find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AlexaundMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Dezember 2014
Von dem Film Shabd-Spiel mit der Liebe bin ich sehr enttäuscht, das Cover schaut sehr intresant aus aber der Inhalt der "Geschichte" ist nicht meins! (Langweilig) nicht zum empfehlen !!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2007
Ich liebe Bollywood und ich finde Aishwarya Rai toll. Dieser Film ist für mich abschreckend. A beautiful mind mit dem dieser Film manchmal verglichen wird ist um Längen besser und es gibt viele Filme bei der die Rai erotischer ist. Von einem Bollywood Film ist dieser weit entfernt. Ich würde ihn im Theater als Kammerspiel einordnen. Es gibt Filme wie Raincoat der etwa in diesem Genre entspricht und wirklich gut ist. Was bleibt: Drei Hauptdarsteller von denen die 2 männlichen für mich nicht überzeugend spielen. Synjay Dutt spielt gekünstelt und Zayed Khan spielt an der Rolle vorbei. Bleibt Ash für mich der einzige Grund den Film anzusehen. Aber sicher nur einmal, was ein Glück habe ich den Film nur geliehen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2008
"What is reality?" Diese Frage zieht sich durch den gesamten Film Shabd (= Worte), und Leena Yadav macht es dem Publikum in ihrem Debütfilm als Regisseurin keineswegs leicht, diese Frage zu beantworten. Wo endet die Realität, wo beginnt die Fiktion bzw. umgekehrt? Shabd ist - ich nehme es gleich einmal vorweg - ein hervorragender und hochinteressanter Film. Es passiert selten, dass ein Film mich derart in seinen Bann zieht und am Schluss wie geplättet zurücklässt wie Shabd. Die Stilmittel - vor allem die "schneienden" und später rot werdenden Buchstaben - mögen nicht jedermanns Sache sein; mich haben sie fasziniert, weil sie zu der geheimnisvoll-künstlichen Atmosphäre der Handlung passten. Ein Schriftsteller ersinnt eine Geschichte, glaubt sie in der Hand zu haben, durch seine Fiktion die Realität zu schreiben und damit zugleich auch uns und unsere Sichtweise zu lenken. Umso verstörender kam dann das Ende, das auch mich beinahe in den Wahnsinn getrieben hätte. Erst beim nochmaligen Ansehen habe ich die Subtilität von Antaras Experiment begriffen, was jedoch an der irrsinnig starken Wirkung des Finales nichts ändert. Was Yadav, Rai und Dutt da geleistet haben, ist allererste Klasse.

Getragen wird der Film von einer schauspielerischen Bravourleistung Sanjay Dutts. Seit Saajan hat man ihn nicht mehr in einer derart ruhigen und verinnerlichten Rolle erlebt - weit entfernt sowohl von seinen Gangstern als auch von seinen Munnabhais. Shaukat ist vielleicht Sanjays bislang anspruchsvollste Rolle, und er gestaltet sie mit sehr viel darstellerischem Feingefühl. Die allmählich aufkeimende Schizophrenie wird umso glaubwürdiger, da Sanjay sie eben wirklich Schritt für Schritt in sein Spiel einfließen lässt und seine emotionale Energie bewusst zügelt, bis diese Entwicklung ihren Höhepunkt erreicht, um sie danach umso wirkungsvoller zum Ausbruch zu bringen: in seiner Szene mit Antara auf dem Felsen, bei seiner flehentlichen Bitte an sie, ihm zu beweisen, dass Realität und Fiktion eben nicht eins sind, weil diese von ihm erdachte Realität für ihn immer qualvoller wird, und am Ende, als er bei Antaras diesbezüglichem Versuch buchstäblich durchdreht.

Auch Aishwarya Rai ist großartig. Sie verdient sich mehr und mehr meine Anerkennung für ihren Mut bei der Auswahl ungewöhnlicher Filmrollen außerhalb des Mainstreams. In Shabd beweist sie einmal mehr, dass sie nicht nur eine Schönheitskönigin und tolle Tänzerin ist, sondern eben auch eine ernstzunehmende Schauspielerin. Sie verleiht der zwischen ihrem älteren Ehemann und ihrem jüngeren Anbeter stehenden Antara eine Glaubwürdigkeit, die niemanden daran zweifeln lässt, dass ihre Liebe bis zuletzt unverbrüchlich Shaukat gehört. Zayed Khan kann mit der geballten Power seiner beiden Co-Stars zwar nicht mithalten, aber er ist ein liebenswerter Sympathieträger, und mehr wird in diesem Film auch gar nicht von ihm verlangt.

Die restlichen Mitwirkenden sind, mit Verlaub, unwichtig. Shabd ist ein ausgewiesenes Kammerspiel, ähnlich wie Saajan - nur dass Saajan wirklich noch eine veritable Dreiecksgeschichte zwischen einer Frau und zwei Männern war, während es Shabd eigentlich nur noch um Shaukats (Geistes-)Welt geht, in der er seine geliebte Frau und einen ihm völlig fremden jungen Mann zu Spielfiguren in seinem Roman macht und über die von ihm intendierte und ihn zugleich quälende Gleichstellung von Realität und Fiktion immer mehr in die Schizophrenie und am Ende in den Wahnsinn abgleitet.

Wie gesagt: ein irre guter Film, der sich vielleicht nicht jedem auf Anhieb erschließt, der jedoch niemanden unberührt lassen dürfte. Welcome to Shaukat's World!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2014
SHABD ist ein wirklich sehr gut gelungener Film. Oberflächlich könnte er Langweilig wirken, doch wenn man sich wirklch auf die Geschichte einläßt dann ist sie schon ziemlich "mitnehmend". Anders kann ich es gar nicht beschreiben.
Wie nahe doch der Verstand am Wahnsinn grenzt...
Herrausragend hat in diesem Film eindeutig Sanjay Dutt gespielt. Absolut überzeugend und in dem Falle paßte auch seine Sychronstimme zu ihm.
Aishwarya Rai brauchte zum Anfang ein wenig um in Ihrer Rolle zu überzeugen, doch im laufe des Filmes gelingt ihr das recht gut. Einzig ihre Synchronstimme ist ne Katastrophe... viel zu hell und geifernd, schade drum. Irretierend sind dazu ihre Haare...mit der Frisur kommt sie rüber wie aus den achtzigern... paßt so gar nicht zu ihrem Typ.

Warum ich einen Stern abziehe liegt einzig und alleine an Zayed Khan. Himmel welch eine Fehlbesetzung für diese doch recht wichtige Rolle im Film. Zu jung und zu verspielt. Keine Überzeugungskraft... eine "Luftnummer".
Dabei ist er ein recht guter Schauspieler - wenn er die richtige Rolle hat, wie zb in "Main hoon na" als Laxman Sharma, genannt Lucky.

Nun denn, empfehlen kann ich diesen Film auf jedenfall für all jene, die nicht nur auf "Friede, Freude, Eierkuchen" warten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2012
Der Anfangs erfolgreiche Autor Shaukat Vashisht hatte in jüngster Zeit nur schlechte Kritiken ernten können. Nach einer zweijährigen Schaffenspausen wagt er sich nun wieder ans Werk. Dazu bedient er sich seiner Frau Antara, die er dazu ermutigt, mehr am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dabei lernt Antara den Fotographen Yash kennen. Auch diese Freundschaft fördert Shaukat, um mit seinem Buch voran zu kommen.

Die selbstbezügliche Geschichte hat was von Jostein Gaarder und führt die Protagonisten auf die Pfade von König Kandaules. Üppig ausgestattete Szenarien verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist der Spagat zwischen ernstes psychologisches Drama und typisch Bollywood gelungen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2006
shaukat (Sanjay Dutt) ein ehemaliger, erfolgreicher auter verheiratet mit Antara (Aishwarya Rai). Shaukat versucht ohne erfolg das ruhmreiche autor in sich wieder zu entdecken bis er eines tages auf die verrückte idee kommt dass leben seiner schönen frau in ein realistischen Roman umzuwandeln... in dem er sie schlecht behandelt und sie in die arme von Yash (zayed Khan) führt! Die Romanze sollte nach der ansicht von shaukat mit der untreue seiner Frau beginnen und mit dem selbstmord von Yash enden (ein typischer trauriger Bollywoodroman)..so verliebt sich der ahnungslos Yash in Antara und alles läuft nach shaukat's plan..allerdings hat shaukat nicht mitgerechnet dass sein Frau noch fest an ihr Mann und an ihre Ehe glaubt und so gesteht sie Yash dass sie verheiratet ist und widmet sich wieder ihren Mann, bis sie die unterlagen für das neue Buch von shaukat findet und erfährt warum shaukat sie in die arme von Yash führen wollte... zum schluss gibt's ein andere art von happyend...bollywood mal anders, ein ähnlichkeit hat der film mit beautifull mind, denn beide männer halten so fest an ihre arbeit bis sie teilweise wahnsinnig werden und die frauen halten trotzdem zu ihnen!! bin eher ein fan von kitschigen bollywoodfilmen aber trotzdem hat der film mir sehr gut gefallen und damit empfehle ich ihn weiter..

wünsche viel spaß beim schauen...
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2007
Ein sehr guter Film.Man braucht zwar ein Bischen bis man da rein findet.Es ist mal was anderes als die anderen filme von Bollywood.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2007
Ich muß sagen, das ich enttäuscht bin. Der Film ist stinklangweilig. Der Ansytz der Storry ist ja ganz gut, aber die Umsetzung ist nicht gelungen.

Zayed Khan ist eigentlich ein ganz guter Schausoieler, aber hier kommt seien schauspielerische Leistung nicht wirklich durch. Sein schmachtender Blick kann hier nichts herausreißen.

Aishwarya Bachchan ehem. Rai sieht wie immer gut aus und ihre Leistung ist ganz passabel.

Sanjay Dutt spielt hier ganz gut, aber dadurch das die Anderen nicht so wirklich gut sind, geht das total unter.

Nun noch ein Resumet zur Musik. Langweilig, Lahm und nichtssagend. Einfach nur Müll.

Alles in Allem kann ich hier nur jedem abraten den Film zu kaufen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2007
Endlich mal ein Film abseits vom ewigen Bollywoodkitsch. Gute Story, tolle Inszenierung, Ash und Sanjay spielen gut, wenn sie auch etwas langsam in Fahrt kommen und der Film insgesamt etwas lang ist. Punkteabzug gibt es für Zayed Khan. Er ist ein Witz, als jugendlicher Verführer komplett fehlbesetzt, er ist weder schön noch sexy, noch spürt man Liebe und Leidenschaft in seinem Spiel. Da gibt es wirklich andere für diese Art Rolle. Trotzdem, dieser Film ist sehenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden