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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 1. September 2012
An sich hatte ich das neue Leice Monovid 8x20 im Fokus, da ich bisher mit Fernost Minox noch keine Probleme hatte, wollte ich mir das 8x25 zumindest anschauen.

Was soll ich sagen, ich behalte das Minox 8x25 Macroscope und werde das leica Monovid nicht anschaffen.
Selbstverständlich ist das Leica dem Minox deutlich überlegen, hinsichtlich der optischen Eigenschaften, ganz besonders aber durch seine sehr hochwertige Verarbeitung.

Minox ist leider nicht mehr Minox. ich bin ein alter Anhänger dieser Marke, nicht nur der regionalen Nähe wegen, aber nach einem langen Insolvenzverfahren blieb nicht mehr viel von Minox übrig und man vermarktet nun den bekannten Namen. Fernost muß aber nicht immer schlecht sein, dies zeigt schon mein Minox 8x24 Porro Fernglas aus vergangenen Jahren, wie nun eben auch dieses hier besprochene Marcroscope. Es hat das bekannte VW Design, dem bleibt Minox noch treu, auch wenn es bereits sichtlich in die Jahre gekommen ist.

Das Macroscope liegt gut in der Hand, in einer Männerhand, für Frauenhände mag es wohl etwas zu voluminös sein.
Ein kompaktes Rundstück, passendes Gewicht zum Gehäusevolumen, daher gefühlt weder zu leicht noch zu schwer. Etwas billig wirkt die ausdrehbare Augenmuschel, die leider auch nicht einrastet und sehr leicht verstellbar ist, mir großer Steigung am internen "Gewinde".

Eine minimale Drehung bei vollem Auszug genügt, dann schiebt sich die Augenmuschel sehr leicht zurück, man sollte also etwas gefühlvoll damit umgehen.

Dies ist auch schon mein einziger kleiner Kritikpunkt.

Das Stativgewinde benötige ich persönlich nicht und halte es in dieser Klasse auch für unnötig, die meisten Ferngläser verzichten auch darauf. Wie dem auch sei, wer es braucht, es ist "drin".

Blick man durch das Objektiv in das Makroscope, wer tut das schon, sieht man eine geringe Abschattung durch das interne Porro Prisma, diese lässt sich beim korrekten Blick durch das Okular für mich aber nicht erkennen, ist somit nicht stören, nur optisch etwas unschön, bei genauester Betrachtung. Reflexionen kann ich im Inneren auch nicht erkennen, alles mattiert, ideal.

Nun zur eigentlich Nutzung, dem Durchblick. 8fache Vergrößerung, ideal für Wanderer und "normale" Fernbetrachtungen, noch gut aus der Hand zu betrachten und ausreichende Vergrößerung. Die Schärfe ist erstaunlich gut, ich hatte mit weniger gerechnet, wobei die Fokusierung über den Einstellring ganz vorne am Objektiv erfolgt, was leider eine zweite Hand benötigt, zur Einhandnutzung ist das Macroskope wenig geeignet, im Gegensatz zu meinem MD 6x16 Monokular mit dem Schieber auf der Oberseite für die Fokusierung.

Die Fokusierung ist ausreichend leichtgängig, aber nicht zu leicht, verstellt sich bei Berührung nicht, während der Drehbereich für die Fokusierung von 30cm bis unendlich etwas 260 Grad beträgt, also etwas eine 3/4 Umdrehung, allerhand. Damit deckt man in einem Gerät, ohne Vorsätze, eine gewaltigen Fokusierbereich ab.

Das Leica Monovid benötigt hier eine Vorsatzlinse, empfehlen kann ich aus eigener Erfahrung aber die auch sehr die Pentax Papilio Ferngläser, wenn man denn eben zweiäugig schauen mag. Wer es nie probiert hat, dem sei dieses Minox Macroscope oder ein Pentax Papilio Fernglas ans Herz gelegt, gehen Sie damit durch Ihren Garten, einen Botanischen Garten, Schmetterlingshaus oder ähnliches, Sie werden begeistert sein.

Hinsichtlich Streulicht habe ich nichts zu bemängeln, während die Detailauflösung aber etwas besser sein könnte, zudem empfinde ich subjektiv das Sehfeld als etwas zu gering. Gemessen am Preis ist das aber nicht wirklich ein Kritikpunkt, denn für sein Geld bekommt man hier wirklich ein sehr gutes Macroscope, es ist unbedingt eine Empfehlung wert und nicht direkt mit deutlich teueren und hochwertigeren Geräten zu vergleichen. Äpfel sollte man nicht mit Birnen vergleichen.

Übrigens, das Tragekordel zum Macroscope ist ok, als Halsband gedacht, als Handschlaufe zu lang. Der mitgelieferte Transportbeutel ist nicht unpraktisch, kann per Karabiner an die Hose oder sonst etwas gehangen werden, mit einem Kordelzug oben verschlossen werden. Wie schon andernorts reklamiert, er ist nicht groß genug, also nicht hoch genug, somit schützt er das Okular nicht wirklich.

Ich bedauere es nicht, nicht zum Leica Monovid gegriffen zu haben, auch wenn ich sonst sehr hohe Ansprüche an meine Fernoptiken stelle, aber eben alles zu seiner Zeit und am richtigen Ort für den richtigen Zweck.

PS: Das Minox Macroscope bietet Amazon zu 2 Preisen an, achten Sie darauf..., derzeit sind es 18€ Unterschied für den gleichen Artikel. Der günstigere wird derzeit also "Editon" angeboten, ich habe diesen gekauft.
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am 23. August 2010
Ich habe das Macroscope seit einigen Monaten. Ich bin oft unterwegs und finde es immer wieder sehr praktisch es dabei zu haben. Es ist wesentlich kompakter als mein Fernglas und passt überall rein. Ich bin über die Qualität der Abbildung sehr überrascht! Auch wenn ich Blumen damit betrachte, ist die Abbildung schön scharf (wackelt ziemlich stark, aber so ist es im Makrobereich ...). Mit einem Stativ würde es besser gehen natürlich, aber ich reise so leicht wie möglich -- da ist sogar eine Gewinde dafür! Es liegt auch richtig schön in der hand und ist leicht genug das ich es um den Hals hänge ohne es grossartig zu merken. Ein ganz nettes Betrachtungswerkzeug für schnelle Beobachtungen!
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am 12. Oktober 2010
Vor einigen Monaten habe ich mir das Minox Macroskope gekauft und bin davon
begeistert. Es ist klein, leicht und sieht sehr gut aus (VW-Design).
Es bildet randscharf ab und ist auch noch bei schlechtem Licht gut zu gebrauchen.
Das Macroskope lässt sich bis ca. 30 cm nah einstellen, so dass man sehr gut
kleinere Tiere beobachten kann, ohne sie zu stören. Ein weiterer sinnvoller
Einsatzbereich ist das Betrachten von Kunstwerkdetails in Kirchen (z.B. Fresken, Altarbilder etc.). Da ich auch ein Spektiv (M 62) von Minox besitze kann ich
vergleichend sagen, dass die optische Qualität des kleinen Makroskopes
ähnlich gut ist.

Rolf Weber
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am 19. Mai 2011
Ich habe es auch erst mit billigen und günstigen Teilen versucht.
Aber als ich den großen Unterschied (ein scharfes, helles und brilliantes Bild, auch am Rand) sah,
gab es für mich nur eins: behalten.
Die Stofftasche ist gepolstert und stabil, hat aber statt der Gürtelschlaufe einen Karabinerhaken.
Finde ich nicht so praktisch.
Deshalb habe ich mir zum Schutz der Optik eine Hardbox-Fototasche gekauft.
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am 29. Dezember 2014
Ich war auf der Suche nach einem Fernglasersatz. Mein altes Glas war sehr schwer und ich hatte es daher nie dabei.
Ich habe mir das Minox und das Bresser Nautic 8x25 bestellt. 40 Euro zu 120 Euro. Ist da wirklich ein Unterschied?

Mein Fazit - ja, da ist ein Unterschied.

+ Einstellung der Schärfe ist ein Kinderspiel beim Minox. Beim Bresser muss man sich ziemlich anstrengen.
+ Der Nahbereich ist deutlich größer beim Minox (< 1m). Beim Bresser ist nach ca. 4m Schluß.
+ Das Bild ist klarer beim Minox und der Sehbereich ist größer. Beim Bresser gab es Reflektionen, die ich beim Minox nicht hatte.

Am Ende habe ich einen schnellen Entschluss gefasst und das Minox trotz höheren Preises behalten. Es fühlt sich deutlich wertiger an.

Ich bin kein Profi und daher ist meine Bewertung meine subjektive Beurteilung.
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am 2. August 2013
Bei dieser Art Produkt sollte man schon wissen, was man will, dann bekommt man's auch. Die Bildleistung ist sehr gut, das Gehäuse spritzwassergeschützt und kompakt. Ich nutze das Scope zum paddeln und zum Betrachten von Gemälden in Ausstellungen, auch auf den Wandertouren hat es sich bewährt. Man muss allerdings damit umgehen lernen; durch die hohe Vergrößerung ist der Tiefenschärfebereich manchmal sehr sehr klein. Hier erweist sich dann die Schwergängigkeit des Focusringes als optimal. Auch muss man das Scope mit beiden Händen halten, die dann eine Art Rahmen bilden und sich am Kopf mit abstützen, dann bekommt man scharfe Aussichten. Für längeres Beobachten allerdings ist das Scope nicht gedacht, dann tritt schon schnell Frust auf und wer solches will, müsste zum Binokular greifen.

Einziges Manko bisher: Der Aufbewahrungssack ist zu klein. Aber irgendwo mussten die Leute ja sparen, ich bin froh, dass es nicht woanders war.
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am 15. Mai 2011
Als Makulargeschädigter ist das Monokular in allen Bereichen eine hervorragende Sehhilfe und bereits ab 30 cm einzusetzen. Für mich als Sehbehinderter ein unverzichtbares Hilfsmittel.
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am 23. September 2015
Trotz meines ungeübten Auges bin ich mir der Bildqualität des Monokulars mehr als zufrieden. Nachts im Sternenlicht konnten beim Blick auf einen großen See mit diesem Monokular dunkle Bojen entdeckt werden, die mit blosem Auge in der Dunkelheit unsichtbar waren (Bei Tageslicht sind diese Bojen auch mit blosem Auge sehr groß und gut sichtbar). Kaufempfehlung
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am 17. April 2013
Ich habe das Makroskop nun seit einiger Zeit. Bei Wanderungen und Spaziergängen möchte ich es nicht mehr missen, auch wenn ich nicht unbedingt direkt danach Makro-Aufnahmen mache. Ich finde die Darstellungsqualität wirklich überaus gut. Was man so alles entdecken kann. Manchmal weiß ich nicht in welche Richtung ich den fokusring drehen muss O:-), aber das kriegt man raus. Verarbeitungsqualität ist einwandfrei und man fasst es gerne an. auch als Mini-Fernglasersatz durchaus brauchbar. Kann es nur empfehlen.
Achja: der Afbewahrungsbeutel ist recht eng. Der dürfte etwas weiter sein, aber das ist Jammern auf hohem Nveau.
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am 15. Juli 2012
Uneingeschränkte kaufempfehlung!
Kleine Maße, das perfekte "Immer-dabei-Glas", dazu die tolle Makro-Funktion. Optische Leistung: einwandfrei, nimmt nur unmittelbar an den Rändern merklich ab, was aber den Praktiker überhaupt nicht stört. Besonders erwähnenswert: das Stativaufnahme-Gewinde.
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