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am 19. März 2006
"In Form einer Chronik erzählte Geschichten aus dem Leben einer Barackensiedlung am Rande von Rio de Janeiro. Die ebenso eindrucksvolle wie bestürzende Adaption eines Romans erzählt in 3 Kapiteln die Stationen eines mörderischen Cliquenkampfes unter Kindern & Jugendlichen, die den Drogenhandel kontrollieren. Ein filmisches Meisterwerk voller Perspektivwechsel, deren unzählige Episoden präzise die sozialen Umstände & den Bandenalltag schildern, ohne den erzählerischen Faden aus den Augen zu verlieren."
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TOP 1000 REZENSENTam 23. April 2013
Der 1955 geborene brasilianische Filmemacher Fernando Meirelles sagt von sich selbst, dass er Gewaltfilme hasse. Für den 2002 entstandenen "City of God" brauchte er aber ein Auge für die Ästhetik der Gewalt, denn der Film nach dem Roman von Paulo Lins spielt in einem der Favelas, diesen Elendsvierteln von Rio de Janeiro. Der Stadtteil im Westen der Metropole heisst "Cidade de Deus", die Stadt Gottes. Doch hier ist wenig vom Göttlichen zu spüren, es herrschen die Banden. Dazwischen eine korrupte Polizei, die schon lange nicht mehr Herr der Lage ist. Die Cidade de Deus ist einer der am stärksten von Gewaltverbrechen heimgesuchte Orte Brasliens.

Der Film spielt in der Zeit der 60er und 70er Jahre. Die beiden Kinder Buscape und Locke wachsen dort auf und beider Lebenswege sind verschieden. Buscapes größerer Bruder ist ein Junggangster, der sich nach einem blutigen Überfall auf ein BordellŽverstecken muss. Während Buscape noch fleissig in die Schule ging, war der etwa gleichaltige Locke, damals noch Löckchen genannt, schon das jüngste Mitglied dieser gefürchteten Gangs. Als Jugendliche treffen sich Buscape (Alexandre Rodriquez) und Locke (Leandro Firmino da Hora) wieder. Buscape hat Ambitionen Fotograf zu werden, Locke steigt zum größten Drogendealer und Gangsterboss des Viertels auf. Sein bester Freund und seine treue, rechte Hand ist der coole, beliebte Bene (Phellipe Haagensen) . Der schnappt dann Buscape auch die begehrte Angelica (Alice Braga) weg. An Lockes 18. Geburtstag, wo eine ausgelassene Discoparty stattfindet, mündet der herrschende Bandenkrieg in den ultimativen Höhepunkt...

"City of God" gilt völlig zurecht als einer der herausragenden Filme des letzten Jahrzehnts. Meirelles inszenierte mit der Kraft eines Luis Bunuel, nicht umsonst erinnert sein wuchtiges Werk an "Los Olvidados".

Unvergessliche Szenen beinhaltet der Ghettofilm in reicher Zahl: Schon bereits die Anfangssequenz zeigt die Thematik des Films: Der Überlebenskampf des Individuums innerhalb einer Welt des Fressens und gefressen werdens. Diese Symbolik kommt in der Gestalt eines Huhns, dass verzweifelt versucht seinen Schlächtern zu entkommen, diese haben gerade ein paar Artgenossen schon auf den Grillspieß bugsiert. Das Tier flieht durch die Elendsviertel, gefolgt von einer Horde Junggangstern, direkt auf Buscape zu, der mit seinem Freund durch die Straßen spaziert. Nun soll er auf Geheiß von Locke das Huhn einfangen und einige Waffen sind auf ihn gerichtet. Inzwischen ist auch die schwer bewaffnete Polizei vor Ort, sie postieren sich am anderen Ende der Straße. Inmitten steht Buscape, alleine. Diese Szene steht für den schwierigen Kampf aus diesem Teufelskreis ausbrechen zu können.
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am 15. Januar 2015
Weit weg, von den Hochglanzpostkarten Rios,.....
da liegt die Stadt Gottes. Hier gibt es wenig Zuversicht,
dafür aber um so mehr Gewalt. Überfälle, Schlägereien,
Morde und Anstiftung dazu. Das volle, traurige, reale
Programm.
Auch solche Filme verdienen erhört zu werden.
In unserer überwiegend heilen und durchstrukturierten
Welt senken wir die Augen...vor solchen "Wilden".
CITY OF GOD zeigt Geschehnisse, bei denen wir doch so
steril wie möglich bitte aussen vor bleiben wollen. Normal.

Die Kamera gleicht hier einem Revolver- der Zuschauer ist
die Patrone, die ständig mitten ins Bild gefeuert wird.
Atemraubend, sage ich bloss,- Mitgefühl und Staunen über
die Laiendarsteller, die dieses erbarmungslose Leben wohl
am besten und wie kein anderer erzählen können.
CITY OF GOD basiert auf wahren Begebenheiten. Und das ist
noch eine Stufe höher auf der Leiter der realen Fassungslosigkeit.

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Story:

Cidade de Deus- Stadt Gottes- ein sicher zynischer Name für so
einen trostlosen Ort wie diesen. Wer hier aufwächst, entscheidet
sich meist für eine Karriere als Gangster.
Auch Buscape und Dadinho, genannt Löckchen, wollen etwas aus ihrem
Leben machen.......................
Während Löckchen sich zu Locke entwickelt, und sich mit grösster
Brutalität den Weg zur Alleinherrschaft freischießt, macht Buscape
Fotos von Strandschönheiten.
Der Film CITY OF GOD folgt ihren Wegen durch eine Reihe kurzer Geschichten-
die von Gewalt und der gefährlichen Welt der Drogen geprägt sind.

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Fazit:

Schon zu Beginn des Films wird klar: Auf wen die bis an die
Zähne bewaffneten Jugendlichen es abgesehen haben, der wird
ohne Gnade gejagt. Und wenn es nur ein Huhn ist.
CITY OF GOD ist hartes Kino aus Brasilien.
Eine Gewaltspirale ohne absehbares Ende. Schockierend, aufrüttelnd.
Außergewöhnlich und durchweg spannend. Und macht fassungslos.
Die Favelas, die Elendsquartiere von Rio, sind wirklich kein schöner Ort.
*
Die in schwarz- weiß gehaltene Doku am Ende des Films, in dem Mane im Gefängnis
interviewt wird, ist authentisch und zeigt den echten Mane.
*
In 128 Minuten erzählt Regisseur Fernando Meirelles mit
virtuosen Schnittfolgen die Geschichte von Armut und Drogen.
Von Ehrgeiz und Gewalt aus der Perspektive derer, die sie täglich erleben.

FÜNF Sterne, bewaffnete und lautstarke!
Für diesen klasse Film.

Was anderorts Bandenspiele sind, ist hier Bandenkrieg.
In CITY OF GOD bricht der Krieg aus.

Ein brillianter Film!
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am 11. Februar 2004
Der Kauf des Filmes war eine zwiespältige Sache. Ich hatte nicht viel über diesen Film gehört und ihn auch nicht auf irgendeinem Plakat für das Kino gesehen. Das hat mich sehr gewundert. Bei dem Kauf geholfen hat mir die Tatsache, dass Steven "Filmgott" Spielberg selbst über den Film sagte: "Ein Meisterwerk". Und der gute Man hatte recht. Und wie! Dieser Film ist einer der besten Filme die ich je gesehen habe! Es ist nahezu eine Beleidigung, dass dieser nichteinmal unter den Top 100 DVD Filmen ist, stattdessen aber irgendwelche Serien dort vertreten sind!
Dieser Film spiegelt die Brutalität und leider damit auch die Realität der, in Rio Lebenden Straßenkinder, wieder. Er scheuht nicht davor, die Raelität in seinem Ganzen darzustellen, was dem Film einen Vorteil gegenüber vielen anderen verschafft, da er somit wirklich glaubhaft rüberkommt. Er ist erschreckender als jeder Horrorfilm, da man seinen Kindern nicht später erzählen kann, das alles passiere nur im Film. Deshalb ist dieser Film auch nur für Erwachsene geeignet! Es wird vor nichts halt gemacht: Drogenhandel, Mord, Erspressung, Vergewaltigung usw.
Frei nach dem Spruch " Das wovor der Mensch am meisten Angst hat ist der Mensch selbst" wird einem, durch eine wahnsinnig verstrickte und trickreich eingefädelte Vernetzung verschiedener Storys, dermaßen gut verdeutlicht, dass man es teilweise wirklich mit der Angst zu tun bekommt, mit der Angst vor der Realität die in manchen Teilen der Erde herrscht.
Über die Story möchte ich mich nicht näher äußern, da sie erstens sehr lang und verstrickt ist und man sie zweitens nicht sehr gut beschreiben kann. Selbst das Cover der DVD schafft dieses nicht! Das ist auch der einzige Kritikpunkt der mir einfällt. Ansonsten kann man sich nur wundern, warum andere Filme Preise bekommen und im Kino gezeigt werden, wenn dieser Film "nur" auf DVD erscheint. Das ist wirklich traurig!
Alles in allem: Einer meiner Lieblingsfilme der Neuzeit!
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am 4. Dezember 2006
Der Staat hat seine Sicherungsaufgabe völlig abgegeben. Polizisten sind überfordert und korrupt. Ein Machtvakuum entsteht. Lokale Bande sind in das Machtvakuum eingetreten. Banden, die immer jünger werden, und immer brutaler. Es ist kaum auszuhalten, wie einem Jungen, ist er schon sieben ?, der gegen die Regel verstossen hat, in die Beine geschossen wird und die Aufforderung ergeht, ihn zu erschiessen. Eine Subkultur in einem Dschungel, jederzeit durch eine brutalere zu ersetzen. Der Film zeigt ungeschminkt den struggle for life- ein Überlebenskampf.

Eine ferne Welt ? Vielleicht ein paar Flugstunden, vielleicht aber auch in kleinerem Rahmen schon in der Nachbarschaft ( Knallhart).

Ein wichtiger Beitrag über den Sinn und die Notwendigkeit eines geordneten zivilisierten Miteinander nachzudenken, vor allem in Zeiten, in denen die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht. Wohin es führen könnte, zeigt uns city of god ? Und dann soll niemand sagen, das hätte man nicht vórhersehen können.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 12. Oktober 2003
Steven Spielberg nannte es "ein Meisterwerk", Wolfgang Peterson sprach vom "vielleicht besten Film der letzten zehn Jahre" - nein, weder ist eine große Hollywood-Produktion gemeint, gottlob auch kein Dogma-Film, vielmehr eine der ungewöhnlichsten, dafür aber sensationellsten Independent-Produktionen die die Kinoleinwände je erblickt haben.
"City of God" - eine brasilianische Produktion, vermittelt eine Welt ganz abseits von Stars und Glamour. Die "Stars" dieser Produktion sind die menschlichen Momente, die in fast jeder Szene spürbar sind, die Authentizität der Schauplätze, es wurde "on location" gefilmt und nicht in der künstlich geschaffenen Umgebung eines Studios.
Der Film erzählt vom Traum eines Jungen, der Fotograf werden möchte, um die Geschichte weben sich im Verlauf des Films zahlreiche andere. Der Alltag ist geprägt von Bandenkriegen, Drogenhandel, korrupten Polizisten. Doch in diesem Falle ist es kein Klischee, sondern Realität.
In "City of God" agieren fast ausschließlich Laiendarsteller, was dem Film einen schon fast dokumentarischen Charakter verteilt. Bilder, die man nicht vergessen wird, aber nicht bloß aufgrund ihrer Eindringlichkeit, nein, "City of God" bietet wahrhaft schöne Kamaraarbeit, bewußt werden Farben und Farbtöne als "Sprache" des filmischen Erzählens verwendet. Keine "schönen" Bilder, dafür umso mehr berührendere.
Es handelt sich bei dieser Umsetzung um ein 2 DVD-Set, entsprechend ist die Bonus-DVD u.a. mit einem "Making of" und Hintergrundberichten ausgestattet.
Cineasten dürfen erfreulicherweise den Originalton in portugisisch anwählen, deutsche Untertitel gibt's optional.
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am 17. Januar 2006
Als ich diesen Film zum ersten mal sah, wollte ich eigentlich nur 5 min. reinschauen um dann schlafen zu gehen. Fehlanzeige. 130 min. wurde ich dann in den Bann von "City of God" gezogen. Die Gewalt und die Härte mit der die Leute in diesem Film zu kämpfen haben ist angsteinflößend. Dennoch ist dieser Film ein Meisterwerk seiner Art. Der Regisseur hat es geschaft ein ganz hohes Niveau zu erreichen. Ich kann diesem Film nur empfehlen.
Vergesst die Ghettos aus L.A und NY ... Brasilien übernimmt die Führung. Traurig aber wahr ....
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TOP 500 REZENSENTam 9. November 2009
"Civitas Dei" heißt das noch bei Augustinus, in Rio ist statt dem Gemeinwesen Gottes aber eher die Hölle auf Erden der richtige Ausdruck für das so heißende Elendsquartier. Bandenkämpfe eines psychotischen Killers namens "Locke" mit "Karotte", getötete und tötende Kinder. Die Polizei ist geschmiert oder hat Angst. Hauptsache, es bleibt weit genug weg von Rios schicken Stadtteilen.
Es gibt - bei allem überzogenen Samenstau der Protagonisten obendrein - eine Hoffnung, die heißt Bildung und Arbeit, doch auch dieser Weg ist schwer genug. Wird ihn der Fotograf und Ich-Erzähler gehen können? Der Film fußt auf einem Buch eines Menschen aus jener Favela.

Ab 16 Jahren dies? Ab 18 sollte es sein! Mit der Knarre wird locker umgegangen, Menschen sind austauschbar, zu viel Gewalt. Ein beeindruckender Film dennoch, gerade gewisse Kameraeinstellungen und Bildideen treiben die Geschichte noch weiter an. Vier Sterne.

P.S. und außerhalb der Bewertung
Ich habe es als Billigbeilage gesehen (20/2007, Computerbild; falls Sie hier 'mal darauf stoßen): darin wären keine anderen Sprachen außer Deutsch, keine Extras, DVD-Einlegerpapier anbei. Die Stimmen waren okay, doch Portugiesisch mit Untertiteln hätte zumindest mich schon mehr gereizt.
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am 22. November 2009
Welche Chance hat ein Junge, aufgewachsen in der Favela "City of God"? Bruder Gangster, Umfeld hoffnungslos und Aufstiegschancen gleich null. Außer wenn du Gangster bist, Überfälle machst, Drogen dealst: In dieser Welt wachsen die brasilianischen Kinder in Rio de Janeiro auf. Wen wundert es, dass fast alle kriminell werden, außer ein paar Idealisten.

Der Film ist hart, fast brutal; es wird viel gemordet, entspricht es aber nicht der Wirklichkeit? Kommt ein Kleinkrimineller nur nach ober, wenn er rücksichtslos mordet? Denken leider zu viele der Kids. In den Armenvierteln der großen Städte der Welt (egal wo), geht es hart zu, hart, dass es bis zur Grenze vdes Erträglichen geht.Erstaunlich dabei, dass sich immer wieder Menschen finden, die diesen Kreis durchbrechen. Um sie geht es in diesem Film und natürlich um die, die es nicht schaffen. Die sich der Gewalttätigkeit unterwerfen oder sie sich aneignen.

Ein Film, den es sich lohnt anzuschauen. Am meisten beeinduck hat mich der Schnitt. Eine wilde Kamerafahrt zwischen verschiedenen Geschichten und Zeiten. Einfach hervorragend. Insgesamt eine Wirklichkeitsstudie, die zeigt, wie es Tag für Tag in den Favelas zugeht.
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am 25. Oktober 2006
Eine Slum-Siedlung in Brasiliens Metropole Rio de Janeiro. Kinder, die keine Kindheit kennen. Sie wachsen ohne Fürsorge und Zuversicht auf. Immer mit der Angst im Nacken, von einem anderen Kind erschossen zu werden. Einfach so.

Inmitten der mit Drogen und Waffen fuchtelnden rivalisierenden (Kinder-)Banden lebt Buscapé. Einer, der nicht dazugehört und doch mitten im Geschehen ist. Quasi ein Beobachter seiner Umwelt. Später wird er dies mit einem Fotoapparat festhalten. Seit frühester Kindheit kennt er Dadinho (genannt Löckchen). Löckchen arbeitet sich mit skrupelloser Gewalt zum Drogen-Boss der Siedlung hoch, weil ihm niemand Skrupel und Grenzen beigebracht hat. Weil Menschen hier nichts wert sind. Sie gelten schon bei ihrer Geburt als Abfall der Gesellschaft. Buscapé will raus, kämpft um sein Leben und um eine Chance.

Dieser Film ist brutal und echt. Nichts für zarte Gemüter.
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