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TOP 500 REZENSENTam 20. Mai 2008
... od. die beste Deep Purple Platte nach 1975. Jeder Song ein Treffer;
'Come An Get It': ein trocken groovender fast schon funkiger Schlagzeug beat mit darauffolgenden AC/DC-reifen Riffs und herrlich explodierendem Refrain;
'Hot Stuff': Whitesnake auf speed - überfährt einen mit seiner Affengeschwindigkeit.
'Don't Break My Heart Again': Der Überhit der leider - zu unrecht - keiner wurde. Die Rhythmus-Sektion poltert eine geniale Komposition mit großer coverdal'scher Sangesleistung.
'Lonely Days, Lonely Nights': eine der großen Whitesnake Ballden, gänzlich kitschfrei;
'Wine, Women & Song': Bob Seger's 'Old Time Rock'n'Roll' Teil 2 nur eben härter;
'Child Of Babylon': tolle Blues Ballade;
'Would I Lie To You': wieder wird die Groovemachine angeworfen;
'Girl': klassische Hardrocknummer;
'Hit An' Run': noch einmal Gas geben vor dem Finale - ähnlich schnell und zwingend wie 'Hot Stuff'.
'Till The Day I Die': noch eine große Ballade zum Abschluss. Damals waren seine langsamen Songs noch cool und nicht schmalzig.

Insgesamt zwar ein Album, das bei den Krtikern durchfiel (allerdings hatte Hardrock 1981 einen schweren Stand), das aber so vollgepackt mit tollen Songs ist, dass es zumindest kompositorisch als Whitesnakes bestes (dicht gefolgt von Saints und Sinners) gelten kann;
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am 3. Juli 2009
Damit ist alles gesagt: sucht man traditionellen, bluesigen Hard Rock aus England, sollte man zu den frühen Whitesnake-Scheiben greifen. Zu den Zeiten von Come And Get It konnte man bei Whitesnake noch von einer richtigen Band sprechen. Die Musik hatte auch noch nix mit dem überproduzierten Poser-Rock / Metal der späteren Werke (ab "1987") zu tun. Also: bedenkenlos zuschlagen- auch wegen des umfangreichen Booklets und den Bonustracks!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2013
Diesem Apfel ist schwer zu widerstehen (nicht allein im Hinblick auf die Zunge...wer genau hinsieht, fragt sich, ob die Zensur dereinst geschlafen hat, ein Wunder, dass derlei unbeschadet in die Plattenläden kam...). Aber es braucht keine Frivolität, mit der David Coverdale schon immer gern auf Kundenfang ging, die Musik auf dieser Scheibe reicht allemal, um Begeisterung für diese Band zu wecken. Trockener Bluesrock mit deutlicher Hardrock-Schlagseite, Souleinflüssen, auch ein wenig Folk darf sein, dabei alles aus einem Guss. Höchstens FREE und BAD COMPANY (die beim Titeltrack grüßen lassen) fallen einem als ebenbürtig in diesem Genre ein, obwohl, unterstützt von seinen ehemaligen DEEP PURPLE-Kollegen Jon Lord und Ian Paice und zwei versierten Gitarristen (Marsden & Moody) und einem Groovemeister am Bass liefert Coverdale hier ein Werk ab, das er selbst für das beste dieser Phase hält. Die Bonustracks der Remaster-Version ergänzen das ganze nett, CHILD OF BABYLON kommt auch in der Rohfassung sehr gut, ja fast besser als in der engdültigen Fassung. Coverdale könnte die Lottozahlen singen - und man fühlte sich immer als Gewinner. Große Klasse, das hier!
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am 11. Oktober 2012
Das Album ist zwar nicht sonderlich hart, aber für kalte Wintertage eignet es sich am besten. Ehrlich gesagt würd ich die Platte am heiligen Abend während der Bescherung laufen lassen :D :D :D
Wer auf den bluesigen Hard Rock der frühen Whitesnake steht und den kommerziellen US-Metal der 1987/Slip of the Tongue Phase nicht mag, sollte hier definitiv zugreifen !!!!
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am 13. Februar 2010
mit diesem album beginnt eine neue phase. whitesnake lösen sich in sound und songwriting vom reinen bluesrock, machen die fenster auf und lassen neue einflüsse herein. das ergebnis ist ein ungemein variables album. außerdem schaffen sie es erstmals, durchgängig songs auf einem (hohen) niveau zu schreiben. vom staubtrockenen hardrock des titelsongs über die raserei von "hot stuff" über den charmant hopsenden kommerzrock von "don't break my heart again" über das große sentiment von "lonely days, lonely nights" über die besoffene party-rocknroll-stimmung von "wine, women and song" über die mysteriöse atmosphäre von "child of babylon" bis zum haudraufundschluss-rock von "hit and run" ...

die bonustracks sind alternativversionen, für den fan eine nette zugabe.

die höchstnote geht sich für mich knapp nicht aus. weil der ganz große treffer a la "fool for your loving" fehlt, und weil der sound schon ein bisschen brav und marktgerecht klingt.

fazit: ein hardrockalbum, das mit eleganz gealtert ist.
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am 2. Mai 2008
vom schielen auf den us markt.die stimme von david ist natürlich eine der besten die jemals im bereich rock aufgetaucht ist. songs die absolut hervorstechen sind hier das geniale child of babylon - don t break my heart again - lonely days, lonely nights - wine, women an song um nur meine favoriten zu nennen. zusammenhängend ist das hier wirklich eines der absolut besten whitesnake veröffentlichungen !!!!!!
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am 23. April 2016
Eine der besten Lieder von Whitesnake, nach meiner Meinung. Kann man nur jedem weiter empfehlen. Sollte in keinem CD-REGAL fehlen.
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am 22. März 2009
Neben Robert Plant (Led Zeppelin) zählt David Coverdale für mich zu den besten "Hard Rock-Stimmen" aller Zeiten.
Zuvor als Sänger bei Deep Purple (wo er die Nachfolge von Ian Gillian antrat) gründete Coverdale Mitte der 70s mit "Whitesnake" seine eigene Band. Diese gilt neben Blackmores "Rainbow" als zweite Nachfolgeband von Deep Purple.
1981 schaffte Coverdale in England mit diesem Album hier Platz 2 der Charts...und dies zu einer Zeit, wo es der Hard Rock sehr schwer hatte und trotzte damit allen negativ Kritiken. Populärster Titel wurde "Don't Break My Heart Again". Im gleichen Jahr spielt die Band fünf ausverkaufte Konzerte im Hammersmith Odeon in London.
D.C. konnte seine Band mit zwei weiteren Ex-Deep Purple Mitgliedern "aufstocken". Neben Jon Lord (Keyboard) auch Ian Paice (Drums) sowie dem Ausnahmegittaristen Micky Moody, Neil Murray (Bass), Bernie Mardsen (Gitarre) etc.
Als Produzent konnte Coverdale (von 1978 bis 1984) den früheren Deep-Purple-Tontechniker Martin Birch gewinnen.
"Come An Get It" hört sich schlicht und einfach wie ein "Best Of" Album an (Bitte nur die 2007er remastered Edition mit den 6 Bonus Tracks bestellen, welche eine beachtliche Soundverbesserung aufweist!)
... wie sagt man so schön:
Kein "Filler" nur "Thriller" sind darauf zu finden!
Satte, kraftvolle (zum Teil auch sehr bluesige & melodiöse) Hard Rock Nummern. Die pure Spielfreude ist von der ersten bis letzten Sekunde einfach unüberhörbar. Abwechslungsreich, kreativ und genial abgemischt mit einem Ausnahme-Sänger, an den bis heute kaum jemand heranreicht. Mit Lord, Paice und Moody sind zudem die "Schlüsselpositionen" einer verdammt guten Hard-Rock-Band einfach genial besetzt und kaum zu toppen.
Bestellen Sie sich dazu am Besten noch eine der BESTEN Hard-Rock Live Alben aller Zeiten, nämlich Whitesnakes "Live In The Heart Of The City" und lassen Sie sich dabei nicht von dem gemalten, leicht kitschig wirkenden Cover abschrecken, es ist ebenfalls ein Meisterwerk, welches nun endlich seit 2007 "remastered" vorliegt!
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am 11. Mai 2013
die 80iger waren doch die besten rockjahre.whitsnake von ihrer besten seite.diese cd kann man nur empfehlen.rockig und auch
sehr melodisch
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am 2. April 2013
Für Fans ein muß. Wer nur die Alben ab dem "1987" mag, dem wird es zu seicht sein. Seid offen.
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