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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
51
3,3 von 5 Sternen
Der weiße Hai 3
Format: DVD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 12. März 2017
...zumindest behauptet das der Volksmund so. Im wahren Leben trifft das oftmals leider nicht zu, im Falle des dritten Teiles des Hai-Thrillers "Der weiße Hai" auch nicht.
Die Idee ist zwar einigermaßen Interessant, da hätte man was draus machen können, leider ist die Umsetzung aber wirklich in die Hosen gegangen.
Mit den beiden äußerst erfolgreichen Vorgängern hat der dritte Teil nichts mehr zu tun, lediglich die beiden inzwischen erwachsenen Söhne von CHIEF BRODY sind mit von der Partie. Kurios ist, dass der Film nur 5 Jahre nach dem zweiten teil gedreht wurde, die beiden Söhne aber rund 10-15 Jahre älter sind.
Auch die Special Effects finde ich jetzt wirklich mies, stellenweise ist das schon fast dilettantisch gemacht und hat mich nicht wirklich überzeugt. Eventuell liegt es daran, dass der Film einer der wenigen 3-D-Filme ist, die anfangs der 80er gedreht wurden. Die 3-D-Effekte kommen auf einer Großbildleinwand mit 3-D-Brille vielleicht viel besser zur Geltung, als heute zuhause auf einem "normalen" Bildschirm.
Das ändert allerdings nichts daran, dass die Story doch sehr dünn ist und die Handlung unnötig in die Länge gezogen wurde. Ich fand den Plot teilweise wirklich unglaubwürdig, lächerlich und an den Haaren herangezogen.

Mit dieser Meinung bin ich wohl nicht ganz alleine, 1984 wurde "Der weiße Hai 3" in fünf Kategorien für die "Goldene Himbeere" nominiert. Neben der Nominierung in der Kategorie "Schlechtester Film", Schlechteste Regie, "Schlechtestes Drehbuch" wurde auch noch LOU GOSSETT JR. als schlechtester Nebendarsteller auserkoren. Um dem allen noch die Krone aufzusetzen, wurden auch die beiden Delfine CINDY und SANDY als "Schlechteste Newcomer" nominiert - Autsch!

ZUM INHALT:
Der Inhalt ist eigentlich schnell erzählt, denn die Handlung ist wirklich platt. MICHAEL BRODY (Dennis Quaid) arbeitet inzwischen als Ingenieur in einem Unterwasser-Vergnügungspark in Florida. Seine Freundin KATHRYN (Bess Armstrong) trainiert dort die Delfine und die Orcas.
Als sich eines Tages ein riesiger weißer Hai in den Vergnügungspark verirrt und dort eingeschlossen wird, gebärt er ein knapp 3 Meter langes Jungtier. Als man das Verschwinden eines Arbeiters bemerkt, suchen MICHAEL und KATHRYN mit einem Mini-U-Boot den grund des Parks ab und werden von dem Jungtier angegriffen. Sie können entkommen und KATHRYN überredet ihren Boss CALVIN BOUCHARDT (Lou Gossett jr.) das Tier lebendig zu fangen. Das gelingt auch, doch das Tier stirbt, was die gigantische "Mutti" richtig sauer macht ......

Mein Fazit: Das ist alles ganz nett anzusehen, vom Hocker gerissen hat mich das wirklich nicht. Die Story ist wirklich dünn, die Special Effects mögen in 3-D und auf Großbildleinwand eventuell richtig gewirkt haben, auf einem normalen TV-Gerät ist das aber Mist!
Story, Umsetzung und auch die schauspielerischen Leistungen fand ich echt bescheiden, das ist nichts anders als "Hai-Trash".

Meine Bewertung: 2,5 von 10 Punkten.
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am 19. Mai 2017
Wieso nimmt Amazon solchen Trash überhaupt in sein Prime-Programm auf? Damit die Titelliste voll wird? Zum absolut unteridischen Film selber möchte ich kein Wort verschwenden, außer dass die Bildqualität schon an Betrug grenzt. Selbstverständlich ist das kein HD, auch wenn man das Videoformat künstlich aufgeblasen hat. Sieht aus, als hätte ein Hobbyfilmer einen Super 8-Film mit einem 20 Euro Digitizer digitalisiert. Inhaltlich kann man den Film auch vergessen, denn er hat mit seinen beiden Vorgängern nichts gemein, außer dass ein Hai drin vorkommt.
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am 6. Juli 2017
Der Film versagt in allen belangen. Die Story extrem langatmig, der Hai so was von lächerlich, die Animationen dermaßen miserabel und eine extrem schlechte schauspielerische Leistung auf der ganzen Linie. Unglaublich dass so was mal im Kino gelaufen ist. Wie man einen Kultfilm so durch den Dreck ziehen kann. Der zweite Teil kam schon nicht an den ersten ran aber so etwas ist unterirdisch.
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am 24. Februar 2015
Nicht nur schlecht gemacht, sondern auch langweilig und eintönig. Kein Vergleich zum ersten Teil von `75! Selbst der zweite Teil ist deutlich besser gemacht.
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am 14. Dezember 2012
Aber bei solchen frag ich mich, wie doof und unecht geht es eigentlich? Der erste bleibt der beste und der vierte ist ganz nett aber kein muss ... Man hätte es beim ersten belassen sollen denn der Rest ist enttäuschend
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am 3. Oktober 2016
Egal welcher Teil, ein Meisterwerk und immer wieder und wieder zum Ansehen, es sind die Vorreiter der heutgen Tierhorrorfime. ich liebe es
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am 12. September 2011
Selten habe ich einen so grottenschlechten, billigen Film gesehen. Es ist wirklich verschwendete Zeit ihn anzusehen. Billige und unglaubwürdige Effekte die schon eher albern als spannend erscheinen.
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am 15. März 2014
Also als Fortsetzung ist dieser Film so gar nicht geeignet. Zwar wurde mit dem Sohn von Chief Brody versucht eine Verbindung aufzubauen, aber das ist in keinster Weise glaubwürdig.
Dazu kommt eine derart Sinnlos und unglaubwürdig zusammengeschmierte Story, die einem nur mit dem Kopf schütteln lässt.

Dazu kommt noch der Technische Aspekt. Das Bild ist an den Rändern und im Hintergrund meistens unscharf und verwischt. Dies liegt sicher daran, das dieser Film einmal als 3D Film gemacht wurde und nun die 2D Version darunter leidet.
Durch das Fehlen des 3D Effekts, sind viele Szenen auch unnötig lang und "blöde", was sehr oft bei Filmen ist, die den 3D Effekt als "Schau und Schock" Objekt einsetzen, indem z.B. ein Körperteil "gefühlte Minuten" durch das Wasser treiben. Diese Szenen wirken in 2D einfach zu lang.
Ebenfalls schlecht ist der Ton. Ganz komisch leise. Auch die Synchronisation selber scheint mir nicht die Beste.

Alles in allem ein Film, den man sich wirklich sparen kann. Das der Hai blöd aussieht, brauche ich wohl nicht zu sagen.
Als VoD während des Bügelns sicher OK. Aber als "Samstagsfilm" unbedingt abzuraten..
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am 23. Oktober 2006
Der weiße Hai von Spielberg wurde zur Legende, selbst die Fortsetzung war eine klasse für sich. Doch man melkt eine Kuh bis sie keine Milch mehr gibt und damit wären wir bei Teil 3.

Der weiße Hai, besser gesagt sein Junges, dringt in einen neu eröffneten Vergnügungspark ein. Die Mutter folgt auf den Fuß und von da an stehen die lieben netten Besucher und Touristen plötzlich auf der Speisekarte......

Mehr brauch man zur Story nicht zu sagen. Man bewegt sich weg von den ersten beiden Teilen und versucht der Reihe frischen Wind zu geben. Was auch teilweise gelungen ist, das Setting ist interessant und gäbe eigentlich eine Menge her. Allerdings wird sehr viel Potenial verschenkt, das Setting wird kaum ausreichend genutzt.

Genial ebenfalls die ganze 3D Geschichte. Da hat man sich richtig Mühe gegeben, aber leider wirken die Szenen ziemlich unecht. Ebenso verhält es sich mit den Haimodellen, die etwas hölzern und steif wirken. Warum hat man nicht das Modell aus Teil 2 verwendet? Na ja, Schwamm drüber.

Der dritte Teil bietet genau das was die Vorgänger boten. Nur muss man Abstriche in Sachen Hai Modell und Drehbuch machen. Die Kills sind gut in Szene gesetzt, aber irgendwo war schon alles einmal da.

Der dritte Teil ist schwach, aber immer noch ein sehenswerter Film für zwischendurch.
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am 9. Juli 2014
...denn eigentlich ist dieser noch zu viel.

Gegen den 1 Film ist das nur ein billiger Abklatsch.
Die graphischen Effekte sind grausam schlecht gemacht.
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