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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
27
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am 31. Januar 2001
Allen, die von einem Film mehr als nur Unterhaltung suchen, wird Il Postiono gefallen. Es geht um den Sinn, der Liebe, des Lebens, der Schönheit, die uns umgibt, der Freundschaft u.v.m. Leider starb der Hauptdarsteller kurz nach Beendigung der Dreharbeiten. Es wird vermutet, dass wohl aus diesem Grund der Oscar für den besten Hauptdarsteller an einen anderen Schauspieler ging, schade.
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am 10. Juli 2007
... von Antonio Skármeta ist Massimo Troisi hier gelungen. Ich nenne hier zuerst den nur einen Tag nach den Dreharbeiten im wahrsten Sinne des Wortes an gebrochenem Herzen gestorbenen Troisi, denn er war die treibende Kraft, diese Verfilmung zu realisieren, die ihn letztlich das Leben kostete, was auch ein wenig die bittersüße Tragik dieses Films ausmacht.

Dieser Film ist nur als eigenständiges Kunstwerk zu verstehen und nicht als Literaturverfilmung. Massimo Troisi war 41 und nicht 17 wie der Mario im Buch und so war es nötig und auch legitim, die Handlung seinen Bedürfnissen anzupassen, was meiner Meinung nach auch recht gut gelungen ist. Die Besetzung ist ganz hervorragend. Phillippe Noiret als Neruda ist einfach ein Volltreffer und wer Mario nicht glaubt, dass er sich in diese von der schönen Maria Grazia Cuchinotta verkörperten Beatrice verliebt hat und sprachlos von ihrer Schönheit hingerissen ist, der muss schon aus Holz sein ...

Auch die weiteren Nebenrollen sind gut besetzt, so z.B. die wunderbare Linda Moretti als Donna Rosa, die vergeblich versucht, Beatrice vor den Gefahren der Liebesmetaphern zu bewahren oder Renato Scarpa als Vorgesetzter Marios.

Die DVD besticht durch eine schöne Doku über Nerudas Werk, in dem einige bekannte Künstler wie Madonna, Sting usw. zu sehen und zu hören sind, wie sie einige Zeilen aus Nerudas Gedichten rezitieren. Außerdem ist auch der Autor des Buches zu sehen, was der ganzen Geschichte eine schöne Abrundung verleiht.

Im letztlich doch unvermeidlichen Vergleich zwischen Film und Buch muss ih sagen, dass in meiner Wahrnehmung der Film eine Spur schwermütiger daher kommt und hier das Ende auch tragischer wirkt als im Buch, wo alles eher einfach dem unvermeidlichen Fluss der Ereignisse zu entsprechen scheint ...
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am 8. Januar 2004
Der Film spielt auf einer der Liparischen Inseln und beschreibt das Leben in einem einfachen Fischerdorf. Für den Fischer Mario ändert sich das Leben durch die Ankunft des auf der Insel im Exil lebenden chilenischen Dichters Pablo Nerudas. Täglich bringt er dem Dichter die Post und die beiden Männer lernen sich immer näher kennen.Pablo Beruda ermutigt auch Mario, seine Liebe der wunderschönen Beatrice zu bekennen. Traumhafte Aufnahmen in einer herrlichen Gegend und eine ruhige Musik untermalen den Film.
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am 19. Juni 2007
Ein Film der die Magie der Poesie zelebriert, dargeboten von wundervollen Schauspielern, allen voran der unmittelbar nach den Dreharbeiten verstorbene Massimo Troisi als relativ unbedarfter Postbote einer kleinen Mittelmeerinsel, der durch den auf diese Insel verbannten Dichter Pablo Neruda den Zauber der Poesie kennenlernt und dadurch das Herz seiner Angebeteten gewinnt. Die wirklich wunderschöne Geschichte wird durch atemberaubende Landschaftsaufnahmen illustriert. Ein durch und durch gelungenes Meisterwerk !!!
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am 8. November 2004
Eine sehr schöne Liebesgeschichte mit sehr malerischen Landschaftsbildern. Habe die deutsche und englische Fassung sehen können und bin von beiden Versionen begeistert. In der Übersetzung geht die Poesie der Erzählungen nicht verloren.
Kann ich nur empfehlen.
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am 27. November 2015
Nachdem mein Lieblings-Urlaubsort Procida ist, konnte ich nicht umhin, mir diesen Film anzuschaffen. Und er hat mich nicht enttäuscht! Sprache wahlweise deutsch und italienisch. Wunderbare Schauspieler! Die Geschichte zog mich in ihren Bann; ich werde ihn sicher noch öfters ansehen.
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am 13. Februar 2008
Auf den Äolischen Insel Salina lebt der Fischersohn Mario Ruoppolo (Massimo Troisi). Politisch bedingt flüchtet der berühmte Dichter Pablo Neruda (Philippe Noiret) ausgerechnet ins Exil in dieses idyllische Fischerkaff. Da Neruda bei den Frauen sehr beliebt ist, bekommt er außerordentlich viel Post.
Dies ist der Grund warum im Dorf eine neue Stelle als Postbote geschaffen wird. Einzige Bedingung ist der Besitz eines Fahrrades. Einziger Kunde ist Neruda. Der Job ist wie geschaffen für Mario, da er den berühmten Literaten geradezu anhimmelt. Mario lässt sich von Neruda sprachlich und poetisch schulen.
Dann trifft Mario Beatrice Russo (Maria Grazia Cucinotta). Ein Vollblutweib. Sein Herz ist sofort von Amours Pfeil getroffen. Doch Donna Rosa (Linda Moretti) wacht wie ein Luchs über die Schöne. Die Kraft von Marios dichterischen Metaphern lässt Beatrice wachsweich dahin schmelzen.
Heirat & Kind folgen. Neruda darf in seine Heimat Chile zurückkehren. Eine tragische Wende der Geschehnisse.
Der Film ist nicht schlecht. Die Bilder von der Insel Salina sind schön anzusehen. Das Ambiente einzigartig.
Massimo Troisi hat sich trotz bekannter Herzschwäche für den Film geopfert. Nur einen Tag nach Drehschluss starb er an einem Herzinfarkt. Trotzdem war mir der Film etwas zu langatmig. Vielleicht fehlt mir aber einfach nur das gewisse künstlerische Intellekt. Deswegen wird von mir ein Stern abgezogen.
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am 18. Januar 2003
Ich bin auf diesen Film gestoßen, weil ich gerade meine Facharbeit über Pablo Neruda schreibe,der ja eine entscheidende Rolle in dem Film spielt."Il postino" handelt davon, wie sich das Leben des armen Fischerssohn Mario Ruoppolo ändert, als der Dichter Pablo Neruda für kurze Zeit auf seine Insel zieht und er nun sein persönlicher Postbote wird.Gleichzeitig verliebt sich dieser Postbote unsterblich und um das Herz dieser Frau zu erreichen, verbündet er sich mit dem Dichter der Liebe. Einerseits hat mich der Film fasziniert, da er betont, dass Neruda ein Freund der einfachen Menschen war, dass er ein Mensch wie jeder andere war, vor allem so gar nicht überheblich. Das übermittelt der Film z.B. in den Szenen in denen Neruda seinem "postino" lyrische Fachbegriffe erläutert, mit ihm was trinken geht oder mit ihm am Meer spazierengeht. Andererseits aber ist der Film oberflächlich gehalten, beleuchtet nur wenige Seiten des Dichters (z.B.sind die Zitate seiner Gedichte fast alle aus "Veinte poemas de amor y una canción desesperada", obwohl es auch zu der Zeit, zu der der Film spielt, schon sehr viel mehr Werke gab)und zeigt die italienische Insel klischeehaft. Das große Plus des Films ist der Postbote selbst, der so verliebt ist, zum einen in eine hübsche Frau, zum anderen in die Lyrik Nerudas und ein bisschen in den Dichter selbst und der seine Rolle gerade deswegen so gut spielt, weil er schon auf den ersten Blick genau wie derjenige aussieht, der nicht erwartet, viel vom Leben geschenkt zu bekommen, aber gerade deswegen sehr viel erreicht. Besonders gut ist, dass der Film übermittelt, wie sich auch weniger gebildete Menschen, z.B. die Bewohner dieser italienischen Insel, plötzlich für Weltliteratur interessieren, sobald sie selbst davon betroffen werden, nämlich durch das Eintreffen des Dichters und seiner Frau Matilde Urrutia auf der Insel. Ausserdem liefert "Il postino" eine Erklärung dafür, was Poesie ist...und das Poesie so leicht zu verstehen und zu machen ist, dass das sogar dem "postino" gelingt.
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am 25. Februar 2014
Ein kleines Filmwunder über die Liebe, die Poesie. Ein einfaches Kunstwerk das über die Lyrik und die wunderschönen Bilder der Naturlandschaften direkt ins Herz trifft, natürlich nur wenn man ein solches besitzt. Die zauberhaften Gedichte des einmaligen Pablo Neruda und die Kulissen der italienischen Insel sind wie geschaffen dazu. Ein Film der tief berühren kann. Ich wünschte es gäbe noch einige mehr von dieser Art.
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am 2. September 2009
Der Film (Belgien, Italien, Frankreich)erzählt von der Freundschaft zwischen dem Dichter Pablo Neruda (Phillip Noiret) und einem Postboten, der kaum schreiben und lesen kann. Geschehen 1952 auf einer italienischen Insel, dem Exil des chilenischen Schriftstellers. Ein poetischer und ergreifender Film über Liebe, Leidenschaft und die Kraft der Schwachen von Michael Radford.
Immer wieder gut und auch nach mehrmaligen Sehen ohne Verfallsdatum!
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