wunderbar zufrieden.
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am 16. Dezember 2015
So ein Gorillapod ist schon sehr speziell, aber für manche Anwendungen echt super.
Somit habe ich es ca 20 mal gebraucht. Jetzt hab ich keine Garantie mehr und prompt bricht mir ein Gelenk.
Erstzteile Fehlanzeige. Habe das gelenk mit Schrupfschlauch geschient, aber ein ersatzgelenk wäre mir doch lieber.
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am 19. August 2010
Kurz: So wie das Stativ aus der Packung kommt ist es, für meinen Verwendungszweck (Makro), unbrauchbar.
Für andere Einsatzgebiete habe ich ein echtes Stativ, das ähnlich flexibel ist.

Lang: Ich habe das Joby GorillaPod seit Jahren im Foto-Schrank. Immer wieder beißt mich der wilde Affe
und ich packe es für ein paar Wochen in meinen zum bersten gefüllten Foto-Rucksack, in der Hoffnung einmal einen
sinnvollen Verwendungszweck zu erkennen. Bisher allerdings Fehlanzeigt.

Hauptproblem das Pod lässt sich nicht gut ausrichten und sackt unter der Last einer DSLR Canon 5D MK II (812 g) (abgebildet eine Canon DSLR der x0-Serie mit Canon 70-200 Is USM) mit Profilinse (etwa 700-1400g) endlos nach. Auf unebenen oder weichen Untergrund, wie etwa im Wald, da würde man das gute Manfrotto einfach in den Boden rammen und Unebenheiten per Wasserwaage und Beinlänge aus-justieren. Das geht beim Gorillapod nicht so einfach. Denn nur in der optimalen Position der Beine bleibt die eingestellt Position stabil. Wer erwartet das Pod an den Untergrund ausrichten zu können wird enttäuschst, die "Höhe" bzw. "Bodenfreiheit" ist somit nicht einstellbar. Ein Winkel von mehr als 45° pro Bein kann in der Praxis nicht überschritten werden.

Das DSLR-Zoom soll mit 3 Kg zurechtkommen, ich bezweifele dies stark. selbst unter optimalen bedingungen habe ich mit meiner 5D MK II (mit Gurt und Speicherkarte von mir aus 900g) und beispielsweise einem Tamron 1:3,5 180mm 1:1 Makro (720g) in Summe also gerade mal 1620 Gramm, etwa 55% der Maximalbelastung, erhebliche Probleme das GorillaPod zum stehen zu bewegen.

Wer sich am echten Makro-Foto ( 1:1 und mehr) versucht, der weiß, selbst bei kleiner Blenden (9 - 22) bleibt nur eine Schärfentiefe von wenigen Millimetern. Eine so präzise Ausrichtung des Pods ohne weitere Hilfsmittel ist unter keinen Umständen in der freien Wildbahn möglich. Zudem Zittert der Pod immer einige Sekunden nach, so dass es sich empfiehlt nur mit Auslöseverzögerung und/oder Fernbedienung zu arbeiten.

Ich persönliche frage mich ob ich Testweise mal den "Joby Ballhead X" ausprobieren soll, denke aber, das auch diese Gimmick nur in Optimalposition eine stabile Positionierung und Ausrichtung gewährleistet, denn an der Konstruktion eines brauchbaren Kugelkopfes für DSLRs sind bereits viele Hersteller gescheitert. Getriebeneiger sind die bessere Wahl.

Mein persönliches Fazit: Was als Schnappschuss-Hilfe für Kompaktkameras der 300g-Klasse gut funktionieren mag, das haut in der Skalierung auf Oberklasse-DSLRs einfach nicht richtig hin.
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Ich habe eine Nikon Coolpix mit 450 mm optischem Zoom, bezogen auf Kleinbildformat. Freihand lässt sich damit nichts scharf fotografieren, trotz Selbstauslöser und Bildstabilisator. Wie sollte das auch funktionieren? Es braucht also ein Stativ!

Ich habe mir diese Kompaktkamera gekauft, weil ich sie immer dabei haben kann. Damit erschließen sich mir Motive, die mangels nicht mitgeschleppter Ausrüstung sonst verlorengegangen wären. Diese Idee verträgt sich nicht mit einem mitzuschleppenden Stativ, das ich ja hätte. Irgendwelche skistockähnliche Konstruktionen, Tischstative oder Scharfschützengestelle (wie z.B. bei den Novoflex-Teleobjektiven für die "chemischen" Kameras) kommen da für mich auch nicht infrage.

Das "Joby GorillaPod Klemmstativ" hat in mir den Eindruck erweckt, ich könnte es wie ein Gorilla seine Arme um den nächsten Ast oder den nächsten Verkehrszeichenpfahl schlingen. Kann ich, nur klemmt da nichts, und das wird wieder eine wackelige Angelegenheit: Bei der Konstruktion gibt es keine Federkraft. Ich habe z.B. versucht, das Stativ an eine Tischplatte zu "klemmen" - nada.

Mein Fehler war auch, dass ich gedacht habe, die Beine würden sich beliebig biegen lassen. Stattdessen gibt es 3 Beine zu je 9 Gelenken, die man einzeln ausrichten muss. Ohne Kugelkopf ist das Ding m.E. nicht verwendbar, weil nicht wirklich flexibel.

Den Kugelkopf hab' ich bei Amazon nachbestellt. Aber nicht das teure Ding von Joby, das "oft zusammen gekauft" wird, sondern ein ca. 30% günstigeres Ding, das m.E. dasselbe kann und zusätzlich zum Stativgewinde einen Blitzschuh bietet. Das ist Synergie, weil Kompaktkameras sehr sehr brustschwache Blitzgeräte integriert haben und ich daher ein Slave-Blitzgerät habe, das ich demnächst bei Innenaufnahmen mit diesem Kugelkopf wackelfrei auf irgendein Stativ schrauben kann.
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am 19. Mai 2009
Ich habe mir dieses Stativ gekauft um auf Reisen die Kamera (DSLR + Zoom-/Standardoptik)) mal auf einem Stromkasten oder einer Mauer abstellen oder anlehnen zu können. Also waren meine Erwartungen an die Höhenverstellbarkeit und das punktgenaue gerade aufstellen nicht so hoch.

Die Erwartungen an den Kopf hingegen waren sehr hoch, aus folgendem Grund:
Zur Verhinderung von Bewegungsunschärfen benötige ich einen Kopf, der bei dem schlecht verteilten Schwerpunkt der Kamera sich nicht immer aufschwingt. Eines der für mich wichtigsten Kriterien bei diesem Kauf.

Nun zur Ausführung dieses Tripods:

Pro:
+ Die Idee für dieses flexible Dreibein ist sehr gelungen
+ Der Schnellverschluss am Kopf ist eine sehr brauchbare Lösung.
+ Guter Halt der Position (wenn die Füsse auf einem nicht all zu glatten Untergrund stehen)

Contra:
- Der relativ hohe Anschaffungspreis im Verhältnis zur Größe (gute 1m Stative gibt es teils bereits für ähnliche Preise)
- Die Elemente unterhalb des Kopfes sind nicht steif genug. Sie schwingen leicht wie Gummi, ohne aber dabei die Cam-Position zu beeinflussen.
ABER: Das stille Ausrichten und verhindern von Vibrationen in der Cam sind somit nur sehr schwer möglich.

Für Langzeitbelichtungen und Untergründe, die Vibrationen ausgesetzt sind (Brücke einer Autobahn / Nachtaufnahme draussen), ist dieser Tripod leider nicht sehr tauglich, was schade ist, da er im restlichen Aufbau überzeug hat.
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