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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 19. Juni 2004
PYRAMID ist ein absolut faszinierendes Album aus der Blütezeit des Alan Parsons Project. Man kann es wieder und wieder anhören, es wird nicht langweilig und man entdeckt in den grossartigen Kompositionen und Arrangements immer wieder neue Aspekte. Leider wurde PYRAMID auch von der eigenen Plattenfirma nicht genügend gewürdigt, enthalten doch die späteren Sampler in der Regel ausser "Hyper Gamma Spaces" keine Titel dieses Albums. Und das, obwohl "The Eagle Will Rise Again" und "Shadow Of A Lonely Man" zwei der schönsten Balladen sind, die das Project jemals aufgenommen hat. Dieser zeitlose Klassiker sollte in einer gut sortierten CD-Sammlung nicht fehlen.
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am 15. Mai 2016
Will keinen großen Abriss zur sowieso genialen Musik von APP (bzw. dieses Albums) geben, denn diese Meilensteine einer genialen Zeit sollte jeder zumindest mal gehört haben bzw. in seiner gepflegten Sammlung haben (OK: je nach Musikgeschmack ...).

Wichtiger scheint mir zu sein (denn das war vor meiner Bestellung auch kaufentscheidend, da ich die Erstausgabe schon als CD besitze): Ist die Klangqaulität besser bzw. kann man Unterschiede zwischen den Abmischungen hören?

Ich habe den "Wohnzimmer-Test" gemacht und mit meinem Standard-Equipment (Onkyo-Player; Yamaha AVR Aventage; JBL Standboxen) bei gleichen Einstellungen und gleicher Lautstärke (unter Umgehung sämtlicher DSP) die CDs gewechselt.
Und das Ergebnis ist eindeutig: wesentlich luftiger und differenzierter Klang bei den neuen Remaster! Das ist ja bekanntermaßen nicht immer so: in der Regel wird nur mittels Loudness-Vergewaltigung die alte Aufnahme aufgepeppt.
Hier ist es deutlich subtiler und mit mehr Feingefühl. Sicher auch etwas lauter (aber nur wenig); sonst einfach heller, satter und transparenter im Klang. Gegenüber den neuen Remastern klingen die alten CDs dann doch irgendwie dumpfer bzw. wie durch einen leichten Vorhang.

Also für mich ein eindeutig lohnender Kauf, auch wenn man die CDs jetzt ein zweites (?) mal kauft. Das ganze dann in der momentanen Aktion (3 CDs für 15 Euro), da gibt es dann keine Ausreden mehr. 5 Sterne von mir für tolle Musik in neuem und besseren Sound!
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am 5. Dezember 2000
Das dritte Album des Projects ist ein spannungsreicher Spaziergang durch vielschichtige elektronische Klangbilder, klassischen Popvokalharmonien im Stil der Sechziger Jahre und geschickt inszenierten orchestralen Passagen. Treibende rockige Passagen wie "One More River" treffen auf balladeske Momente in "The Eagle Will Rise Again", dessen mehrstimmiger Gesangseinsatz eine würdige Weiterführung der Beach Boys und der Beatles darstellt. "Can't Take It With You" ist hingegen ein surrealer Trip, der seinen Ausgangspunkt im folkloristischen Flamenco- Kolorit mit akustischen Gitarren und (synthetischem) Flöteneinsatz nimmt, dann in einen täuschend normalen Popsong führt, der durch schwebende Modalharmonik schließlich in die Zeitlupenpsychedelic der Pink Floyd mit mantrischen Gitarrenarpeggioläufen und schließlich einem Solo von Ian Bairnson mündet, das eine höfliche Verneigung vor David Gilmour darstellt. "Shadow Of A Lonley Man" baut dann noch einmal die symphonische Melancholie in aller Pracht und Herrlichkeit auf.
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am 16. Juni 2009
Sollte man bei Parsons Projekt eine Messlatte anlegen,liegt die Edgar Allan Poe vor I Robot und erst dann kommt,was den musikalischen Anspruch angeht,Pyramid.Irgendwie wird man das Gefühl nicht los,das die Raffinesse der Vorgänger Alben verloren gegangen ist.Pyramid ist dabei aber immer noch ein tolles Werk und um vieles besser als das,was später nachkam.Bei diesem Album wird der Bogen in der Stielrichtung vom Prog-Rock zum etwas Poppigerem geschlagen.In der Gesamtheit,ist dieses Album aber wohl das Harmonischste aller Werke und darf eigentlich in keinem gut sortiertem Regal fehlen.
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am 13. Januar 2016
Der Höhepunkt des APP, nachher wurde es immer poppiger. Hier jedoch gibts noch richtige Kracher und tolle elektronische, spacige Musik. What goes up, One more River oder The eagle will rise again, The shadow of a lonely man: Zeitlose Perlen!
Bringt mich zurück in meine Schulzeit, lässt Erinnerungen hochkommen.
Wer APP auf dem Höhepunkt hören will: Hier zugreifen!
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2014
Das 1978 bei Arista erschienene "Pyramid" ist für mich eines der besten Alben,welches das Alan Parsons Project,eine Zusammenarbeit zwischen Eric Woolfson und Alan Parsons mit wechselnden Gastmusikern,je herausgebracht haben.
Es ist das dritte Album dieses großartigen Projekts und folgte auf zwei wundervolle Arbeiten,die gemeinhin als die Höhepunkte im Backkatalog des Alan Parsons Project angesehen werden.
Für das Debut "Tales Of Mystery..." langt eigentlich das existierende Vokabular nicht aus,um dieses Meisterwerk der symphonischen Rockmusik würdig zu beschreiben.Auch der Nachfolger "I Robot" vermochte noch zu begeistern.
Auch "Pyramid" umgibt eine schwer zu beschreibende Magie,was zum damals sehr beliebten übergeordneten Thema des Albums gut paßt;es geht,ohne,daß man deshalb gleich von einem Konzeptalbum sprechen könnte,um Pyramiden,Pyramidenenergie,um deren geheimnisvollen Kräfte und mathematischen/physikalischen Rätsel.
Das gelungene Artwork ist von Hipgnosis ,welche auch schon für Pink Floyd und viele andere geniale Arbeiten ablieferten.
Wie immer umgaben sich Parsons und Woolfson,die die Kompositionsarbeit wie üblich allein leisteten,ebenso,wie das Schreiben der Texte und das Erstellen des Gesamtkonzepts,mit hochklassigen Musikern.
Neben "Dauergast" Ian Bairnson an den Gitarren hat man es,wie so oft,mit David Paton am Baß und am Micro,mit Stuart Elliott an den Drums und der Percussion,Andrew Powell für das Arrangement des Orchesters und der Chöre und außerdem mit Duncan Mackay an den Tasten und diversen Sängern,wie Colin Blunstone,Lenny Zakatek,Dean Ford,Jack Harris,John Miles zu tun.
Auch Saxophon,Flöte,Orgel,Piano,Mellotron ua kommen zum Einsatz,Woolfson und Parsons greifen auch schon mal in die Tasten bzw in die Saiten.
Trotz aller Eingängigkeit dieses Softrocks mit (Art-) Pop und einigen Prog-Elementen,haben es die Musiker durchgehend geschafft,nach Belieben Stimmungen zu erzeugen.Die Musik wirkt mal treibend,wuchtig,dann melancholisch,traurig-schön,dann wieder rhythmisch und schwerelos.
Wunderschöne Melodien und perfekte,abwechslungsreiche Umsetzung haben auch andere Alben zu bieten;
"Pyramid" jedoch erschafft bei mir eine geradezu mystische Atmosphäre,die Klänge,jedes Detail...wundervoll.
Daß das Album seine ganz eigene Magie entwickelt, wird auch durch die Tatsache unterstützt,daß es großartig klingt.
Alan Parsons gilt zu Recht als großartiger Toningenieur,hat sich für seine Arbeit bei der Aufnahme von "The Dark Side Of The Moon" (Pink Floyd) zur Legende seiner Zunft gemacht und läßt hier klanglich natürlich auch nichts anbrennen.
Das Mastering für die Vinyl-Scheibe ließ man dazu noch von Chris Blair in den legendären Abbey Road Studios durchführen und so klang es auch und klingt es (bei guter Pflege) noch heute.Dynamik,Räumlichkeit,Klangfarben sind mehr als überzeugend.
Die erste CD-Auflage fiel gegen die LP klanglich ab,war aber keine solche Katastrophe,wie viele andere CDs jener Zeit;sie ist gut hörbar.
2008 führten Alan Parsons höchstpersönlich und Dave Donnelly ein Remastering durch.
Die darauf basierende CD klingt transparenter und klarer,als die alte CD.Jedoch hat auch diese ihre Anhänger.
Leute mit sehr analytisch,hell abgestimmten Anlagen bevorzugen oft die alte Veröffentlichung,während Besitzer eher warm,bedeckt klingender Komponenten wohl mit der neuen CD besser bedient sind,da diese einfach mehr "crisp" und offen klingt.
Dazu gibt es noch Bonusmaterial,das aber nur aus Demos besteht.
Die Dynamik wurde nur leicht gesenkt,ist im guten Bereich,leider wurde extrem hoch ausgesteuert.
Ein Clipping,digitales Verzerren,Übersteuerung kann ich jedoch nicht feststellen.
Vinyl-Neuauflagen werden wohl auch darauf basieren.
An meine gute alte Schallplatte kommt klanglich nichts (was ich kenne) ran,die CDs sind aber auch ganz OK.
Übrigens ist "Pyramid" natürlich auch in der "Complete Box" von 2014 enthalten.
Dort wird auf ein angebliches erneutes Remastering 2013 hingewiesen.
Daß tatsächlich neu remastered wurde,wird in entsprechenden Foren jedoch stark angezweifelt;seltsamerweise stimmen auch die Dynamikwerte aller Alben jeweils überein.
Eigene Erfahrungen dazu habe ich aber leider nicht.Die Bonustracks fehlen hier.
Die Höchstwertung steht für mich völlig außer Frage.
Allein schon der traurige,traumhaft schöne Schlußsong rechtfertigt den Kauf der geradezu verramschten CD.
Aber nun wirklich nicht nur der...
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am 7. August 2003
Seit 1978 habe ich diese Platte im Schrank und ich kann sie mir heute immer noch mit dem gleichen Genuss anhören, wie am ersten Tag. Genialer Sound, zeitlose Ausführung, schlicht und einfach sehr gute Musik. Eines des besten Werke von Alan Parsons, neben den "Tales" und "Turn of a friendly card".
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am 18. September 2015
Für meine Ohren ist das Remastering sehr gut gelungen!

Ich habe fasziniert die ganze Scheibe nach vielen Jahren wieder durchgehört.

Wem es früher schon gefallen hat, wird mit dieser Aufnahme hoffentlich noch mehr Freude haben.

Alan Parsons eben. Toningenieur...:).

L.G. Wallace
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am 10. September 2004
Mein Geschmack war damals sicher nicht so ausgeprägt wie ich mir das heute wünschen würde. Wie auch immer: schon damals 5 Sterne wie auch heute noch. Man kann das Album nach wie vor super hören. Allerdings: damals war ich mehr in das "spacige"
(Hyper-Gamma) und in die Instrumentals verliebt, heute
bevorzuge ich mehr die Songs wie "The Eagle will rise again".
Dieses Album sollte neben "I Robot" und "Tales of Mystery ... Edgar Allan Poe" nicht im Plattenschrank fehlen. Danach von Alan Parsons manches noch akzeptabel ("Eve"), später eher belanglos.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2012
Ich habe diese Scheibe analog auf Vinyl bestimmt drei Mal verschlissen. Ein Stück meiner Jugend das mich - mit Unterbrechungen - immer begleitet hat.

Mag sein das im Alter das Hörvermögen wirklich nachlässt - Kann auch sein dass bei mir nicht mehr die High End Anlage aus früheren Zeiten dudelt, sondern nur noch was mittelpreisiges kompaktes von Philips und Teufel.

Bei dieser CD vermisse ich die Dynamik des analogen Originals nicht mehr.

Sehr transparent und ausgewogen - ich möchte sagen ein gelungenes Remastering.

Danke soweit - und 5 Sterne
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