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am 10. Januar 2018
Black Hawk Down hat mich schon beim ersten Schauen fasziniert. Das der Film nach einer wahren Begebenheit gedreht wurde, macht ihn noch packender. Atemlose Action, Spannung pur. Man kann sich sehr gut in die Soldaten hineinversetzen, die sich in einer haarsträubenden Situation befinden. Der Film veranschaulicht sehr deutlich, warum die zahlreichen asymetrischen Konflikte von heute so problematisch und oft verlustreich sind.

Großes Kino!
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am 13. Januar 2018
Die Filme heutzutage laufen in einem anderen Zeitrahmen alles ist schneller und daher nicht unbedingt besser. Wer Geduld mitbringt kann anhand dieses Filmes ein Stück Afrika und die mentale Verfassung in den USA in ihrer Oberflächlichkeit und dem Glauben an die Maschine kennenlernen.
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am 11. Oktober 2017
Der Film fesselt so sehr! Ich habe so mit gefiebert. Es lohnt sich aufjedenfall diesen Film zu schauen!!! Er zeigt sehr gut wie hart und grausam Krieg ist.
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am 19. Dezember 2017
Spannend und mit witz aber auch dramatisch und tiefgehend hab in schon dreimal gesehen und ist immernoch toll werden ihn auch noch öfters schauen
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am 20. Dezember 2017
Klassiker unter den Kriegsfilmen!!! Sehr dramatisch und mitreissend aber auch voller Action.
Einziges Manko ist dabei das gute Darstellen der Amerikanischen Armee
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am 26. März 2017
Drehbuch (Was auf der wahren Schlacht basiert) über top Schauspieler und dann einer guten Umsetzung. Dieser Film ist wirklich sehr gelungen und bleibt auch bis zum Ende spannend. Sehr erfreuend ist hier das es mal nicht ein typisch amerikanischer Ballerfilm ist, sondern sehr auf Realismus setzt und auch gelegentlich die Schlacht von einer anderen Seite zeigt. Krieg ist halt schrecklich und manche Einsetze (besonders der USA) auch richtig sinnlos und genau das soll dieser Film teilweise auch zeigen. Wer ihn sich anschaut sollte immer im Hinterkopf haben dass wie bereits erwähnt, dieser Film auf einer WAHREN BEGENHEIT basiert und sich darum also nicht um völlig unlogisches rumgeballere handelt.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Mai 2017
Eigentlich, und das mag angesichts der dargestellten Gräuel fast schon frevelhaft wirken, ist „Black Hawk Down“ ein (Anti-)Kriegsfilm, der in seiner Grundessenz auf christlichen Werten gebaut ist. Klar, da ist dieser heroische Grundtenor: diese kraftstrotzende Virilität und der nicht zu verleugnende Stolz, wenn es darum geht, todesmutig der sicheren Selbstzermalmung ins Auge zu sehen. Da ist die Querfinanzierung seitens der US-Army (Statisten, Waffen und Kriegsgefährt), der Hang zum minutiösen, militärtaktischen Narrativ. Alles nicht wirklich christlich. Und doch verwässert das alles, weil Ridley Scott, jener britische Regisseur mit dem Fetisch für die Verfilmung historischer Ereignisse und dementsprechend sicher auf diesem Gebiet, tief im Innersten mit ganz anderem, viel noblerem Impetus vorgegangen ist.

Zunächst einmal entpolitisiert Scott den Kampf zweier grundverschiedener Gesellschaftsstrukturen, zwischen außenpolitisch aggressivem Global Player mit exzeptionalistischem Weltbild und innenpolitisch implodiertem failed state samt Clansegregation und despotischen Potentaten. Er klammert all das weitestgehend aus, die große Weltpolitik, die hehren Motive, den amerikanischen Patriotismus, um die Schlacht von Mogadischu, eine weltpolitische Katastrophe damals, auf den inneren Kampf des Einzelnen, auf den emotional fixierten Tatsachenbericht herunter zu brechen. Vom moralischen Idealisten bis zum verblendet-kriegsbegeisterten Draufgänger entblättert sich eine breite Palette an grundverschiedenen Typen, die ausnahmslos alle mit der ersten Patrone, die ihnen am Ohrläppchen vorbeischrammt, selbstreflektiert über ihren Platz im Gefüge, über den Sinn ihre Taten, die Gültigkeit ihrer Ansprüche nachdenken.

„Once that first bullet goes past your head, politics and all that shit just goes right out the window.“

Und so entspinnt sich aus der tosenden, erschreckend authentischen Actionstafette, die – kraftvoll fotografiert und demütig musikalisch unterlegt – fast schon allegorisch mit der Ästhetik der köchelnden Metropole Mogadischu, mit Licht und Schatten, Nebel und Staub, Blut und Schweiß hantiert, ein fortwährender Gewissenskampf, immerzu um eine sehr ambivalente Handhabe des Heldenbegriffs bemüht. Starr geleitet von der militärischen „no one gets left behind“-Doktrin, liegt die tiefste Motivation nämlich – und da wären wir bei der Christlichkeit von „Black Hawk Down“ angelangt – im Kampf für den Nebenmann, in der Nächstenliebe, der Brüderlichkeit.

Scott wird nicht müde, diese gefühlsdurchtränkten Impulse in die schroffe und trockene Gefühlswüste Mogadischu zu streuen, er kadriert die Emotionen, lässt sie brüllen, krächzen, jammern, ja auch mal sanft wimmern und kichern. Und am Ende schafft er es, sie viel lauter erscheinen zu lassen, als es die erschütterndste Explosion eines Raketenwerfers und das penetranteste Knattern eines AK-47-Magazins je sein könnten.
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am 7. November 2017
Ein Kriegsfilm der alle Fassetten des Krieges zeigt und in TOP Besetzung auffährt !
Mit vielen bekannten Schauspielern, die damals als der Film das Licht der Welt erblicke , noch gar nicht genau wussten das Sie damit den Grundstein legen um eine Legende zu schaffen im Kriegsfilm Genre.

Action-geladener & spannender Kriegsfilm von Anfang bis Ende !
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am 27. April 2015
Nun habe ich mir den Film mal ausgeliehen. Ich mag Josh Hartnett sehr gerne.
Der Film ist schockierend gut! Die Cast sehr gut ausgesuch, haben alle einen sehr guten Job gemacht.
Ich war schockiert, wie eine kurz geplante Aktion so derartig aus dem Ruder laufen konnte! Nutzt die gute Planung nichts!
Nichts desto trotz der Film ist klasse.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Mai 2010
Eine Ästhetik des Krieges beginnt, Hubschrauber tanzen Ballett, die Farben des Himmels, des Mogadischu-Staubs und der Marines passen zueinander. Alles wirkt wie ein harmloses Manöver: Helfer des "Warlords" Aidid sollen festgesetzt werden. Und locker wird ins Gefecht gegangen. Die Verbündeten werden nicht informiert, die Ausrüstung ist nachlässig, usw.

Und es geht zunächst richtig schief aus Sicht der US-Amerikaner, wie der aufmerksame Zeitungsleser von damals weiß. Auch Somalis sind nicht blöd.

Es soll sich an der damaligen Realität orientieren, also eigentlich klar, wie alles ganz am Schluss ausgeht.

Der Film ist rhythmisch hervorragend gemacht, die Effekte sind gut gesetzt, die Choreografie stimmt. Die Personen als solche bleiben ohne Charakterisierung: es sind die Kampfszenen, die den Film tragen. Ein bisschen "Wir lassen keinen zurück"-Pathos und eine Idealisten-Person auf "Heldenreise" scheinen die Reverenz an die Hollywood-Klischees zu sein.

Hart wird es dargestellt. Wer kein Blut, keine Gewalt, kein Gemetzel sehen möchte, sollte hier recht oft die Augen schließen. Ein ansonsten guter Film, auch zu einem solchen Thema, braucht solche Szenen eigentlich nicht.

Wie Krieg hier dargestellt wird? Ich finde, auf eher vielschichtige Weise. Der US-/UN-Einsatz war nicht ausreichend durchdacht, das wird klar. Der Film ist eine einzige Werbung für die Powell-Doktrin (verkürzt: erst denken, dann erst evtl. schießen). Parallelen mag hier jeder selbst ziehen.

Und doch ist die Perspektive leider so gut wie ausschließlich die der Marines und Rangers. Somalische Opfer kommen so gut wie nicht als Menschen vor (nur in zwei Szenen Zivilisten). Die somalischen Kämpfer sind eine wimmelnde heulende schwarze Masse, die entsprechend wie die Indianer abgeknallt wird. Das Letztgenannte, die unterschiedlichen Opferzahlen, war damals wohl auch wirklich so.

Technisch äußerst effektiv also, doch Plot, Zielrichtung, unnötige Härte, hmmtja, ... so gerade noch die vier Sterne für mich.

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Ein P.S. - und nicht in die Bewertung einfließend - zur Ausgabe von TV-Movie, denn auch die wird hier ab und an angeboten: leider nur Deutsch. Die "Filmkritik" ist ein Text kürzer als die meisten unserer Rezensionen hier. Also eine Sparversion, dafür war sie natürlich auch eine günstige Beilage.
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