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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 28. April 2014
Last Samurai ist einer meiner Lieblings Filme von Tom Cruise neben Collateral und Minority Report.
Die Handlung muss ich galube ich nicht erläutern, steht ja oben in der Beschreibung und ich will ja hier auch nicht einfach Kopieren.
Bild und Ton sind Super, hat mich echt positiv überrascht da der Film ja von 2003 stammt.
Last Samurai bietet Atemberaubende Kämpfe, packende Dialoge und eine große Portion Gefühlt, besonders zum Schluss können da einem schonmal die Tränen kommen. Tom Cruise und Ken Watanabe überzeugen auf Ganzer Linie.

Einfach ein Super Film den man gesehen haben muss.

Cedric Dumler
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am 25. September 2017
Sehr guter Film, immer wieder schön zu sehen. Gute Qualität bei der Wiedergabe. Kann nur sehr empfehlen. Habe diesen Film schon mehrmals gesehen und könnte ihn nochmal ansehen ohne langweilig zu sein.
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am 4. Februar 2011
Wer diesem Film nicht kennt ist selbst schuld.
Es gibt genug Beschreibungen im Netz zu finden.
Mir gefällt er außerordentlich gut!
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am 11. Dezember 2015
Sehr packend und leidenschaftlich wird in diese Männer-Domäne eingebrochen um auf sehr beeindruckende Weise und in spektakulären Bildern die Traditionen der Samurai-Krieger, den ultimativen Ehrenkodex und deren unerschütterliche Tapferkeit zu veranschaulichen. Das Aufprallen sehr unterschiedlicher Kulturkreise wird mit unvergesslichen Film-Momenten feinsinnig, hintergründig und sehr kreativ geschildert. Der Handlungsablauf ist actionreich - ohne sich in öden, blutintensiven Schlachtengemetzeln zu verlieren. Das Spielgeschehen ist hervorragend ausbalanciert, lässt sich auch Zeit für eine Romanze, hat viele Höhen und Tiefen - und wird trotz der Filmlänge in keiner Minute langweilig. Die schauspielerischen Leistungen, und nicht nur die von Tom Cruise und Ken Watanabe, dieser optimal gewählten Besetzung sind einfach genial - in jeder Hinsicht überzeugend und glaubwürdig. Diese Protagonisten verhelfen dem Film massgeblich diese hohe Niveau zu erzielen und ihn von einem reinen Action-/Abenteuerfilm doch sehr abzuheben.
Dieser Film aus dem Jahr 2004 wurde wirklich grandios von Regissseur Edward Zwick inszeniert. Sehr, sehr sehenswert.
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am 27. März 2017
" Die Legenden sagen, Japan sei durch das Schwert entstanden, erbaut durch eine Handvoll tapferer Männer" .
Atemberaubende Landschaftsbilder verwöhnen uns zu dieser raunenden Stimme des Erzählers, die berauschende Musik von Hans Zimmer brandet auf und wir wissen von Anfang an " Last Samurai" ist einer dieser -bigger than Life - Monumentalfilme, die uns mit unbeschreiblichem Aufwand, mit Verve und Dramatik in ein anderes Land, in ein fernes Zeitalter werfen werden. Fast vergessen sind diese grossen Leinwandepen, erstrahlend in leuchtender Wucht und Feierlichkeit. Sie erzählen von Mut und Tapferkeit des Einzelnen, von donnerndem Schlachtengetümmel, das uns selbst fast zu Boden reißt, von unsterblicher Liebe , dem grossen heroischen Sterben, von Entsagung, die uns dahinschmelzen lässt und der unbezähmbaren Kraft und dem Willen des Einzelnen, das Schicksal lenken zu wollen.
In den Neunzigern und 2000er Jahren erlebte dieses Überwältigungskintopp eine neue kurze Blütezeit, mit schillernden und epochalen Verfilmungen. " Braveheart", "Der Patriot"," Königreich der Himmel" ," Troja" , "Alexander", "Unterwegs nach Cold Mountain" und eben Edward Zwicks" Last Samurai" sind da zu nennen. Letztgenannter wohl einer der besten, weil bis in das kleinste Schimmern martialischer Rüstungen und in der Feinheit jedes aufwendigen exotischen Ornamentes in Säulenverzierungen , Teppichen, Vorhängen und japanischen Balustraden ein Augenschmaus ohnegleichen uns verwöhnt, und die leidenschaftlich erzählte Geschichte von Sieg und Untergang, von Stolz und Tragik jede Minute in ihren Bann zieht.

Ein wahrhaft epischer Film, der wert auch auf unzählige kleine , auch zarte und tiefgreifende Momente legt, der es schafft fremde Kulturen authentisch vor unserem Auge erblühen zu lassen, uns für die behandelte Historie zu interessieren und gekrönt ist von grandioser Schauspielleistung. Selbiges ist heute kaum mehr auf der Leinwand zu erleben.
Edward Zwick, der kurz zuvor mit " Legenden der Leidenschaft" ebenfalls ein Kinojuwel voller Emotion und Dramatik schuf, hat mit " Last Samurai "ein Glanzstück vollbracht und keine einzige der über 150 Minuten ist hier verschenkt . Archaische Tugenden von Stolz und Heldenmut beschwört der Film herauf und verklärt die grosse Zeit der Samurai Krieger, vielleicht zuweilen ein wenig zu sehr. Seis drum, gerade Hauptdarsteller Tom Cruise ist es zu verdanken, weil er seinem " Held" Nathan Algren auch das Gebrochene, Tragische, Schuldbeladene mitgibt , dass dem Epos eine wunderbar ambivalente und vielschichtige Nuance innewohnt .
Wie begegnet ein weisser Amerikaner , noch dazu ein gefeierter Bürgerkriegsveteran und Indianerkämpfer , an dessen Händen selbst das Blut Unschuldiger klebt und der seit einem Massaker an einem Indianerstamm von Schuldgefühlen und Angstvisionen zerfressen ist, einer vollkommen fremden, exotischen Kultur ? Wie findet er sich in sie hinein, sieht er das Fremdländische ein weiteres Mal in seinem Leben als unwert, feindlich und vernichtbar an, oder gelingt eine Annäherung , sogar ein letzlich dramatisches und folgenreiches Hinterfragen der eigenen Werte und der westlichen Zivilisation mit kompletter Neuorientierung.
" Last Samurai" ist in erster Linie berauschendes Historien-Blockbusterkino, aber er nimmt diese ethnischen und moralischen Fragestellungen sehr ernst, und verdeutlicht das schwierige Aufeinanderetreffen und Durchdringen der so unterschiedlichen Kulturen faszinierend in vielen berührenden oder dramatischen Szenerien.

Die Geschichte beginnt in den 1870er Jahren in Amerika. Sezessions-General und Indianerkämpfer Nathan Algren ( Tom Cruise) ist nur noch ein trauriges, alkoholsüchtiges Wrack . Im steten Dauerdelirium versucht er die schrecklichen Bilder von ermordeten Kindern und Frauen bei dem legendären Massaker an den Indianern am berüchtigten Little Big Horn zu verdrängen. In einer Varieteshow tritt er in kläglicher Buffalo Bill Variante lallend auf, um wieder und wieder die Mär von seinen Heldentaten vor einem johlenden Publikum zu erzählen.
Doch plötzlich nimmt sein verzweifeltes Leben eine neue Richtung. Trotz seiner Kriegstraumata und Alkoholkrankheit , weiss die Regierung um Nathans militärische Fähigkeiten und ein neuer Auftrag wartet auf ihn. Nach Japan soll Nathan versetzt werden. Dort soll er als Ausbilder die kaiserliche Armee auf Vordermann bringen, denn diese ist hoffnungslos veraltet und kann in den blutigen Scharmützeln mit den feindlichen Garden der stolzen, traditionellen Samurai Kämpfer auf Dauer nur unterliegen . Obwohl die ehrwürdigen Samurai Krieger keine Feuerwaffen einsetzen , ist ihr Todesmut und ihre Waghalsigkeit beispielhaft. Strategisch und in der Kampftechnik sind diese Samurai samt ihrem Ehrenkodex und ihren alten stolzen Traditionen den Kaisertruppen weit überlegen.
Nathan reist des weiteren also nach Japan an den Hof des Kaisers und befindet sich bereits nach kurzer Zeit selbst in einem ( fulminant inszeniertem ) Gefecht mit den Samuraikriegern. Selbst beseelt von dem Wunsch seinem verlorenen Leben ein Ende setzen zu wollen , kämpft Nathan bis zum letzten Atemzug , bevor er verwundet und bewusstlos strauchelt und in Ketten gelegt wird.
Nathan ist nun Gefangener der Samurai und wird in die hohen Berge des Landes verschleppt . Der charismatische Anführer der Samurai Katsumoto ( Ken Watanabe) ist an einem gegenseitigen Dialog interessiert, und sei es nur um den Feind und seine Gewohnheiten studieren zu können.
Ähnlich wie in dem Jahrhundertepos " Dances with Wolves" wird Nathan nun eine fremde, entrückte , gleichwohl magische Kultur kennenlernen. Über Monate hinweg werden aus Gefangenem und Aufseher Freunde, aus gegenseitiger Ablehnung wird Respekt und Wertschätzung und unmerklich wird Nathan selbst in die Welt der Samurai eintauchen . Auch eine neue Liebe wird er finden und durch packende Kampftechniken, Zen Philosophie und dem Leben mit der Natur in mytischem Einklang ein neuer , auch von seinen Dämonen befreiter Mensch werden.
Bis im Heraufdämmern einer neuen endgültigen Schlacht mit den japanischen Kaisertreuen , er sich entscheiden muß auf welcher Seite er steht. Eine Schlacht, die für die Samurai nur in Blut und Untergang enden kann, denn mittlerweile können hochmoderne Maschinengewehre und Kanonen gegen die traditionell mit Schwertern kämpfenden Samurai zum Einsatz kommen. Der Tag der Entscheidung ist nahe. Blutrot geht die Sonne über dem Feld des kommenden Kampfes und des Todes auf...

" Last Samurai" orientiert sich im wesentlichen an tatsächlichen Ereignissen einer Samurai Rebellion im Jahre 1876, die nach einem entsetzlichen Massaker , in dem die anreitenden Samurais von dem Feuer und den Kugeln aus modernen Kanonen, Haubitzen und Maschinengewehren grausam niedergestreckt wurden, den Untergang der stolzen alten Kriegergarde und damit einer ganzen Kultur und Lebensphilosoohie besiegelte.
Mit berauschender Bilderpracht, erschütternden Schlachtenszenen, und gleichzeitig sensiblen Zwischentönen gelingt es " Last Samurai" dieser vergessenen Epoche ein fesselndes Denkmal zu setzen. Naturlich ist es ein idealisiertes Bild der Samurai, und die Schattenseiten der Kultur blendet der Film weitgehend aus . Ein wenig Klischeehaftigkeit im Hollywood Stil schwingt durchaus mit, dafür macht der Film aber in den exquisiten, atmosphärischen Bildarrangements, die an Pracht und Schönheit ihresgleichen suchen, auch Uneingeweihte wirklich neugierig auf diese Zeit und die Lebensweise der Samurai im Land der aufgehenden Sonne. Das Epos ist von exotisch flirrender Sogkraft und reiht eine denkwürdige Szene an die nächste. " Last Samurai" ist auch von tiefer Bitternis und Melancholie, denn sowohl der menschenverachtende Zynismus der Waffenindustrie , wie auch die in Japan sich anbahnende faschistische Diktatur werden aufgezeigt und ebenfalls geht das pathetische, fast todessehnsüchtige Sterben der Krieger im nicht abebbenden Kugelhagel , wenn Ross und Reiter im Todestaumel sich allesamt im Staub wälzen, an die Nieren.
Herausragend , schonungslos sind diese Kampfszenen inszeniert und wechseln sich wunderbar und ausgewogen mit bewegenden, zarten und einfühlsamen Bilder der Idylle jenseits aller Kampfästhetik ab. Poesie, Tragik und heroischer Untergang mit weitem und gleichzeitig filigranem Pinselstrich auf die Leinwand gemalt - Das ist Monumentalkino , wie man es liebt.
Ein stilistisch herausragender Film muß aber auch von einem Hauptdarsteller getragen werden, der zu jeder Zeit beeindrucken und emotional mitreissen kann. Tom Cruise, den ich stets für unterschätzt als Schauspieler halte, liefert hier seine vielleicht beste, weil komplexeste Darstellerleistung ab. Ihm zur Seite steht Ken Watanbe als weiser, gleichzeitig ehrfurchtgebietender wie reflektierter Samurai Anführer und die bezaubernde Koyuki als Nathans sich anbahnende zarte Liebe ; alle drei leidenschaftlich aufspielend und authentisch .
" Last Samurai" ist somit ein überragender epischer Abenteuerfilm, der grossen erhabenen Gefühle mit sorgfältiger aufwendiger Ausstattung , einer dramatischen Story und so klug und ambivalent , wie eben auch einmal Blockbuster - Kino gerne sein darf.
" Shogun" trift auf " Dances with Wolves"-Diese Mischung gelingt perfekt.

" Ich habe schon in vielen Schlachten gekämpft, und in jeder hatte ich unbeschreibliche Angst.."
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am 29. Mai 2017
Da ich nur über die Stern-Funktion bewerten möchte, Amazon jedoch verlangt, dass ich auch einen Kommentar dazu schreibe, benutze ich einfach das hier als Kommentar. Achtet daher nur auf die von mir gegeben Sterne! :)
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am 15. Februar 2017
Das Cruise bei den Dreharbeiten fast geköpft worden wäre, dürfte man wohl eher ins Reich der "wir bringen den Film mal schön ins Gespräch"-Mythen abtun! Wär ja auch schade, denn er beweist in diesem Edel-Schlitzer, wozu er in der Lage ist. Schauspielerisch ist er wohl ein Edel-Handwerker, mit gelegentlichen Ausschlägen in Richtung Brillanz - siehe COLLATERAL!

THE LAST SAMURAI ist ein Gesamtkunstwerk, nicht frei von Pathos (gerade zum Schluss hin wirds kitschig; jedoch auf hohem Niveau), aber hochwertig bebildert, und die Choreografie der Kampfszenen erscheint mit einer präzisen und grandiosen Wucht- wie hier zerstückelt wird, ist Kampfkunst auf Weltklasse-Niveau! Cruise gibt als gebrochene Seele, welche an seinen Schuldgefühlen fast zerbricht, eine formidable Vorstellung (allein sein verzweifelter Solo-Kampf anfangs gegen eine Übermacht der Samurai ist das Eintrittsgeld wert), welche aber von Ken Watanabe grandios getoppt wird. Als Krieger-Fürst Katsumoto spielt er humorvoll/los, sanft, höflich, brutal und gnadenlos alles und alle an die Wand. Sensationell, wie einer seiner bösen Blicke ausreichen würde, um die Gegner reihenweise umkippen zu lassen.
Die gesamte japanische Darstellerriege überzeugt (Untertitel), ein teils großartiger Klangteppich sowie subtil-perfide Bösewichter können des Weiteren überzeugen! Auch wenn die Samurai hier schon recht fein präsentiert werden, sollte man sich keinen Illusionen hingeben, denn die damalige Realität sah sicher anders aus.

Die PREMIUM-COLLECTION bietet nun eine wunderbare Buchhülle mit einem dicken Booklet, in dem es u.a. um den Samurai-Meister Miyamoto Musashi geht, der die 3 Arten des Kampfes beschreibt.
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am 30. April 2012
...der die Seele des Bushido einfängt wie die alten Klassiker! Ich hab die Bluray und wollte meiner Freundin den Film auf Dvd besorgen und nirgends gibt es den Film günstiger als bei Amazon! Danke! ;)
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am 1. April 2016
Captain Nathan Algren hat schon viele Kämpfe überlebt nun soll er in Japan die Armee Trainieren um gegen die Samurai zu kämpfen, dabei wird er gefangen genommen, aber nicht umgebracht. Bei den Samurai lernt er deren leben und Tradition kennen.

Jeder der sich für Historienfilme interessiert, die nach wahren Ereignissen verfilmt sind sollte diesen Film gesehen haben. Ein teil des Filmes basiert auf geschichtlichen Fakten und einiges wurde dazu erfunden. Der Film enthält einige gefühlvolle und dramatische Szenen und nicht nur irgendwelche sinnlosen Kämpfe wie in einigen anderen Filmen, am Anfang ist eine Kampfszene und am Ende, der andere Teil des Filmes geht eher darum wie sich Nathan mit den Bewohner aus dem Dorf anfreundet und deren Tradition kennen lernt. Die Kulisse im damaligen Japan ist auch sehr schön dargestellt. Die Handlung ist überzeugend und die Darsteller sind auch großartig. Mir hat dieser Historienfilm sehr gut gefallen und ich kann den Film nur empfehlen. Ich gebe 5/5 Sternen.

Auf jeden Fall zu Empfehlen!
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TOP 100 REZENSENTam 30. April 2016
Ich mag Regisseure, die zu den Eingeborenen halten und deren Kultur und Werte zeigen. In diesem Film ist es das alte Japan mit seinen Samurai, das untergeht. Der Film macht uns traurig, dass dieses unschätzbare Leben verloren geht, wo Kampf noch etwas Edles ist und keine Metzelei. Dass ausgerechnet ein Weißer der letzte überlebende Samurai ist, noch dazu der unverwüstliche Tom Cruise, gibt dem Ende eine kitschige Note, aber die stört dann auch nicht mehr. Das moderne Japan erhebt sich über den Leichen und man ahnt schon - dieser Sieg birgt nichts Gutes, führt zur Verlust der Seele des Landes und letztlich zu Stagnation. Erst wenn die Samurai sich wieder erheben, wird Japan wiederauferstehen.
R Opelt, Autor von "(Tantalus' Welt: Die Überwindung nationaler Traumata (1))
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