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Kingdom Come
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,98 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 31. August 2007
Jay-Z wollte sich mit dem fantastischen ''The Black Album'' 2003 aus dem Rap-Geschäft zurückziehen, doch Hova konnte es einfach nicht lassen (''What you want me to do? I'm sorry'') und erklärte mit dem 2006 erschienenen ''Kingdom Come'' seinen Rücktritt vom Rücktritt. Dabei ist ihm ein respektables Werk gelungen, das selbstverständlich davon handelt, dass Jay zurück ist und er an Selbstbeweihräucherung nicht gerade spart. Doch das Gesamtergebnis ist sehr stimmig und musikalisch abwechslungsreich geworden. Zwar wird die Qualität des Vorgängers nicht erreicht, doch Jays neuntes Solo-Album wartet mit einer Qualität auf, von der die meisten Rapper nur träumen können. Wie nicht anders zu erwarten, kann sich die Gästeliste sehen lassen (u.a. John Legend, Usher, Beyoncé & Ne-Yo), unter den Produzenten sind ebenso nur Hochkaräter zu finden (Just Blaze, Dr. Dre, DJ Khalil & The Neptunes), die Jay mit exzellenten Instrumentals versorgten. Insgesamt betrachtet ist mit ''Kingdom Come'' ein hervorragendes Album gelungen, das zwar einige (kleine) Schwachstellen aufweist, aber im Gesamtpaket völlig überzeugt. Ein sehr gutes Album und nicht nur für Jay-Z-Fans geeignet. Top!
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am 2. September 2009
Nach der Bekanntgabe von Jay-Z's Rücktritt war der Aufschrei groß und da er mit einer wahrlich großartigen Platte, "The Black Album", abtrat, war das Bedauern umso größer. Durch Zusammenarbeiten mit R. Kelly und Linkin Park verschwand der Jigga jedoch nicht von der Bildfläche und so war es auch keine all zu große Überraschung mehr, als 2006 das offizielle Solo Comeback gestartet wurde. "Kingdom Come" ist der Name dieses Werks, ein sehr selbstbewusster Titel, den Jay-Z auch in seinen Lyrics bestätigen wird, doch wenn man bedenkt welche Massen ein Jay-Z erreicht, sicher auch gar nicht so weit her geholt. Des Königs Gefolge stellt sich bei "Kingdom Come" aus folgenden Producern zusammen: Just Blaze, DJ Khalil, Dr. Dre, The Neptunes und Swizz Beatz... sehr vielversprechend. Die Features hingegen dürften jedoch so manchen abgeschreckt haben. Usher, Ne-Yo, John Legend, Chrisette Michelle oder Beyoncé sind die Namen der Gäste. Klingt nach viel Soul und tatsächlich ist auch der Sound der Platte dementsprechend ruhiger und reifer. Wer also viele Banger erwartet, dürfte eher enttäuscht werden.

Nach "The Prelude", das das Album kurz und unspektakulär eröffnet, bekommt man drei Just Blaze Produktionen auf die Ohren, die sich gewaschen haben. "Oh My God" macht hier den Anfang, wirkt etwas hektisch, aber auch energiegeladen und kann deshalb mitreißen. Eine zusätzliche Schippe wird mit dem Titelsong "Kingdom Come" drauf gesetzt. Hierfür verwendete Just Bleezy ein Sample von Rick James' Klassiker "Superfreak", das einst auch schon MC Hammer zu Ruhm und Ehre verhalf. Zusätzlich kommen noch schräge Synthie Effekte, die dem Ganzen eine sehr freshe Note verpassen und zusammen mit Jay-Z's souveränem Flow daraus einen der Hits des Albums machen. Die Single "Show Me What You Got" dürfte dem ein oder anderen sicher ein Begriff sein. Auch sie ist ein echter Hammer, dank Massen an akustischen Instrumenten wie Trompeten, Piano und ganz Besonders einem Saxophon entsteht eine traumhafte jazzy Soundkulisse, die Jay-Z schon fast vergessen macht, doch gerade der Jigga heizt uns richtig ein, sodass einen das Gesamtpaket wirklich packt.

Wer Dr. Dre kennt, der erwartet Smashes wie "In Da Club" oder "How We Do", umso überraschender, was bei "Lost One" herauskam. Schlicht und bescheiden kommt der Song rüber, lediglich ein Beat, der sich eher nach Clap anhört und ein entspanntes Klavierstück begleiten J-Hova und R'n'B Sternchen Chrisette Michelle, die beide wunderbar performen und zeigen, dass auch die ruhige und erwachsene Seite eines Jay-Z zu überzeugen weiß. Fortgeführt wird dies mit "Do U Wanna Ride", ein Titel, der in Zusammenarbeit mit Kanye West und dessen Schützling John Legend entstand. Kanye's Produktionen waren zu diesem Zeitpunkt noch wesentlich wärmer und souliger als heute und so ist auch dieses Stück ein wunderbarer Mix aus emotionalen Melodien und einer eindringlichen Drum, was dafür sorgt, dass sich das Stück angenehm, aber dennoch bestimmt im Gehör festsetzt und man die Grooves einfach nur noch genießt. Nicht minder gut kommt der entspannte DJ Khalil Jam "I Made It" um die Ecke. Wieder einmal sehr viele Instrumente mit dabei, ein nicht all zu hohes Tempo, Jay-Z erzählt uns dass er es geschafft hat, insgesamt eine Kombination, die nicht für Spektakel steht, sondern für relaxtes Zuhören.

Wie man es von den Neptunes kennt, ist ihre Produktion "Antything" mit viel Elektronik entstanden. Tiefe und kühl wirkende aber auch recht freshe Synthesizer Sounds lassen besonders Feature Usher gut aussehen, aber auch ein Jigga lässt wie immer nichts anbrennen. Zusammen mit Beyoncé bildet Jay-Z das Glamourpaar der Hip Hop Szene. Schon früher haben die beiden ja einige Songs zusammen rausgebracht, doch erst "Hollywood" passt so wirklich zu dem Status der beiden. Flashy, bunt und aufdringlich - so wirkt besonders der Refrain von Beyoncé, die ihre kraftvolle Stimme so gut einsetzt, das man fast das Gefühl hat bei einer pompösen Live-Show dabei zu sein. Die Strophen sind etwas ruhiger gehalten, da kann jedoch dann Jay-Z mit schnellen Raps punkten. Viele dürften von Dr. Dre's Produktionen auf diesem Album enttäuscht sein, da sie doch eher ruhig sind und wirkliche Hits vermissen lassen. Auch "Trouble" oder "Minority Report" (feat. Ne-Yo) zählen dazu. Diese sind wie die Vorgänger nicht so wirklich das Gelbe vom Ei, dennoch nicht misslungen und passen durch ihre Art dann doch recht gut zum Rest des Albums. Nachdem man das brachiale "Dig A Hole" (feat. Sterling Simms) durch den Speaker gejagt hat sorgt nur noch ein Song für Aufsehen. Passenderweise ist es mit "Beach Chair" der letzte. Tiefe Beats gepaart mit unglaublich freshen und begeisternden Elementen aus dem Synthesizer lassen eine Gänsehautatmosphäre aufkommen, Jay-Z hat teilweise einen Flüsterstyle drauf, der dazu passt, das Highlight ist jedoch Chris Martin, der mit seiner einmaligen Stimme den Track und damit auch das Album perfekt abrundet.

Bei wohl keinem anderen Jay-Z Album dürften die Meinungen so auseinandergehen, wie bei "Kingdom Come". Enttäuschungen kommen vielleicht daher, dass man mit den falschen Erwartungen an das Album herantritt. Gerade bei den Beats von Dr. Dre muss man nachsichtig sein und Zugeständnisse machen. Generell ist dieser eher erwachsene und abgeklärte Style der Platte sicher nicht für jeden geeignet, daher sollte man sich vor dem Kauf am Besten noch einmal die Singles und die Snippets zum Album anhören um sicher zu gehen, dass man auch das bekommt, was einen zufriedenstellt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2006
Sorry Jigga, aber dieser Return hat sich nicht gelohnt !

Wer hier 5 Sterne vergibt, hat keine Ahnung, zu was Jay-Z wirklich fähig ist. 3 Jahre nach seinem Retirement haben viele mit Spannung auf dieses Album gewartet. Erst recht als bekannt wurde, das die Hälfte von Dr.Dre produziert wird !

Das Album hat weder Höhen noch Tiefen, man kann es von vorne bis hinten durchhören. Aber das Album "lackt" extrem an Kreativität und fängt im Grunde erst bei Track 10 an !!! Wo sind die Banger von Dr.Dre ??? Wo ist das Feuer von Jigga??? Ist das wirklich Alles, na dann freu ich mich lieber nicht auf das neue NAS Album.

Ich kann kaum glauben, dass es in der 1.Woche über 600.000 x in den USA über den Ladentisch ging. Jay-Z hat sich mit diesem Album keinen Gefallen getan, da wird er auf seinem eigenen Label von den folgenden Alben derbe ausgestochen:

Rick Ross - Port of Miami

Ludacris - Release Therapy

Method Man - 4:21

Fazit: Entweder hängt er das MIC nun endgültig an den Nagel, oder er besorgt es uns im nächsten Jahr richtig !
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am 18. Dezember 2015
Also ich habe alle Jay z Alben gehört und muss sagen das ich nur zwei richtig gut finde Black Album und reasonable doubt der Rest mittel bis schlecht
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am 23. November 2006
...he is definetly wearin a Wizards Tee,Word !

Kingdome Come ist das typische Comeback eines Großen. Lang erwartet und doch irgendwie total überflüssig. Er hats auf 'The Black Album' gesagt: 'What More Can I Say ?' All das hat nun keinen Wert mehr, keine Aussage. Ein sehr gutes Album, dass die Karriere als Rapper schließt ist es damit nicht mehr. 'Kingdome Come' kommt einfach 0815 daher. Kein geschlossenes Werk, die Tracks passen nicht zusammnen, manchmal ein Jay-Z der irgendwie vom Beat verschlungen wird, so abnormal das klingen mag. Das Album fühlt sich einfach nicht gut an !

Tracks wie 'Show Me What You Got', 'Do you wanna Ride' oder 'Anything' sind einfach nur noch Mittelmaß, wobei letzteres ein Verbrechen an Rap ist, schrecklich !

Die restlichen Lieder sind eigentlich gutes Material, spektakulär, so wie man es erwartet hat, sind sie aber nicht und davon sogar Meilen weit entfernt! Mit Ausnahme von 'Beach Chair', das den Erwartungen wirklich, wirklich gerecht wird, das Album aber leider dennoch nicht aufwerten kann.

Für Jay-Z Fans ist das Album ein klares Must-Have, für alle anderen KEIN Pflichtkauf, wie es viele (eingenommen Jay-Z) behaupten. Gerade zu dieser Zeit, wo mit The Game 'Doctor's Advocate' und Snoop Dogg 'Tha Blue Carpet Treatment' zwei wirklich richtige Bomben rausgehauen wurden und sich damit heute in einsamer Gesellschaft befinden....
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am 26. November 2006
ein hammer album, wie ich finde eins seiner besten. nach dem ersten mal hören, dachte ich so na ja, aber beim zweiten mal wars einfach klar, dass das album einfach geil ist. es ist mal wieder im "classic" style, mit den besten producern und guten features. ein von vorne bis hinten perfektes album! meine favor-songs sind:

dig a hole

kingdom come

lost ones

trouble

aber der rest des albums ist einfach auch nur genial. sollte man sich dringend anhören.

jigga is the best!
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am 11. Januar 2007
Schade,Jay Z war(und ist es mit Sicherheit immer noch ganz tief in seinem Herzen)einer der geilsten Rapper aller Zeiten,dem echt goldene Statuen gebühren aber mit seinem Comeback hat er sich keinen gefallen getan,denn das ist Grottenschlecht und überflüssig.
Die ganze Produktion klingt lieblos und das trotz ruhmreicher Produzenten,Jays ganzer flow klingt regelrecht lustlos(von den Texten mal ganz ab).Das ganze Album ist eine riesige Enttäuschung,leider!!Ich besitze jedes Jay Z Album,höre sie auch gern und regelmäßig aber dieses Werk wird wohl verstauben!
Wäre er mal wirklich nach dem grandiosen Black Album abgetreten,denn hiermit macht er sich bestimmt keine neuen Freunde!
Dann doch lieber die neuen Alben von Xzibit,Nas und The Game!
Schade Jay.ich hatte mich wirklich auf dein Comeback gefreut aber so nicht!!
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am 18. November 2006
Jay-Z ist nochmal zurück gekommen obwohl er gesagt hat er wird kein Album mehr rausbringen. Aber haben wir alle nicht doch irgendwie dran geglaubt das Jigga noch mal zurückschlägt. Und er hat zurückgeschlagen. Kingdom Come ist ein hochwertiges und ganz besonderes Album bei dem Dr.Dre, Just Blaze, Kanye West und auch Chris Martin(Sänger der Band Coldplay) mit gewirkt haben. Und auch mit die besten Künstler haben Jay-Z gefeatured. Da wären John Legend, Usher, Ne-Yo, Pharrell und natürlich seine Lady Beyoncé. Aber wer hättet das von Hov auch anders erwartet. Nun zu den Tracks von denen mit am besten gefallen

-Kingdom Come

-Lost Ones (Welches an Dame Dash adressiert ist)

-Show Me What You Got

-Hollywood ft. Beyoncé

-I Made It

-Beach Chair ft. Chris Martin (Einer der Höhepunkte des Albums)

Aber auch die anderen Songs sind einfach Hammer und mann kann sich dieses Album stundenlang anhören und Jay-Z ist lyrisch einfach mit das beste was Hip-Hop zu bieten hat. Diese Album sollte man sich einfach holen. Auch die nicht Jay-Z Fans sollten es sich wenigstens anhören und dann selbst entscheiden

Noch ein Songtipp: Unbedingt anhören "Dig A Hole". Die Antwort auf Cam'rons Diss Track. Nur um längen besser
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am 3. Dezember 2006
Jay-Z, bitte tu uns einen Gefallen und geh wieder in den Ruhestand! Das Album ist nämlich bisher das schlechteste von ihm. Ich frag mich, ob die Produzentenriege ihm nur so einen Mist vorgesetzt hat oder er sich bewusst diese Langeweiler-Tracks rausgesucht hat. Vielleicht war auch einfach die Zeit zu knapp vorm Weihnnachtsgeschäft?

Also, ein paar der Tracks sind ja durchaus als LP-Tracks zu verkraften (z.B. der Titeltrack, "Lost Ones", zumindest vom Beat, produziert von Dre oder "Dig a hole"), aber es ist ja wirklich kein Burner drauf. Und die Singleauskopplung ("Show me what you got") verstehe wer will, aber anscheinend hat er ja trotzdem genug Alben verkauft. Absolute Totalsufälle auf dem Album: der Track mit Beyonce (Hollywood) und die Pharrell-Nummer "Anything". Also da liegen wirklich Welten zwischen "Vato" von Snoop (auch von Pharrell produziert) und dieser Nummer. Textlich eigentlich auch nur Müll, oder brauchten wir jetzt noch nen Track über Hurricane Katrina? Und zur Problembewältigung mit seiner Beyonce (auf Lost one) bin ich mir eigentlich auch zu schade...

Also das Album von Game ist da um Längen besser! Obwohl Dre da keinen Track drauf produziert hat, hört sich das wie guter alter Westcoast-Stil an.
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am 27. November 2006
Mit "Kingdom Come" hat Jay-Z sein erstes Studioalbum seit 3 Jahren veröffentlicht. Die Erwartungen waren hoch, und sind nicht 100% erfüllt worden. Sicher hört man wieder den absoluten Masterflow, und sicher sind die Beats teilweise wirklich sehr gut. Allerdings sind die 2 Tracks "Anything" ft. Usher & Pharrel und "Hollywood" ft. Beyonce, absolute Totalausfälle, keine harmonie zum rest zum Album, alle anderen Songs hingegen, sind wie gewohnt first class Jigga. Nicht das Album des Jahres, aber Top 5. und besser als Game Und Snoop.
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