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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 24. Oktober 2002
Absolut genial, diese Mischung aus Whitesnake und Deep Purple-Songs. Wer je etwas für Hardrock übrig hatte, muss diese Scheibe haben. Man fühlt sich sofort um 20 Jahre zurückversetzt, glaubt dabei zu sein bei einem dieser unglaublichen Konzerte. Der Live-Mitschnitt ist absolut gelungen. Mein Favorit ist zweifelsohne Ain't no love in the heart of the city, aber Shadow of the blues und Mistreated gehen gleichermassen unter die Haut.
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am 12. Mai 2000
auf dieser Live Scheibe befinden sich Ausschnitte zweier Whitesnake Konzerte (1978 und 1980). Die Band beweist ihre hervorragenden handwerklichen Fertigkeiten - auf dem Part von 1978 fehlt es leider noch etwas an Songmaterial (Frühphase der Band) - insofern finden auch noch 2 Songs aus der Deep Purple Zeit von Whitesnake-Sänger Coverdale Verwendung ! Highlights: Ain't No Love in The Heart Of The City und Mistreated
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am 23. April 2004
Als Deep Purple-Fan war mir logischerweise auch David Coverdale bekannt, der bekanntlich 1974 für Ian Gillan kam. Dass aber Coverdale in der Deep Purple-"Aus-Zeit" eine solche Band - Whitesnake - auf die Beine brachte, hätte ich nicht gedacht. Der Whitesnake-Sound ist erstklssig, sowohl bei Live- als auch bei Studioaufnahmen. Kurz: Sehr zu empfehlen!
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am 21. Oktober 2006
Wie von den anderen Schreibern schon mehrfach erwähnt ist es ein sehr gutes Live-Album von Whitesnake. Allerdings sei auch erwähnt, das die CD im Vergleich zur damals erschienenen Doppel-LP gekürzt wurde.

Und zwar fehlt beim Konzertteil vom 23.November 1978 im Hammersmith das erste Lied mit dem Titel "Come On". Jenes Lied war der Opener bei der 80ger Tour und auch bei der 78ger Tour. Auf der Doppel-LP sind die Songs also zweimal drauf.
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am 29. Juni 2015
Die Original-Besetzung von Whitesnake war schon etwas ganz Besonderes. Der Blues-Rock, die Super-Musiker machen dieses Live-Album zu einem Klassiker seiner Zeit.
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am 21. Juli 2000
Dieses Live Album ist mit Sicherheit ein Meilenstein des Blues bzw Rock. Es ist nicht wirklich gut diese Scheibe zu analysieren. Man muss sie hoeren, in die Seele eintreten lassen. Dann ist dieses Album gigantisch. Der Hoehepunkt ist sicher No Love in the Heart of the City, Walking in the Shadow... sowie Fool for your loving. Mein Tip ..KAUFEN..
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am 7. Mai 2008
eines der lebendigsten, besten und stimmungsvollsten livealben, die ich je gehört habe. auf keinem livealbum (außer auf johnny cash`s at san quentin und folsom prison) habe ich so eine tobende menge jemals wieder gehört.
die leute singen alle, klatschen alle, jubeln, wie verrückt, das ist der absolute wahnsinn. wenn man die erste cd gehört hat, traut man sich nicht die 2te zu hören, weil cd1 einfach nicht zu übertreffen ist. aber cd2 ist nicht viel schlechter, nur 2 jahre älter und kürzer.
kein song zu viel, kein song überflüssig und kein song wurde spielerisch verhauen.
es handelt sich, wie gesagt, um 2cds und 2 konzerte.

cd 1 - live in the heart of the city (23rd/24th june 1980)

1. come om
2. sweet talker
3. walking in the shadow of the blues
4. lovehunter (mit micky moody`s genialem gitarrensolo dazwischen)
5. ain`t no love in the heart of the city
6. fool for your loving
7. ain't gonna cry no more
8. ready an` willing
9. take me with you

c2 - live at hammersmith (23rd november 1978)

1. come on
2. might just take your life
3. lie down
4. ain`t no love in the heart of the city
5. trouble
6. mistreated

ein livealbum, dass jeder anständige rock-fan besitzen muss.
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am 10. Januar 2013
Jetzt habe ich sie mir doch gekauft! Als die Doppel- LP damals veröffentlicht wurde, habe ich mir diese gekauft und sie hat sich tief in mein musikalisches Bewusstsein eingebrannt und sie steht immer noch in meinem Plattenschrank.

Whitesnake, die Band, die als legitimer Nachfolger mit drei Ex Deep Purple Musikern gehandelt wurde. In der Besetzung, auf dieser Platte, waren sie viel mehr als das und meiner Meinung nach war das die beste Besetzung, obwohl Whitesnake später kommerziell erfolgreicher und eben kommerzieller wurden.

Das Preis/ Leistungsverhältnis ist top, ebenso der Sound.
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am 6. April 2002
Es gibt nur wenige Bands die live noch besser klingen als im Studio: Whitesnake gehören ganz klar dazu.
Super Sound und super Stimme. Das wohl beste Live-Album der Rock-Geschichte!!!
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am 12. Februar 2010
ich weiß, dieses album gilt als großer klassiker, aber ich werde nicht restlos warm damit.

klar, es bildet die (sehr) frühen whitesnake (es stammt von 1978 und 1980, also noch von vor "come and get it") wirklich gut ab, man merkt die gute stimmung und das feuer.

aber, wenn ich mal auf hohem niveau nörgeln darf:

es gibt hier zuwenig ganz große songs (sieht man von "fool for your loving" und "walking..." ab). für meine ohren wurden die whitesnake-songs kontinuierlich mit jedem album besser, bis zum höhepunkt "1987". stücke wie "lovehunter" grooven ebenfalls sehr ansprechend, aber "come on" oder "trouble" finde ich nur durchschnittlich. "lie down" halte ich wegen der einfältigen attitüde kaum aus, "ready an' willing" finde ich aufgesetzt funky, und "ain't no love" fand ich immer langweilig, höhepunktslos, teigig dahinsumpfend.

der sound ist gegenüber den studioalben zwar vordergründig härter, aber in wahrheit weicher. schlagzeug und vor allem bass werden im klangbild überbetont und machen viel druck, aber die (entscheidenden) gitarren sind viel zu schlank, viel zu kraftlos, sie klingen fast resignativ, außerdem sind sie für meinen geschmack viel zu sehr im bluesidiom stecken geblieben. vor allem micky moodys aufdringliche slides haben etwas anstrengendes.

wirklich, wirklich, wirklich schwach finde ich die interpretation von purples "mistreated", die gegenüber den purple-versionen oder auch denen von rainbow drastisch abfällt, sie klingt nach kindergeburtstag, ohne feuer, ohne not, ohne schmerzen.

das sind kleine einwände, weil, wie gesagt, auf hohem niveau, aber für mich summieren sie sich auf zwei sterne abzug von der höchstnote.

wer aber den bluesrock der ganz frühen whitesnake als ihr bestes empfindet, der kann hier bedenkenlos zugreifen.

für mich ist es ein sehr zeitgebundenes dokument der siebziger-jahre, sehr charmant, aber nicht unbedingt lebensnotwendig.
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