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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 15. Mai 2016
Will keinen großen Abriss zur sowieso genialen Musik von APP (bzw. dieses Albums) geben, denn diese Meilensteine einer genialen Zeit sollte jeder zumindest mal gehört haben bzw. in seiner gepflegten Sammlung haben (OK: je nach Musikgeschmack ...).

Wichtiger scheint mir zu sein (denn das war vor meiner Bestellung auch kaufentscheidend, da ich die Erstausgabe schon als CD besitze): Ist die Klangqaulität besser bzw. kann man Unterschiede zwischen den Abmischungen hören?

Ich habe den "Wohnzimmer-Test" gemacht und mit meinem Standard-Equipment (Onkyo-Player; Yamaha AVR Aventage; JBL Standboxen) bei gleichen Einstellungen und gleicher Lautstärke (unter Umgehung sämtlicher DSP) die CDs gewechselt.
Und das Ergebnis ist eindeutig: wesentlich luftiger und differenzierter Klang bei den neuen Remaster! Das ist ja bekanntermaßen nicht immer so: in der Regel wird nur mittels Loudness-Vergewaltigung die alte Aufnahme aufgepeppt.
Hier ist es deutlich subtiler und mit mehr Feingefühl. Sicher auch etwas lauter (aber nur wenig); sonst einfach heller, satter und transparenter im Klang. Gegenüber den neuen Remastern klingen die alten CDs dann doch irgendwie dumpfer bzw. wie durch einen leichten Vorhang.
Ausnahme mag die MFSL-Ultradisc sein, welche ich nicht kenne. Wobei ich bei deren Abmischungen (besitze J.-M. Jarres "Oxygene" und Equinoxe" als MFSL) eher als zurückhaltend und neutral empfinde. Das kann aber hier natürlich ganz anders sein ...

Also für mich ein eindeutig lohnender Kauf, auch wenn man die CDs jetzt ein zweites (?) mal kauft. Das ganze dann in der momentanen Aktion (3 CDs für 15 Euro), da gibt es dann keine Ausreden mehr. 5 Sterne von mir für tolle Musik in neuem und besseren Sound!
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am 24. August 2007
Eye In The Sky
(1982)

Nach fünf Konzeptalben in Folge wies das 1982er Album "Eye in the sky" zum ersten Mal kein echtes Leitthema auf, sondern kann mehr als eher normale Sammlung verschiedener Songs aufgefaßt werden.

Ansonsten hat sich musikalisch nicht sehr viel geändert. Es herrschen sehr eingängige, radiotaugliche und schöne Melodien vor, die immer wieder mit ausgezeichneten orchestralen Parts kombiniert werden.

Schönes Beispiel ist das melancholisch-introspektive "Silence and I", das Eric Woolfsons Gesang mit einem kompletten Sinfonieorchester unterstützt und ein mehrminütiges instrumentales Intermezzo bestreitet. Das perfekte Lied für Melancholiker und graue Tage. Das abschließende "Old and wise", das sich mit dem Tod auseinandersetzt, ist ebenfalls wehmütig, aber gleichzeitig auch hoffnungsvoll geraten und wird von Colin Blunstone ideal gesungen und orchestral schön untermalt.

Ansonsten gibt es die mittlerweile bekannten, bewährten und beliebten Ingredenzien. Es gibt keyboardlastige Instrumentals, mit "Mammagamma" auch mal wieder nach "Hyper-Gamma-Spaces" ein spacig angehauchtes Lied, dazu dann ein paar Uptempo-Nummern wie "You're gonna get your fingers burned" und "Step by step", bei denen Lenny Zakatek erneut seinen Gastgesang abliefert. Wobei diese beiden Lieder leider keine Höhepunkte setzen können.

Dafür gibt es so gelungene Sachen wie das Eröffnungsinstrumentalstück "Sirius", die damals sehr erfolgreiche Single "Eye in the sky", das recht politisch geratene "Children of the moon", das ruhige und wunderbar gesungene "Gemini" und das recht lustige "Psychobabble" auf dem Elmer Gantry mal wieder singt und das sich kritisch mit der Psychoanalyse auseinandersetzt. Ein interessantes Thema wohl, ein paar Jahre später sollte Eric Woolfson es erneut aufgreifen, dann aber auf ganz andere Weise.

"Eye in the sky" ist nach dem grandiosen "The turn of a friendly card" sehr gut geraten. Und gemessen an den anderen Veröffentlichungen aus den frühen 80er Jahren, als das Progrock-Genre erst einmal so gut wie tot war, im Vergleich recht anspruchsvoll geworden. Aber natürlich auch sehr eingängig und radiotauglich. Es bietet eine handvoll exzellenter Lieder, die zeitlos gut geraten sind und wohl vor allem die etwas romantischeren Gemüter ansprechen.
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am 16. Februar 2006
The Alan Parsons Project
Eye in the Sky - HDAD
01. Sirius [Instrumental]
02. Eye in the Sky
03. Children of the Moon
04. Gemini
05. Silence and I
06. You're Gonna Get Your Fingers Burned
07. Psychobabble
08. Mammagamma [Instrumental]
09. Step by Step
10. Old and Wise
"Eye in the Sky" ist meiner Meinung nach eins der schönsten TAPP Alben (nach Tales und Turn vielleicht die Nummer 3). Viele Klassiker sind hier enthalten. Wer ne Compilation von TAPP hat der kennt auch schon das halbe Album, die tollen Songs Eye in the Sky, Psychobabble, Old & Wise, die tollen Instrumentals Sirius, Mammagamma... damals waren Parsons & Wolfson noch richtig gut.
Aber eigentlich wollte ich nur loswerden dass das hier KEINE DVD AUDIO ist !!
Sondern eine "HDAD", was auch immer das für ein Standard ist. Eine doppelseitige Disc, aber nur so dünn wie ne CD oder DVD, also nicht so dick wie ne DualDisc. Eine Seite im 24/192 und eine Seite im 24/96 Sound. Es gibt (natürlich) auch keinen 5.1 Mix, sondern nur Stereo in verbesserter Klang Qualität.
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am 23. Februar 2008
Im Rahmen einer Reihe von Wiederveröffentlichungen der größten und bekanntesten Langspielplatten von Künstlern aus dem Sony BMG Katalog wurde auch das Original von Eye In The Sky auf Vinyl neu aufgelegt.

Eye In The Sky ist das vielleicht erfolgreichste Album von The Alan Parsons Project. Dass es bedeutend kommerzieller angelegt ist wie einige der frühen Vorgängeralben (z.B. I Rotot, T.o.M.a.I.), stört mich dabei überhaupt nicht. Wie alle anderen Alben glänzt es durch Opulenz pur, ausgefeilte Melodien und jede Menge schlicht bestechender Harmonien. Meine persönlichen Lieblingssongs sind "Silence And I", "Sirius", "Mammagamma" und "Old And Wise". Lediglich zwei Wermutstropfen begleiten mich beim Hören:
1. You're Gonna Get Your Fingers Burned gehört für meinen Geschmack (trotz der genialen Stimme von Sänger Lenny Zakatek) zum schlechtesten Songmaterial von APP überhaupt.
2. WARUM in Gottes Namen hat es das geniale Sirius nicht zu einem eigenständigen Song à la I Robot geschafft, sondern "nur" zum Intro von Eye In The Sky? Schade, Alan... Immerhin wurde Sirius in den 80ern und 90ern häufig als Opener z.B. bei Michael Jordan's Chicago Bulls verwendet oder gecovered (u.a. P.Diddy).

Als Gastmusiker hatten Alan und Eric wieder (und nicht zum letzten Mal) u.a. David Paton (Pilot), Colin Blunstone (Zombies, Mike Batt), Ian Bairnson (Pilot) und meinen persönlichen Project-Lieblingssänger Lenny Zakatek engagiert.

Wer seinen Schallplattenspieler aus den 80er Jahren noch nicht weggeworfen hat, sollte sich ernsthaft überlegen, sich diese LP zuzulegen (falls er sie nicht schon im Plattenschrank stehen hat). Ich jedenfalls werde es tun... auch wenn ich die Remaster-CD von 2007 bereits besitze.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2014
Das sechste Album des britischen Erfolgsduos Eric Woolfson und Alan Parsons (The Alan Parsons Project) gilt gemeinhin als eines der besseren im 10 Alben umfassenden Backkatalog.
Es verkaufte sich in Massen und enthält mit dem Titeltrack den erfolgreichsten Song des Projects.
Das 1982 mal wieder bei Arista erschienene "Eye In The Sky" besticht durch eine phantastische Klangqualität (Alan Parsons ist durch seine Arbeit als Toningenieur bei "The Dark Side Of The Moon"-Pink Floyd zur Legende seiner Zunft geworden und hat bei seinen eigenen Veröffentlichungen klanglich natürlich auch nichts anbrennen lassen),eine bewährte Spitzenmannschaft im Studio und eingängige aber dennoch überaus originelle Musik im gewohnten Stil.
Aufgenommen in den altehrwürdigen Abbey Road Studios und eingespielt mit Chris Rainbow,Lenny Zakatek,Elmer Gantry,Colin Blunstone,David Paton,Mel Collins,Stuart Elliott, dem begnadeten Ian Bairnson und den Masterminds Woolfson und Parsons persönlich,die die gesamte Musik geschrieben haben,kann man "Eye In The Sky" zumindest aus technischer Sicht sicher als perfekt bezeichnen.
Daß die ersten drei Alben zumeist als progressiver und inspirierter wahrgenommen werden,als die restlichen sieben,ändert nichts daran,daß auch "Eye..." ein phantastisches Pop-/Rock-Album darstellt,das unter den "letzten 7" zusammen mit "The Turn Of A Friendly Card" eine Ausnahmestellung einnimmt,was Emotionalität und Atmosphäre angeht.
Auch die obligatorischen Instrumental-Tracks gehören zu den beliebtesten,und mit dem Schlußsong "Old And Wise" verpassen mir die Musiker auch heute noch wieder und wieder eine schöne Gänsehaut vor Wonne und Glücksgefühl.Wunderbar!
Während des hörens der gesamten Platte umschmeichelt mich ein tiefes Wohlgefühl,ich genieße die Refrains,die schönen Melodien,den großartigen Klang,den Zauber dieser Musik.
Soetwas ist natürlich immer Geschmackssache,manch einer hat schon fehlende Tiefe und Komplexität bemängelt.
Bei mir trifft die Musik einen Nerv,ich höre sie seit Jahrzehnten immer mal wieder und genieße es dann außerordentlich.

Das Cover wurde von Hipgnosis erarbeitet und stellt,dem Thema geschuldet,ein altägyptisches Horus-Auge dar.

In den Texten dreht es sich um Gedanken,ständig beobachtet zu sein,um die totale Beobachtung,um den Glauben in Systeme,seien sie politischer,religiöser Natur oder den Glauben an das Glück zB im Spiel,wie auch im Leben.

Die alte Schallplatte klang (und klingt bei mir noch immer) unglaublich gut.Auf dem Cover ist der Hinweis "dmm.Direct Metal Mastering" eingedruckt;ob das bedeutend ist,weiß ich nicht,jedenfalls ist die Räumlichkeit,die Klarheit des Klangs beeindruckend.
Ob die Neuauflage dieses Niveau auch erreicht,weiß ich leider nicht;das verwendete Vinyl und die Qualität der Preßwerke,mal ganz zu schweigen von der Qualität des analogen Masterings,sind seit damals,vorsichtig ausgedrückt,nicht besser geworden.
Die erste CD-Serie klang nicht schlecht,das Remastering 2007 durch Alan Parsons himself und Dave Donelly gilt jedoch allgemein als besser.Analytischer,knackiger,transparenter ohne Härte klingt es auf jeden Fall und erfreulicherweise wurde hier auch die Dynamik kaum beschnitten,da ist alles OK,auch wurde nicht übersteuert (eine echte Plage bei vielen der heutigen Remasters!).
In der 2014 veröffentlichten "Complete" Box ist das Album auch enthalten,angeblich noch mal neu remastered,was in Hifi-und Musik-Foren jedoch massiv angezweifelt wird;auch die Dynamikwerte aller 10 Alben sind merkwürdigerweise immer jeweils identisch...
2005 erschien "Eye..." limitiert bei einem US-Edel-Label als DVD-A.
Seite 1 enthält das Album in der Auflösung 24 Bit/96 KHz.Auf Seite 2 wird gar eine 24/192er Auflösung geboten.
Auch das Mastering genießt (zu Recht) einen guten Ruf.
Diese DVD-A ist längst ein Sammlerstück und trotz der irritierenden Bezeichnung "HDAD" auf (Audio-) DVD-Playern abspielbar.Eine Surround-Abmischung wurde nicht vorgenommen.
Der 2007er Remaster kam in Japan als SHM-CD heraus;dabei wird ein besonders hochwertiges CD-Material verwendet,was dem Klang dienlich sein soll.
Ich bin mit meiner alten Schallplatte überglücklich und habe,da ich die Audio-DVD besitze,keinen weiteren Bedarf.
Die Remaster-CD kann ich aber durchaus auch empfehlen.
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am 13. März 2007
... bedingungslos anschließen. Hinzufügen möchte ich (und das gilt für alle drei bisher erschienenden Neuauflagen):

1) Toll, dass die CD-Spiellänge nahezu ausgefüllt wurde. Die "Naked" Medleys (mit ausschließlich instrumental-Ausschnitten vom jeweiligen Album) machen als bonus tracks einen sehr guten Sinn: jedes APP Album hatte ein bestimmtes Thema, dessen musikalische Essenz hier in je 10 Minuten sehr gut repräsentiert wird. Toll ist z.B. der "Classic Eye" Mix auf Eye in the sky.

2) Angenehm, dass es NICHT noch einen Mix in 5.1. gibt! Stereo in DIESEM Klang reicht völlig aus, und entspricht ja auch dem eigentlich Gewollten.

3) Das Cover artwork ist den Originalen sehr gut "nachempfunden" und enthält wirklich von "musikhistorisch" bis kurzweilig interessante Einblicke in die Arbeit vom Alan Parsons und Eric Woolfson.

4) Der Preis: SEHR "Kundenfreundlich"

Wenn die üblichen 6 Alben (zählt man die angekündigte "Tales" hinzu, sogar 7) ähnlich liebevoll zusammen gestellt sind wird dem Alan Parsons Projekt endlich die "Tonträger"-Plattform gegeben, die es eigentlich schon vor 15 Jahren (zu der Zeit kamen die ersten Remasters anderer Künstler auf dem Markt) hätte bekommen müssen !!!!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juni 2004
...das wäre für viele Künstler ein annehmbares Votum, für Alan Parsons - der immerhin mit den Beatles gearbeitet und ein Meisterwerk wie die "Tales of Mystery and Imagination" geschaffen hat - ist das allenfalls eine akzeptable Beurteilung.
Es gibt an dieser CD wenig auszusetzen, aber auch nicht viel Überschwengliches zu sagen. Gute bis sehr gute Popsongs, sorgfältig komponiert und ausgefeilt arrangiert, und doch markiert das 'Auge' den Anfang vom Ende des ehemals grossen Projects. Für Fans geht dieses Album wohl mit einer 2+ durch, recht ordentlich ist das alles, kann man immer wieder hören und doch wird man sich nie in das Werk verlieben. Ist alles schön gemacht, aber eben nicht der grosse Wurf.
Für Parsons-Neulinge allerdings ideal: "Eye In The Sky" verkörpert noch einmal die typischen Qualitäten eines Parsons-Albums. Die einfache Richtschnur: alles, was davor veröffentlicht wurde, ist besser, alle späteren Werke deutlich schwächer.
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am 16. Mai 2002
So im Laufe der Jahre haben Alan Parsons Project mit ihrem fulminanten Elektronik-Orchester-Rock nicht viel Neues gebracht - es ist wie Schwarzbrot:
Man weiß, was man hat!
Doch darin sind sie einfach gut. Treibende Poprocksongs zumeist mit Vokalist Lenny Zakatek umgesetzt sorgen für gute Laune, während melodramatische orchestrale Passagen in ihrer Vielfalt einen ungetrübten Hörgenuß garantieren.
Niveau hat das ganze auch, selbst in kürzeren radiogerechten Stücken kommen recht komplexe harmonisch-melodische Strukturen
zum Einsatz.
"Psychobable" beispielsweise ist ein Hörkrimi erster Güte.
Und so endet die Platte mit herzzereißender Melancholie: "When I'm old and wise".
Da werden auch Steine weich...
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am 28. April 2007
Kurz und bündig:

Top Sound, jedoch nicht so perfekt gelungen wie 1987 das Remastering von "Tales". Nette Hintergrundinfos im Cover, jedoch wurde das Abdrucken der Texte weggelassen, was wirklich sehr schade ist. Bonus-Tracks nett, jedoch nicht wirklich notwendig, ja sogar hinderlich für den Gesamteindruck des Albums. Das ist so, als wenn ein Maler ein Meisterwerk Jahre später verändert und noch zusätzliche Farben hinzufügt.
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am 17. Januar 2000
Diese CD gehört zu den besten und darf in keiner Sammlung fehlen, vorausgesetzt man mag diese Art von nicht zu aufdringlicher, zuweilen instrumentaler Musik. Lediglich das Lied "You're gonna get your fingers burned" passt meiner Meinung nach nicht recht in dieses Album. Aber ansonsten bin ich hellauf begeistert von dieser CD und finde auch, soz. als "Einstiegsdroge" in Alan Parsons Project ist sie ideal geeignet.
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