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am 3. September 2014
Hier gehts um ein Konzeptalbum, dass Die Geschichte Excaliburs, König Artus' und seines Gefolges behandelt! Wer Powermetal, das Mittelalter und mystische Legenden mag wird dieses Album wahrscheinlich lieben. Meiner Meinung nach eines der Besten Grave Digger Alben überhaupt.

Vernachlässigen wir mal das Intro "Merlin", daß sehr Hymnisch ist, und widmen uns den eigentlichen Songs: Vollgas gehts los mit "Pendragon" dem Song über Uther Pendragon König Artus' Vater, durch ein kurzes melodiöses folkig angehauchtes Intermezzo unterbrochen, schraubt sich dieser Powertrack gleich zu beginn in die Gehörgänge, meisterhaft! "Excalibur", der kraftstrotzende Titeltrack über das Magische Schwert, mit einem Hymnischen Refrain der jedes mal wieder wenn ich die Scheibe anhör Gänsehaut verursacht, ist DER Hammer. Gehört für mich mit zu den besten Songs der Band überhaupt. Mit einer Klassischen Ouverture started das Stampfende "The Round Table (Forever)", dass sich ebenfalls ein sehr gut verdient, worums geht ist wohl auch klar! ;-) "Morgane Le Fay" Arturs' Halbschwester ihres Zeichens Zauberin, wird im dritten Track besungen, nach langsamen Beginn, wird hier auch in den Strophen schön dahingepowert, im Refrain werden zartere Töne angeschlagen. Gerade dieser Kontrast macht auch die Bedeutung und das Wirken Morganas in der Arturs Sage deutlich. "The Spell", eine Stampfende Halbballade, in der Merlins verhängnisvoller Fehltritt mit Nimue behandelt wird. Nicht der Oberhammer, aber auch klasse. "Tristans Fate", Tristan einer der tragischten Ritter der Tafelrunde/Gralsritter über den Wagner eine ganze Oper geschrieben hat, wird von Grave Digger kurz und knackig in einem supergeilen Powertrack, mit eingängigem Refrain, behandelt. "Lancelot", wer kennt ihn nicht, Artus' ersten Ritter. Auch Stampfend und Kraftvoll, setzt der hier besungene seinem König die Hörner auf. "Mordred's Song" wieder in vollem Gallop (um im Thema zu bleiben)... einfach, genial, geil... Powermetal vom Feinsten, mit einem tollen Refrain für Morganas Sohn, Artus' Neffen, der sich lieber selbst gern auf dem Thron sähe, als seinen Onkel. "The Final War" mit gehörig viel Kraft wir hier gnadenlos nach vorn gegangen, bis kurz vor Schluß mal ganz kurz Schalmeien auftauchen, und so plotzlich wie sie auftauchten auch schon wieder vom Solo überrollt zu werden,textlich behandelt dieses Stück Artus finale Schlacht gegen Mordred. "Emerald Eyes" die Ballade, gehörig viel Pathos, aber schliesslich liegt hier ja Artus auch auf seinem Totenbett und verzeiht seiner Ehebrecherischen Ehefrau alles. Obwohl Balladen nicht so mein Fall sind, passt diese ganz gut. Und Nachdem es ja ein Konzeptalbum ist muss man sich auch musikalisch nach dem Richten was die Story so hergibt, und hier passt nunmal nur Andante und nicht Allegro. "Avalon" die Sagenhafte letzte Ruhestätte Artus' gibt diesem genialen stellenweise Balldesk anmutenden Stampfer das Thema, so was will ich um vier uhr Morgens voll mit Whisky an der Theke in nem alten Pub in Cornwall hören... "Parcival" der wahre Gralsritter: In der Legende am Ende Gralskönig, wird im auch sehr kraftvollen genialen Bonustrack gewürdigt. Powermetal ohne schnörkel in die Fresse!

Fazit: Dies ist meiner Meinung nach eines der besten Konzeptalben im Metalbereich überhaupt. Zusammen mit den beiden anderen Scheiben der Middleage Trilogie, Tunes od War und Knights of the Cross ein absolutes must have für jede CD / Plattensammlung.
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am 5. Januar 2017
Der letzte Teil der 3-Teiligen Mittelaltersaga befasst sich mit König Artus und den Rittern der Tafelrunde, ist für mich der musikalisch ausgereifteste Teil. Je nachdem wie man die Stimmung benötigt, gehen die Songs von zart einfühlsam bis hin zu bretthart, wobei die harte Schiene doch deutlich überwiegt, ob nun schwerfällig stampfend oder man ein ums andere mal brachial mit wehenden Fahnen nach vorne galoppiert. Wenn man sich darauf einlässt, fühlt man sich musikalisch wirklich in die Welt des Mittelalters mitten hinein versetzt, eine schwermütig mystische Grundstimmung dabei immer vor Augen. In 52 Minuten ziehen die 11 Songs + ein Intro an einem gehaltvoll dabei. Dieses Album gilt zu recht als eines der allerbesten in der Discographie Grave Diggers. Der raue disharmonische Gesang des Sängers Chris Boltendahl ist und bleibt natürlich Ansichtssache.
Anspieltipps: "Excalibur","The round Table(Forever)","Mordreds Song","Avalon"

Danach trennte sich dann Uwe Lulis von der Band(oder auch anders rum) - wegen musikalischer Differenzen - wie es hiess, da Lulis diesen Weg weitergehen wollte(was das auch immer genau hiess). Uwe Lulis erschuf die Band Rebellion, deren erstes Album 2002 – Shakespeare’s Macbeth – A Tragedy in Steel (Drakkar Records/BMG) hiess, und entsprechend wieder ein Konzept-Album war, vermutlich die Thematik, die für Grave Digger vorgesehen war. Und Grave Digger machten mit Manni Schmidt(Rage) als neuem Gitarristen weiter, und mit was wohl - Traarrraaaa - einem Konzeptalbum namens The Grave Digger(2001) über die Werke von Edgar Allan Poe. Und als nächstes kam mit Rheingold(2003) ein Konzeptalbum über Richard Wagners Der Ring des Nibelungen. Angebliche Musikalische Differenzen über weitere Konzeptalben muten da als Begründung des Splits im Nachhinein etwas seltsam an.
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am 11. Januar 2007
Mit dieser Scheibe habe ich wohl jetzt meinen endgültigen Frieden mit Grave Digger gemacht. Die Platte ist hervorragend produziert und vermittelt vom ersten bis zum letzten Titel die ergreifende Stimmung der Arthus-Sage. Klasse gemacht, auch wenn der Gesang gewöhnungsbedürftig bleibt. Trotzdem hebt sich die Platte wohltuend vom Metal-Einerlei ab. Weitere hervorragende Alben zu King Arthur: Blind Guardian - Imaginations from the other Side und Holy Knights - Gate through the Past.
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am 7. Februar 2009
Mit EXCALIBUR landen Grave Digger ein absolut überzeugendes Album der deutschen Metalgeschichte. Die Songs sind immer mit knallhartem Gesang, eienm peitschenden Schlagzeug und erstklassigem E-gitarren gedudel unterlegt. Was ich diesem Album auch noch unbedingt gutschreiben möchte ist, dass die Texte sogut wie immer einen Historischen hintergrund haben.
Beispielsweise wird bei dem Track EXCALIBUR über die Artus Saga gesungen, bei TRISTANS FATE über den durchaus tapferen Ritter Tristan und bei THE ROUND TABLE wird erneut die Artus saga musikalisch verfasst.

Fazit: Muss man gehört haben. Ein absoluter Geheimtipp.
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am 2. August 2007
Auf dieser platte von unsern grabbuddlern wird wieder einmal ihre kraft
(trotz des alter um die 40)unter beweis gestellt.ruhige stücke,schnelle,klassik-einlagen(wenn auch nur selten),gute soli.
Fazit:rundum wirklich perfekt gelungene cd

ps: TOGETHER WE STAND!
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am 18. November 2000
Außer einem Track sind alle recht laut und immer mit E-Gitarren unterlegt. Dieses Album ist nicht so melodisch gehalten, wie das vorherige "Knights of the Cross" Album. Wer aber harte Klänge mag, und dazu eine doch sehr stimmungsvolle und vor allem geschichtenerzählende Musik, der sollte sich diese CD kaufen. Auch das Booklet ist sehr interessant für Geschichtsliebhaber. Kritik: manchmal hört man, dass die Band aus Deutschland kommt, am Dialekt
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am 13. September 2013
die scheibe muss man einfach haben als echter metaler, alein schon weil einfach grave digger und schotten metal Metal und so
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