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Sam's Town
Format: Audio CD|Ändern
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am 8. November 2006
"Woo-hoo" war mein erster Gedanke, als ich die neue Killers-Platte hörte. Gleich der mitreissende Einstieg des gleichnamigen Openers von "Sam's Town" heißt einen Willkommen und zeigt wohin die Richtung geht und zwar nach oben - an die Spitze des Rockolymp! Messerscharfe Gitarren, elegische Melodiebögen und der Gesang, der sich zwischen Coolness und Verzweiflung bewegt. Alles wunderbar stimmig! Auch die Songtexte, die zwar weder tiefgründig oder anspruchsvoll, noch sonderlich lang sind, ziehen den Hörer gleich in ihren Bann. So heißt es im Enterlude "we hope you'll enjoy your stay - it's good to have you with us - even if it's just for the day / we hope you'll enjoy your stay - outside the sun is shining - seems like heaven's not far away".

Und wie man den Aufenthalt in der Wüstenstadt "Sam's Town" (Las Vegas) genießt! Absoluter Höhepunkt der Platte ist "When You Were Young", welches passenderweise auch gleich die erste Singleauskopplung wurde. Für mich bisher der mitressendste und beste Song in 2006! Die Songs "Bling" und "Read My Mind" kommen im 80er-Jahre-Kostüm daher, wobei sie niemals anbiedernd oder zu aufdringlich sind - vielmehr durchzieht sie eine tanzbare Melancholie. Das dreckig dahingerotzte "Uncle Johnny" erinnert an die frühen The Velvet Underground-Songs und zeigt eine weitere Facette des Killers-Kosmos auf. Das abschließende "Exitlude" nimmt das Motiv von "Enterlude" wieder auf und die Killers verabschieden sich im Chor von ihrem Publikum.

Und man kann von Sänger Brandon Flowers halten was man will: er hasst zwar die Presse ("Musikjournalisten sind alles Arschlöcher", Brandon Flowers) aber er liebt sein Publikum! War das Debutalbum der Killers noch zu überladen und gewollt lässig, zeigen Sie mit "Sam's Town", dass man Prunk und breite musikalische Ausstaffierung auch absolut passend auf den Punkt bringen kann - ganz großes Rock-Kino! Und für alle, die von Muse und Morrissey in 2006 enttäuscht waren - die perfekte Alternative! Volle Punktzahl ohne Abstriche!
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am 27. Februar 2011
Sam's Town ist meiner Meinung nach das beste Album der Killers.

Schon der erste Song, "Sam's Town", geht richtig fetzig ins Ohr und ist ein grandioses Opening für ein hervorragendes Album.

Gefolgt wird der Opener von "Enterlude", ein kurzes, aber schönes Eröffnungsstück, das Brandon Flowers alleine singt, nur von sich selbst am Klavier begleitet. Schön ist, dass das Album mit dem Gegenpendant "Exitlude", wo alle vier Killers zusammen einstimmen, beendet wird.

Sam's Town vereint meiner Meinung nach so viele Highlights der Killers, dass es schwierig ist, einen Favoriten zu finden. Mein persönliches Highlight ist jedoch "Why do I keep counting?". Ich liebe diesen Song einfach!

"My List" ist eine wunderschöne Ballade zum Träumen.

"Bones", "This River is Wild" und "For Reasons Unknown" sind pop-rockig und gehen sofort ins Ohr.

"Read my mind" war der erste Song der Killers, den ich jemals gehört habe, deswegen hat dieses Lied immer eine besondere Bedeutung für mich. Der Text sowie die Melodie sind einfach wunderschön.

Wie bereits der Titel dieser Rezension sagt: The Killers at their best, Sam's Town, ein absolut empfehlenswerter Kauf!
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am 6. November 2006
1.) The Killers sind und bleiben meine Lieblings Ein-Album-Band überhaupt.

Diesen Status konnten die Jungs mit dieser Neuerscheinung eigentlich nur zunichte machen.

2.) Hier hören wir ein gelungenes Werk. Die Band hat nichts falsch gemacht - aber zu viel experimentiert. Und es wäre unmöglich zu behaupten, dass das Album erwachsener klingt oder sowas - im Gegenteil.

3.) Ich bin grad dabei, diese Scheibe kaputt zu hören. Weil nicht auf dem absoluten Glanzdebüt aufgebaut wurde. Sam's Town ist ein eigenständiges Projekt und erfrischt auf jugendliche Art und Weise meine Gehörgänge.

Vielleicht muss man selbst erst erwachsen werden, um anderen verzeihen zu können, dass SIE es nicht sind...

Wer The Killers mag und ein wenig Toleranz besitzt, der wird das "Neue" ebensosehr mögen wie das "Alte".

Fraglich ist nur, ob die Titel so ohrwurmträchtig sind wie auf Hot Fuss...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Juni 2009
Irgendwann zwischen dem für mich perfekten HOT FUSS und dem gewöhnungsbedürftigen DAY & AGE haben die 4 Herren aus Las Vegas ein Album geschaffen, das nicht ganz so schnell zündet wie sein Vorgänger, qualitätiv aber weit über dem Nachfolger liegt. SAM'S TOWN war für viele um Welten besser als HOT FUSS, für andere der missglückte Versuch, "anders" zu klingen. Die Wahrheit liegt für mich irgendwo in der Mitte. HOT FUSS erreicht einen sofort, die Ohrwürmer präsentieren sich hier auf dem Silbertablett und lassen sich wieder und wieder hören, ohne an Klasse zu verlieren. Damit kann SAM'S TOWN für mich nicht aufwarten, aber macht das die Platte schlechter? Ich finde nicht. Einige Songs (When you were young, Read my mind, Sam's Town) zünden bereits im ersten Moment, andere Songs benötigen ihre Zeit, ehe sie sich einem total offenbaren. Und das macht das Hören dieses Albums weit spannender, als beim Debütalbum. Mit mehr Gitarren, Männerchören, bombastischen Arrangements und teils grenzwertigen Gesangsdarbietungen ist dieses Album sicherlich nicht jedermanns Sache und auch keine leichte Kost, aber dennoch ein empfehlenswertes Hörerlebnis, je öfter man es hört, desto besser wird es.

"Sam's Town" - egal ob in der Album-Version oder in der später veröffentlichten Abbey-Road-Version - der Song ist herrlich! Der vermehrte Einsatz der Gitarre gefällt mir bei diesem Song besonders, gibt ihm die nötige Würze, nur gegen Ende tragen die Jungs dann doch zu dick auf. 7/10

"Enterlude" - was für eine nette Begrüßung, Klavier und zuckersüßer Gesang.

"When you were young" - die Vorabsingle ist einer DER Ohrwürmer auf diesem Album, perfekte Verbindung von Rock und herrlichem Kitsch ;-) 9/10

"Bling" - das ist einer der Songs, die mir erst nach einiger Zeit gefallen haben, der Refrain ist wunderschön und lässt einen nicht mehr los, wenn er einen denn erst erreicht hat 9/10

"For Reasons Unknown" - ich muss gestehen, diesen Song habe ich anfangs kaum hören wollen, hier war mir der Gesang von Flowers zum ersten Mal wirklich zuwider. Doch die "hörbaren" Passagen haben letzten Endes überzeugt und somit bleibt ein berührender Song über. Und wenn ich auf den Text achte, muss ich sagen - schon ok, dass Flowers sich hier um Kopf und Kragen singt. 8/10

"Read My Mind" - dieser Song zeigt für mich deutlich die "poppige" Tendenz, die manche auf DAY & AGE dann doch sehr schockiert hat. Dieser Song hätte dort auch gut Platz gefunden, ist er doch ein lupenreiner Gute-Laune-Popsong. 7/10

"Uncle Jonny" - DER Kracher auf diesem Album, vielleicht sogar der genialste Song, den die Jungs jemals aufgenommen haben (und vielleicht je aufnehmen werden)! Das monotone Gitarrenriff lässt einen von Anfang an nicht mehr los, dazu rotzt Flowers ungewohnt frech ins Mikro. Vielleicht tun sie mir ja eines Tages den Gefallen, erinnern sich an diesen Song und knüpfen dort an. GENIAL!!! 10/10

"Bones" - was für ein bescheuerter Song! Die ersten 20 Sekunden lassen die Hand zur Skip-Taste wandern, aber dann? Dann hört man einen superunterhaltsamen Popsong, herrlich die Trompeten und Chöre im Hintergrund. Außerdem ist dieser Song exemplarisch dafür, wie die Jungs ihre Song zum Ende immer noch ein bisschen steigern und immer noch ein bisschen mehr reinpacken. Laut, pompös, überdrüber - manche sagen sicher, das wäre zuviel, aber gerade Bones walzt mich mit seinem hammermäßig-übertriebenen Ende immer wieder nieder. Ein Song, den man zuende hören muss!!! 10/10

"My List" - startet langsam und leise, steigert sich aber mit dem Einsatz von Gitarren und mehrstimmigem Gesang zu einer netten Nummer. Nicht herausragend. 6/10

"This River Is Wild" - it's a long, long way down.... oh wie herrlich! Kitsch ohne Ende, in jeder Phase immer wieder etwas neues zu entdecken. Dieser Song sticht für mich durch sein abwechslungsreiches Arrangement und den unglaublich starken Gesang heraus. Hier wird mehr als nur dick aufgetragen, für manche unverträglich, aber mich hat Flowers mit dieser Nummer um den Finger gewickelt! 10/10

"Why do i keep..." - Ein Song über Flugangst - wie für mich geschrieben! *g* Ansonsten nichts besonderes, der Refrain ist nett, keine Frage, aber kein Hit. 6/10

"Exitlude" - zum Abschluss nochmal der zarte Gesang Flowers und dann ein beeindruckender Chor, der uns verabschiedet. Ja, ich habe meinen Aufenthalt genossen und komme sicher wieder zurück!

Wer dem Album vorwirft, keine guten Songs, keine Hits zu enthalten, hat es zu selten gehört. Wie schon oft genug von vielen erwähnt, brauchen die meisten Songs ihre Zeit, lassen einen dann aber nicht los.
Wer dem Album vorwirft, zuviel zu wollen, Kitsch und Glamour und Rock und Operngesang und Wucht und Kraft - stimmt! Ich aber mag diese Mischung! Für dezente Unterhaltung stehen The Killers sowieso nicht, wieso also nicht so dermaßen übertreiben, dass es schon wieder Spaß macht? Und mir macht dieses Album einfach Spaß!!!
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am 11. November 2006
Mit dem Vorgänger Hot Fuss lag die Messlatte natürlich sehr hoch (an sich schon ganz witzig von Engländern aufgeklärt zu werden das englischer Sound aus Las Vegas kommt). Zugegeben beim ersten Hören war ich nicht so beindruckt, weil man natürlich vieles versucht mit Hot Fuss zu vergleichen.

Aber nach ein paarmal reinhören, da stimme ich einigen Bewertern vollkommen zu, gefällt das Album. Und ich bin froh das es anders ist, aber trotzdem gut abgeht.Es fälllt zwar in meinen Augen am Ende etwas ab, ist aber kraftvoll genug um ein gutes Album herzugeben. Deswegen Daumen hoch, weil's es nicht die Alltagskost ist.
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am 2. Januar 2007
die killers sind auf dieser ihrer zweiten platte eindeutig zuhause angekommen. damit meine ich, dass sie nun ihren sound und ihren zugang zur musik gefunden haben, den sie auf "hot fuss" noch gesucht hatten.

wirklich zum teil großartige, treibende und griffige songs, die nur so vor jugendlichem tatendrang strotzen.

vor allem "when you were young" (das zumindest so gut ist wie "mr. brightside") und "this river is wild" habens mir persönlich angetan. große melodien und große gesten ("coz this river is wiiiiiiiild!!") sind auf diesem album ebenso zu finden, wie ein "enter- und ein exitlude", die dem ganzen einen persönlichen touch verleihen.

weitere anspieltipps sind natürlich "read my mind" und "bones" (wobei hier, wie ich glaube, "this river.." die bessere single abgegeben hätte), sowie der kraftvoll vorgetragene titeltrack "sam's town" (eine hommage an das "alte" las vegas)
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am 12. Januar 2007
die killers sind auf dieser ihrer zweiten platte eindeutig zuhause angekommen. damit meine ich, dass sie nun ihren sound und ihren zugang zur musik gefunden haben, den sie auf "hot fuss" noch gesucht hatten.

wirklich zum teil großartige, treibende und griffige songs, die nur so vor jugendlichem tatendrang strotzen.

vor allem "when you were young" (das zumindest so gut ist wie "mr. brightside") und "this river is wild" habens mir persönlich angetan. große melodien und große gesten ("coz this river is wiiiiiiiild!!") sind auf diesem album ebenso zu finden, wie ein "enter- und ein exitlude", die dem ganzen einen persönlichen touch verleihen.

weitere anspieltipps sind natürlich "read my mind" und "bones" (wobei hier, wie ich glaube, "this river.." die bessere single abgegeben hätte), sowie der kraftvoll vorgetragene titeltrack "sam's town" (eine hommage an das "alte" las vegas)
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am 1. November 2006
...das werden wir ganz bestimmt, in diesem kleinen netten Städtchen namens Sam`s Town, irgendwo in der Nähe von Las Vegas und mit Blick auf London. Die Ankunft fällt uns nicht schwer, so ist schon im ersten Song der uns gut bekannte Synthesizer zu vernehmen, welcher so typisch für die Killers ist, wie das Klavier für Coldplay. Überraschend jedoch ist die etwas veränderte Stimme Brandon Flowers. Von vielen Kritikern als gescheiterter peinlicher Versuch bezeichnet, seine "Opernstimme" unter Beweis zu stellen, würde ich den Stilwechsel vom guten Mr.Flowers eher als Hommage an eines seiner großen Vorbilder bezeichnen: Niemand geringerem als Morrissey. Und so werden wir noch des öfteren auf diese neue, aber durchaus interessante Stimme treffen, welche uns erkennen lässt dass Mr.Flowers und Co. nicht mehr die „Jungs“ vom Hot Fuss, sondern erwachsen geworden sind.

Wir führen unseren Besuch fort, für welchen uns nun im Enterlude aufs herzlichste gedankt wird, auch wenn es nur für einen Tag ist.

Weiter geht es mit der ersten Singleauskopplung und absoluten Ohrwurm- Kandidat Nr.1 „When You Were Young“. Die Jungs beweisen hier, dass es auch ohne große Synthie-Einlagen geht und dafür mit mehr Gitarre.

Wie jedes gute Album muss nun natürlich auch Sam's Town ein schwarzes Entlein unter sich haben, hier mit Namen“ Bling“, bei welchem wir lieber gleich augenblicklich weiter gehen und somit auf Ohrwurm-Kandidat Nr. 2 treffen: „For Reasons Unkown“. Ein wunderbarer Song, mit großartiger Lyrik und sofort eingängiger Melodie, plus teilweiser Erinnerung an die Zeiten des Hot Fuss. Ähnlich wie Nachfolger „Read My Mind“ indem jedoch die Unterlegung mit dem Keyboard besonders im Anfang leicht nervige Oberhand gewinnen zu droht.

Die größte (positive) Überraschung stellt nun wohl der drogenabhängige „Uncle Johnny“ dar :denn so laut haben wir die Killers noch nie erlebt.

Leichte Kindheits- Erinnerungen an die wundervolle Weihnachtszeit und deren Klänge werden am Anfang von „Bones“ wieder wach. Die Jungs beweisen hier, dass sie durchaus abwechslungsreich sein können, und das in nur einem Song(!), der unwahrscheinlich Spaß macht und damit Platz 3 unter den potenziellen Ohrwurm-Kandidaten einnimmt.

Gefühlvoll und bewegend wie noch nie wird Sänger Brandon Flowers dann mit „My List“: einem der wahrscheinlich besten Songs auf diesem kleinen Meisterwerk von Album.

Folglich treffen wir auf den „wild River“ der uns Flowers Stimme des öfteren, besonders im Refrain, an die des guten alten Meat Loaf erinnern lässt. Als Flugphobie bewältigende Maßnahme ließe sich der folgende Song „Why Do I Keep Counting“ bezeichnen, mit dem Flowers die seinige Angst bewältigt haben soll. Mit einem nett klingendem und Humor gefülltem Liedchen wird die Theraphie doch auch gleich schöner.

Und wie alles ein Ende hat, so hat dies auch unser Besuch hier. Es ist Zeit zu gehen. Mit einer Träne im Auge verlassen wir Sam's Town und die Killers, begleitet mit einem netten Abschiedsliedchen namens „Exitlude“, und freuen uns schon jetzt wieder auf den nächsten Besuch, der uns dieses sympathische kleine Städtchen bestimmt immer näher und näher führen wird. Und dann werden wir uns ganz zu Hause fühlen.
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am 7. Dezember 2006
Das Album "Sam's Town" der Killers ist für mich sowohl die größte Überraschung, als auch das beste Album des Jahres 2006.

Fast jeder Track hat seinen eigenen großen Moment, welcher es schafft, mich bei jedem hören aufs neue Mitzureißen. Die Lieder sind druckvoll aber dennoch harmonisch und wirken in ihren ruhigen Momenten derart perfekt und passend inzeniert, dass man es wagt, sich an große klassische Kompositionen zu erinnern.

Besonders hervorheben möchte ich von "Sam's Town" die Titelnummer, welche mit sehr viel Kraft daher kommt, laute Gitarren, lauter Gesang. Man könnte verfrührt zu der Annahme kommen, dass dies die neuen Killers sind, aber dann in der Mitte, eine wundervolle Harmonie, plötzlicher Druckabfall und ein dahingleiten zum Songende der gemäßigt auf die ruhige Einleitung hinweißt. Dieser Aufbau wird konstant auf dem gesamten Album durchgehalten.

Auch sehr tolle, großartige Songs sind When you were young, Bling, The river is wild, Uncle Johnny. Einzig Bones kann mich noch nicht derart begeistern wie der Rest, aber das werde ich mir auch noch schön hören.

Ganz klar mein Album des Jahres.
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am 29. Oktober 2006
Hot Fuss wird sicherlich für alle Zeiten zu meinen liebsten Musikalben. Ich habe die Band 'The Killers' in einem australischen Musikladen entdeckt und zwar lange, bevor sie hier bekannt wurden. Leider, muß ich fast sagen. 'Hot Fuss' war damals ein tolles Geschenk. Jeder sagte erst: "Wer sind denn die?" und war dann total begeistert.

Dementsprechend habe ich auch mit hohen Erwartungen und fast Angst auf Sam's Town gewartet.

Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht: Allgemein sind ein paar weniger Stücke absolute Klasse (deshalb nur 4 Sterne), aber alles in allem immer noch klasse.

'When we you were young' ist toll, aber noch besser gefällt mir 'This river is wild'.

Auch 'Bones' und 'Bling' sind klasse Stücke.

Alles in allem ein klarer Kauf für Leute, die etwas ungewöhnlichen Rock mögen und schon Mr. Brightside nicht mehr aus dem Kopf bekamen.
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