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am 31. Mai 2016
Ein Doc, der sich nicht durch übermässiges Mitgefühl auszeichnet, sondern durch eine präzise Diagnostik! Mehr braucht man nicht wirklich! Eine tolle Serie!
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am 16. Juni 2014
Der erste Satz, den Dr. House zu Watson sagt, als dieser ihm eine Patientin schmackhaft machen will.

Bei Dr. House wird man nur behandelt, wenn man interessant ist. Patienten machen Ärzten das Leben schwer. Harte Schale, weicher Kern, so lernt man doch dann im Laufe der ersten Staffel den Doc kennen, der übel gelaunt und biestig über die Flure humpelt. Wenn man ihn im Laufe der ersten Staffel näher kennen lernt, sieht man ganz andere Seiten an ihm und lernt ihn besser kennen.
Wer gerne rätselt wird in dieser Serie eine außergewöhnliche Serie kaufen, die spannend von der ersten bis zur letzten Folge ist und Lust auf mehr macht.
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am 30. April 2014
Ich bewerte hier nur die neue Veröffentlichung auf Bluray und nicht den Serieninhalt, weil dieser ist bekannt und schon schon oft genug Thema gewesen:

Ich habe die Bluray heute bekommen und habe einmal reingeschaut und ich muss sagen ich bin sehr zufrieden mit der Qualität. Besonders der Ton hat mir etwas Sorgen gemacht, weil wie schon bekannt gab es bei der Staffel 6 von Dr. House auf Bluray Probleme mit dem Tön. Diese sind jetzt allerdings behoben worden und jetzt hat man auf die Originalen Stimmen wie man sie aus dem Fernsehen kennt.
Ich habe mir auch noch die anderen 7 Staffeln bestellt ich hoffe da ist es genauso, ich werde in den nächsten Tagen mal rein schauen und dann etwas auf Amazon schreiben.
Bei dem Bild sieht man auch das in HD ist, natürlich nicht ganz so gut wie bei neuen Serien oder Filmen die direkt in HD produziert worden sind. Aber dennoch viel besser als das auf der DVD, meiner Meinung nach.
Also eine ganz klare Empfehlung, für alle die noch unentschlossen sind, ihr könnt hier ganz beruhigt zugreifen und es genießen.
Und dadurch dass es ein exklusives Angebot von Amazon.de, ist Deutschland auch das erste Land wo Dr. House die komplette Serie als Bluray veröffentlicht wurde.
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am 12. Dezember 2006
Hugh Laurie soll einmal erklärt haben, dass er sich nicht sicher sei, jemals aus der Komikerecke herauszufinden. Sein Gesicht mache dies einfach nicht möglich. Glücklicherweise sah das u. a. Bryan Singer anders und engagierte ihn für die Rolle des Dr. Gregory House, nicht ahnend, dass Hugh, der den gewünschten, amerikanischen Akzent perfekt imitierte, kein Amerikaner ist.

Seither verkörpert Laurie einen der genialsten Kotzbrocken der aktuellen, amerikanischen TV Landschaft mit allen nötigen Facetten und in provozierter Anlehnung an den brillantesten Romandetektiv, Sherlock Holmes. Jüngst ergab eine Umfrage sogar, dass die meisten Zuschauer einem Dr. House das größte Vertrauen entgegenbringen würden, gäbe es ihn wirklich. Und das, obwohl er alles andere als sozial verträglich oder gar freundlich erscheint. Vertrauen erweckend schon mal gar nicht. Dass man dennoch lieber von ihm behandelt werden möchte, liegt zum einen an seiner unbestrittenen Kompetenz, zum anderen sicher auch daran, dass er seinen Patienten zwar so gut wie nie sagt, was sie hören wollen, aber mit Sicherheit immer, was sie hören müssen.

Stacy: "Weißt du, was toll an dir ist? Dass du immer glaubst, du hast recht. Doch viel frustrierender finde ich es, dass du fast immer recht hast."

So misanthropisch er erscheinen mag, für Dr. House hat das Leben seiner Patienten oberste Priorität. Da interessiert es auch nicht, ob diese vielleicht lieber sterben wollen. Deren Wünsche sind ohnehin zweitrangig. Immer ein bisschen am Rande der Legalität, setzt er alles daran, den oft skurrilen Krankheiten auf den Grund zu gehen. Da kann es schon mal vorkommen, dass er sich freiwillig verklagen lässt, um Zeit zu gewinnen, mit kühnen Arzneimittelexperimenten seine Kollegen schockiert, mit einem Patienten ein Wettsaufen veranstaltet, um ihn zu entgiften oder einen Chirurgen mit etlichen tausend Dollar zu bestechen versucht.

House: "So riskant ist die Therapie nicht. [...] Wenn's hilft, haben wir recht. Wenn er stirbt, war's irgendwas anderes."

Doch wie so oft bei einer harten Schale, gibt es einen weichen Kern. Wenn House mal ab und zu über die verbalen Kontras seines besten Freundes Wilson, seiner Chefin Cuddy, seiner Kollegen und seiner Exgeliebten Stacy stolpert und dieser weiche Kern durchschimmert, dann sind das mit die besten Momente einer House Episode. Nicht zu vergessen all die Gehässigkeiten und sarkastischen Kommentare, bei denen man sich gelegentlich zu La Ola Wellen hinreißen lässt.

Fazit: Wer sich für sozial unverträgliche Miesepeter begeistern kann, die genau deswegen so unglaublich liebenswert sind, der sollte sich diese Serie nicht entgehen lassen.
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am 22. Oktober 2006
Dr. House ist alles andere als ein lieber, besorgter, händchenhaltender Arzt. Brummig, zynisch und immer irgendwie schlecht gelaunt. Aber er ist der Beste. Einsamer Wolf würde es wohl am ehesten treffen. Aber je länger man die Serie sieht, destomehr gewinnt sein Charakter an Tiefe. Hinter dieser wirklich harten Schale verbirgt sich ein zutiefst verletzter, einsamer und kranker Mann. Ab und an dringt langsam Menschliches an die Oberfläche und man erkennt, dass er zwar ein harter, aber doch nicht emotionsloser Mann ist. Sicherlich kein Mainstream-Charakter, aber der Arzt, den ich mir aufgrund seines Könnens an meinem Krankenbett wünschen würde. Er ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt sich allemal auch die wirklich interessanten Fälle des Dr. House und sein dienstliches und später auch privates Umfeld näher kennenzulernen. Wem die Serie "Becker" mit Ted Danson gefallen hat, der wird Dr. House lieben.

Meine Empfehlung lautet kaufen, kaufen, kaufen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin ein Fan der Serie und hatte fast alle folgen im TV gesehen. Doch um alles zu sehen musste ich mir natürlich noch die DVD's zulegen.

Grundkonstellation:
Jeder lügt. Das ist die Weltanschauung, welche Dr. Gregory House vertritt. Er ist ein renommierter Diagnostiker am Princeton-Plainsboro Teaching Hospital. Er bekommt die Fälle bei denen andere nicht mehr weiter wissen und löst die Fälle ohne Kontakt mit den Patenten zu haben, da diese seine Wahrnehmung verändern würden. Dies ist auch besser so, da er mit anderen Menschen schlecht auskommt und diese ihn auch nur selten mögen. Dies liegt daran, dass er ehrlich und sarkastisch ist. Er ist Drogensüchtig, nachdem ihm ein Muskel aus dem Oberschenkel entfernt wurde und seithe runter schmerzen leidet.Ihm zur Seite steht ein Team aus 3 Fachärzten, die für ihn die Arbeiten übernehmen sollen auf die er keine Lust hat.Sein einziger Freund ist der Onkologe Dr. James Wilson, der ihm des öfteren mit Rat unterstützt.Mit seiner Chefin Dr. Lisa Cuddy verbindet er eine Hassliebe, welche des öfteren stark brodelt.

Entwicklung der Serie:
Die Serie bleib sich stets treu. Lediglich einige Änderungen im Cast gab es im Laufe der Serie, was aber die Grundausrichtung nie ernsthaft änderte.Die Serie ist stets so aufgebaut, dass Dr House einen Fall bekommt, welchen niemand lösen konnte und nun er als letze Hilfe eingesetzt wird. Im Laufe der Diagnose und Behandlung kommt es immer wieder zu Rückschritten und meist löst House den Fall, indem er durch eine andere Begebenheit plötzlich den Heureka Effekt erzielt.

Genre:
Krimi/Arztserie

Die Charaktere:
- Dr. Gregory House
ist ein Arzt, welcher genial im Erkennen von Krankheiten ist doch im gleichen Maße unfähig ist mit Menschen umzugehen. Er weißt starke Auffälligkeiten zum Asberger Syndrom auf.

- Dr. Eric Foreman
ist ein aufstrebender Arzt, welcher versucht unter House zu lernen um später eine eigene Diagnoseabteilung zu bekommen. Er weisst Charakterlich leichte Ähnlichkeiten zu House auf, was dazu führt, dass auch er bereit ist über grenzen hinaus zu gehen.

- Dr. James Wilson
ist der beste Freund von Dr. House und sein genaues Gegenteil. Er ist besonnen, ruhig und geht auf seine Patienten ein. Oft führen Gespräche mit ihm zur Lösung des Falles

- Dr. Lisa Cuddy
ist die Leiterin des Krankenhauses und die einzige die bereit ist, House einzustellen und ihn machen lässt was er will. Des weiteren verbindet Cuddy und House eine Hassliebe welche die Stimmung im Krankenhaus oft zum kochen bringt.

Darsteller:
Hugh Laurie/Dr. Gregory House (auch Bekannt aus 101 Dalmatiner, Stuart Little, Der Flug des Phoenix)
ist ein britischer Schauspieler, welcher sich mit dieser Rolle unsterblich machte. Ein großer Teil des Erfolges der Serie beruht auf seinem Schauspielerischen Talent. Wenige Schauspieler schaffen es einen solchen Charakter zugleich hasserfüllt und liebenswert darzustellen

Omar Epps/Dr. Eric Foreman (auch Bekannt aus Die Indianer von Cleveland II, Shaft - Noch Fragen? )
spielt den Facharzt sehr gut und schafft es, dass man seine Rolle ebenfalls mag, obwohl seine Intensionen meist nicht liebenswert sind.

Robert Sean Leonard/Dr. James Wilson (auch Bekannt aus Der Club der toten Dichter)
spielt den besten Freund gut jedoch fällt er schauspielerisch etwas ab, was jedoch auch daran liegt, dass sein Charakter recht langweilig angelegt ist.

Lisa Edelstein/Dr. Lisa Cuddywar
in den 80/90ern dass was Paris Hilton heute ist, eine Partymaus ohne richtige Ziele im Leben (nannte sich Lisa E.). Um so erstaunlicher spielt sie hier eine sehr gute und glaubhafte Rolle.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Sherlock
- Elementary
- Emergency Room
- Medical Investigation

Staffelanzahl:
8 mit 177 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende war von vornherein geplant und erzählt die Handlungsstränge zu Ende.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist noch nicht angestaubt

Interessantes:
- Die Serie wurde entwickelt als Sherlock Holmes im Krankenhaus. Hierzu wurden viele Parallelen eingepflegt (Drogensucht, Hochnäsigkeit, hohe Intelligenz, Analysen nur mit Augenkontakt, Musik spielen zur Entspannung, Hausnummer 221B).
- Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes beruht auf seinen befreundeten Arzt Dr. James Bell, einem Diagnostiker.
- Dr. James Wilson entspricht Dr. John Watson und Holmes House was sich auch an den ähnlichen Namen wiederspiegelt.
- Hugh Laurie gewann nie einen Emmy Awards für diese Rolle!
- Die eigentliche Titelmelodie ist Teardrop von Massiv Attack. Für diese gab es jedoch keine Rechte in Deutschland weshalb wurde für große Teile des europäischen Marktes ein eigener Titelsong komponiert.
- Aufgrund der Serie wurde ein Mann in Marburg gerettet, da der Arzt aufgrund einer Folge auf die Lösung des Falles kam (Eine Kobaltvergiftung aufgrund eines defekten Implantats)
- In vielen Fällen wird Lupus und Sarkoidose vermutet, was sich, vor allem beim Lupus, als Running Gag etablierte
- Kal Penn (Dr. Lawrence Kutner) trat aus der Serie aus weil er Berater für Obama wurde
- David Shore, der Macher von House, wusste nicht dass Hugh Laurie Brite ist, da er beim Casting so perfekt den Amerikaner gab.
- Jesse Spencer und Jennifer Morrison waren im wahren leben auch ein Paar und sogar verlobt.
- HOUSE steht in amerikanischen Krankenhäusern für History Of USE, womit Drogenabhängige gemeint sind,
- Laurie dachte zu beginn, dass Wilson der Hauptcharakter ist, da der Charakter House nicht beliebt sei.

Kurzum:
Diese Serie ist, ungelogen, super gut.
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am 21. Mai 2014
Nun gibt sich also auch Sony der Schludrigkeit hin.
Ich habe zwar erst die erste Disc dieser Staffel gesehen, aber jede einzelne Folge glänzt mit der falschen Tonhöhe.
Die Bildqualität in 16:9 ist zwar gut, aber diese Serie lebt nun mal von den Kommentaren.
Wer damit leben kann, bitte sehr, ich bin sehr enttäuscht.
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am 3. November 2006
Erleben Sie mit Dr. Gregory House (Hugh Laurie) einen Arzt, der sich weit von dem Klischee eines Dr. Stefan Frank entfernt. Erleben Sie einen Arzt, der es in der Regel nicht für nötig hält, in Kontakt mit seinen Patienten zu treten und sich gern des öfteren aufgrund seiner flexiblen Auslegung des ärztlichen Ethos mit seinen Vorgesetzten oder gar mit dem Gesetz anlegt.

Das mag jetzt sicherlich etwas fürchterlich klingen aber trotz seiner eigenwilligen, zynischen und etwas kaltherzigen Art ist Dr. House ein mehr als genialer Arzt, dessen kreativer Verstand es ihm ermöglicht, weit über das menschliche medizinische Wissen hinaus zu denken.

Jede Folge beginnt gewöhnlich mit einer kurzen Einleitung über den nächsten potentiellen Patienten. Im Unterschied zu anderen Genre-Vertretern, wie beispielsweise "Emergency Room", fällt im Regelfall der Fokus der medizinischen Behandlung nur auf einen einzigen Patienten. Dem gebührt allerdings auch berechtigt jede Aufmerksamkeit, da sich die Diagnose in ein Detektivspiel entwickelt, das im weiteren Verlauf der Episode mit immer mehr Skurrilitäten und Wendungen gefüttert wird. So ist es für House nicht ungewöhnlich, das Leiden seines Patienten letzten Endes mit einem sich im Gehirn befindenden Bandwurm zu begründen. Für den nörgelnden Arzt sind ohnehin nur Fälle von Interesse, die eine gewisse Herausforderung bei der Lösungsfindung aufweisen können. Somit kommt es immer wieder zu komödiantischen Einlagen, wenn House zum eher gewöhnlichen und "langweiligen" Klinikdienst durch die Leiterin des Krankenhauses (Lisa Edelstein) verdonnert wird.

Unterstützend stehen dem fast schon fanatisch handelnden Doktor 3 Ärzte (Jesse Spencer, Omar Epps, Jennifer Morrison) zur Seite, die sich allerdings nicht immer mit den Methoden ihres Arbeitgebers anfreunden können und regelmäßig mehr oder weniger erfolgreich dafür sorgen, dass House nicht den Boden unter den Füssen verliert. Einen zusätzlichen Gegenpol bildet ein weiterer Kollege und gleichzeitig wohl einziger wirklicher Freund (Robert Sean Leonard), der neben dem Schwingen der Moralkeule dem Zuschauer auch tiefe Einblicke in den physisch sowie auch psychisch verkrüppelten Charakter von House liefert.

Auch wenn jedes Mitglied des Castes in der ihm oder ihr zugeschriebenen Rolle zu überzeugen weiß, so stiehlt doch einer ihnen immer wieder die Show: Hugh Laurie brilliert in seiner Rolle als ständig meckernder Medizinmann in jeder Folge aufs Neue und beweist ununterbrochen, welcher Charakter sich für die Namensgebung der Serie verantwortlich zeichnete.

Auch wenn man nicht unbedingt als Patient bei diesem etwas unkonventionellen Arzt aufgehoben sein möchte, so fühlt man sich doch als Zuschauer genau richtig.

Kleiner Tipp am Rande: Die deutsche Synchronisation ist ohne Zweifel als erstklassig zu bezeichnen, dennoch empfehle ich jedem Käufer, sich unbedingt die zusätzlich auf der DVD enthaltene englische Originalfassung anzuschauen, um noch mehr in den Genuss von Lauries grandioser schauspielerischer Leistung zu kommen. Schon gewusst? Hugh Laurie ist eigentlich Britte und spricht in der Serie mit einem gestellten amerikanischen Akzent.

Somit ist die Serie eine ganz klare Kaufempfehlung meinerseits. Wer eine gelungene Alternative zu den im TV anzutreffenden doch eher gewöhnlichen Ärzten sucht, die Hektik eines "Emergency Room" meiden möchte und mit der eines Sherlock Holmes ähnelnden Detektivthematik keine Probleme hat, dem sei "Dr. House" wärmstens ans Herz gelegt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. April 2007
Die Serie ist einfach genial.

Dr. House ist zwar ein immer schlecht gelaunter, misepetriger, vor den Kopf stoßender Pessimist, aber es macht Spaß ihm zuzusehen, wie er und seine Assistenten sich in wunderbaren Wortgefechten einen ganzen medizinischen Duden mit Krankheiten aller Art um die Ohren hauen.

Wie er nicht nur seine Kollegen und Freunde, sondern auch die Patienten zusammenstaucht, einfach super.

Bei manchen Kommentaren konnte ich mich nicht mehr halten vor lachen.

Zur Zeit Zeit läuft im deutschen Fernsehen die 2. Staffel, bei den Amerikanern die dritte und wie ich letze Woche lesen konnte, wird auf Grund der sehr guten Quoten bereits an der 4. gedreht.

Immer her damit, ich kann davon nicht genug bekommen.

Gäbe es ihn wirklich, ich würde nur noch zu ihm gehen!!

Was mich an der Box stört, daß es kein Booklet gibt, nur 3 Slim-Cases mit den 6 DVD's und die Extras sind eher sprärlich.

Hier muß der Herausgeber bei der 2. Staffel viel mehr bringen.

Aber trotzdem gibt es von mir die volle Punktzahl!!
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am 8. Oktober 2007
Ich habe mir die DVD bestellt, da ich einige Folgen verpasst hatte. Mittlerweile habe ich aber alle Folgen mindestens 4x gesehen und könnte sie auch schon wieder anschauen.
Der Humor von Dr. House ist einfach genial.
Für mich einfach die derzeit beste Serie mit absoluter TOP Besetzung.

Die Extras mit vielen Einblicken hinter die Kulissen soll an dieser Stelle keineswegs unerwähnt bleiben.
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