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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
111
4,5 von 5 Sternen
Stil: mit Schnellwechselplatte|Ändern
Preis:38,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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Für mein Manfrotto 685B war ich auf der Suche nach einem einfachen aber stabilen Stativkopf. Die diversen Kugelköpfe waren mir für ein Einbeinstativ zu aufwendig und zu schwer. Deshalb habe ich mich für den hier rezensierten 234RC entschieden.

Der 234er ist für ein Einbein völlig ausreichend. Wichtig war mir die Hochformatposition. Die Möglichkeit die Neigung zu verändern bekommt man ja beim Einbein gratis dazu. Zudem wird so Gewicht gespart.
Der 234RC ist ein sehr einfach konstruierter Stativkopf. Allerdings ist er erstaunlich stabil. Die Klemmung erfolgt über eine angenehm große Klemmschraube. Die Schnellwechselplatte ist durch einen stabilen Hebel sehr komfortabel zu lösen. Witziger Weise verfügt der Schnellwechsler über einen kleinen Sicherungshebel. So wird unbeabsichtigtes Öffnen verhindert. Sehr gute Idee. Der Alugußkopf ist sehr wertig verarbeitet. Das Stativgewinde kann mittels der eingelassenen Gewindebuchse auch an andere Gewindedurchmesser angepasst werden.
Der Preis für den Stativkopf finde ich für ein original Zubehörteil wirklich im Rahmen.

Mein Fazit: Der 234RC ist die ideale Ergänzung zu meinem 685B. Er ist stabil, gut verarbeitet. Macht was er soll und ist erschwinglich. 5 Sterne für den Manfrotto.
22 Kommentare| 60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2009
Die Manfrotto-Stative bedürfen eines extra zu erwerbenden Kopfes. Der 234RC-Neigekopf ist für Einbeinstative ausgelegt; ich benutze ihn mit dem 680B.
Macht man sich die (geringe) Mühe, die Anleitung zu lesen, so ist die Bedienung kinderleicht. Problemlos wird der Kopf aufs Stativ geschraubt. Die Platte lässt sich nach Entriegelung über einen Schnellspanner ganz leicht entnehmen und mit dem Body der Kamera oder der Stativschelle verschrauben. Ein Kunststoffpolster an der Platte verhindert Verkratzen, ein versenkbarer Griffring erleichtert das Festschrauben. Über einen einfachen Druckmechanismus rastet die Platte wieder "bombenfest" ein.
Der Neigewinkel lässt sich leicht einstellen und wiederum problemlos sichern - 3D braucht man beim Einbein ja nicht, weil die dritte Dimension durch die Neigung des Stativs selbst vorgegeben wird.
Robustes Material und unkomplizierte Handhabung kennzeichnen diesen Kopf - ideales Zubehör für ein Manfrotto-Einbeinstativ.
22 Kommentare| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juli 2008
Dieser 90 Grad Neigekopf von Manfrotto mit der Schnellwechselplatte ist ausschließlich für Einbeinstative ausgelegt. Ich nutze den Kopf 234 RC seit vielen Jahren mit dem Manfrotto Automatic Einbeistativ 334 B.
Dieses hat mir in vielen Situationen zu schärferen Bildern verholfen.
Der Kopf ist in bekannter Manfrotto Qualität. Sehr praktisch ist die Platte für den schnellen Kamerawechsel und die Zusatzsicherung damit die Platte nicht aus der Fassung springt.
Das Preis- Leistungsverhältnis ist absolut in Ordnung. Ich kann den Stativkopf nur empfehlen und würde den jederzeit wieder kaufen...!
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am 6. März 2011
Ver Vorteil dieses Neigekopfes liegt in der flachen Bauhöhe. Ich habe ihn auf einem Einbeinstativ in Gebrauch. Wäre die Befestigungsschraube noch einen Tick größer, könnte man den Kopf noch schneller unter die Kamera schrauben. So braucht man doch etwas länger als mit Schnellwechselplatte. Dafür hängt wiederum die Platte nicht unter der Kamera herum.
Schön wäre es, Manfrotto würde den Neigekopf mit einer Mittelrastung herausbringen, damit man die Nullstellung exakt trifft. Das ist bei einem Einbein zwar nicht wesentlich, aber nett.
Einziger echter Nachteil ist, dass es keinerlei Reibung gibt. Löst man die Schraube, kippt die Kamera sofort weg, also immer gut festhalten. Kein Beinbruch, nur ein bisschen irritierend.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Juni 2012
Ich habe den MA 234RC nun schon viele Jahre, insgesamt hatte ich zwei Versionen davon. Die auf dem Produktbild zu sehende Version gibt es schon mehrere Jahre nicht mehr, die neue Variante ist gewichtsoptimiert und hat statt der vierflügligen Feststellschraube, die etwas schwer zu betätigen war, nunmehr eine zweiflüglige Schraube mit längerem Hebel.

Die langjährig erprobte Feld-Wald-und-Wiesen-Platte von Manfrotto, die PL200, tut auch hier wieder ihren Dienst und ist somit austauschbar mit manch einem anderen Manfrotto-Kopf. Die Tragfähigkeit ist sehr zurückhaltend mit 2,5kg angegeben, hier geht durchaus noch mehr, ohne dass es Stabilitätsprobleme gibt. Alles in allem ist der 234RC nicht ohne Grund recht weit verbreitet bei Einbein-Nutzern. Er macht das, was man von ihm erwartet. Einen Kugelkopf kann ich auf dem Einbein nicht gebrauchen, der 234RC gibt mir bereits die nötige Freiheit, die Kamera um 90° neigen zu können. Auf dem Einbein hat man aber eher längere Brennweiten, wo meist eine Stativschelle verbaut ist, sodass die 90°-Neigung dann schwerpunktsneutral in der Schelle vorgenommen werden sollte. Dann kann man den 234RC auch dazu einsetzen, eine Höhenneigung einzustellen, wenn man z.B. Vögel im Flug fotografieren möchte.

Interessant finde ich, dass zu diesem Kopf mittlerweile auch günstigere Nachbauten am Markt sind, so z.B.
http://www.amazon.de/Calumet-QR-Stativkopf-fr-Monopod/dp/B00130G36G/ref=pd_cp_ph_2.
Dieser hat laut einer Rezension allerdings eine Kunststoff-Wechselplatte.

Aufgrund einer nicht ganz spielfreien Arretierung gebe ich dem 234RC 4 Sterne.
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am 12. Juni 2012
Ich verwende diesen Neigekopf schon seit Jahren an einem Bilora Perfect Pro C 253. Als leichten Reisestativkopf. Den zweiten habe ich mir nun für ein Manfrotto MA 681B Einbeinstativ Einbeinstativ gekauft.
Der Manfrotto 23RC trägt und hält auf beiden Stativen problemlos eine EOS 50D mit Batteriegriff(incl. 2 Akku's) und Sigma 120-400 mm F4,5-5,6 DG OS HSM

Die Mechanik ist sehr robust und äußerst langlebig.
Sehr gut ist die zweite Sicherung für die Stativkupplung. Diese verhindert, dass man, z.B. beim Tragen, die Kupplung versehentlich löst und die Kamera dann heraus fällt. Enorm finde ich immer wieder die Tragekraft dieses Leichtgewichts.

Ein bisschen hakelig ist die Stativwechselplatte, da man sie nur in einer Richtung an den Stativkopf anschließen kann. Doch dies stört mich keinesfalls.
Denn man bekommt mit diesem Neiger ein schnörkelos gutes und solides Produkt.
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am 18. September 2015
falls man sich darüber im klaren ist, das es ein Neigekopf für Hochkantaufnahmen ist der seitlich neigt. (siehe Nachtrag)
Einige Rezensionen/Bemerkungen finde ich hier nicht ganz fair. Ich fotografiere aktiv seit über 15 Jahren und bin sicher auch nicht dumm. Trotzdem war ich davon ausgegangen das es vor und zurück neigt, denn ich habe schon so ein Einbeinstativ, welches mir aber für die Reise zu schwer ist. z.B.: Auf einem Schiff beim Whalewatching mit beengten Verhältnissen ist so ein Vor-Zurück-Neiger schon eine sinnvolle Sache.
Dazu kam es für meinen Urlaub auch noch zu spät an. Was bei DHL über Nacht geht dauert bei Hermes fast eine Woche ... :-(

28.09.2015 - Nachtrag :
Beim gestrigen Einsatz meines Telezooms mit Stativschelle ist mir aufgefallen, das man ja die Wechselplatte an dieser festmacht. Da die Auflagefläche der Stativschelle nach vorne längs ist wird aus einem seitlichen Neigekopf plötzlich ein Neigekopf in Zoomrichtung.
Also genau das was ich eigentlich wollte. :-)
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am 8. Februar 2012
Der Neigekopf ist sehr stabil, so dass man keine Bedenken hat auch schweres und teures Gerät draufzusetzen. Sehr praktisch und sinnvoll ist - neben dem üblichen Arretierhebel - die zusätzliche Verriegelung der Kopfplattenhalterung mit einem kleinen Kipphebel.
Sie verhindert zuverlässig ein versehentliches Lösen der Wechselplatte und damit den Absturz der Kamera. Auch gut: wenn man die Neigeschraube nicht ganz festzieht, lässt sich der Kopf langsam und ruckfrei bewegen neigen, fast wie hydraulisch.

Zu den Alternativen: Es gibt den Manfrottokopf auch etwas günstiger ohne Wechselplatte, bei dem die Kamera direkt angeschraubt wird. Ich würde klar die Version mit Platte empfehlen. Das war mir schon beim ersten Objektivwechsel klar. Beim großen Tele wird man das Objektiv mit der zugehörigen Schelle am Stativ befestigen, bei kleineren Objektiven an der Kamera. Das heißt man schraubt beim Objektivwechsel auch noch an der Halterung rum. Die Platten sind klein, robust und günstig als Einzelteil, deshalb kann man sie - gerade unterwegs - viel besser am Gerät lassen. Zumal sie bombenfest auf dem Kopf sitzt.

Das Stativ kann natürlich auch ohne Neigekopf auskommen, vor allem wenn die Senkrechtstellung der Kamera über das Lockern der Objektivschelle erfolgen kann. Die Möglichkeit die Kamera dann mit dem Neigekopf dann doch noch hoch und runter zu neigen ist aber viel sinnvoller als das Stativ zu kippen. Viel stabiler in der Handhabung, und flexibler.
Insgesamt also eine gute Investition. Mit moderatem Gewicht und Größe.

Ich nutze den Kopf übrigens an einem Giottos Einbeinstativ. Passt.
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am 17. Juli 2016
Sehr erfreuliches Preis-Leistungs-Verhältnis
Für mich der ideale Kopf für Einbeinstative
Ist absolut Stabil auch für große Kameras bei vergleichsweise kleinem Gewicht.
Alles ist wertig verarbeitet und auch die Schnellwechselplatte mit Verschluß tut was sie soll - Kamera läßt sich mit einer Hebelbewegung vom Stativ trennen und klickt auch wieder ohne Hebelbetätigung ein - Und hält dann bombenfest
Mit hochwertiger Metallwechselplatte incl. Gummierung

Absolute Kaufempfehlung - wer so wie ich an einem Einbeistativ einen Neiger vermißt - Here You are...
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am 14. Juni 2016
Ich nutze den 234RC + die 200PL schon seit dem Jahr 2007 um meine Kameras (Bridge + Vollformat D-SLR) sicher auf dem Hochstativ in die Luft zu befördern, was im Idealfall ganze 17 Meter ausmacht. Manfrotto liefert hier höchste Qualität, auf die ich mich bisher stets (blind) verlassen konnte (denn Vollformat + Glas in gut 10 Metern über dem eigenen Kopf... müssen sicher gehalten werden, möchte man das Rentenalter erreichen)!

Vor gut drei Monaten erwarb ich meinen zweiten 234RC Neigekopf mit der Schnellwechselplatte 200PL, um mein Manfrotto MMXPROA4 Over Aluminium 4 Segmente X-Pro Einbeinstativ mit ihm zu bestücken.

Viel kann und möchte ich über das hochwertig und fast komplett aus Metall verarbeitete Produkt nicht schreiben, euch lieber zwei Fotos meines 234RC zeigen, die Kaufempfehlung aussprechen.

Liebe Grüße - Thorsten Behrens
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