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TOP 1000 REZENSENTam 13. März 2012
Neben "Turandot" gehört "La Bohème" zu den bekanntesten Opern des italienischen Tonsetzers Giacomo Puccini (1858-1924). Sie handelt von der Liebe der armen Leute, die durch Argwohn, Eifersucht und Krankheit zerstört wird. Dennoch zeigt uns das Stück, das auf einem Libretto von Giuseppe Giacosa sowie Luigi Illica basiert, das Kleinigkeiten wie Geldnot und Kälte die Liebe nicht hindern können.
Puccinis musikalische Gestaltung ist wundervoll: Er präsentiert uns einige der schönsten Arien des Fin de Siècle. Filigrane Momente ergeben zusammen mit überschwänglichen Orchesterschwällen ein harmonisches, teils zutiefst berührendes Ganzes.

Die vorliegende Inszenierung stammt aus dem Jahre 1988. Bild- und Tonqualität sind erstaunlich gut.
Die orchestrale Umsetzung durch das Orchester der San Francisco Opera unter der Federführung von Tiziano Severini kann nur gelobt werden. Der Maestro zaubert einnehmende Melodiebögen, lässt es aber an den pittoresken Stellen niemals an Akkuratesse fehlen. Er setzt treffsichere Akzente, die zusammen mit perlenden Nuancen, farbigen Schattierungen und der herrlichen Differenziertheit eine wunderbar transparente Darbietung gewährleisten.
Die gesangliche Leistung der San Francisco Opera steht dem in nichts nach. Doch besondere Anerkennung verdienen die sämtlichen Solisten, vor allem die beiden Hauptpersonen Mimi und Rodolfo. Letzterer wird vom großen Luciano Pavarotti dargestellt, der zweifelsohne als Puccini-Exeget zu gelten hat. Er beweist hier indes zusätzlich, welch großartiges schauspielerisches Talent er besitzt. Mirella Freni, die Mimi mimt, ist ausnehmend anzuhören. Ihr Gesang ist stets glasklar, beseelt und inbrünstig.
Ein letztes Wort zum Bühnenbild: Es kann als schlicht und einfach bezeichnet werden. Lichteffekte werden nur sparsam eingesetzt. Auch wenn es sich durchaus um eine authentische Einspielung handelt, kann man dennoch nicht von historischer Informiertheit in letzter Konsequenz sprechen. Doch das macht die musikalische Finesse locker wett...
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am 5. Februar 2005
Zig Male haben Mirella Freni und Luciano Pavarotti diese Partien miteinander gesungen, und es ist eine Freude zu beobachten, wie die beiden aufeinander eingestimmt sind. Was soll der Einwand, dass sie zum Zeitpunkt der Aufnahme dem Studentenalter schon längst entwachsen sind? Wer die scheue und seelenvolle Mimi der Freni hier lieben und sterben sieht, erlebt einfach durch die Darstellung und die Interpretation ein junges (!) Mädchen. Nur selten wird die Stimme scharf, das jugendliche Timbre ist weitgehend erhalten geblieben. Pavarotti ist hier souverän und gelöst (was bei ihm keineswegs selbstverständlich ist). Ansonsten bietet diese Aufnahme den handfesten Gino Quilico als Marcello, die schrill-hysterische Sandra Pacetti als Musetta und den sympathischen Nicolai Ghiaurov mit den Resten seiner kostbaren Bassstimme als Colline.
Die Inszenierung ist - wie oft an amerikanischen Häusern - konservativ, zuweilen etwas überdeutlich, aber doch nah am Stück. Aber vor allem ist sie ein taugliches Vehikel für die beiden Protagonisten. Auch wer die "Boheme" gut kennt, kann hier wieder einmal ein paar Tränchen vergießen.
Zur DVD: weitgehend schlüssige Video-Regie, sorgfältige Untertitelung, Ton o.k.
Eine examplarische Aufführung: eindrucksvoll und zu Herzen gehend.
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am 22. Dezember 2007
Man sieht, dass Mirella Freni älter geworden ist, aber das tut ja der kleinen Stickerin nichts an, sie singt traumhaft uns spielt uns auch diese Welt der kleinen, armen Leute vor.
Luciano Pavarotti ist ein so himmlisch guter Rudolfo. Schade ist, das er von uns, für immer, gegangen ist, aber er wird vor Gott singen und alle Sünden werden ihm vergeben sein.
Hier ist auf alle Fälle ein bezauberndes Ensemble neben den Beiden, alles gut und herrlich.

Ich kann nur der Jugend raten Mirella Freni als Mimi erlebt zu haben, es kommt kaum eine andre an sie, nur annähernd, heran.
San Francisco ist eine gewaltige Opernstadt, und kann es mit der MET, und auch den europäischen Opern-Häusern leicht aufnehmen.

Auch die Musette, der Sandra Paretti, ist himmlisch, eifersüchtig und vom Herzen gut, in diesem Künstelquartett.
Nicht zu vergessen ist Nicolai Ghiaurov als Colin, die Mantelarie, und dessen Tragen zum Pfandleiher, Weggabe wird für ihn, in der großen Freundschaft zu Rudolfo und zu Mimi. Einmalig rührend.

Das Bühnenbild so himmlisch leicht und so passend, also, alles passt, was ja in Europa schon lange nicht mehr der Fall ist.
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am 23. November 2000
Die CD-Aufnahme von 1973 gehört zu dem Besten, was die Oper in den letzten 50 Jahren hervorgebracht hat. Auf dieser Aufnahme von 1988 haben Pavarotti und Freni Ihre besten stimmlichen Zeiten bereits hinter sich.
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am 19. Januar 2013
Dies ist eine so unheimlich schöne Einspielung, dass mir selbst bei der Rezension eine Gänsehaut kommt! Mimi zeigt so viel Gefühl, die Stimmen sind so fantastisch, dass ich mir nicht vorstellen kann, irgendjemand kann diese Rollen besser darstellen!
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am 29. Dezember 2008
Das ist die beste Oper auf DVD, die ich je gesehen und gehört habe. Da bleibt keine Zeit für eine "Werbepause" oder so. Pavarotti brilliert und Mirella Freni steht ihm nichts nach.
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am 18. Dezember 2015
Ja, "La Bohème" hat mir gut gefallen: schöne Aufzeichnung, klassische Inszenierung, großartige Stimmen. Man kann sie mit gutem Gewissen allen Opernliebhabern empfehlen.
Eliana Müller
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am 11. Dezember 2004
Die Aufnahme und Darstellung ist ein Genuß. Lediglich die Chöre im zweiten Bild leiden etwas unter der Hektik der Aktionen, vielleicht hätte Puccini ein leichtes Stirnrunzeln für das Getrampel und die leichten Taktprobleme gehabt, wenngleich es ja dem Charakter der Fröhlichkeit des recht zahlreichen Volkes entspricht. Alles in allem trotzdem: Nur zu empfehlen!
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am 29. Mai 2000
Ich kenne diese Aufnahme als Video und als Musik-CD. Kann die Aufnahme bestens empfehlen. Eine Glanzrolle von Luciano Pavarotti und seiner Partnerin
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