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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 9. Juli 2003
Eine der Lieblingsbands der Spex-Leser und -Redakteure. Und momentan auch meine. Wen bei der Musikzeitschrift Spex ein Gefühl des elitären kopflastigen Journalismus befällt, hat gar nicht mal so Unrecht. Und wenn diese CD dort auch noch Tipp des Monats ist, so ist man schon vorgewarnt.
Doch diese Platte hat eine breitere Öffentlichkeit verdient, denn sie ist eine ausgeklügelte Variante deutschen Pops, der momentan seinesgleichen sucht. Hier wird souverän mit Einflüssen und Verweisen aus Klassik, Jazz, Elektro, Folk und Blues (habe ich was vergessen?) umgegangen, ohne in der Sackgasse "überambitioniert" zu landen.
Die zweite CD der Hamburger, produziert von der Band in Kooperation mit Tobias Levin, setzt einen Standard wie die letzte Blumfeld (die zwar musikalisch weniger komplex war - was nicht negativ gemeint ist), ist musikalisch aber vielschichtiger und emotionaler angelegt.
Über die Texte, die ja bei deutschsprachigen Veröffentlichungen immer sehr wichtig sind, denn hier werden sie wenigstens verstanden, sei gesagt, dss die Hamburger Schule wahrlich keine schlechte ist, aber Kante geben sich als Musterschüler dieser speziellen Ausdrucksform und verstehen es, in originellen (nicht als witzig zu verstehen) Texten Auskunft über das Wesentliche und Emotionale an sich zu geben.
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am 22. Dezember 2006
Nach einem zufälligen Konzertbesuch zu Gast bei der Gruppe Kante wurde ich direkt von der Vielfalt der Musikstile dieser schwer beschreibbaren Combo überzeugt.
Mal erscheint die Musik düster und melancholisch, um sich dann postwendend bei andern Stücken in eine leichte und beschwingte Melodie zu verwandeln.
Deutsche Musik kann richtig gut sein und ein Konzertbesuch ist unbedingt empfehlenswert, da jeder der Musiker 2-3 Instrumente spielt, was nicht nur das Zuhören, sondern auch das Zuschauen zu einem wahren Vergnügen macht.
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am 2. April 2013
Das zweite Studioalbum der Band. Hier bemerkt man schon, in welche Richtung die Hamburger sich weiter bewegen werden und es macht Spaß, auf dem Album Strukturen zu sehen, die bei späteren Werken wieder auftauchen. "My love is still untold" ist einer der besten Songs, aber auch die Remix-Versionen sind hörenswert.
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am 2. September 2002
...eine deutsche Band, bei der deutsche Texte nicht so klingen, als würden sie irgendwie nicht zur restlichen Songstruktur passen. Texte, die sowohl abstrakt als auch (geht das denn gleichzeitig...?) authentisch sind. Wunderbare Poesie und Melodik in trauter Einigkeit...schön und mitreissend für den, der das im popgeschädigten Deutschland noch zu (er-) fassen vermag. Musik, die einen erfasst und mit sich trägt, die das Prinzip des Zusammenspiels von Text und Musik verstanden hat. Wohl mit das Beste, das ich jemals an deutscher Gitarrenmusik vernehmen durfte...
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am 22. Mai 2003
Dies ist definitiv Kante's beste Platte und für mich das beste deutschsprachige Album aus 2001 (das angegebene Erscheinungsjahr 2003 stimmt nicht!). Ein Pflichtkauf für alle die intelligente Text schätzen und abwechslungsreiche Musik, die mal träumerisch daherkommt, mal flott, immer packend.
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am 19. Februar 2017
Copyright: ℗ 2006 The copyright in this sound recording is owned by Kitty-Yo under exclusive licence To Virgin Music, a division of EMI Music Germany GmbH & Co. KG © 2006 Virgin Music, a division of EMI Music Germany GmbH & Co. KG. This labelcopy information is the subject of Copyright Protection. All rights reserved. 2006 Virgin Music, a division of EMI Music Germany GmbH & Co. KG
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am 1. September 2003
Ja. Es ist kopflastiges, wirres Zeug. Nicht nur, wenn man so was mag: etwas mehr Testosteron (in Hamburg sagt man wohl "Klöten") hätte dem Album gutgetan. Aber das Ungehörte, Neue, und der unschlagbare musikalische Humor verhindern, dass die Platte jemals doof wird. Allein für den Song "Itouri" - für mich eine der geilsten Nummern der letzen hundert Jahre - lohnt der Kauf der Platte. Zum Totlachen und doch bewegend: "Life on the electric avenue". Eines der schönsten Alben 2001.
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am 21. Februar 2001
auf "zweilicht" hört man wieder einmal seit lanmgem die schon lange für tot erklärte oder noch nie dagewesene "hamburger schule" durch. was tocotronic, die sterne oder blumfeld mal gemacht haben. die singleauskopplung stellt jedoch den rockigsten titel der ganzen platte dar. die anderen songs bestechen durch ihre deutlich hervorgebrachten, aber dennoch vagen "hamburger" texte, die musik ist trotz der langsamkeit sehr vielschichtig. somit ist zweilicht die cd für den abend allein zu hause.
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am 1. Februar 2001
Altes Blumfeld und Toco Herz, was willst du mehr? Kante schaffen es, eine musikalisch äußerst interessante Platte zu produzieren und die einzelnen Lieder noch mit guten Texten zu versehen. Wurde auch langsam Zeit, daß sowas wieder herauskommt. Mal ehrlich, die Tocotronic vs. Console CD ist zwar in Ordnung, aber abgesehen von der neuen TOMTE gab es in letzter Zeit nicht viel in dieser Art. Wer (mindestens die alten) Blumfeld super fand und Tocotronic eh liebt, der kann bei Kante gar nicht falsch liegen.
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am 28. März 2001
Gleich vorweg: Diese Platte bist ein Hammer. Sie ist (ähnlcih wie "DAS Experiment" im Kino für den deutschen Film) das seit Jahren beste Werk der deutschen Musiklandschaft. Die vom Sänger Thiessen gezogenen Vergleiche zu Talk Talk treffen allemal, und wirklich interessant ist nicht der (noch sehr an Blumfeld gemahnende) Rocker "Die Summe...", sondern die komplizierten, ruhigen, ausufenrnden Tracks wie Ituri und Zweilicht. Perfekt produziert und trotzdem mit einer frischen Genialität. Alle Vergleiche mit Tocotronic o.ä. sind völlig fehl am Platz: Diese 4 bis 8 Jungs hier können a) perfekt ihre Instrumente spielen und haben b) keinen pseudo-intellektuellen Anspruch oder Anstrich. Die Melodieführung und Rhythmisierung des Gesangs ist zwar sehr bei Blumfeld zu Hause, aber ansonsten erklären Kante mit dieser Platte die Hamburger Schule für TOT!
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