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am 28. Juni 2013
Ich muss anmerken, das ich diesen Kopf wirklich nur für 2 Dinge verwende
- Langzeitbelichtungen
- Table Top Fotografie
und bei beiden spielt Zeit für die Einstellung keine Rolle, das dauert naturgemäß bei einem 3-Wege-Neiger. Einmal eignmestellt hält das Ding bombenfest und nix ruckelt und wackelt, auch bei einer schweren Kamera. Ich verwende es mit deiner D-700 mit Batteriegriff uhnd auch schon mal mit einem 50-500 von Sigma, da läppern sich die Kilos zusammen
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am 31. März 2011
Ein sehr stabil anmutender Neiger mit handlichen und robusten Bedienelementen, Libelle und Schnellwechselplatte mit automatischem 'Einschnappen'.

Da ich Kugelköpfe nicht mag und ich Gewicht sparen wollte, habe ich mich zu diesem dazu noch preiswertem Kopf entschlossen (in Verbindung mit dem Manfrotto 732 CV Carbon Basalt Stativ, zusammen 1.660g).
Rundum gute Materialqualität und Verarbeitung.
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am 14. Mai 2017
Ich verwende den Stativkopf jetzt nicht häufig, sondern eher gelegentlich. Jedoch bin ich beeindruckt, dass ich in den 5 Jahren, die er jetzt schon in Einsatz ist, nicht wirklich Probleme damit hatte. Ok, die Rotation läuft nicht mehr so "smooth" wie einst, habe den Kopf aber öfters im Regen benutzt.
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am 28. Dezember 2009
... aber jeden Cent wert. Gemeinsam mit dem Stativ hält er auch eine schwere Spiegelrefelexkamera mit Teleobjetkiv.
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am 18. Oktober 2017
Ich habe den Kopf mit dem Stativ gekauft. Leider konnte ich nicht vorher eine Kamera draufspannen, sonst hätte ich mich für einen anderen Kopf entschieden. Die Platte soll zwar selbt einrasten, man muss aber sichergehen dass auch ja alles vorher eingestellt ist dass es auch geht. (Man muss den Schnapphebel entsichern bevor man die Platte einsetzt.)
Da gibt es einfachere, schnellere, sicherere Mechaniken.
Bei mir war auch nur eine Wechselplatte drin -- das ist eigentlich zu wenig. Sollten mindestens zwei sein.

Ansonsten ist der Kopf nicht schlecht, aber er hat eine Neigeeinschränkung nach oben / unten. Also wenn man den Himmel fotografieren will...dann muss man umbauen. Und direkt nach unten (Macro, etc) geht auch nicht ohne umbauen.

Ich kucke mich zumindest nach einem neuen Kopf um...
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am 17. April 2011
Dieser Kopf wird zusammen mit einem 055XPROB verwendet, zusammen ein stabile Kombo. Als Kamera kommt eine EOS 40/50D zum Einsatz, inkl. Objektiv also gute 1,5 bis 2kg. Der Kopf lässt sich damit präzise einstellen, nichts kippt oder löst sich, die Griffe sind gut bedienbar, durch die integrierten Federn kippt das Ganze auch nicht unkontrolliert. Der Schnellwechselplattenverschluss hält die Kamera sicher auf dem Kopf, die Arretierung sichert die Kamera gegen unbeabsichtiges lösen. Ich kann den Kopf nur weiterempfehlen.
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am 17. April 2012
+ stabile, solide Verarbeitung
- lässt sich für Makrofotos nicht präzise genug einstellen da ständig
eine Nachjustage erforderlich ist.
- der sperrige Aufbau ist im Outdooreinsatz hinderlich

Fazit: wer im Makrobereich unterwegs ist und dabei auch Outdooraufnahmen macht
ist mit einem Kugelkopf deutlich besser bedient.
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am 23. Juni 2009
Der Manfrotto 804RC2 3-Wege-Neiger konnte mich leider nicht überzeugen. Der Stativkopf besteht zu großen Teilen aus Plastik, nur die Bodenplatte, die Feststellschrauben, der Hebel für die Schnellwechselplatte sowie einige Laufflächen sind aus Metall. Durch die saubere Verarbeitung macht er trotzdem einen guten ersten Eindruck. Allerdings nehmen der Kunststoff und die Abdeckungen der Verschraubungen (auf denen sich die Skalen befinden) jeden kleinen Unfall sofort mit einer Schmarre bzw. Delle auf. So konnte ich auch schnell erkennen, dass mein Modell offensichtlich schon einmal Retour ging.

Nachdem man die Feststellhebel eingeschraubt hat, kann man einen ersten Eindruck von der Arbeit mit dem Kopf bekommen. Die Achsen lassen sich leicht verstellen, laufen aber nicht wirklich butterweich, wie man es von einem Markenprodukt erwarten würde (ein verglichener Kopf von Slik dieser Preisklasse kann das besser). Die Skaleneinteilung in Grad und die Achsanschläge sind präzise eingestellt.

Sehr störend fand ich dagegen den für das Feststellen der Achsen benötigten Drehweg an den Feststellhebeln. Vor allem die Rotationsachse (Quer- / Hochformat) war beim ersten Gegendruck noch lange nicht fest. Es waren weitere zweieinhalb Umdrehungen nötig, bis die Achse fest wurde. An der Stelle hat man wiederrum kaum einen Anhaltpunkt, dass man nun weit genug gedreht hatte (das drehen wird nur kontinuierlich schwerer). Somit ist das Überdrehen der Plastegewinde nur zu leicht möglich. Außerdem sieht der zunehmend zusammengedrückte Kunststoff an der Achse nicht gerade vertrauenserweckend aus.

Die anderen beiden Feststellhebel ließen sich besser einstellen und fixierten ihre Achsen nach etwa einer halben Umdrehung. Hier war auch der Gegendruck des Kunststoffs ein gutes Anhaltszeichen, dass die Achse fest war. Hat man einmal die Achsen fixiert, halten diese aber bombenfest (getestet mit 2,5Kg Auflagegewicht). Schwingungen der Kamera nimmt der Kopf leider auch gut auf. Man merkt auch, dass der Kunststoff etwas nachgibt, wenn man die Kamera drückt.

Die in der vertikalen Achse verbaute Ausgleichsfeder macht das arbeiten mit leichter Ausrüstung durchaus einfacher. Setzt man jedoch ein Teleobjektiv an, verschwindet der dämpfende Effekt zunehmend. Die horizontale Achse fällt beim Lösen der Feststellschraube 30° bis zum Anschlag nach rechts ab, solange man die Kamera oder den Hebel nicht bewusst fest hält. Das ist im Wesentlichen eine Gewöhnungssache, aber der 804RC2 ist der erste 3-Wege-Neiger, der mir damit unterkommt.

Das Schnellwechselsystem funktioniert bei dem Stativkopf gut. Es kann höchstens ein wenig Nachruckeln an der Platte nötig sein, um die Kamera sicher zu fixieren. Sehr gut: Die Sicherung vor versehentlichem Öffnen der Wechselplattenhalterung rastet automatisch ein. Man kann also nicht vergessen, den Hebel extra zu sichern.

Alles in allem überzeugt der Kopf in Sachen Ausstattung und Aufmachung. Dagegen wirkt der Kunststoff doch etwas billig. Vor allem, da er dem sonst verwendeten Aluminium bei der Stabilität und Steifheit nicht das Wasser reichen kann. Für mich stellt jedoch die ungenaue Feststellung des Stativkopfes das absolute K.O.-Kriterium dar. Wer sich mit dem Kopf einarbeitet, gewöhnt sich vielleicht daran. Für mich ist jedoch eine präzise Feststellung sehr wichtig.

Letztlich sollte man von einem Markenprodukt der unteren Preisklasse wohl doch keine Wunder erwarten.
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am 19. November 2010
Gegenstand der Rezension ist der Manfrotto 804 RC 2 3-Wege-Neiger.

Zuerst die Vorteile.
Der Stativkopf hat die gewohnte Manfrottoqualität, er ist zwar nur" aus Kunststoff, dafür aus einem sehr hochwertigem was aus meiner Sicht kein Nachteil ist. Dadurch ist er um einiges leichter als sein großer Bruder 808 RC 4. Der Kopf macht einen sehr soliden und robusten Eindruck. Die Verstellung der drei Achsen funktioniert einfach und leichtgängig. Das Problem aus früheren Rezensionen mit der Schwergängigkeit der Arretierung konnte ich nicht feststellen.
Leider gibt es auch einen, zumindest für mich, großen Nachteil.
Der Stativkopf lässt sich leider nicht vernünftig in Verbindung mit einem Batteriegriff und einem Objektiv mit Stativschelle verwenden. In meinem Fall war die Kombination eine Canon 7D mit BG-E7 und Canon 70-200mm oder einem Sigma 150mm Macro Objektiv. Wenn die Schnellwechselplatte an der Stativschelle angebracht ist, lässt sie sich nicht auf dem Stativ anbringen, da der Batteriegriff an dem Hebel der Arretierung anschlägt. Vielleicht ist das ein spezieller Fall der 7D, da der BG sehr wuchtig" ausfällt. Zu anderen Kameramodellen kann ich keine Aussage treffen, denke aber das es sich ähnlich verhält. Da ich den Kopf sowohl für Landschafts- als auch Makroaufnahmen verwenden wollte, ist er leider nicht die passende Wahl.
Fazit: Für jeden der einen günstigen, soliden, exakten und relativ leichten Stativkopf sucht ist er die Richtige Wahl.
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am 19. November 2012
ichhabe mich für diesen Kopf entschieden wegen der Schnellwechselplatte. Ich benütze seit Jahren diesen Wechselsystem von Manfrotto und kann nur Gutes berichten.
Die grosszügigen Feststellknöpfe erlauben eine präzise und sichere Bedienung der Schrauben. Die grossen Knöpfe erlauber insbesondere bei ungünstigem Wetter, (Kälte, Regen) eine gute Handhabung

Fazit: guter Preis, gute Verarbeitung, gutes Teil
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