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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
9
3,9 von 5 Sternen
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am 31. Oktober 2007
Endlich hat das Warten ein Ende, denn Pretty Maids haben ein neues Album am Start.Wer Neues erwartet wird vielleicht bei diesem Album enttäuscht werden. Wer aber dagegen auf altbewährtes setzt, liegt mit diesem Album genau richtig!! Pretty Maids zeigen mal wieder, dass Sie das richtige Händchen für lupenreine Rocker aber auch gefühlvolle Balladen haben. Tja, die richtige Mischung machts eben. Und so kann man nur jedem, der die bisherigen Alben der Dänen mochte, auch dieses Album wärmstens empfehlen. Warum viel experimentieren?? Pretty Maids bleiben sich selber treu und das ist gut so!! 5 Sterne dafür. Weiter so!!
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am 4. Januar 2013
Na mal ganz ehrlich - jede Band, die ein neues Album veröffentlicht sollte es schaffen seine Fans mit jeder Veröffentlichung wenigstens halbwegs zufriedenzustellen, und wenn einem schon keine göttlichen Riffs zufliegen, dann sollte man wenigstens seinen Fans mit Fleiss das zu versuchen zu geben was Sie wollen! - Und so gibt es bis zum heutigen Tage auch noch kein Pretty Maids-Album, das wirklich schlecht ist oder voll enttäuscht. Klar, hat man nach den Megasellern Future World(1987) und Jump the Gun(1990) nie mehr was gleichwertiges zustande gebracht, allerdings war Future World auch ein göttergleiches Album, dass eine Band nicht oft zustande bringen kann in dieser Qualität - dass die Härte aber seither deutlich abgenommen hat, dafür können Sie natürlich was. Und so ist aus Wake up to the Real World ein gemässigteres Fleiss-Album geworden, auf dem alle Pretty Maids-typischen Trademarks wie immer vorhanden sind, dazu noch ein paar moderne Elemente bei Songs wie "I am the End". Es gibt auch einige brachiale Kracher wie das moderne "I am the End" und "Brave Young Breed", dazu sofort ins Ohr gehende Melodic-Rocker wie der Titelsong, "All in the Name of Love","Why Die for a Lie","Such a Rush","Terminal Violence" und "Another shot of your Love", das etwas unspektakuläre Deep Purple-Cover "Perfect Stranger" und die 2 schönen Balladen "As Guilty as You" und "Where Beauty Lies". Letztendlich gibt es aber nichts, das nicht schon mal besser und in anderer Form dagewesen wäre, man hat im Prinzip ein sicheres Durchschnitts-Album gemacht, dass ohne grössere Überraschungen oder gar echte Höhepunkte daherkommt - ja, vieles wirkt etwas langweilig und bieder, es fehlt die Frische und jeglicher Enthusiasmus auf dem Album. Die Produktion ist wie gewohnt gut und auch Ronnie Atkins zieht wieder alle Register seiner Stimme, indem eher von Brachial hart bis gefühlvoll soft das ganze stimmliche Spektrum abdeckt.
Die 4 Stärksten Songs und Anspieltipps sind "Wake up to the Real World","As Guilty as You","Such a Rush" und "Another shot of your Love".
Ein enttäuschendes Album hört sich definitiv schlechter an - ein Top-Album allerdings auch wesentlich frischer und besser.
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Die Dänen Pretty Maids waren maßgeblich dafür mitverantwortlich, dass ich mich zum eher härteren Bereich der Musik hingezogen fühle. Mitte der achtziger Jahre hatte mir ein Kumpel das Red, Hot and Heavy Album geliehen, die Platte hatte so ein beknacktes Cover, dass man dieses lieber im verborgenen an den Eltern vorbeigeschmuggelt hat, um noch beknackteren Fragen zu entgehen. Aber die Musik war der Hammer. Das Nachfolge Album Future World gehört zu Recht zu den Klassikern des europäischen Metals, die nachfolgenden Veröffentlichungen schwankten allesamt zwischen durchschnittlichen und guten Alben.

Der neue Output Wake Up To The Real World gehört eindeutig zu den guten Werken.
Die Dänen haben eine guten Balance zwischen eingängigen Hardrock- und Metalsongs gefunden. Der Opener "Wake Up To The Real World" kommt als typsicher Midtempo Stampfer daher, der den Weg für ein leicht düster angelegtes Album der vier Dänen ebnet. "I Am The End" fängt mit einem für die Pretty Maids typischen Keyboard Intro an und entwickelt sich zu einem harten Rocker.
"As Guilty As You" fängt balladesk an und hört groovend auf.

Die Knaller des Album verstecken sich am Ende des Albums. "Terminal Violence" und "Brave Young Breed" sind Pretty Maids Songs par Excellence. Mit "Perfect Strangers" findet sich noch eine nette Coverversion eines Deep Purple Songs auf dem Album.

Wer die Dänen schon immer mochte, wird mit dem Kauf dieses Albums keinen Fehler machen
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am 10. November 2006
Sie sind also wieder da, nachdem die letzten Alben nicht ganz so klasse waren und man mit Managementpleiten und ähnlichem sogar ganz von der Bildfläche verschwunden war kam als mit neuer Scheibe und neuem Label (Frontiers) zurück. Ich habe den Eindruck die Pause hat den Maids verdammt gut getan, denn dieses Album ist einfach absolute Spitzenklasse, es kann nahtlos an die Erfolgsalben Red Hot and Heavy oder Future World anknüpfen. Stampfende Beats, melodische Keybords und knallende Gitarren-Riffs dazu dann noch Ron Atkins unverwechselbare Stimme. Die Mischung stimmt, vom fetzigen Opener und Titeltrack "Wake up to the real world", dem schleppenden "i'am the end", dem midtempo Song "As Guilty as you", dem melodiösen Such a Rush bis hin zur Rock-Ballade "Where true beauty lies". Dann noch der für die Maids schon klassiche Cover Song, diesmal hat man Perfect Strangers von Deep Purple gewählt. Die Pretty Maids waren eigentlich immer eine meiner absoluten Lieblingsbands und nach den letzten Cd's hatte ich mich eigentlich gefragt, warum? Jetzt weiß ich es wieder. Also kaufen und genießen! Pretty Maids are back!!!!
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am 11. November 2006
Sie haben es wieder mal geschafft, die richtige Mischung aus schnellen Songs, Midtempo und Balladen. Das schaffen nicht viele! Die Produktion ist sehr live. Ein "Future World" bringen auch Pretty Maids nur einmal heraus. Aber das Album hat alles was Pretty Maids ausmacht. Darum 4 Punkte!!! Rock on People
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am 21. Oktober 2007
also im vergleich zum vorgänger ist die aktuelle scheibe der pretty maids wirklich gelungen. starke melodien gute riffs und klasse stimme(die immernoch wie dave brickler von survivor sich anhört). die cover version ist sinnlos wie immer das nervt auf allen alben generell und sollte verboten werden aber ansonsten ist das im jahr 2007 ne gute scheibe die man ohne problem hören kann:)
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am 8. Oktober 2006
Wie immer möchte ich schon beinahe sagen. Dies ist dann allerdings bei weitem nicht negativ gemeint. Seit mehr als 20 Jahren beglücken uns die Pretty Maids nun schon mit hervorragenden Alben. Das neue Werk "Wake up to the real world" macht da keine Ausnahe. Verst#ärkt mit dem ehemaligen Drummer von Royal Hunt setzen die Maids auf altbewährte Mittel wie Melodien, harte Riffs und gefühlvolle Balladen. Alleine der Titelsong beinhaltet sämtliche Trademarks die eine gute Pretty Maids Scheibe haben muss.

Für alle Freunde des Meldoic Rock ein absoluter Pflichtkauf.
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am 7. Februar 2007
Sie sind einfach unkaputtbar, diese hart rockenden Dänen um Gitarrist Ken Hammer und Frontmann Ronnie Atkins. So langsam, aber sicher nähern sich PRETTY MAIDS ihrem 25. Geburtstag, doch auch auf "Wake up to the real world" sind kaum Ermüdungs- oder Abnutzungserscheinungen festzustellen. Die ureigene Mischung der Maids aus kraftvollem Heavy Rock, edlem Melodic Stoff und ursprünglichem Power Metal klingt knackig-frisch, charismatisch und authentisch wie eh und je. Die Riffs sprudeln nur so vor Lebens- und Spielfreude, die Melodien gehen geschmeidig ins Ohr und Ronnies Stimme gehört immer noch zu den besten und ausdrucksstärksten im Business. So macht Heavy Metal richtig Spaß!

Bedenkt man, dass der direkte Vorgänger "Planet panic" (2002) etwas moderner und rauer ausgefallen war, darf die Marschroute von "Wake up to the real world" durchaus als back-to-the-roots bezeichnet werden. Die Ken & Co. setzen wieder mehr auf klassischen Heavy Rock, straighten Metal und höchst eingängige, flotte Melodien. Neu ist dabei übrigens der ex-Royal Hunter-Drummer Allan Tsichaja mit am Start, der eine tadellose Figur abgibt. Überhaupt scheint die Auszeit den Jungs ganz gut bekommen zu sein. Schließlich sind dabei bzw. danach so großartige Songs heraus gekommen wie der farbenfrohe, interessant arrangierte Titeltrack, das mit schicken Thin Lizzy-Gitarren versehene "All in the name of love", die wunderbare Semi-Ballade "As guilty as you" (so geil kriegen sonst nur Aerosmith solche Nummern hin!), das enorm druckvolle "Why die for a lie", der NWOBHM-meets-Skandi-Melodic-Metal-Track "Brave young breed" oder das Hookline-Monster "Terminal violence". All diese Nummern setzen die ellenlange Liste der Pretty Maids-Hits und -Klassiker nahtlos fort.

Leider gibt es aber auch einige kleinere Durchhänger beim Songwriting zu vermelden. "I am the end" wirkt etwas unschlüssig, schwerfällig und halbherzig,"Such a rush" (trotz wirklich schöner Strophe!) und "Another shot of your love" sind zwar nette, aber eher hausbackene, gewöhnliche Hardrock-Nummern und ein durchschnittliches "Perfect strangers"-Cover braucht eigentlich kein Mensch. An die Intensität und Hitdichte von Götter-Alben wie "Red, hot and heavy" oder "Future world" kommt also auch diese Platte nicht ran. Trotzdem ist "Wake up to the real world" insgesamt ein sehr starkes Album, das keine aktuelle Konkurrenz scheuen muss. Super finde ich es sowieso, dass diese Sympathieträger des Heavy Metal weiterhin unbeirrt ihren Weg gehen und niveauvoll gute Laune verbreiten. Daher meine Empfehlung: Kauft Euch die neue Platte, kauft Euch die alten Platten und haltet vor allem die Augen offen, ob Pretty Maids nicht mal bei Euch in der Nähe live aufspielen. Denn on stage sind diese verrückten Dänen wirklich unschlagbar genial!
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am 6. Dezember 2006
Als Fan der ersten Stunde und gieriger Käufer jeder LP/CD, hat es mich bei dem neuen Opus aus den Pötten geschmissen. Uninspiriert, langweilig und tausende Kilometer enfernt was die Band früher ausgezeichnet hat. Der Gipfel der Frechheit ist noch die Darbietung des Deep Purple Songs "Perfect Strangers". Einen Klassiker so zu verhunzen gehört bestraft. Pretty Maids On Tour ? Für mich nicht mehr, Adios.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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