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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
49
4,8 von 5 Sternen
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am 20. Juli 2013
Ich habe mir die CD vor allem wegen der Hit-Single "Gravity" gekauft und war begeistert.

John Mayer spielt eine wirklich lockere, bluesig-groovige Gitarre mit eingängigen Riffs und hat eine klasse Stimme.
Meine Lieblingslieder sind neben der schon erwähnten Blues-Ballade "Gravity", das nicht weniger groovige "I Don't trust myself" und die gefühlvolle Countryballade "Stop This Train".
Mein absolutes Highlight ist aber das Stück "Vultures", in dem Mayer sehr hohe Stimmlagen erklimmt und einfach nur richtig gute Musik macht.

Andere John-Mayer-Scheiben sind mir persönlich zu schnulzig, aber "Continuum" ist perfekt abgerundet und hat auch flottere Songs. Würde sie mir jederzeit wieder kaufen. Nicht nur was für die Freundin oder Mutti, sondern auch was für echte Männer. ;-D
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am 3. Februar 2007
Natürlich hat Meyer nicht nur die "Trilogie" der letzten 3 Alben verfasst (haha), sondern auf vielen weiteren, guten Platten mitgewirkt. So ist "Stitch up" eines seiner besten Songs (auf Possibilities von Herbie Hancock) die seine Vielfältigkeit beschreiben. Wer Mayer rezensiert sollte dies nicht im vorbeigehen tun und vorformulierten Mist abschreiben! Das hat er nun wirklich nicht verdient, nicht bei einem der wenigen Ausnahme Musikern dieser Zeit (welche Relation gibt es sonst noch zu den zu Tode gemixten Massen-Alben?!)

Darüber hinaus ist Mayer nicht nur ein guter Gitarrist, sondern hat eine geniale Stimme die abolut aus der Masse heraustritt!

Ebenso vielfältig ist sein neues Album - eine gelunge Mischung aus Blues-Soul-Rock ohne technischen Schnick-Schnack aber !!!! mit vielen klanglichen Feinheiten die angenhem Überraschungen! Bescheidene Bläsersätze (12), bestimmtes Klavier (10), packende Gitarre (9) oder mega Groove wie beim absoluten Highlight - "Belief" (3). Das er sich mit völlig falscher Bescheidenheit bei Musikern wie Eric Clapton bedankt, zeigt wieviel eigentliche Größe er besitzt. Er hat es geschafft aus einer Mischung von Clapton, Sting, Pete Bardens, Donald Fagen seinen eigenen Stil zu finden, ohne als Abklatsch oder Endloswiederholung zu wirken.

Gibt es doch immer nur 12 Töne und eine begrenzte Anzahl von Motiven und Instrumenten, so liegt es doch an den vielen Feinheiten und dem Gefühl, was die Musik herüber bringt! Und davon hat John Mayer jede Menge.

Man merkt einfach, dass er viel Spaß dabei hat und Gefühle dynamisch in der Stimme und Gitarre ausleben kann, ohne sich gegenüber den anderen Musikern zu sehr heraus zu putzen.

Wo wir beim Thema sind...

Alleine die Band ist schon ein Grund die Platte zu kaufen: John Palladino am Bass (The Who,Clapton,E.John,P.Young) und Steve Jordan an den Drums(Blues Brothers,Dylan, S.Crow,Mellenkamp) sind der Garant für den genialen Groove!

Also meine Empfehlung: Kaufen.... und ... Mehr davon!
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am 8. August 2017
Das ist das Album -Continuum- aus dem Jahr 2006; jedenfalls wenn sie mich fragen. Auch wenn dieses Album, für Mayer eine echte Ausnahme, nicht auf Platz 1 der US-Charts landete. Der Gitarrist aus Connecticut verbindet in seinem locker-leichten Spiel alle Stilrichtungen die Musik anzubieten hat. Untermalt von einer sanften, unaufgeregten Stimme kommen dann Songs zum Vorschein, die gnadenlos gut sind.

Der Opener -Waiting On The World To Change- ist so ein Song, den man nicht mehr aus den Ohren bekommt. Das nachdenklich gestaltete -Belief- nimmt einen vom ersten Ton an gefangen. Dann folgt -Gravity-, so sahneweich wie eine dicke Butterschnitte. Ein kleines, unglaublich feines Lied ist -The Heart Of Life-. Mein absoluter Favorit des Albums ist -Stop This Train-. Das Lied beginnt wie ein King Of Convenions Song und entwickelt sich dann zu einem Herz-Schmerz-Lied der Extraklasse. -Dreaming With A Broken Heart- braucht nur ein paar Anschläge auf dem Piano und Mayers Stimme, um zu überzeugen. -I’m Gonna Find Another You- verabschiedet den Hörer aus einem perfekten Album.

John Mayer im Jahr 2006. Ganz großes Kino für die Ohren. Zeitlos, noch heute hörbar und mit der Garantie auf Bestand. Keine Jagd nach dem Zeitgeist, kein aufgeregtes Drumherum, einfach nur schlichte, gute Musik. Mayers Musik wurde mit einigen Grammys ausgezeichnet. Wer sich -Continuum- anhört, der weiß warum…
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am 15. März 2014
3.Studio-Album des amerikanischen Sänger+Gitarristen von 2006 im Insel-Line-Up "John Mayer"(Voc+Gitarre)+"Pino Palladino"(Bass)+ "Steve Jordan"(Drums), das erstmal Mayers geniales Gitarrenspiel in den Vordergrund stellt in einer furiosen Mischung aus Pop, Rock, Jazz und Blues. Das Album gewann 2006 einen Grammy für das beste Pop-Album des Jahres, verzeichnete Doppel-Platin und stieg bis auf Platz 2 der US-Billboard-Charts. Seine erste Single "Waiting on the world to change" konnte alleine in den Staaten über eine Million Einheiten absetzen, was wieder Platin zur Folge hatte. Die Single platzierte sich auf Platz 14 der US-Single-Charts. Beeinflusst von Blues+Jazz-Größen wie Buddy Guy, Herbie Hancock und vorallem den Blues-Rocker-Duo Pino Palladino+Steve Jordan erfolgte ein kreativer Stilwechsel hin zum Bluesrock als wichtiger Schritt in Mayers künstlerischer Entwicklung, der großen Einfluss auf seine dritte Veröffentlichung haben sollte, und ihm zu künstlerischen Höchstleistungen in Gesang, Spiel und Songwriting inspirierte. Das Ergebnis der musikalischen Frischzellenkur haut einen schlichtweg aus den Socken, und kann als eine künstlerische Best of-Collection von John Mayer gesehen werden. Die unglaubliche Scheibe enthält mit "Belief"+"Gravity"+"Slow dancing in a burning room"+"The heart of life"+"Dreaming with a broken heart"+"Waiting on the world to change"+"I'm gonna find another you"+"Vultures"+"In repair" sage und schreibe neun Mega-Balladen, die dir nie wieder aus dem Ohr gehen, und allesamt über Single-Qualitäten verfügen und zu den absoluten Fan-und Live-Favoriten zählen. John Mayer produzierte mit Drummer Steve Jordan das Album selbst, um seine eigenen Ideen unverfälscht und pur umsetzen zu können. Steve Jordan verpasste Mayer die passenden Grooves, und half so mit Mayers eigenen Sound und Klang zu finden. Das künstlerische Ergebnis erfüllt den Anspruch eines Meisterwerkes und nimmt somit eine Sonderstellung in Mayers Schaffenskatalog ein, der noch auf viele kreative Großtaten des talentierten Ausnahme-Musikers hoffen läßt.
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am 9. Oktober 2006
Ich habe selten so sehr auf ein Album gewartet, wie auf dieses, und das es hat sich gelohnt: Continuum ist einfach sehr, sehr gut.

Das auffälligste im Vergleich zu den Vorgänger-Alben von John ist wohl die Art und Weise der Produktion, die Pop, Blues und Soul wahnsinnig entspannt verbindet. Dabei ist, wie immer bei John Mayer, das eigentlich Zentrale der Song. Und hier demonstriert er, dass er mit 29 Jahren beim dritten Studioalbum eine Reife erreicht hat, die die meisten anderen Musiker erst wesentlich später, oder nie erlangen. Man nimmt recht bestimmt wahr, dass während der Arbeit mit Steve Jordan und Pino Palladino eine Konzentration auf das Wesentliche stattgefunden hat, was die Einzelteile hervorhebt, und vielleicht besser noch als bisher zur Geltung bringt. Gerade auf den ruhigen Stücken, wie "I don't trust myself" oder "Dreaming with a broken heart" wirkt Mayer's Stimme unheimlich relaxt, er demonstriert eindrucksvoll, dass er niemandem etwas beweisen muss, sondern genau das macht, was ihm musikalisch momentan vorschwebt. Und da er ein Gespür für Melodien hat, die sich unmittelbar in einem festsetzen, gerät das Album als ganzes gesehen nicht zur Bluesorgie, sondern vielmehr zu einem hervorragenden Popalbum mit viel bluesigen Einflüssen, die letzlich sehr viel Gefühl und Tiefe verleihen.
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am 23. Oktober 2006
John Mayer hat eine bewundernswerte Fähigkeit: In jedem noch so traurigen Song schwingt in seiner weichen Stimme immer dieser Optimismus mit, den man braucht um auch in den schlimmen Dingen noch etwas Gutes zu sehen, oder zumindest, um zu wissen, dass auch dieser Moment vorübergehen wird und bessere Zeiten kommen. Jeder Song des Albums ist ein würdiger Nachfolger von „Heavier Things“, jedoch stimmt Mr. Mayer diesmal allgemein ruhigere Klänge an (der Jahreszeit entsprechend würde ich fast schon sagen). Das was John Mayer- Hörer zu schätzen wissen, ist eben, dass er sich von niemandem etwas aufzwingen lässt und ganz bei sich selbst bleibt.

Langweilig wird’s trotzdem nicht. Überall klingt ein bisschen Pop, Folk oder Jazz mit, und zusammen mit der unverkennbaren Gitarre und seiner prägenden Stimme zaubert Mayer Bilder in den Kopf von Familienfesten auf dem Land, schönen Abenden mit Freunden, von den glücklichen, aber auch von den einsamen Momenten, und von den großen Fragen dieses Lebens. Die Texte gehen gewohnt tief und sprechen trotzdem jeden an.

Dieses Album lässt einen nach einem anstrengenden Tag runterkommen, und selbst nach dem hundertsten Hören entdeckt man noch etwas zwischen den Zeilen…eben ein typisches John Mayer- Album, das man einfach durchlaufen lassen und genießen kann und das immer wieder. Wer das Album für den Herbst/ Winter sucht und die letzten Alben von John Mayer mochte, aber auch für alle anderen ist dies eine klare Kaufempfehlung.

Anspieltipps: "I don't trust myself (with loving you)", "Belief", "Dreaming with a broken heart" und "Waiting on the world to change"
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am 5. Oktober 2006
Der liebe John Mayer überrascht mich immer wieder - und das grundsätzlich positiv!

Alle Stücke sind super ( ich liebe Slow Dancing In A Burning Room ) und er zeigt mal wieder, dass es unmöglich ist ihn in eine Schublade zu stecken...

Er wird von CD zu CD erwachsener, gereifter, vielfältiger und von Jahr zu Jahr besser. Was ich an ih schätze, ist, dass er nicht auf einer Stelle stehen bleibt, sondern sich weiter entwickelt.

John Mayer gehört mit dieser CD endgültig zur Topliga der Singer/Singwriter, und bleibt wohl in der modernen Musikindustrie eine Rarität - leider.

Ich kann diese CD dem empfehlen, der anspruchsvolle Musik/ Lyrics schätzt.
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am 26. September 2006
Ich kann meinem Vorgänger nur bei pflichten.

Das beste Album von John Mayer bisher, ( ich hoffe für mich und für alle Musikliebhaber das noch mehr kommen werden ).

Konnte es kaum abwarten bis die CD endlich in meinem Briefkasten lag, vor allem da Continuum erst in ein paar Wochen bei uns veröffentlicht wird.

Erstaunlich wie John sich über nur 3 Alben weiterentwickelt hat.

Für mich ein Ausnahmekünstler, schade das ihn hier nur wenige kennen!!

Anspieltipp: Belief, Gravity, und natürlich Waiting on the World to Change! Aber alle Songs sind durchweg gelungen, und schleichen sich in Dein Ohr!
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am 14. Januar 2009
Ich bin kein Kenner von John Mayer und vor kurzem wußte ich gar nicht, was er eigentlich macht.Ich kannte das Stück "Your Body Is Wonderland" wußte aber nicht mal, daß es von ihm ist. Ich habe ihn für mich mit dieser Platte entdeckt und ich rechne das John-Mayer-Zeitalter ab dieser Platte bis hoffentlich noch lange in die Zukunft. Ich bin der neue Fan. Die Stücke sind bluesig, soulig, wunderschön und die Instrumentals verschaffen eine unvergleichliche Atmosphäre. Es kann schon passieren, dass sich einem bei "Gravity" oder "Slow Dancing in a Burning Room" das Herz zusammenzieht. Ich kann jedem, der Lenny Kravitz, oder Eric Clapton gerne hört empfehlen - Leute traut euch ran, laß euch von John Mayer auf eine Reise durch die Tiefen eurer Seelen nehmen. Ich verbeuge mich tief vor ihm und sage Danke.
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am 30. August 2007
Mit "Continuum" hat John Mayer meiner Meinung nach das beste Album des vergangenen Jahres abgelegt. Selten habe ich eine Platte so sehr erwartet. Doch alle Erwartungen wurden sogar übertroffen.
Nach "Room For Squares" und "Heavier Things" schließt sein dritter, ganz großer, Wurf nahtlos an die beiden Vorgänger an. Jedes Album erzählt seine eigene musikalische Geschichte. Jedes ein Kunstwerk für sich, aber erst alle drei zusammen ergeben (s)ein großes Gesamtkunstwerk.
Es ist sicher nicht vermessen, John Mayer einen Ausnahmekünstler unserer Zeit zu nennen. So trifft sein Versuch der Neuauflage des Hendrix-Klassikers "Bold As Love", spätestens beim dritten Hören, mitten ins Schwarze. Wenn er klaut, dann eben bei den ganz großen! Zugegeben hatte ich anfänglich Problem mit seiner Interpretation, was aber eher daran lag, daß ich mir gerne eine weitere Eigenkomposition gewünscht hätte. Diese Zweifel spülte mir der Song aber mit jedem weiteren Hören aus den Ohren.
Wie schon auf den vorigen Alben kann sich John Mayer auch hier nicht vor seinen Einflüßen verstecken. Ganz im Gegenteil, sie blitzen sogar stärker durch denn je....selbst das Cover macht davor keinen Halt, wie die Danksagungen deutlich beweisen ;-).

"Continuum" hinterläßt insgesamt einen deutlich reiferen und geschlosseneren Eindruck als seine Vorgänger. Ein großer Schuß Blues, ein Hauch von Jazz und viele versteckte, großartige Melodien hinterlassen einen erwachsenen Eindruck. Und doch bleibt es doch immer irgendwie geniale Pop-Musik. Mit minimalen Mitteln wird große Stimmung erzeugt. Auch wenn diese wohl eher in stillen Stunden gefragt sein dürfte. Eben das perfekte Album für kalte, naße Tage und gemütliche Abende mit der Freundin auf der Couch.

Was die Band um Mr. Mayer angeht, spricht die in den Songs für sich und läßt keine Fragen offen. Hier harmoniert wirklich alles perfekt miteinander und hält selbst nach tausend Runden im CD-Player immer wieder neue Überraschungen für den Hörer bereit. Seit ihrem Erscheinen lief die Platte den ganzen Winter rauf und runter bei mir. Doch immernoch hält sich das Gefühl längst nicht alles gehört zu haben. Der beste Zeitvertreib um auf weitere Alben des Meisters zu warten... denn diese Platte schreit nach einer weiteren Fortsetzung.

Auf Anspieltipps möchte ich hier verzichten. Dieses Album benötigt einfach ein kleines Bißchen deiner Zeit, aber die wird dir mit ziemlicher Sicherheit, später nicht fehlen. Es lohnt sich definitiv sowohl Zeit als auch Geld in diese Platte zu investieren. Mir hat sie`s tausendfach zurückgezahlt.

P.S.:
John Mayer Fans und die, die diese Platte wieder aus dem Player bekommen, sollten dringend nach Ari Hest suchen. Hier wartet mit "Someone To Tell" ( erhätlich hier bei Amazon ) ein grandioses Album, eines begnadeten Singer- und Songwriter Kollegen auf den Hörer. Einfach mal reinhören.
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