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Kundenrezensionen

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am 22. Mai 2007
Santa Sangre ist einer der beeindruckensten und gelungensten Filme, die ich je gesehen habe. Von der Handlung her ist er ein Psychothriller, jedoch angereichert mit surrealistischen und künstlerischen Elementen. Viele Bilder vergisst man nicht so schnell wieder: der Tod und das Begräbnis des Elefanten, der Anfang in der Irrenanstalt, die Szenen auf dem Friedhof und Fenix's Träume und Halluzinationen! Mit diesem Film gelang Alejandro Jodorowsky ein kurzes Comeback; schade, dass er nicht die finanzielle Mittel hat, um mehr zu drehen. Jodorowsky's Sohn Axel spielt seine Rolle als Fenix sehr glaubwürdig und auch seine weiteren Söhne haben Rollen in dem Film.

Die DVD weiß auch zu überzeugen, durch ein Booklet über Jodorowsky's Werke und einer Bonus-DVD mit einer entfallenen Szene, einem hochinteressanten Interview, einem 3-min-Kurzfilm von Adan Jodorowsky (Echek = Gescheitert) und einer Dokumentation über Jodorowsky's Universum. Zusätzlich gibt es noch einen Trailer und eine Postergalerie.

Alles in allem empfehle ich jedem diesen Film sich zu kaufen, eine bessere DVD findet man selten!
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am 24. Juni 2013
Willkommen im Rausch der Sinne, des Schmerzhaft Schönen, des Bizarren und des Alptraums.
"Santa Sangre" ist wildes, zärtliches, blutiges, trashiges, opernhaftes und so facettenreiches Kino pur, daß einem schwindelig wird.
In der Tat ist dieser Film ein tiefer Strudel hinein in einen eigenen sinnenhaften Kosmos, der einen mitreißt und vollkommen gefangen nimmt.
Ungezähmt, abgrundtief schaurig und dann wieder so wehmütig, so mystisch, daß jeder der in irgendeiner Form einmal erleben möchte, was Kino abseits des Mainstream fertig bringt, wie es verschiedene Saiten des eigenen Empfindens zum Klingen bringen kann, diesen Klassiker gesehen haben sollte.
Eine unvergleichliche Tour de Force in dunkle freudianische Psychoanalyse, gepaart mit der Gaukler- Atmosphäre eines "Freaks", "Kinder des Olymp", der exzentrischen Machart eines Fellini finden sich hier.
Hitchcock ist als Einfluß erkennbar und ein Dario Argento, der hier mit seinem Bruder Mitproduzent war, setzt ebenfalls dem Meisterwerk eine blutig, delirierende Note hinzu.
Und so wie bei allen Filmen, die mutig ihren eigenen kreativen Weg gehen, sei es ein "Antichrist", sei es Pasolinis "Salo" etc. so ist auch "Santa Sangre" bestes einzigartig kontroverses Kino.
Eins ist sicher lieber Interessent; sie werden ihn entweder hassen, weil sie so gar nichts damit anfangen können oder lieben und wie in einem Diamant immer wieder neue funkelnde Seiten in ihm erkennen.
Wenn Sie ein Faible für aufregendes, andersartiges Independent-Kino haben, dann ist letzteres sehr wahrscheinlich.
Jodorowsky ist einer der großen Kino-Exzentriker und wer aus den sechziger, siebziger Jahren noch sein "El Topo" oder "Holy Mountain" kennt, der weiß daß hier ein unabhängiger, magischer Bilderkünstler am Werk ist, der, einem Salvador Dali ähnlich tiefste irrationale Empfindungen auf die bewegte Leinwand bringt.
"Santa Sangre" ist unfassbarer Surrealismus und jedes Bild eine sagenhafte Metapher die mitten ins Herz trifft.
Da er Ihr eigenes Empfinden anspricht, ist er auch so schwer in Schlagworte zu fassen, jede sachliche Einordnung greift zu kurz.
Seien Sie einfach offen für diesen Filmkosmos, der zu Tränen rührt, anwidert, berauscht, schockiert, wunderschön ist, in seinen grotesken Szenen auch belustigt und dann wieder tief verstört.
Das Häßliche im Schönen und das Schöne im Häßlichen wird hier zelebriert.
Herzenswärme und Liebe trifft auf Grausamkeit und Tod.
Ein Bildersturm voller Gegensätze. Eine Hymne an die Poesie und auch an die fast religiöse Erlösung.
Jodorowskys Herz schlägt hier leidenschaftlich für diejenigen, die wahre reine Liebe verkörpern, ohne Hintergedanken oder Egoismus.
Da sind die elfengleiche, stumme Tänzerin zu nennen, da sind die Szenen mit Geistig Behinderten, und da ist der Hauptdarsteller Fenix.
Schauplatz ist ein kleiner Wanderzirkus. Die Welt der Illusionen. Messerwerfer, tätowierte Schlangenfrauen, Raubtiere, Drahtseiljongleure.
Fenix lebt hier in sich gekehrt ein Leben welches so gar nicht in das spektakuläre Schaubuden- und Artistendasein seiner Eltern passt.
Seine Mutter ist zudem Mitbegründerin eines religiösen Ordens. Sie betet eine Art Götzenbild an. Ein Heilige, deren Arme von Vergewaltigern abgehackt wurden.
In einem großen Becken wird als Reliquie ihr heiliges Blut( Santa Sangre ) verehrt.
Der Vater ein grobschlächtiger, brutaler Artist, der sich mehr und mehr dem Trunk ergibt.
Einen Adler wird er seinem verängstigten Sohn in die Brust tätowieren.
"Sei stark wie dieser Adler mein Sohn". Doch dieser wird ,nach dem der Vater wiederholt fremdgeht ein furchtbares Familiendrama miterleben in dessen Verlauf sein Vater stirbt und seine Mutter grausam verstümmelt wird.
Wie ihr Heiligenbild werden auch ihr die Hände abgeschnitten werden.
Diese traumatische Erfahrung zerstört die Seele des kleinen Jungen.
Jahre wird er in einem Sanatorium verbringen. Bis seine über alles geliebte Mutter ihn zu sich nimmt.
Die verstümmelte Frau benutzt ihren Sohn nun als Ersatz für ihre Hände.
Ein unglaubliches unvergessliches Bild, wenn beide nun in einer grotesken, puppenhaften Pantomime Theatervorstellungen geben. Ein besseres Bild für die Last der Vergangenheit, die Last von menschlicher Hörigkeit und den Sünden der Eltern gegenüber den Kindern läßt sich kaum finden.
"Ohne mich bist du ein Nichts. Du bist meine Hände." Und so wird der Sohn in einer unvergleichlich verstörend und bildhaft gemachten Persönlichkeitsspaltung zum wortwörtlichen Handlanger seiner Mutter ,schließlich auch zum vielfachen Mörder.
Wir haben hier eigentlich eine tiefe schockierende Darstellung von einem traumatisierten, schizophrenen Triebtäter.
Doch mit wie vielen außergewöhnlichen, arabeskenhaften, hochpsychologischen Ansatzpunkten hier Jodorowsky herangeht ist phänomenal und bleibt in seiner schwindelig machenden Komplexität in der Kinogeschichte einmalig.
Ein wunderschönes Porträt einer zutiefst grauenhaften Geschichte.
Bilder die einmalig sind: der Einzug des kleinen verwahrlosten Zirkus in die verarmten Slums Rio de Janeiros.
Das irrsinnige Bild des schweren toten Elefanten, der in einem riesigen Sarg, einen Abhang heruntergestoßen wird, um dort in einem sakralen Akt als Nahrung für die Slumkinder zu dienen.
Die hypnotischen Traumsequenzen mit den weißgeschminkten Leichen auf dem Friedhof, der Schlange, die sich Fenix um den Hals wickelt als Sinnbild erstickender Lust auf den weiblichen Körper.
Das Spiel der Hände, die schon lange nicht mehr ihrem eigentlichem Besitzer gehorchen. Metapher über Metapher.
Das Ende ist von solch schauerlich, trauriger, genialer Meisterschaft, daß einem, wie übrigens den ganzen Film über der Mund offen stehen bleibt.
Über die gesamte Laufzeit eine einzige wilde Halluzination.
Man kann den Film nicht weiter als in ein paar Stichpunkten rational zusammenfassen, man würde ihn sonst viel zu sehr verkürzen , er wirkt tief im Unterbewusstsein. Und mehr noch als viele andere eigenständige Meisterwerke, müssen sie gerade diesen unverstellt sinnlich selbst erleben.
Ein Spiel mit den Themen Tod, Liebe, Erlösung.
Werfen Sie lieber Interessent alles was Sie an Filmerfahrungen haben über den Haufen und fangen sie mit Jodorowskys "Santa Sangre" wieder das grosse Staunen an.
Wenn am Ende das stumme Mädchen, dem starren tätowierten Adler auf der Brust des Mörders sinnbildlich Flügel verleiht, dann ist dies ein Appell an die Menschlichkeit, an den Sieg der erlösenden Liebe und an die Vergebung.
"Meine Hände, es sind tatsächlich meine Hände", und mit diesen Worten endet eine wahre Naturgewalt an Filmwunder.
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am 22. Oktober 2008
Meiner Meinung nach ist dies der beste Film von Jodorowski. Abgefahrenste Ideen die Low Budget Bereich umgesetzt wurden - mit Erfolg. Man ist nahe dabei, einfach und schräg und wird verzaubert - nicht geeignet für Mainstream-Kinopolisten oder Splatter Liebhaber
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am 2. Oktober 2011
Hätte ich mir ja fast denken können, dass die Meinungen über diesen Film so geteilt sind... aber na ja, wenn man hier triviales Hollywood-kino á la "Transformers" o.Ä. oder vielleicht eine Metzelorgie wie man sie in "Hostel" zu sehen kriegt, erwartet, wird man sicherlich enttäuscht werden. Mein Geschmack was Literatur und Film angeht, ist weit gefächert. Ich habe jedoch eine besondere Vorliebe für unkonventionelle, experimentelle Filme. Über die Seite "Mitternachtskino" (die ja leider nicht mehr exisitiert /: bin ich auf "Santa Sangre" gekommen, und hab ihn mir gleich - ich schäme mich - schwarz angeschaut. Von der ersten Aufnahme bis zur letzten Minute war ich schlichtweg begeistert. Es werden einem hier Bilder präsentiert, die sich in die Seele brennen - und damit meine ich nicht etwa die doch etwas derbe Darstellung von Gewalt. Es sind einzelne Aufnahme, kurze Kamerabilder oder gesamte Szenen, die einen durch ihre exotische Magie in ihren Bann ziehen. Dazu kommt noch Musik, die emotional sehr geladen ist, und an manchen Stellen ein wenig an John Carpenter erinnert. Um mal ein paar Beispiele zu nennen... Es gibt zum Beispiel eine Szene, in der ein Elefant auf sehr drastische Weise verendet und anschließend nach einem riesigen, surrealen Trauermarsch beerdigt wird... oder eine Sequenz(eine der schönsten Sequenzen im Film), in der der Hauptprotagonist sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen muss, was sehr ergreifend ist... Ja, man merkt, ich kann dem Film echt eine Menge abgewinnen.
Was die Geschichte und die Aussagekraft des Werkes betrifft: Man merkt schnell, an welchen monumentalen Werken der Foilmmgeschichte sich Jodorowskys Werk anlehnt. Rein inhaltlich erinnert der Film (wie bestimmt schon in Rezensionen erwähnt) ganz minimal an "Psycho", was aber durch die bunten, exotischen Bilder kaum auffällt. Die Aussage des Filmes ist (soweit ich die verstanden habe) wie krank unsere Welt ist. Der junge Fenix, ein sensibler, feinfühliger Junge, wird mit dieser Welt, angefüllt mit Brutalität und Sex, konfrontiert. Zunächst wird einem alles als bunte Show präsentiert (Jodorwskys Mikrokosmos im Film erinnert übrigens an eine einzige, mit Theater- und Musicalaufführungen gefüllte Dimension), doch schnell erkennt man, dass hinter der schillernden Fassade und hinter den Worten der Leute nichts außer Unrat zu finden ist. Einzig Fenix und die taubstumme Alma (die sowohl als junges Mädchen als auch als Herangewachsene vollkommen überzeugt) scheinen wie eine weiße Säule aus dem Dreck herauszuragen. Es gibt vielleicht noch "gute" Nebencharakter, aber ansonsten sind doch alle recht verhaltensgestört. Fast jede Frau ist eine Prostituierte und wenn nicht, dann sexuell so offen, dass sie eben ohne Gegenleistung mit jedem Mann schläft. Jodorowsky prangert ganz offensichtlich die Brutalität der Welt an und zeigt am Beispiel des sentimentalen Fenix, was diese Welt bei einem Menschen ausrichten kann.
So viel zur Aussage. Die Charaktere sind allesamt gut besetzt. Insebsondere Fenix und Alma überzeugen auf ganzer Linie. Die Bilder sind wild, bunt und krass, aber auch in manchen Augenblicken sanft und angefüllt mit Ästhetik. Die Symbolik (Bsp: Fenix sieht eine Frau und fühlt sich sexuell zu ihr hingezogen - kurz darauf ringt er mit einer Würgeschlange [Schlange = Symbol der Sünde], und es wird deutlich, dass er sich mit der überall vorhanenden Sexualität konfrontiert sieht, und sie zeitweise auch als sündig betrachtet)hat Jodorowsky ganz sanft in seinen Film einfließen lassen - ach ja und was wahrscheinlich am wichtigsten ist: Der Film unterhält auf ganzer Linie. Was nützt ein abgefahrener Kunstfilm, wenn er langweilt... "Santa Sangre" langweilt einen nicht... es packt dich, reißt dich in eine wilde, blutige Welt... und entlässt dich gereinigt in die eigene Welt - genau wie der Protagonist am Ende selbst eine Katharsis widerfährt.
Noch mal kurz zur Brutalität: Ich habe bei Jack Ketchums Evil die Brutalität bemängelt (siehe meine erste Rezension), und zugegeben: jemandem mit Salzsäure die Genitalien zu verätzen ist auch sehr drastisch, aber Jodorowsky benutzt diese übertrieben Plastizität um zu Kritisieren, die Gesellschaft zu entlarven, nicht etwa, wie es bei vielen Büchern und Filmen der Fall ist, "sexuell" zu stimulieren.
Also wer sich für kontroverses, unkonventionelles Kino interessiert, sollte sich diesen Film ansehen. Es lohnt sich, denn einem wird viel geboten.
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am 19. Mai 2008
Ein wirklich gutes Drehbuch hat Alejandro Jodorowsky leider nie geschrieben. Dabei hätte die Story zu Santa Sangre durchaus Potential dafür gehabt. Erstmals bei Jodorowsky ist die Sinnsuche nicht Hauptgegenstand des Films, stellt der Film nicht eigentlich eine parabelhafte Ansprache an den Zuschauer dar. Kurzum, der Film hat einen echten und klar erkennbaren Handlungsstrang mit einer konkreten fiktiven, teils sogar raffinierten Handlung. Schade ist, dass die Geschichte nicht noch stringenter erzählt wurde, und Jodorowskys bizarre Ideen einmal mehr über Leerlauf in der Handlung hinwegtäuschen müssen.
Auch dieser Jodorowsky hält wieder einige surrealistische Bilder bereit, die in Erinnerung bleiben: der sterbende Elefant; die "Tätowierung" des kleinen Fenix; der erwachsene Fenix, der beim Theaterauftritt seiner Mutter seine Hände "leiht"... Die eine oder andere skurille Szene erweckt aber auch den Eindruck der Effekthascherei, wenn es - für Jodorowsky eher ungewohnt - nicht um symbolhafte Darstellung, sondern um Schockeffekte durch möglichst ekelerregende Bilder geht.

Wenn man in der zweiten Hälfte des Films über eine etwas aufdringliche 80er Jahre-Ästhetik und grauenhaft schlechte Synthesizer-Filmmusik hinwegsieht, bleibt ein in Form und Inhalt ungewöhnlicher Film, der trotz mancher Längen und Brutalität positiv im Gedächtnis bleibt.

Weichen Gemütern ist allerdings eindeutig abzuraten.
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am 5. September 2007
"Santa Sangre" hat eine außergewöhnliche Story mit außergewöhnlichen Handlungssträngen. Die Bilder sind bizarr und die Zirkusmusik ziemlich schräg. Es ist alles ganz bunt gemischt und vieles ist auch echt krank. Die Umsetzung dieses Werkes ist wahrlich gelungen, kann aber nicht durchgehend überzeugen. Weniger Spielzeit und dafür ein zügigeres Erzähltempo wäre nicht schlecht gewesen. Dem Zuschauer wird hier auch durchaus einiges "Neues" präsentiert, aber nicht alles beeindruckt wirklich so richtig.

"Santa Sangre" ist ein Film mit vielen grotesk-schönen Szenarien, reißt einen aber nur mäßig mit.
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am 28. Januar 2007
Santa Sangre ist ein sehr surrealer anmutenter Film über einen jungen Mann namens Fenix der in einer Artistenfamilie aufwuchs und dessen Mutter von seinem Vater, während eines Streites, beide Arme abgeschnitten bekommt! Der Junge sieht alles mit an und bekommt dadurch einen psychischen Schaden und kommt in's Irrenhaus! Als junger Erwachsener Mann flieht Fenix aus der Anstalt und findet seine Mutter, nun beschützt er sie vor jedem der ihr zu Nah kommt! Endlich gibt es Santa Sangre nicht nur als Verleih DVD sondern, auch als Kauf DVD! Der Film ist wirklich ein Meilenstein in der Filmkunst, die Story kann voll und ganz überzeugen, obwohl man sich gelegentlich an Psycho erinnert fühlt! Die Bilder allerdings die hier von der Zirkuswelt und ihren kuriositäten leben, sind allerdings sehr beeindruckend, vorallemd die Szene mit dem sterbenden Elefant!

Jetzt fehlt nur noch das es bald El Topo auf DVD gibt, der beste Film von Alejandro Jodorowsky, mit dem ein neues Genre geschaffen wurde, das des Mitternachtskino!
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am 27. April 2009
Schon seit längerem bin ich ein Fan der "Kino kontrovers"-Reihe und darf auch bereits beinahe alle Filme dieser Reihe mein Eigen nennen (wobei ich leider anmerken muss, daß einige Filme dieser Reihe den Rohling auf den sie gebrannt wurden nicht wert sind). "Santa Sangre" war anfangs einer jener Filme an die ich mich nicht so recht heran getraut habe, warum? Ich weiß es nicht, denn mittlerweile ist es einer meiner absoluten Lieblingsfilme!!! Der Film besticht sowohl durch seine morbide Handlung, als auch durch seine wunderschönen Bilder! Absolut für Jeden zu empfehlen, der sowohl die härtere Gangart, wie z.B. Ali Roth, als auch die wunderschönen Bilder wie z. B. von Guillermo del Toro (Pans Labyrinth) oder Jean-Pierre Jeunet (Stadt der verlorenen Kinder) mag! Meines Erachtens: absolut sehenswert für Menschen die nicht nur das Alltägliche mögen.
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am 31. Januar 2009
Als ich die Bewertungen las, dachte ich: DEN Film muß ich haben!
Dann wurde ich bitter enttäuscht!Irgendwie zieht sich der Film ungemein in die Länge, er hat was absolut surreales, unwirkliches........ich langweilte mich nach einiger Zeit, weil ich dachte: wann passiert endlich was SPANNENDES!!?? Ausschalten konnte ich ihn aber wiederum auch nicht.Vielleicht waren es die vielen unwirklichen Menschen und ihre genauso unwirklichen Rituale, die mich in den Bann zogen?!So ein wenig, als ob man in einem Traum ist....
Empfehlung: wer Action oder leichte Unterhaltung sucht: Finger weg!
Nur was für hartgesottene Fans der "Kino Kontrovers" Reihe, die den tieferen Sinn solcher surrealen Filme ausdiskutieren wollen.
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am 26. Dezember 2010
Ein Film wie Santa Sangre lässt sich nur sehr schwer oder garnicht erklären und von dem Standpunkt aus ist es jedem selbst überlassen was er davon hält.Ich glaub es ist eher ein Film von dem man sagen kann : entweder lieben oder hassen.Bizarr trifft auf alle Fälle zu! 3 Sterne
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