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am 22. November 2006
Kann dem Vorredner nicht ganz zustimmen. Ich war nie der riesen ToD Fan habe aber doch eine überdurchschnittlich, beachtliche Begeisterung für die Herren aufbringen können. Vor Allem aber haben sich ToD schon immer (seit Madonna) einer durchwachsenen Alben-Struktur verschrieben. So konnten sich auf besagten Scheiben bombastische, alles berstende Hits wie z.B. "The Best" oder "Will you smile Again" beim Hörer mehr als nur genetisch einfressen und zu einer fast intravenösen Zufur Dieser sorgen. Im Gegenzug ließen alle drei bisherigen Alben aber auch schwächere, weniger begeisternde Passagen zu.

An dieses Muster kann meiner Meinung nach "So Divided" recht nahtlos anknüpfen. Auch hier finden sich potentielle Hits, wie etwa das Großartige, in ständigem Tempo gehaltene "Wasted State Of Mind".

Den karrierehöhepunkt stellt natürlich immernoch "Worlds Apart" da, und um das klarzustellen, kann "So divided" sich hier nicht behaupten. Im neuesten Geniestreich (und JA, es ist irgendwie schon einer!) gehn die Herren aber noch einen Schritt weiter und tasten sich langsam in neuere, bisher außer Acht gelassene Gefilde ohne ihre alten Traditionen aber über den Haufen zu werfen.

Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden...Ich kann nur meine persönliche Empfehlung aussprechen und für jeden der sich im bisherigen Ouevre von Trail of Dead wohl gefühlt hat eine Enttäuschung ausschließen.
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am 15. Februar 2009
Nach 3 grossartigen Alben haben sich Trail Of Dead entschlossen neue Pfade zu beschreiten. War der Vorgänger zu So Divided noch durchwachsen, so ist das Album selbst eine herbe Enttäuschung. Die Energie früherer Tage scheint völlig verloren gegangen zu sein und was sie stattdessen jetzt bieten haben andere vor ihnen schon deutlich besser gemacht. Ich habe diese Band geliebt, aber So Divided ist langweilig und beliebig.
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am 27. November 2006
Wie schon bei der letzten Modest Mouse gerät eine ehrenwerte Alternative-Band in die Alternative-Falle: Genau wie die Kollegen verfeinerten Trail of Dead ihren Sound, beruhigen ihn sogar oft und werden poppiger und zugänglicher – alles Entwicklungen, die ich nur zu gern genießen würde, geräte man nicht plötzlich in die Nähe zu absoluten MTV-Emo-Kackbands. Wie kann das geschehen? Einfach, indem der infernalische, entfesselte Krach, der jeden auf den wilden frühen (bis mindestens zur zweiten) Platten in eine Spirale des mahlstromartigen Wahnsinns zog, zugunsten vermeintlich größere Könnerschaft an Instrumenten und im Arrangement weichen muss, nur: Die Stimme des Sängers ist freigestellt denn doch nur durchschnittlich, das Songwriting von kaum einer Genialität geprägt (außer man hält The Cure für gute Songschreiber oder Beatles-Rippoffs von vornherein für genial) und vor allem ist ihre wüste Unverwechselbarkeit futschikato. Natürlich können Trail of Dead noch gewinnen, einzelne Tracks sind gut, aber wenn das beste Stück eine Coverversion ist (hier eine wunderbare Guided by Voices-Version), hat eine Platte ein Problem. Bzw. 10 Stücke, die vielleicht Muse- oder Tool-Hörer den Kopf waschen können, kaum aber die „Zukunft des Rock“ darstellen. Und ich glaube mich dunkel erinnern zu können: Mit diesem Credo hat die Band mal angefangen. Insgesamt leider enttäuschend.
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am 10. November 2006
Was ich damals in meiner Worlds Apart Kritik befürchtet habe, ist tatsächlich passiert - Trail of Dead haben sich endgültig von dem für das sie mal standen entfernt.

Das ist kein Emo mehr, nicht Punk angehaucht ja das ist nicht einmal mehr Rock. Keine andere Bezeichnung als rock angehauchte Popmusik trifft hier noch zu - gegén diese Scheibe sind Jeanette Biedermann und Tokio Hotel gerade zu beinhart.

Nicht mißverstehen - es handelt sich nach wie vor um ziemlich gute Musik - aber man muß schon ein anderer Mensch werden im Vergleich zu dem der Madonna oder wegen meiner auch noch Worlds apart geliebt hat um diesen Schritt mitzugehen. Tatsächlich ist es so:obwohl TOD bisher meine Lieblingsband war - ich würde die meisten Stücke der CD nicht mal mehr als Trail of Dead identifizieren können, wenn es nicht draufstehen würde.

Conrads Gesang ist auch völlig anders -den erkennt man bestenfalls noch ansatzweise auf Witches Web. Das ganze ein süssliches Britpopgemenge - trallali trallala - ein Schuß Beatles.. ein Schuß TRex ist mal zu hören. Und vor allem ganz schön viele Längen.

Mit Stand in Silence gehts aber eigentlich wenigstens noch ziemlich gut los.... auf Anhieb würd ich sagen.. bestes Stück auf der CD - der Rest ist bescheiden, wenn auch gut gemacht.

Auf der myspace.com Seite von TOD kann man sie sich anhören - kaufen werde ich das nicht mehr
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am 4. Dezember 2006
Wenn man über die Texaner mit dem endlos langen Namen etwas mit Sicherheit weiß, dann das: man weiß eben NICHTS darüber, was an ihrer Bandgeschichte wirklich wahr ist und was schamlos erstunken und erlogen ist. Erst haben sie den Leuten weisgemacht, dass sie früher gemeinsam im Chor waren. Dann haben sie vorgegeben, ihr Bandname geht auf eine Gesetzessammlung der Maya zurück. Ebenfalls geflunkert war die Geschichte, dass die Band als Kommune in einem Leuchtturm am Austin Town Lake wohnen.

Das Fabrizieren solcher Geschichten sahen die Texaner aber bisher als ihr zentrales Anliegen an. Nicht um sich interessanter zu machen. Aber für sie liegt ihre Hauptaufgabe nicht darin, nur Musik zu machen, sondern die Leute zu unterhalten.

Das neue, fünfte Album dagegen ist ganz anders. Es will nicht lügen, und auch um Entertainment geht es nur am Rande. Mit 'So devided' wollen Trail of dead aufdecken und offenbaren. Sie versuchen das durch 11 bombastisch arrangierte Rocksongs mit ausladenden Melodien. Darunter auch 'Gold Heart Mountain Top Queen Directory' ein Cover der Lo-Fi Band Guided by Voices
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