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am 5. Dezember 2016
Kleiner Film mit ganz viel Wärme und einem großem Herz! Es lebe die Freundschaft und die Liebe und die Fülle des Lebens.
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am 16. Juli 2009
Zum Inhalt braucht nichts weiteres gesagt zu werden. Der Film ist einfach wunderschön, poetisch und anrührend. Zumal wenn man bedenkt, dass der Hauptdarsteller unbedingt den Film realisieren wollte und kurz nach Ende der Dreharbeiten verstorben ist.

Eine klare Kaufempfehlung.
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am 8. Juni 2012
Ich habe den DVD-Film in italienischer Sprache erhalten, andere Sprachen sind nicht vorhanden! Das scheint mir für eine Bestellung in deutscher Sprache aus einem deutschsprachigen Land doch eher seltsam und nicht akzeptabel. Auf eine entsprechende Anfrage beim Lieferanten DVD Cineshop vor längerer Zeit habe ich leider bis heute keine Antwort erhalten. Ich werde vorläufig keine DVD's mehr über Amazon, resp. seine Unterlieferanten bestellen.
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am 29. Februar 2004
Dieser Film ist einfach wunderbar! Liebevoll bis ins kleinste Detail erzählt dieser Film vor der phantastischen Kulisse einer italienischen Insel, mit grossartigen Schauspielern eine kleine anrührende Geschichte der kleinen und grossen Lebensphilosophien.
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am 30. März 2010
Es war einmal... auf einer kleinen süditalienischen Insel. Kellnerin Maria Grazia Cucinotta hat ein wahrlich halluzinogenes Dekolletee, allein, man kommt nicht recht an sie ran. Bis Briefträger Massimo Troisi der Trick einfällt: Er betört die spröd Kokette mit Metaphern und Poesie. Dabei hilft ihm kein Geringerer als Dichterfürst Pablo Neruda (Phillipe Noiret), der zum Glück gerade auf der Insel domiziliert.

Dies sind die schönsten Szenen des Films: Troisi und Neruda-Darsteller Philippe Noiret tauschen sich über Poesie aus und finden manch köstliche Wendung, die Sätze fliegen aufs Unterhaltsamste und machen Lust auf die Buchvorlage. Nach einigem Wort-Wechsel wird die widerspenstige Kellnerin aufs Korn genommen - und ecco, sie erliegt dem literarischen Süßholz. Die zornige Klischee-Tante bietet noch einen Kirchenmann als Gegenmittel auf, doch nichts hilft mehr. Das Ganze natürlich in ärmlich pittoreskem Mediterran-Ambiente.

Die erste halbe Stunde quält indes: Nerudas Ankunft auf der Insel, Troisis häusliche Situation mit dem verstörend apathischen Vater, Troisis Anheuern als Briefträger, Troisis Annäherung an den zunächst desinteressierten Literaten - bis zur ersten gesprochenen Metapher schleppt sich der Streifen zäh und mühsam dahin. Seltsam auch, dass die stattliche Anna Bonnaiuto als Nerudas Partnerin in wenigen Szenen erscheint, aber weit häufiger nicht zu sehen ist, obwohl sie doch zum Haushalt gehört. Gegen Ende zerfällt die Handlung, der Film wirkt wie künstlich verlängert.

Man sagt, dass Hauptdarsteller Massimo Troisi in Gestik und Mimik ideal einen Neapolitaner verkörpert; wie auch immer, ich fand ihn fast etwas unbewegt und starr. Troisi war während der Dreharbeiten schwer herzkrank und starb kurz danach.

Im Audio-Kommentar erzählt Regisseur Radford in sehr klarem Englisch ausführlich von den schwierigen Drehharbeiten mit Troisi, der nur eine Stunde täglich arbeiten konnte und häufig durch Rücken-Doubles ersetzt wurde; von diesen Problemen merkt man als Betrachter wenig. Eher schon fällt der Wechsel zwischen Studio- und wechselnden Originaldrehorten auf, der das Ergebnis etwas künstlich wirken lässt. Im italienischen O-Ton nuschelt Troisi stark, die ganze italienische Tonspur (auf meiner nicht-deutschen DVD) klingt ohnehin ausgesprochen schlecht. Nach einigen Zeitungsberichten nuschelte Troisi aber auch in früheren Filmen schon so, dass selbst sein Regisseur ihn kaum verstand. Neruda verbrachte 1952 tatsächlich Zeit auf Capri, eine spezielle Freundschaft mit einem Briefträger gab es aber wohl nicht.

Es fällt in der Tat schwer, diesen Film nicht zu mögen. Ich mag ihn aber deswegen nicht gleich preisen.
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am 13. Februar 2008
Auf den Äolischen Insel Salina lebt der Fischersohn Mario Ruoppolo (Massimo Troisi). Politisch bedingt flüchtet der berühmte Dichter Pablo Neruda (Philippe Noiret) ausgerechnet ins Exil in dieses idyllische Fischerkaff. Da Neruda bei den Frauen sehr beliebt ist, bekommt er außerordentlich viel Post.
Dies ist der Grund warum im Dorf eine neue Stelle als Postbote geschaffen wird. Einzige Bedingung ist der Besitz eines Fahrrades. Einziger Kunde ist Neruda. Der Job ist wie geschaffen für Mario, da er den berühmten Literaten geradezu anhimmelt. Mario lässt sich von Neruda sprachlich und poetisch schulen.
Dann trifft Mario Beatrice Russo (Maria Grazia Cucinotta). Ein Vollblutweib. Sein Herz ist sofort von Amours Pfeil getroffen. Doch Donna Rosa (Linda Moretti) wacht wie ein Luchs über die Schöne. Die Kraft von Marios dichterischen Metaphern lässt Beatrice wachsweich dahin schmelzen.
Heirat & Kind folgen. Neruda darf in seine Heimat Chile zurückkehren. Eine tragische Wende der Geschehnisse.
Der Film ist nicht schlecht. Die Bilder von der Insel Salina sind schön anzusehen. Das Ambiente einzigartig.
Massimo Troisi hat sich trotz bekannter Herzschwäche für den Film geopfert. Nur einen Tag nach Drehschluss starb er an einem Herzinfarkt. Trotzdem war mir der Film etwas zu langatmig. Vielleicht fehlt mir aber einfach nur das gewisse künstlerische Intellekt. Deswegen wird von mir ein Stern abgezogen.
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am 5. Februar 2010
Zuerst wurde die Sendung beschädigt zugestellt (gemeinsam mit dem Ipod), nach Erhalt der Ersatzlieferung muss ich feststellen, dass die Qualität des Filmes mittelmäßig kopiert wurde. Ich hatte das Original im Kino gesehen, es war wesentlich lichtstärker.
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am 11. Juli 2001
Die Geschichte spielt im Roman von Antonio Skarmeta in Chile, nicht in Italien, was für die politische Nebengeschichte - Allende, fern der Heimat in Paris - erheblich ist. Mario erscheint im Film leider trottelhaft und nicht mit dem Charme eines einfachen Fischers. Ich schlage vor: Buch bestellen und lesen!
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