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am 29. Dezember 2009
"Dirge of Cerberus: Final Fantasy VII" (so der vollständige Titel) ist die Fortsetzung des RPG-Klassikers "Final Fantasy VII" sowie dessen Filmadaption "Advent Children" und trotz einiger Unkenrufe aus den Lagern der Videospiel-Presse muss ich sagen, dass mir das Spiel doch sehr gut gefallen hat!

Es ist halt irgendwie eine Art Action-Spiel für Rollenspieler, also alles eine Spur ruhiger und vor allem storylastiger. Besonders letzterer Punkt weiss zu gefallen, denn die vielen Hintergrundinfos zu Vincent Valentines Vergangenheit und seiner Beziehung zu Lucrecia Crescent sind für Fans der Reihe wirklich interessant und auch die vielen Zwischensequenzen tragen einiges zur Atmosphäre bei! Die FMV-Sequenzen stehen denen in "Advent Children" übrigens in nichts nach.

Was das Gameplay angeht, so drängen sich mitunter sogar Vergleiche mit dem kürzlich erschienenen RPG-Shooter "Borderlands" auf, nur eben als 3rd-Person-Shooter und vom Umfang her deutlich geringer. Aber dennoch: viele Gameplay-Elemente, die hier verwendet wurden, finden sich auch in "Borderlands" wieder.

Falls man die Wahl hat zwischen der japanischen und der PAL- oder US-Version würde ich ausnahmsweise sogar mal zu letzterer raten, da diese in punkto Gameplay noch einmal überarbeitet wurde und einige Minuspunkte ausgebessert bekam.

Also: Für Final Fantasy Fans, die gerne wissen möchten, wie es nach "Advent Children" weitergeht, durchaus einen Blick wert. Oh, und Vincent hat sich endlich ein Mobiltelefon zugelegt ;)
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am 14. Juli 2012
Ich war skeptisch was dieses Spiel anbelangt.

Ein FF7 als Third-Person-Shooter.. naja ist ja Vincent hab ich mir gedacht.

Also man darf logischerweise die Spielerfahrung nicht mit anderen FF-Teilen vergleichen.
Da es sich einfach grundlegend anders spielt.
Jedoch ist einfach der flare in dem Spiel drin, das Final Fantasy Gefühl.
Da hat man die Materia, die Gegenstände, bekannte Charaktere...
einfach wundervoll wieder einzutauchen in diese gut inszenierte Welt.

Vom Gefühl im Spiel war ich wirklich positiv überrascht. Seit FF9 hatte ich das nicht mehr.
Es bringt einfach dieses Mystische, Düstere, wundervoll Gestaltene, Detailreiche Spielgefühl wider...

Ich habe jede Stunde des durchspielens genossen und mir auch nicht viel Zeit dafür gelassen, immerhin wollte ich
endlich wissen was denn das "letzte" Geheimnis im FF7-Universum ist. Um dann am Ende zu erfahren, dass es doch noch
Potenzial für einen weiteren Teil gibt (Geheimes Ende!).

Ich kann jeden Fan nur ans Herz legen das Spiel auszuprobieren, allein wegen der Geschichte rund um Vincent und Lucrecia.

Kritikpunkte sind bei mir die Steuerung (ich mag eh keine Shooter auf Konsole), wäre gut etwas für den PC gewesen, auch mit besserer Optik.
Für PS2 Verhältnisse ist die Grafik wirklich in Ordnung, aber sonst ne.
Ist aber von den Machern schön stimmungsvoll umgesetzt! Mako-Reaktor 0... einfach toll!
Aber der Stern Abzug ist nur der Steuerung zu verdanken, die hat mich teilweise ziemlich gefrustet.
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am 5. März 2016
Ich wollte schon seit längerem etwas über dieses Spiel schreiben, jedoch immer vergessen ^^ .

Ich bin Fan von der FF Reihe (also 7,8, Crisis Core & Dirge of Cerberus, Dessidia) und von Vincent Valentine, also war es für mich logisch das ich mir auch dieses Spiel hole ^^ .
Anfangs empfand ich das Gameplay für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist eine Mischung ( Leute nicht gleich schreien: eine Mischung !!! ) aus Verfolgerperspektive & Ego- Shooter.
Aber wenn man sich auf das Gameplay einlässt....funktioniert das irgendwann echt gut ^^ .

In diesem Spiel wird die Geschichte von Vincent Valentine, den man in Final Fantasy 7 in einem Sarg im Keller der Shin Ra- Villa trifft erzählt.
Obwohl Vincent in einem Sarg schläft und Fledermausflügel hat ist er kein Vampir ^^ , sondern ein "Monster"....aber das seht ihr dann schon selber.
Man begleitet also Vincent auf seine Missionen, darf kämpfen, schießen (das was er am liebsten tut ^^ ) und auch mal etwas rumspringen.
Schwierigkeitsgrad kann, nach dem Training, eingestellt werden.

Ich besitze auch noch die Playstation 3, die Playstation 4 und die Psp.....und bei Dirge sieht man mittlerweile schon das die Grafik verschwommen ist und nicht so klar wie bei der Ps4. Das hier soll jetzt KEIN vergleich sein. Aber die Grafik der PS2 ist schon ne Katastrophe -.-* !!!
Vom Spielspaß her finde ich das Dirge immer noch mit den neuen Game's mithalten kann ^^.
Schaut euch dazu einfach Gameplays of Youtube an.
Ein Remake wäre auch hier ganz toll, mit dem sexy Vincent ^^

Mich nerven nur ein paar Dinge im Gameplay:
- das nur 4 Portionen tragbar sind
- Portionen nutzen wurde leider doof durchdacht.
Entweder man muss pausieren oder mit dem Steuerkreuz so lange suchen bis man das passende gefunden hat. In gefährlichen Situationen wo man sich beeilen muss, hat mich das oft Vincent "unsterblichkeit" gekostet :-( .
- Die Grafik. Verschwommen, in manchen Ecken sehr dunkel....uff -.-*

Ich gebe dem Spiel dennoch 4 Sterne, weil es mir persönlich doch immer noch viel Spaß macht.....
.....und Vincent bekommt 1000 Sterne <3
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am 23. September 2013
Also, ich als absoluter Shooter- Neuling war zunächst ein wenig überfordert, da es zu Anfang kein Tutorial gibt, wie man schießt. Man muss sich alles selbst beibringen, nur zum Inventar wird alles erklärt. Die Sprungsteuerung ist ein wenig hakelig, die Kamera beim Laufen zu schwenken während man schießt muss man erst mal können.

Es kommt auch kein Final Fantasy Feeling auf. Aber: dadurch dass die Kämpfe nicht mehr Rundenbasiert sind sondern in Echtzeit ablaufen ist der Ablauf flüssiger, die Kämpfe werden besser in die Story eingebunden. Die Story überzeugt, aber ich bezweifle, dass sich jemand in die Gefühlswelt von Vincent einfühlen kann, wenn er dessen Vergangenheit nicht kennt. Man erfährt von ihm einfach wenig, weil er kaum redet. So ist es schwer, Sympathie für ihn zu entwickeln. Da ich Final Fantasy VII gespielt habe, kenne ich Vincent bereits. Wer den Vorgänger mag und auch Vincent klasse findet, sollte es sich mal ansehen, da die Grafik super ist und die Cutscenes sagenhaft schick sind. Action muss man schon vertragen, außerdem sollte man Shooter mögen oder zumindest offen dafür sein. Wenn man sich einmal in die Steuerung gefrimmelt hat, läuft es auch gut! :)
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am 7. April 2009
Dieses Final Fantasy Teil, kann man nicht mit den anderen vergleichen. Es ist eher wie ein 'shooter' aufgebaut, als ein typisches Rollenspiel. In diesen Spiel ist man dazu verdammt einen strickten Handlungsweg auszuführen, was nicht typisch für ein rpg ist.
Auch anders zu den anderen Spielen ist das man hier den Charakter nicht leveln kann, sondern nur ausrüsten. Und speichern tut das Spiel nach ein paar abschnitten von allein, und von den Spieler unbemerkt. Der Gamer kann also nicht zu einen speicherpunkt laufen, wie man es eigentlich von der Serie gewöhnt ist. Noch anzumerken wäre das dieses Spiel sehr dunkel gestaltet ist, Vincents Mantel ist meist das farbigste in ganzen Umfeld.

Der Held der Geschichte ist mit verschieden Waffen ausgerüstet, um seinen Gegner zu Fall zu bringen. Die im Lauf der Abschnitte dann Situation gemäß, eigenständig, gewechselt werden müssen. Zwar findet man recht viel Munition jedoch verbraucht man eine ganze Menge, fast jeder Schuss sollte sitzen sonst sitzt man ohne brauchbare Waffe da und muss sich zu Fuß durchsetzten (was nur bedingt funktioniert).
Das Geld was man findet, kann man zwar auch in Munition umsetzten, jedoch ist es dann recht schwierig die Waffe umzurüsten. Geld wächst nun mal nicht auf Bäumen.

Nach jeden Größen abschnitt bekommt der Spieler ein Bewertung, Zielsicherheit usw.
Wenn man mit dieser nicht zufrieden ist sollte man die Konsole sofort wieder neustarten und den Abschnitt noch einmal beginnen, spielt man weiter ist dies nicht mehr möglich. Pro ps2- speicherkarte nur ein Spiel möglich!

Dieses Speil besitzt keine Steuerungserklärung während des Spiels, vor Beginn bei den extras vorbeischauen um die Steuerung zu verinnerlichen. Vieles bemerkt man es viel später und hatte das Spiel evtl. vereinfacht. So nebenbei kann man sich den Helden dann mal als 'normalen' Mensch bekucken, in schicken Anzug und mit kurzen Haaren.

Die Story des spiel ist jedoch Final Fantasy typisch, mit vielen Charakteren die man von den Vorgänger kennt. Und daher wärmstens zu empfehlen.

Alles in allen ein klasse spiel ' jedoch als rpgfan eher mäßig zu genießen. Als FF-Fan jedoch ein muss kauf, der spaß verspricht.

Allerdings als Warnung: Dieses Spiel ist für Anfänger sehr schwer! Ich musste dies für mich feststellen und hatte es lange ungenutzt im Schrank stehen, bevor ich mich wieder heran traute.
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am 21. Oktober 2009
Ich bin ein großer Final Fantasy Fan und die Hintergrund Geschichte von Vincent Valentine durfte jetzt natürlich nicht fehlen. Leider muss ich sagen wurde ich vom Spiel enttäuscht!
Die Idee hinter dem ganzen war sicher nicht schlecht allerdings mit der Umsetztung happerst gewaltig. Erster Kritikpunkt wäre die Steuerung, dh die Halb-Ego-Shooter Perspektive mit der Zielerfassung ist verdammt nervig nach kurzer Zeit.
Zweiter großer Minus Punkt ist für mich der Hauptcharakter. Bitte nicht falsch verstehen ich fand Vincent in FF7 und FF7 Advent Children toll und seine eisige verschlossene Art war klasse leider ist es hier anders. Der gute Vincent badet in Selbstmitleid und sein ewiges Rumgeheule wegen Lucretia geht einem nach 10 min schon auf den Wecker.
Die Bewertung bezieht sich bei mir auf die wieder mal sehr schönen Zwischensequenzen die sehr oft vorkommen und die auch auf der PS2 gut aussehen und auf die tolle Endsequenz mit Gastauftritten von einem berühmten japanischen Musiker.
Ich würde echt sagen nur was für eingefleische FF Fans die bis jetzt schon alle Teile haben und halt nicht auf einen verzichten wollen!
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am 24. Dezember 2007
Also ich finde dieses spiel recht gut. Für die heutige zeit ist zwar die grafik nicht so gut, aber das ist für mich nicht alles.

Das Spiel ist sehr von Devil May Cry abgekupfert - Nahkampf, Fernkampf und das benutzen von materia (Magie) ist es zwar am anfang gewöhnungsbedürftig, aber wenn man das training absolviert, gewöhnt man sich schnell dran, obwohl es (im gegensatz zu anderen ps spielen eine genau umgekehrte steuerung hat - laufen auf dem linken analogstick und sich umschaun mit dem rechten)

Das spiel ist zwar am anfang gut, jedoch wird es mit der Zeit ziemlich langweilig, weil es immer das gleiche ist. Da ich das spiel noch nicht sehr lange habe - und auch deswegen noch nicht durchgespielt - weiß ich nicht, wie lange das spiel dauert... jedoch finde ich, dass man die benotung ruhig weglassen könnte.

Fazit: es ist nicht perfekt, aber recht gut. Ich würde dieses Spiel nur den Devil May Cry fans empfehlen und ansonsten nur hardcore fans von der Final Fantasy reihe
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am 22. Oktober 2006
Eines vorweg: es handelt sich hierbei nicht um ein RPG! Als ich diesen Titel auf der GC angespielt habe, ist mir aufgefallen, dass viele Spieler ein vollwertiges Rollenspiel erwarteten.Dementsprechend groß war die Enttäuschung.

Nun zum Spiel: es kommt hier KEINE Spielegranate auf uns zu.Zwar orientiert sich Dirge of Cerberus an Spiele wie Devil May Cry, doch Dantes Abenteuer sind da um Einiges ausgereifter.Dennoch ist dieses Spiel für Fans interessant.Wer Vincent schon in Final Fantasy 7 mochte, wird ihn hier lieben.Außerdem kann man hier die Welt von FF 7 in PS2 Grafik erleben.

Fans,die es kaum erwarten können wieder in die Welt von FF7 einzutauchen und auch alle anderen FFs mochten, können ruhig zugreifen.Außerdem wird das Spiel eh nicht zum Vollpreis angeboten.

Alle anderen sollten jedoch zu den spielerisch besseren Devil May Cry oder Onimush1-3 greifen!
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am 30. Januar 2011
Vincent aus Final Fantasy 7 war schon immer dafür bekannt, nicht viel zu sagen und Feinde mit seinen Schusswaffen ausser Gefecht zu setzen und genau dass kriegt man in FF7- Dirge of Cerberus.
Die Story erklärt vieles über Vincents Vergangenheit, von der man im Originaltitel nicht wirklich viel erfahren hat.
Das Gameplay ist bewöhnungbedürftig, doch ist man erstmal drin ist, geht es recht gut. Es gibt eine recht beschrenkte auswahl an Waffen: eine Handfeuerwaffe, eine MP und ein Scharfschützengewehr, die man nach Bedarf aufrüsten und umbearbeiten kann. Die Gegener sind zum Teil aus dem Originalspiel übernommen.
Das Cait Sith Level bringt eine lustige Abwechselnug in das Feuergefecht, spielt sich allerdings wie eine Kleinkindversion von Metal Gear Solid: man versteckt sich hinter Kisten, passt auf nicht gesehen zu werden und hat kaum Möglichkeit sich zu verteidigen, sollte man erwischt werden.
Alles in allem, ein super Spiel. Ein Muss für alle Final Fantasy 7 Fans!
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am 12. Juli 2013
Die story, das spielen sowie die gute bildquali haben mir wirklixh gut gefallen.
Man wird wirklich einfach mitgerissen von allem. Man fuehlt sich waehrend dem spiel mitten im spiel.
Die länge und schwierigkeit der level war sehr gut also in einee halben bis zu einer stunde ist man gut durchgekommen.
Was mich gewundert hat war, das die endbosse der jeweiligen level auch ziemlich leicht zu besiegen sind.. genau so sind die gestellten rätsel auch ganz einfach und leicht durch schaubar.
Besser wie in anderen final fantasy fand ich die kameraperspektive und die kämpfe die ich steuern kann wie ich will und nicht erst in einem menue auswaehlen muss.

Die musik traegt der spannung auch nocj bei. Die wirklich super gepasst hat.
Die cutsequenzen waren auch immer schoen anzusehen aber fuer meinen geschmack manchmal zu lang.

Kurz um
Geiles spiel ich werde es wieder spielen..
Habe es in 4 tagen geschafft durchzuspielen
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