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  • Marnie
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
44
3,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 17. November 2006
Vorab: Der Film selbst verdient sich natürlich volle 5 Sterne, die Veröffentlichung an sich ist leider eine absolute Frechheit seitens des Anbieters. Als Besitzer der Erstauflage von 2003 habe ich mich schon sehr auf diese DVD gefreut, denn ich hoffte, den Film endlich in einer dem Klassikerstatus angemessenen Qualität erstehen zu können, doch wieder mal ist die Enttäuschung riesig. Universal hat sich nämlich nicht einmal den Hauch von Mühe gegeben, dem Kunden eine dem Status des Films würdige DVD zu präsentieren, sondern, man mag es kaum glauben, die alte!!! DVD mit neuem Cover herausgebracht und das Erscheinungsjahr auf der Rückseite des Covers einfach von 2003 auf 2006 verändert, um den Eindruck zu erwecken, es läge eine komplette Neuveröffentlichung des Films vor. Die Mängel der Erstauflage wurden nicht beseitigt, d.h. der Film liegt also weiterhin im völlig inakzeptablen Vollbildformat vor, die Bildqualität erreicht gerade mal das Niveau einer Videokassette (mangelnde Schärfe und Schmutz über die gesamte Lauflänge des Films). Zudem ist dieses Meisterwerk von Alfred Hitchcock immer noch geschnitten. Was soll das? In den USA gibt es seit Anfang des Jahres eine würdige DVD-Veröffentlichung, die diesen Klassiker im richtigen 16: 9 Bildformat und in sehr guter Qualität (digitally remastered) präsentiert, während wir hier im deutschsprachigen Raum mit diesem Plunder abgespeist werden. Schlafen die Verantwortlichen von Universal den ganzen Tag oder denken die Damen und Herren dort, man könne alles mit uns machen und wir durchschauten nicht, was hier gespielt wird? Irgendwie habe ich das ungute Gefühl, dass man hier kurz vor Weihnachten noch einmal abkassieren möchte, um dann in absehbarer Zeit (natürlich erst, wenn sich diese minderwertige Plunder-DVD oft genug verkauft hat) mit einer verbesserten Neuauflage dem Kunden ein weiteres Mal ins Portemonnaie greifen zu können. Meine Bitte an Universal: Entweder die Hitchcock-Klassiker in ansprechender Qualität herausbringen oder den Laden dicht machen.
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am 1. April 2014
Zur Bildqualität ist ja wohl schon alles gesagt worden, ich kann dem nur zustimmen. Wichtig ist aber meines Erachtens noch zu bemerken, dass der Film auf dieser Blu-ray im Gegensatz zu allen bisherigen DVD-Veröffentlichungen endlich ungeschnitten vorliegt. Die bisher immer geschnittene Szene, in der Marnies Mutter erzählt wie sie damals mit Marnie schwanger wurde, ist auf der Blu-ray zwischen 2:05:36 Std. und 2:06:19 Std. sowohl im Originalton als auch in der deutschen Synchronisation enthalten. Wer also Wert darauf legt, die ungeschnittene Fassung zu besitzen, wird wohl um den Kauf der Blu-ray nicht herumkommen.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Mai 2016
Der Film ist 50 Jahre alt. Ich halte ihn für einen Klassiker des Genres. Zu der Handlung von "Marnie" brauche ich - so glaube ich - nichts mehr sagen, sie ist den meisten Leuten bekannt. Der Alt-Meister Alfred Hitchcock führte die Regie, Tippi Hedren und Sean Connery spielten die Hauptrollen.

Als der Film in den 60er-Jahren in die Kinos kam, war man sehr gespannt, denn schließlich hatte Hitchcock vorher mit "Psycho" und "Die Vögel" die Messlatte sehr hoch gelegt. "Marnie" war nicht ganz der erwartete Kassenschlager. Er ist trotzdem einer meiner persönlichen Lieblingsfilme von Hitchcock. Auch nach mehrmaligem Sehen, läuft es mir immer noch kalt den Rücken runter, wenn die Geheimnisse der Vergangenheit aufgelöst werden.

Bei der Blu-ray hat mich ein wenig gestört, dass man nach dem Einlegen in den Blu-ray-Player relativ lange braucht, bis man zum Film kommt.

Technisch ist die Blu-ray top. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und bis auf einige wenige Szenen gestochen scharf. Die Farben sind frisch und kräftig. Mir sind keinerlei Bildmängel aufgefallen. Ich hätte nie gedacht, dass man bei einem so alten Film diese gute Qualität herausholen kann. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar.

Die Restaurateure des Films haben super gearbeitet. Es zeigt sich wieder einmal, dass die Universal Studios hier führend sind. Das Restaurieren des Films hatte ca. 2 Millionen Dollar gekostet.

Von den Extras auf der Blu-ray spricht mich am Meisten der Original-Kinotrailer an.
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am 19. August 2015
Ich besitze noch die DVD von 2001 im beschnittenen 4:3 (1,33:1) Bildformat und habe mir die Blu-ray - trotz der schlechten Rezensionen im Hinblick auf die Bildqualität - hauptsächlich wegen des auf der Blu-ray enthaltenen Original-Breitbildformats (1,85:1) gekauft. Auf diese Weise hat man viel mehr vom Film, weil man nun endlich wieder viel mehr vom Film sieht! Super!

Allerdings ist die Bildqualität eine Frechheit von Universal! Wie man nur so etwas veröffentlichen kann?!?! Die hätten sich ruhig ein bißchen mehr Zeit nehmen können. Wenn eine Blu-ray ein, zwei Jahre später herauskommt, aber eine bessere Qualität beinhaltet, ist es doch sicherlich kein Problem für das Publikum bzw. die Kundschaft.

** MEIN FAZIT **
Der Film verdient 5 Sterne, die Bildqualität nur einen bis zwei Sterne. Jedoch hat man glücklicherweise scheinbar auf digitale Bildbearbeitungen hinsichtlich des Bildkorns verzichtet, die zwar das Rauschen gemindert, die Gesamtbildqualität aber wieder verschlechtert hätten, was ich wiederum als positiv bewerte. Das unbeschnittene Bildformat verdient auch wieder 5 Sterne, sodass ich die Blu-ray mit 3 Sternen bewerte.

Wer perfektes HD-Kino liebt, wäre von der Blu-ray höchstwahrscheinlich enttäuscht. Wer sich aber mit einer nicht so guten Bildqualität arrangieren kann und den Film im unbeschnitten Bildformat sehen möchte, der macht nicht allzu viel falsch mit dem Kauf der Blu-ray! Ich habe es jedenfalls nicht bereut und freue mich über den Film!
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am 8. Juni 2016
Ein toller Film mit unerwartetem Ausgang und ein echter Klassiker vom Altmeister.
So gut, dass wir sogar eine unserer Töchter danach benannt haben.
Ist ja auch ein toller Name, oder?
Sehr zu empfehlen, nicht nur für Hitchcock Fans
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am 28. Februar 2014
Schade, die Umsetzung des Klassikers "Marnie" wurde hier gänzlich verpatzt. Die Blu-ray ist einfach nur schlecht. Mir ist klar, dass dieser Hitchcock Film bereits einige Jahre auf dem Buckel hat. Bei Vertigo, Das Fenster zum Hof, Die Vögel wurde eine sehr gute Blu-Ray Qualität geliefert. Man kann alte Filme Toprestaurieren und bearbeiten. Diese Filme erfreuen jeden Filmfan. Bei Marnie hingegen dominieren nur unscharfe und körnige Bilder. Ich wurde an die VHS-Zeiten erinnert. Keine Ahnung wer diese Arbeit freigegeben hat. Ich rate allen, Hände weg von Marnie auf Blu-ray!.
Da ist jeder Cent aus dem Fenster geschmissen.
Diese Blu-ray verdient Null Punkte.
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am 21. Juni 2002
Marnie gilt als einer der umstrittenen Filme von Hitchcock, wobei der Film heute sicherlich Klassiker-Status unter den Psychodramen hat. Die DVD-Umsetzung bietet wie alle Teile der UNIVERSAL-Hitchcock-Reihe sehr interessantes Bonusmaterial, das jedoch nicht für die ärmliche Qualität des Hauptfilms entschädigen kann: sehr einengendes, oft unscharfes Vollbild, dass stets nach VHS aussieht. Zudem kann man sich noch an einem alten Kino-Zensurschnitt erfreuen (ähnlich wie in sämtlichen Video / DVD-Fassungen von Psycho): Marnies Mutter erzählt dem DVD-Zuschauer nichts von ihrer Begegnung mit Marnies Vater. Wer das sehen will, muss sich den Film im Fernsehen ansehen.
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Das 1964 erschienene "Marnie" war einst kein Publikumsmagnet und fiel damals auch bei den Kritikern durch. Nach den beiden großen Erfolgen "Psycho" (1960) und "The Birds" (1963), wobei ich persönlich letztgenannten Film ja offengestanden für überschätzt halte, erwartete man wohl etwas anderes, als eine Geschichte um eine psychisch labile Frau, die aufgrund eines traumatischen Kindheitserlebnisses notorisch lügt und stiehlt.
Heute jedoch gilt "Marnie" allgemein als Klassiker und reiht sich - wie ich meine zurecht - mit unter die besten Streifen des britischen Meisterregisseurs.

Erzählt wird - wie schon angesprochen - die Geschichte (Achtung bez. Spoilerns!) einer jungen Frau namens Marnie Edgar (Tippi Hedren), die regelmäßig ihre Arbeitgeber wechselt, nachdem sie sie beraubt hat.
Als sie eines Tages bei einem Verleger vorstellig wird, ahnt sie nicht, dass der dortige Chef, Mark Rutland (Sean Connery), von ihren kriminellen Machenschaften weiß.
Nachdem Marnie auch ihren neuen Vorgesetzten bestohlen hat und abgehauen ist, staunt sie nicht schlecht, als Mark unerwartet vor ihr steht. Der lässt nicht locker und möchte Marnies zwanghafter Neigung auf den Grund gehen, weil er sich sehr zu ihr hingezogen fühlt.
So kommt es zu einer makaber anmutenden Blitzhochzeit, die der Verlagschef durch Erpressung erzwingt.
In weiterer Folge gräbt sich der geduldige Hobbypsychologe immer tiefer ins Unterbewusstsein der jungen Frau vor. Selbst ein Selbstmordversuch und die Gefahr in Marnies Strafdelikte verwickelt zu werden, halten Mark nicht davon ab, es weiter zu versuchen. Anm.: Kurz nach Marnies Selbstmordversuch auf einem Schiff während der Hochzeitsreise ergibt sich folgender intensiver Dialog, als Mark seine Frischvermählte eben aus dem Pool gerettet hat:
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"Warum bist du nicht von Deck gesprungen?" (Mark)
"Ich hatte die Absicht, mich umzubringen und nicht die Fische zu füttern." (Marnie)
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Letztendlich gelingt es dem Gatten, zu seiner Gemahlin durchzudringen und er begibt sich mit ihr zu ihrer Mutter, wo die Erinnerungen an das traumatische Erlebnis wieder zurückkehren, wodurch Marnie endlich reinen Tisch mit sich selbst machen kann...

Dass der psychologische Rettungsversuch der männlichen Hauptfigur wirklich unglaubwürdig ist, wie hier oft bekritelt wird, mag sein. Seine eigenwilligen, fragwürdigen Methoden und die raschen Erfolge, die er damit erzielt, muss man wohl tatsächlich als "Küchenpsychologie" abtun. Dennoch schaffte es Hitchcock - wohl wieder einmal als Erster in einem Film - ein spannendes und nachvollziehbares Psychogramm einer Kleptomanin zu zeichnen, das binnen 124 Minuten kurzweilig erläutert und sogar aufgelöst wird.
Viel wichtiger aber noch, als die durchwegs unterhaltsame, fesselnd erzählte Story, sind die starken Haupt- und Nebendarsteller, die meines Erachtens allesamt in ihren Rollen brillieren können.
Marnie, die ursprünglich von Grace Kelly (die schon in "Das Fenster zum Hof" mitgewirkt hatte) hätte gespielt werden sollen (aber absagen musste), findet in der großartigen Tippi Hedren eine perfekte Verkörperung.
Sean Connery, der durch die ersten Bondfilme damals bereits zum Superstar aufgestiegen war, überzeugt ebenfalls auf ganzer Linie. Sein Charme und seine Aura machen etwaige küchenpsychologische, weit hergeholt wirkende Experimente in meinen Augen wieder wett.
Besonders in Erinnerung dürfte noch dazu Louise Latham, die Marnies Mutter hervorragend spielt, bleiben.
Weiters erwähnenswert ist noch die großartige Filmmusik, die ein letztes Mal von Bernard Herrmann stammt, der sich danach mit Hitchcock zerstritt.

Fazit: "Marnie" ist eine perfekte Mischung aus Liebesfilm und Psychothriller, wobei aufgrund der straken schauspielerischen Leistungen nie eine unschön süßliche Verkitschung zu Tage tritt, was bei manch anderem Hitchcock-Streifen manchmal schon (dann und wann) der Fall ist.
Meines Erachtens gilt der Film heute völlig zurecht als Klassiker und ich finde sogar, dass er auch gegenwärtig noch manchmal etwas unterschätzt wird, ähnlich wie "Saboteure" (1942) oder "Familiengrab" (1976).
Ich hab's jedenfalls sehr genossen, mir "Marnie" nach längerer Zeit wieder einmal zuhause anzuschauen gönne Neugieriggewordenen und Interessenten dieses befriedigende Gefühl von Herzen ebenfalls... Also: zugreifen!

Kurz: Nicht nur für Hitchcock-Freunde ein interessanter Film - hochkarätig besetzt, gut inszeniert, packend erzählt. Was will man mehr?!

Deshalb: +++++
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am 29. März 2016
Ich habe den Film zufällig wieder gesehen. Er ist der kompletteste Film über Traumaverarbeitung den ich kenne.

Er schildert mit allen Möglichkeiten des Film focussiert und für den Zuschauer unmittelbar (!) nachvollziehbar
- das traumatische Ereignis mit seinen schlimmsten Momenten
- gut gemeinte aber schädliche Umweltreaktionen unmittelbar nach dem Ereignis
- das Traumagedächtnis mit seine Triggern
- die posttraumatische Verarbeitung mit seinen vielfältigen Folgesymptomen
- dissoziative Zustände und Persönlichkeitsanteile, die während des Traumas entstanden sind
- eine Bindungsphobie als Schutz vor Retraumatisierung
- erschwerende Heilungsbedingungen in der Biographie des Opfers
- Schuld, Verleugnung und Wiedergutmachungswünsche Angehöriger
- der Strudel in den man als neue Helferfigur gerät
- problematische und hilfreiche Rollen eines Partners
- der Weg der Erinnerung aus der Amnesie
- eine erste Bewältigung des Traumas durch eine Traumakonfrontation

Damit integriert der Film auch die beiden vorherrschenden Erklärungsmodelle für Trauma : Angstbesetzte Errinnerungsstörung vs. dissoziative Bewußtseinsstörung.
Im Film werden z.B. solche dissoziierten Verfolger-, Kämpfer- und Kinder-Anteile von Marnie erkennbar in Szene gesetzt und neben ihr erwachsenes Alltags-Ich gestellt. Im Gegensatz zu "Psycho" eher in einer gelasseneren als monströsen Grusel-Dramaturgie. Aus einem solchen innerlich abgekapselten Zustand begeht Marnie z.B. kriminelle Handlungen, Lügen und einen Suicidversuch. Sie hat daher z.B. keine dissoziale Persönlichkeitskeitsstörung.

Der Film ist 1964 entstanden. Trauma wurde erst später (wieder) entdeckt.
Damals hätte Marnie folgende Diagnosen erhalten : Frigidität, Hysterie, Dissozialität, Wahn, Manie u.a.- je nach Ausrichtung des Psychiaters. Die Heilungsprognose wäre schlecht gewesen. Darauf aufbauende Therapien hätten erneut Schaden angerichtet. Permanente Machtkämpfe über die "weibliche Rolle" hätten hierbei stattgefunden. Vielleicht hätte Marnie erneut Gewalt erfahren. Marnie wäre ein lebenslanger Behandlungsfall geworden oder im Gefängnis gelandet.

Die Frage, die sich mir nach dem Film stellte :
Wieso wußten Hitchcock und der Drehbuchautor mehr wie "alle" Fachleute der damaligen Zeit ?
Im Interview mit Truffaut gab Hitchcock jedenfalls nicht an, von Jeunet - dem Pionier von Trauma zu Beginn des 20 Jh. - beeinflusst zu sein. Hitchcock war teilweise von Freund inspiriert. Ein Film nach diesem Konzept hätte jedoch völlig anders ausgesehen; z.B. wie "Spellbound".
Dementsprechend war die Kritik an diesem "konstruierten Psycho-Film" damals eher negativ. Man kritisierte z.B. die "schlampige" Kulisse aus Marnis Kindheit. Später wurde dies als expressionistisch bzeichnet. Heute kann man dies als Mittel ansehen, mit dem Derealisation - ein Erlebniszustand von Dissoziation - ausgedrückt wurde.

"Ich glaube nicht an das was vor der Leinwand geschieht, sondern nur das was auf der Landwand passiert' sagte einmal der Filmemacher Ang Lee.
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am 7. Februar 2014
Mir kommt es vor als gucke ich eine Kassette und nicht Blu-Ray.Die Qualität enspricht nicht einer Blu-Ray darunter verstehe ich was anders.Ein Stern für die Qualität ist noch zu viel .
Die Handlung des Filmes kennen ja Hitchcock Fans.
Wer den Film unbedingt will kann auch die normale DVD nehmen .
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