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am 3. März 2012
Im Mai 1995 erschien "Black in Mind" und ist das neunte Album der Gruppe aus Herne (die Quasi-Zusammenstellung "10 Years In Rage", der direkte Vorgänger, nicht mitgerechnet). Eingespielt wurde es von Peter "Peavy" Wagner (Vocals, Bass, Arrangements), Sven Fischer (Guitars), Spiros Efthimiadis (Guitars) und Chris Efthimiadis (Drums). Produziert wurde es von Ulli Pössell und Peter Wagner. Aufgenommen wurde es im R.A.S.H. Studio, Gelsenkirchen. Für Sven Fischer und Spiros Efthimiadis war es der Einstand bei Rage auf einem vollständigen Album mit nur neuen Stücken , auf dem Vorgänger "The Missing Link" war Manni Schmidt noch alleiniger Gitarrist, welcher später zu Grave Digger wechselte.

Für viele Fans gilt "Black In Mind" als eines der besten Alben der Band, das höre ich genau so. Direkt die ersten 5 Tracks zeigen Rage in Hochform, `Black in mind`, `The crawling chaos`, `Alive but dead`, `Sent by the devil`, `Shadows out of time` gehen voll nach vorne, voll auf die 12. `A spider`s web` ist o.k. und dann wird mit `In a nameless time` (10 Minuten lang) ein weiterer Höhepunkt serviert. Dieses Stück ist sehr abwechslungsreich, da auch mal Geschwindigkeit rausgenommen wird. Auch die weiteren Stücke können das Level (fast) immer halten, mal schnelle Speed-Songs, mal fette Stampfer bekommen wir zu hören. Heavy Metal Herz was willst du mehr?

Schon die Vorgänger "The Missing Link" und "10 Years..." waren grosses Kino, trotz der Personalwechsel ist "Black In Mind" mindestens genauso stark. Sven und Spiros können sich genauso wie Chris auch als Songwriter einbringen. Die meisten Stücke stammen aber natürlich vom Chef Peavy. Die Produktion ist auch schön fett. 5 Sterne für "Black In Mind".

P.S. "Black In Mind" ist das 9. Album der Band, wenn man "Prayers Of Steel" der Vorgänger Band Avenger mitzählt und die Quasi-Zusammenstellung "10 Years In Rage" dafür nicht zählt.
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am 17. Januar 2008
Wenn man einen großen Teil der Rage Diskographie sein Eigen nennen kann, dann fällt es wahrlich schwer das wohl beste Rage Album zu bennenen. Mir würden höchstens zwei oder drei Alben einfallen die mir weniger gut gefallen (etwa WTTOS, wegen der mäßigen Produktion), der Rest ist deutscher Power Metal auf höchstem Niveau und da bildet auch Black in Mind keine Ausnahme. Vom Opener Black in Mind, über den Longtrack In A Nameless Time, bis hin zum ultrastarken Until I Die schlagen Peavy und Co. uns hier einen gnadenlos guten Song nach dem Anderen um die Ohren.
Wer Alben wie Trapped, Missing Link oder End of All Days bereits sein Eigen nennt, der kommt um dieses Material nicht herum und weil sich hier meines Erachtens besonders viele hochgradig excellente Stücke tummeln bin ich fast geneigt Black in Mind zum besten Rage-Album zu erheben, was sie bisher veröffentlicht haben.

Das Remastering, ist wie bei den anderen Alben der Reihe ebenfalls hervorragend gelungen und lässt die Songs noch ein bisschen druckvoller aus den Boxen dröhnen als die ursprüngliche Version.

Schade ist nur, dass die beiden Bonussongs Tie the Rope und Forgive but dont Forget nicht mit auf dieser Version zu haben sind. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau und bei diesem Preis kann man sowieso nicht meckern.

Klare Kaufempfehlung für das vielleicht beste Rage Album.
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am 3. Oktober 2016
Unfassbar gutes Album! Der Sound der Erstauflage (ich kann leider nur hierüber schreiben) ist extrem roh und somit Metal wie im Proberaum. Ich hab die Version mit den beiden Bonus-Tracks "Tie the rope" und "Forgive, but don't forget" und muss sagen, dass ich nicht nachvollziehen kann, warum das "nur" Bonustracks sind.

Die Band hat sich damals, sofern ich mich da recht erinnere, für den "schlechten" Sound entschuldigt (ich hab da mal was gelesen, oder Peavey hat es mir im Interview gesagt - egal). Für mich ist der Sound zwar etwas spitz (vielleicht ist die Remastered-Version etwas homogener), aber absolut genial. Ohne große Effekte, ohne Schnick-Schnack - einfach aufs Maul! Tatsächlich würde ich jedem der 16 Songs die Note 1 geben. Ich möchte nicht auf die Songs im Einzelnen gehen, deswegen ganz pauschal (gilt für wirklich JEDEN Song): Unglaubliche Melodien, mega Riffings, krasses Songniveau durch und durch! Wie kann man nur so unglaublich geile Melodien schreiben?! Jede Band kann sich wünschen, nur vier Songs dieser Qualität auf einem Album zu haben. Vielleicht gewöhnungsbedürftig, weil wirklich sehr rau im Sound, aber das lohnt sich absolut! Ich besitze ca 3.000 Metal-Alben, und dieses hier steht bei mir mit höchstens zwei weiteren auf dem ersten Platz.

Für Fans von echtem, ehrlichen Metal eine unbedingte Kaufempfehlung!

Oft habe ich mir - trotz des von mir sehr geschätztem dreckigen Sound - gewünscht, Rage würden dieses Album nochmal aufnehmen und neu veröffentlichen. Bestenfalls aber in meiner Meinung nach besten Rage-Besetzung (ich kenne sie nahezu alle) auf diesem Album.
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am 5. Mai 2016
Ich habe die ersten beiden Auflagen der CD praktisch seit Erscheinungsdatum in 1995. Zu der jetzt rezensierten Auflage kann ich leider keinen klanglichen Unterschied feststellen. Ebenso vermisse ich Bonus Tracks, welche jedoch auf den ersten beiden Auflagen vorhanden sind, sogar mit einer Bonus CD als die Band sich noch Avenger nannte. Wer wie ich die Mucke mag zugreifen - sofern nicht schon ältere Editionen vorhanden sind.
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am 7. Oktober 2016
Einfach geile Mucke für Fans,wer den Stil nicht kennt sollte langsam machen und sich erst mal ein paar Sachen anhören aber so iss halt mkt Metall,wers mag is Fan,wers nicht mag soll die Fans in Ruhe lassen und weiter POPen ;-)
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am 23. Dezember 2014
Knallhart, verglichen mit sonstigen Sachen von Rage. Sehr intensiver Heavy-Metal - mir gefällt's! Ich werde Rage weitersammeln. Ergo -> sehr empfehlenswert
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