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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
99
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am 16. Februar 2007
Wer jenseits des Brüll- und Un-Humors freitagabendlicher Fernsehserien eine leise, rabenschwarze und dabei nie ins Böse kippende Geschichte sehen will, hat sein Abspielgerät mit der richtigen DVD gefüttert.

"Keeping Mom", so der Originaltitel, und ich empfehle, den Film unsynchronisiert anzusehen (es gibt auch Untertitel!), ist eine runde Geschichte mit liebevoll gezeichneten Charakteren. Jedes Wort, jeder - wohl formulierte - Satz, jede Szene, sitzt, passt und erfüllt einen Zweck, wenn dieser auch erst ganz am Ende deutlich wird.

Kristin Scott-Thomas ist unprätentiös, uneitel und dennoch bezaubernd, Maggie Smith herrlich down to earth, und doch so irre, Patrick Swayze kann sich und sein Image elegant auf die Schippe nehmen, und Rowan Atkinson ... ja, Rowan Atkinson schafft es, ganz leise und unspektakulär der einzigen wirklich ernsthaften Figur Leben einzuhauchen. Der Reverend ist in seiner Religiosität realitätsfern, und ein wenig resigniert, und ihm allein gehört die wunderschöne und zärtliche Szene, in der er fasziniert in der Bibel das Hohelied Salomo liest, und dabei seine Frau wieder und ganz neu entdeckt.

Den Hauptdarstellern zur Seite steht eine ganze Schar wunderbar schräger Nebendarsteller, wie sie sie nur das britische und irische Kino hervorbringen kann. Großartige Landschaftsaufnahmen, ein intelligentes Drehbuch und sorgfältig komponierte Musik mit jeweils eigenen Themen tragen den Zuschauer durch einen vergnüglichen Filmabend.

Very classy and highly recommended!
22 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2007
KEEPING MUM, wie der Film im Original heißt, und damit ein gut zur Geschichte passendes kleines Wortspiel, ist ein süßes kleines Werk, dessen schwarzhumorige Story von einem souverän agierenden Schauspielerensemble hervorragend getragen wird.

Was passiert wenn eine praktisch veranlagte Mörderin nach ihrer Zeit im Gefängnis wieder auf die Menschheit losgelassen wird und nicht ganz zufällig in einem winzigen englischen Dorf eine Stelle als Haushälterin antritt, das wird hier in feinster britischer Manier erzählt. Beginnend mit einer Rückblende, in der die zur Verhaftung führenden Taten fast schon traumartig erzählt werden, wechselt der Film schnell in die Jetztzeit und wirft den Blick auf den leicht schnarchigen aber lieben Dorfpfarrer (Rowan Atkinson - ganz und gar nicht Bean-mäßig, sondern erfrischend zurückgenommen), seine Familie und Gemeinde. Seine Frau Gloria (Kristin Scott Thomas) sehnt sich so sehr danach, dass er für sie mal wieder der Ehemann und nicht der Geistliche sein möge, dass ihr über die Jahre die Lebensfreude eingetrocknet ist. Einerseits muss sie ihre sexuell kapriziöse Tochter (Tamsin Egerton) und ihren verschüchterten Sohn Petey (Toby Parkes) stets im Auge behalten, während ihr mitunter doch recht traniger Gatte sich unter anderem den Redeattacken einer Dorfbewohnerin zum Thema Blumenarrangements kaum erwehren kann. In diese fast verfahrene Situation kommt Grace (Maggie Smith) um ihre Stelle als Haushälterin anzutreten. Doch es zeigt sich, dass ihr mehr am Zusammenhalt der Familie als am Kochen und Waschen gelegen ist. Wie ein Engel gibt sie hier einen freundlichen Kommentar, dort einen wohlmeinenden Rat, hört auf die Bedürfnisse der Familienmitglieder und schaut genau hin wo die möglichen Gefahren fürs Familienidyll lauern... und nimmt mitunter auch mal einen Spaten oder anderes mordsmäßiges Werkzeug in die Hand um das Familienleben in Ordnung zu halten...

Wer Maggie Smith kennt, weiß, dass sie allein schon eine Garantin für gute Unterhaltung mit pointiertem Witz ist. Aber auch Atkinson, der sich hier zur erfrischenden Abwechslung in leisen traurig-komischen Tönen ergeht, und Scott Thomas sowie Emilia Fox und Tamsin Egerton sind in bester Spiellaune. Patrick Swayze gibt überzeugend den schmierigen, golfspielenden Casanova aber ihm gehören nicht die Sympathien der Zuschauer. Ausstattung, Kamera und Musik stellen sich hervorragend auf den gut geschriebenen Stoff ein und schaffen den Rahmen für eine liebenswerte, schwarze Krimikomödie die das Zeug zum Sleeper-Hit hat. Jedenfalls hat dieser Film eine größere Fangemeinde verdient.
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am 8. Oktober 2006
ich habe noch nie eine so herrlich liebevoll gestaltete krimikomödie gesehen. umwerfende darsteller, vor allem die charmante Maggie Smith die dem film das i-tüpfelchen aufsetzt und natürlich unser MR. Bean der den gedanklich sehr langsamen Pfarrer Goodfellow optimal wiedergibt.

Richard Russo und Niall Johnson haben mit ihren dialogen und teils sehr schwarzen konversationen ganze arbeit geleistet :)

Tolle Landschaften und ein typisch englisches dörfchen runden einen perfekten film ab.

Inhalt

Die Familie Goodfellow lebt in der idyllischen englischen Kleinstadt Little Wallop und führt ein scheinbar perfektes Leben. Doch Familienoberhaupt und Dorfpfarrer Walter merkt nicht, dass seine Frau Gloria mit ihrem Golflehrer Lance durchbrennen will, dass seine frühreife Tochter Holly ganz ungeniert ihre Freunde wie Socken wechselt und dass sein Sohn Petey täglich in der Schule schikaniert wird. Als jedoch die neue Haushälterin Grace bei den Goodfellows anfängt, lösen sich plötzlich alle Probleme in Luft auf.
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am 2. März 2016
In einem kleinen nordenglischen Dorf bekommt die Pfarrersfamilie eine neue Haushälterin, Grace. Während der Pfarrer etwas hilflos versucht, die bestmögliche Predigt zu finden und darüber seine Frau vernachlässigt, die ihrem schmierigen Golflehrer näherkommt jagt die frühreife Tochter jeden Jungen, der ihr in die Finger kommt und der kleine Sohn der Familie wird in der Schule gehänselt. All diese kleinen Alltagsprobleme löst Grace auf eine sehr eigenwillige Art und Weise.

Eine wirkliche Perle eines quasi Independent-Films. Rowan Atkinson mal nicht als Mister Bean sondern in einer eher ernst-hilflosen Rolle, die famose Maggie Smith als Haushälterin, Kristin Scott-Thomas als vernachlässigte Pfarrersgattin, und zuletzt Patrick Swayze als einmalig schmieriger Golflehrer habe alle sichtlich Spaß an ihren Rollen. Wer britischen Humor mag ist hier gut aufgehoben.
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am 29. Juli 2007
Ich hatte diesen Film gekauft, weil ich ein grosser Maggie Smith-Fan bin. Dass Rowan Atkinson mitspielt, hat mich eher stutzig gemacht - ich kann Mr. Bean nicht ausstehen.
Was für eine positive Überraschung: Atkinson kann auch ganz anders! Er und Maggie Smith sind zusammen die reine Wucht! Sie verleihen diesem an sich schon köstlichen kleinen Film soviel menschliche Wärme und augenzwinkernden Schalk, dass einem ihre Figuren richtig ans Herz wachsen.
Auch der Rest der Crew ist erstklassig - von den Mit-SchauspielerInnen bis zum Komponisten.
Eine Top-Komödie der leisen Töne! Ansehen!
BILD- UND TONQUALITÄT: Sehr gut.
EXTRAS: Reichhaltig, aber ausser dem Audiokommentar ist nichts zwingend nötig. Audiokommentar des Regisseurs; behind the scenes; verpatzte Szenen; geschnittene Szenen; Trailer und TV-Spots.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2008
Ich bin sicherlich kein Fan von Rowan Atkinson und stecke Filme, in denen er mitspielt direkt in eine bestimmte Schublade, die ich für mich nicht wieder öffnen muss. Deswegen wäre ich auch nie auf die Idee gekommen, mir diesen Film anzusehen, wenn ich nicht auf einer anderen DVD zufällig einen Trailer von Mord im Pfarrhaus" gesehen hätte. Und als was für eine angenehme Überraschung hat sich dieses kleine Juwel herausgestellt.

Maggie Smith gehört für mich sowieso zu den großen Damen des britischen Kinos, was sie in diesem Film wieder bestätigt. Es ist die erste Rolle, in der sie (mindestens) einen Mord begehen muss und in einem Interview zum Film erklärt sie glaubhaft, wie sehr ihr Auftritt ihr Spaß gemacht hat. Kristin Scott Thomas spielt die Ehefrau des Pfarrers auf eine glaubhafte und höchst amüsante Art und Weise. Und sogar Rowan Atkinson hat mich angenehm überrascht. Er kann sogar ernstere Rollen. Und Patrick Swayze... Gott, spielt der unsympathisch und schmierig. Auch die weiteren Nebenrollen sind hervorragend besetzt; etwas, was ich im Allgemeinen an britischen Filmen sehr schätze.

Auch, wenn der Film weniger als Krimi, als mehr leise Komödie ist, weil man sehr schnell hinter alle Geheimnisse kommt, taugt er für einen schönen Filmeabend. Und ich kann ihm jeden empfehlen, der es sich abends auf der Couch gemütlich machen möchte, um gut unterhalten zu werden. Der Film lohnt sich.
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am 27. Oktober 2006
Wer die Filme "Grasgeflüster" und "Grabgeflüster" mit Brenda Bethlyn mochte, macht bei der Wahl von "Mord im Pfarrhaus" keinesfalls etwas falsch. Filme dieser Art, die mit einer humorvollen, überzogenen Handlung, einer Hand voll guten Schauspielern auskommen und dabei noch wirklich Qualität besitzen, findet man leider immer seltener. Doch dank einer tollen Maggie Smith (bekannt geworden als Professor McGonagall in den Harry Potter Filmen) und Rowan Atkinson (wer kennt ihn nicht - Mr. Bean) wird "Mord im Pfarrhaus" Fans von Komödien mit schwarzem Humor sicherlich überzeugen.

Zur Handlung: Die Familie Goodfellow führt ein leicht chaotisches Leben in einem 57-Seelen Dorf irgendwo in Wales. Der Vater ist der Pfarrer in der dörflichen Gemeinde, die Tochter bringt jeden Tag einen neuen Freund mit nach Hause, der kleine Sohn wird in der Schule verschlagen und die Mutter bleibt mit ihrem Frust zwecks sexueller Unbefriedigung und dem durchgängig bellenden Hund des Nachbarn alleine zurück. Nur zu dumm, dass der Golflehrer (schön geleckt schleimig: Patrick Swayze) ausgerechnet so gut aussehen muss - Seitensprung vorprogrammiert. Da kommt die nette Haushälterin Grace gerade recht. Vor allem scheinen sich die Probleme der Familie nach einiger Zeit zu lösen: der Hund ist plötzlich verschwunden, Tochter Holly entwickelt eine Kochleidenschaft und die Rivalen des kleinen Sohns erleiden unangenehme Unfälle mit dem Fahrrad...

Mit bissigem, schwarzem Humor, guten Schauspielern, halbwegs guter Musik und einer etwas klischeehaften Handlung ist "Mord im Pfarrhaus" ein lohnenswerter Hingucker.
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am 16. August 2015
Schon der Englische Titel ist ein herrliches Wortspiel und der Film hält was er verspricht. Rowan Atkinson als etwas naiver Pfarrer, Kirsten Scott Thomas als Pfarrersfrau, Maggie Smith als Haushälterin namens Grace (auch ein Wortspiel im Englischem) - eine Star-Besetzung! Grace bringt tatsächlich Gnade, aber auf ungewöhnliche Weise. Zum Schluss löst sich alles in Wohlgefallen auf. Immer wieder sehenswert!
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am 7. Februar 2014
Ich bin kein Mr. Bean-Fan und bekomme immer Anfälle von Fremdschämen wenn ich einen dieser FIlme sehe. Mord im Pfarrhaus dagegen ist ein Independent-Film, bei dem die Hauptdarsteller meiens Wissens soagr auf eine Gage verzichtet haben um den Film zu ermöglichen. Atkinson spielt einen Pfarrer in der Krise, entfremdet von seiner Frau, vom Kirchenalttag aufgefressen, in der Glaubenskrise...also eine Rolle mit sehr viel mehr Tiefgang als sonst. Und obwohl man in in anderen Rollen kennt, nimmt man ihm diese Rolle ab.
Kristin Scott Thomas ist auch sehenswert und hat sehr viel Charme. Maggie Smith ist eine Topschauspielerin trotz ihres hohen Alters, allein bei Patrick Swayze fragt man sich, nachdem man ein Interview im EXTRA-Teil gesehen hat, ob er den selbstverliebten, etwas schmierigen Gigolo nur spielt. Der Film ist jedenfalls ein Klassiker und kommt ins Regal.
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am 15. Januar 2007
Wie beschreibt man diesen Film am besten'
Es ist eine kleine, ruhige Komödie, die einfach nur Spaß macht! Ich habe ihn mir an einem Sonntagnachmittag angesehen und bekam genau das Richtige'.perfekt für den Sonntagnachmittag!!!

Am besten gefallen hat es mir, dass Rowan Atkinson nicht wieder eine Mr. Bean ähnliche Figur spielt und dass sein Humor in diesem Film intelligent und wirklich witzig ist!!! Mr. Bean schein erwachsen geworden zu sein'
Mit Maggie Smith und Kristin Scott Thomas ist dieser Film perfekt besetzt und ein Spaß für die ganze Familie.

Ansehen lohnt sich auf jeden fall. Man kann zwar nicht durchgehend lachen, aber der Film schafft es den Zuschauer von Anfang bis Ende zu packen und nicht mehr loszulassen.

Im Vergleich zu den Standartkomödien die in den letzen Jahren aus Amerika kamen, ist dieser Film endlich einmal eine erfrischende Abwechslung und ich würde ihn jederzeit einer US-Produktion vorziehen!!!!

Ein kleiner Film, der schön ist und einfach nur Spaß macht :0)
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