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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
98
4,6 von 5 Sternen
The Black Parade
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. Oktober 2017
aber amazon hat diese Möglichkeit leider nicht. Also … immer nach meinem Geschmack

5 Sterne: uneingeschränkte Empfehlung! Großartig!

4 Sterne: immer noch zu empfehlen.

3 Sterne: eingeschränkt zu empfehlen. Nichts Besondereres.

2 Sterne: kann ich nicht empfehlen.

1 Sterne: einfach nur schrecklich!
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am 31. Oktober 2007
Auch wenn die Jungs von My Chemical Romance auf ihrem neuesten Album den Fuss etwas vom Gaspedal genommen haben, so haben Sie dennoch ein wirklich meisterhaftes Album abgeliefert! "The Black Parade" besticht durch Melodie, Eingängigkeit, Kreativität und Abwechslung und ist somit ein absolut würdiger Nachfolger von "Three Cheers For Sweet Revenge". Dass dabei der Stil zum Vorgängeralbum etwas verändert wurde und die Heavyness etwas zurückgedreht wurde, lässt trotzdem erkennen, dass es sich hier um ein- und dieselbe Band dreht. My Chemical Romance lassen sich nur schwer in irgendeine Schublade stecken und drücken ihrer Musik so einen ganz eigenen Stempel auf. 5 Sterne und absolute Kaufempfehlung meinerseits!!
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am 31. Oktober 2006
Ladies & Gentlemen - Welcome To The Black Parade! Und wie man sich sofort willkommen fühlt, schon bei den ersten Takten. "The Black Parade" startet fulminant und steht seinem Vorgänger "Three Cheers For Sweet Revenge" in nur wenig nach. Wie schon "Three Cheers..." hält das Album sein von Anfang an hohes Niveau fast bis zum Schlusstakt durch. Da fetzen einem die Riffs um die Ohren, Gitarrenwände schmiegen sich zeitlupenhaft ins Ohr, die Vocals schreien, flehen, kreischen und umgarnen einen mit den unverwechselbaren Melodien. Mit Referenzinszenierungen der Kollegen Queen, Pink Floyd und natürlich auch der Punk-Heroen Green Day kann "The Black Parade" wahrhaft mithalten. Und wenn dann sogar Liza Minelli einen Gastauftritt beim theatralischen "Mama" hat, ist das wie die Krönung der Queen. Ein großes Album, bei dem es lediglich zu bemängeln gibt, dass es nicht wirklich anders als die anderen Referenzwerke oder auch das eigene Vorgängeralbum ist - aber Stagnation auf solch hohem Niveau nimmt man dann auch gerne in Kauf. À Propos Kauf - unbedingt kaufen, denn die ganze Aufmachung der CD, des Booklets und die Songs selbst ergeben ein wunderbar stimmiges Gesamtwerk!
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am 29. Dezember 2008
The Black Parade ist eines der besten Alben der letzten 15 Jahre. My Chemical Romance ist endlich mal wieder eine Band die man sich auch als Fan älterer Musik (Led Zeppelin, AC/DC, The Who etc) anhören kann. Der Gesang ist einfach spitze. Tolle Stimme. Die Gitarrensoli sind zwar kurz aber passend zu den Songs. Die Band hat hier auf diesem Album einen gigantischen Sound im Studio produziert, den sie Live aber auch sehr gut rüber bringen können. Gigantisch ! Es fängt mit dem noch etwas ruhigen Song The End an. MIt Dead und How I Disappear und The Sharpest Live steigert es sich immer weiter zum Highlight der Platte ... Welcome To The Black Parade. Aber so gigantisch Welcome ist, so schön ist I Don't Love You. Mit Cancer kommt eines der wohl traurigsten Lieder aller Zeiten. Teenagers kennt nahezu jeder. Einfach ein riesiger Hit ! Und abgeschlossen wird das Album mit Famous Last Words ... ohne Worte ... einfach nur genial. Teilweise hört sich das Konzept Album wie eine richtige Rock Oper a la Tommy oder Quadorphenia von The Who an. MCR haben mit diesem Album einfach einen sensationellen Job gemacht. Freue mich schon auf zukünftige Werke !
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am 10. Juli 2007
Diese CD ist das Beste, was ich seit langem gehört habe.
Ein Tip vorab: Man muß sich diese CD mit voller Aufmerksamkeit und von vorne bis hinten anhören. Dann bekommt man ganz schnell das Gefühl, irgendwo inmitten einer großartigen Inszenierung zu sitzen und kann gar nicht mehr genug von dieser Musik bekommen.
Die CD hat ein wenig von "The Killers", nur lauter, voller, bombastischer. Sie rührt an, spätestens bei den letzten Klängen von "Mama" bekommt man unweigerlich eine Gänsehaut.

Meine favourites:
The sharpest lives,
Welcome To The Black Parade,
I Don't Love You,
Mama,
Famous Last Words...

Unbedingt empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 14. März 2017
Anfangs hatte ich meine Probleme mit diesem Album - im Vergleich zum Vorgänger ist man doch deutlich ruhiger geworden und legt deutlich mehr Augenmerk auf ausgereiftes Songwriting. Dies zündet nicht sofort, aber noch Jahre später hat man eben etwas davon. Der bekannte Titelsong fasst das Album entsprechend zusammen - Episch, mit vielen Tempowechseln und toller Produktion.

Es heisst immer das Dritte Album entscheidet - und hier punktet eine erwachsene Band mit einem zeitlosen Rockalbum.
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am 19. Mai 2007
Eigentlich gibt es kaum mehr was hinzuzufügen, was mein Vorgänger nicht schon geschrieben hätte, aber ich werde mich mal auf die Aufmachung der Limited Edition beziehen. Wie gesagt - musikalisch ein Meisterwerk - eine richtige Rock-Oper eigentlich mit viel wirklich cleveren und absolut gewollten und auch passenden Schnörkseln immer wieder eingebettet in kräftige Gitarrenriffs und auch wunderschöne Klavierklänge zu Begeistern weiß! Zur Aufmachung selber: Ganz klar: Der Preis ist hoch und noch nicht mal eine Bonus-CD oder DVD? Natürlich kann man sich da jetzt beschwereren, aber wenn man mal die Box in Händen hält, dann weiß man wofür man so viel bezahlt: Das Album kommt in einer, von schwarzem Samt eingehüllten Box, die dezent ein wunderschön verziertes Relief mit dem Schriftzug The Black Parade zeigt. Innen befindet sich neben der CD ein wunderschönes in Gold gefaßtes Bild, wenn man den Deckel aufklappt. Der Inhalt der Box kann sich auch sehen lassen: Ein 72-Seitiges Buch mit dem kompletten Making Of The Black Parade, sowie Zeichnungen von der Band zum Konzept. Außerdem sind noch 4 längliche Fotokarten mit Bandfotos und Konzept-Art der Box beigefügt und natürlich noch eine Tracklist - ebenfalls als Kartontafel - sieht alles echt toll aus! Die Box ist wirklich ein Blickfang und robust - sicher keine Billigproduktion. Natürlich ist die gesamte Angelegenheit wieder eine Frage für die Fans, wie weit man eben dafür bereit ist auszugeben, aber in Anbetracht, daß diese Box wirklich edel ist, ist man auch gern bereit dafür zu Zahlen.
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am 18. Oktober 2006
Von dem Sneak-preview begeistert, und vom O2 Music Flash am 14.10.06 in Berlin, bei dem My Chemical Romance einige Songs aus dem neuen Album The Black Parade live vorstellten, mitgerissen freue ich mich auf das Album.

Ich kann es jedem der bereits die ersten beiden Alben erworben hat, aber auch jedem der ein episches, fantasievolles Rockalbum sucht, empfehlen.

Die Geschichte ist schnell erklärt: Es geht um den Glauben daran das für jeden eines Tages der Tod in Form seiner stärksten Erinnerung kommt um ihn in eine andere Welt zu führen. Für den Album-Charakter "The Patient" ist dies eine schwarze Parade (black Parade), eine Parade zu der ihn sein Vater als Kind mitgenommen hat. Und so führt dieses Album mehr oder minder durch ein Leben, geprägt von fröhlichen, fast kindlichen Klängen, über die Rebellische Jugend, das gereifte Erwachsenenalter bis hin zum letztendlichen Tod.

Gereift ist auch der Sound von My Chemical Romance, nie war die Stimme des Leadsängers Gerard Way klarer, nie waren die liedstrukturen so manigfaltig. Und dennoch verzichten sie nicht auf den kräftigen Einsatz von Gitarren und Schlagzeug wie eh und je. War das erste Album noch sehr strukturlos, dafür voller fantastischer dunkler Märchen, war das zweite Album schon eher einer Rock Oper gleich, der Aufhänger: "revenge".

Mit dem dritten Album schaffen My Chemical Romance den Absprung vom Emokult in den sie fälschlicherweise durch ihr letztes Album eingeordnet wurden. Wenn man dieses Album überhaupt in irgendeine Schublade einordnen möchte dann in die "Epische Meisterwerke" Schublade.

Aber schliesslich bin ich nur ein Fan, überzeugen Sie sich also selbst.
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am 12. Februar 2013
My Chemical Romance gibt es nicht mehr, dieses Jahr noch ein Greatest Hits-Album, dann ist wohl Schluss mit Neuveröffentlichungen der Jungs aus Newark. Was sie machen, war bis jetzt immer konsequent, ich denke nicht, dass sich das nach "May Death Never Stop You" großartig ändert, wobei das durchaus zu hoffen wäre. Als Band, die sich nie in eine Schublade einordnen ließ, schafften es MCR mit jedem Album neu zu überraschen. Ihr bekanntestes Lied ist wohl "Welcome To The Black Parade", ihr bekannteste Platte diese hier, "The Black Parade". In einer durchweg starken Diskografie (okay, das Debüt brauchte etwas Anlauf, um zu fruchten) sticht das Konzept dieses Albums hervor, so düster und dramatisch es doch ist - der Tod.
Was die Band daraus gemacht hat, ist unvergleichlich und unnachahmlich, dieses Album wird noch in 50 Jahren einzigartig sein. Mit Bombast-Rock zwischen Punk, Glam-Rock, Alternative und Pop-Punk schlugen die Jungs eine erstaunliche Richtung ein, sie schafften es, sich von ihrem Emo-Image zu distanzieren, obwohl die Thematik nicht mehr Emo enthalten kann, aber dank starker Instrumentalisierung und brillant verfassten Lyrics, sowie einer fantastischen Stimme, steht bei MCR eindeutig die Musik und kein Lifestyle im Vordergrund. Was heißt das aber für die einzelnen Lieder?

1. The End
EKG und Beatmungsgerät vermitteln sofort eine recht bedrückende Stimmung. Dazu kommt eine Akustikgitarre und zum ersten Mal Gerards Gesang, ganz ruhig. Dann bricht es los, die gesamte Band beginnt aufzuspielen und man denkt sich: "Wahnsinn!" Sprachlosigkeit macht sich breit und die Erwartungen liegen ab hier ganz weit oben.

2. Dead!
Mit dem Dauerton des EKG setzt "Dead!" ein, wie passend. Und man muss ehrlich fragen, ob der Tod so geil sein kann... Die Nummer ist ein genialer, straight gespielter Garage-Punk-Titel mit brillanten Lyrics und Bläsereinsatz im Mittelteil. Pogen im Wohnzimmer, oder wo auch immer man die Nummer hört, inklusive!

3. This Is How I Disappear
Dann wird es etwas ernsthafter und härter, mit dem düsteren, verzweifelten Feeling, das MCR schon auf den beiden Vorgängeralben so brillant erzeugen konnten. Unglaublich, wie man die Verzweiflung in Gerards Stimme, besonders im Screampart, hören und mitfühlen kann. Dieses Lied nimmt mehr mit als manche Pop-Rock-Ballade, dazu gesellen sich Tempowechsel und harte Gitarren, die schon in Richtung Hard Rock und Metal tendieren, und klagend endet die Nummer.

4. The Sharpest Lives
Der unruhige Beginn und dazu die fast unheilvoll wirkenden Vocals erzeugen ein gewisses Unbehagen, dann rockt der Refrain los und wieder beweisen MCR ein enormes Händchen für großartige Refrains, die man nicht im Sitzen hinnehmen kann. Das Gitarrensolo ist große Klasse und Ray Toro beweist, dass er ein Meister seines Fachs ist.

5. Welcome To The Black Parade
Nummern wie diese machen Bands unsterblich! MCR's "Bohemian Rhapsody" möchte man fast sagen! Der Beginn ist ruhig, bevor dann immer mehr Instrumente aufkeimen, man bildet sich förmlich ein, die Parade zu sehen und es scheint, als hätte man Brian May mal schnell die Gitarre in die Hand gedrückt, nachdem Freddie Mercury das Klavier verlassen hat. Und ich finde diesen Queen-Vergleich hier tatsächlich angebracht und das sage ich sehr selten. Nach dem Klimax nach etwa zwei Minuten geht dieses Meisterwerk richtig nach vorne, Hard-Rock-Riffs, Punk-Drumming und sehr nachdrücklicher Gesang. Ein zeitloses Lied!

6. I Don't Love You
Die erste echte Ballade des Albums, die recht schnell unter die Haut geht. Auch wenn die Nummer sehr dick aufgetragen ist, sie funktioniert im Gesamtkonzept des Albums als Lied, das etwas entschleunigt und wieder den Blick auf die eigentliche Thematik - wir erinnern uns, der Tod - richten lässt besser als es als alleinstehendes Lied funktionieren würde. Das Gitarrensolo hat dann einige Green Day-Anleihen zu bieten, aber zum Glück ohne kopiert zu wirken.

7. House Of Wolves
Der nächste Punk-Stampfer und ein heimliches Highlight. Die Drums sind aggressiv und die Gitarren reißen einen regelrecht von den Beinen, die Basslines machen großen Spaß, großes Kino. Sowohl der absolute Killerrefrain als auch die genialen Strophen wissen sofort zu begeistern. "S.I.N.", Sünde, wird geflüstert (am Ende laut herausgerufen) und was Gerard mit seiner Stimme macht, wenn er das "R" rollt, ist schon ziemlich cool. Stilistisch würde ich auch hier sagen Punkrock mit Tendenz zur Garage, rotzig, fett und laut. Geile Nummer, mehr kann man nicht sagen!

8. Cancer
Etwas pathetisch kommt diese Ballade daher. Einen Entschleuniger hätte ich persönlich nicht gebraucht und so schleppt sich der ruhige und recht blasse Gesang zu zurückhaltender Begleitung über die erste Minute. Erst wenn dann die Drums einsteigen, die perfekt mit den Violinen im Hintergrund harmonieren, entfaltet "Cancer" seine Stärke als Rockballade, in der auch der Gesang zum Ende hin wieder gewohnt kräftig wird.

9. Mama
Was jetzt folgt ist ein weiterer großer Wurf, der akustisch und mit Kriegsgeräuschen beginnt und dann zu einem genialen Titel mutiert, den man so nie wieder hören wird, versprochen. Zum Walzertakt gesellen sich Punk-Einflüsse, das ist sowohl musikalisch extrem anspruchsvoll, als auch ein wohl einmaliges Erlebnis für die Ohren. Dann spielt die ganze Band laut und bombastisch auf, ein Kuriositätenkabinett der Rockmusik kann man schon fast sagen, so verschieden, wie der Titel auf seinen etwas mehr als viereinhalb Minuten klingt. Die besungene Mutter gibt dann niemand geringeres als die große Liza Minelli. Und das Ende klingt irgendwie wie der Schlussakt eines viereinhalbminütigen Rock-Musicals. Dieses Lied ist wirklich ein unglaublich großer Wurf, der nie langweilig wird und gut und gerne noch zehn Minuten länger hätte sein können.

10. Sleep
Die Nummer beginnt extrem zurückhaltend mit Stimmeinspielern, dann werden bombastische Gitarrenwände aufgezogen. Der Gesang ist weder richtig ruhig noch laut, "Sleep" ist eine brillante Halbballade, in der verdammt viel Gefühl steckt. Der Titel gehört in die großen Stadien und verursacht über die gesamte letzte Minute eine wohlige Gänsehaut. Übrigens erinnern mich die Einspieler der Stimmen immer ein wenig an Green Day, auch wenn die Nummer sonst nicht wirklich viel mit Green Day zu tun hat.

11. Teenagers
Und wieder überraschen MCR mit neuer Stilistik. Einen Titel, der sich zwischen Glam Rock, Blues-Rock und Punk-Blues bewegt, hatten die Jungs bis jetzt noch nicht abgeliefert, aber sie beweisen, dass sie es können. Die Nummer wird zum Ende hin immer schneller und das kurze Gitarrensolo hat dann tatsächlich Anleihen von AC/DC.

12. Disenchanted
Wieder wird etwas Tempo herausgenommen und die Nummer bleibt die ganze Zeit über so gediegen im Tempo, ohne nochmal zu überraschen. "Disenchanted" passt sehr gut ins Konzept von "The Black Parade" und überzeugt mit einem starken Text und einem wirklich guten Ende, ist sonst aber stellenweise etwas blass. Der akustische Beginn hätte sehr gut durch das ganze Lied durchgezogen werden können, das wäre vielleicht noch eine nette Abwechslung gewesen. Ordentliche Emo-Pop-Kost, nicht viel mehr, aber auch nicht weniger.

13. Famous Last Words
Zum Abschluss folgt noch einmal ein richtig starker Song, dessen Gitarren wieder absolut geil klingen. Auch hier beginnen die Jungs etwas ruhiger, rocken aber bald richtig los und der Refrain tendiert erneut in Richtung Stadion, ist einfach nur fett und zwingt zum Mitsingen. Ray Toros Solo, das vor der Bridge gespielt wird, erinnert wieder an Brian May. Genial ist das Ende, es ist nochmal genauso wie das ganze Album - groß, theatralisch, laut. Und nach mehrmaligem Hören ist das hier eine der besten Hard-Rock-Powerballaden der 2000er Jahre, man wird sich mit der Zeit verlieben!

14. Blood (Hidden Track)
Und schon wieder werden wir überrascht, im Stil der Barmusik der 20er und 30er Jahre liefern uns MCR hier noch einmal etwas zum Schmunzeln ab. Eine Nummer, die einfach Spaß macht und das Album mit fröhlichen Tönen beendet.

Fazit:
Abschließend kann man durchaus sagen, dass sich MCR hiermit in Richtung unvergessliche Bands mit unvergleichlichen Alben befördert haben. Viel Zeitloser geht es nicht und die Thematik ist durchaus interessant. Dazu kommt eine erstaunliche musikalische Variabilität und ein großes Maß an Kreativität. Was am Ende steht, ist ein großes Album, das Queen-Bombast mit Punk- und Hard-Rock-Elementen und einem Potpourri aus Rockmusik verbindet, ohne zu pathetisch oder weinerlich zu werden, nein, der Tod gehört dazu und hier wird er künstlerisch brillant verarbeitet, pompös, theatralisch und auch ein wenig dramatisch - eine unvergleichliche Platte!
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am 15. Juni 2007
auf dieses albun aufmerksam geworden bin ich durch das musikvideo zu "welcome to the black parade", allerdings war es nicht so sehr das video als vielmehr die musik, die mich angesprochen hat. im cd-laden hbae ich dann in das albu kurz hineingehört, um zu erfahren, ob das vielleicht nunr ein herausragendes stück auf einer durchschnittlichen cd sei. doch bei "i donŽt love you" steckte ich die cd sofort wieder in die hülle und marschierte zur kasse, so sehr hatte es mich begeistert.

wirklich herausragend sind für mich "the sharpest lives", "MAMA" - genialer text! "house of wolves" für leute, die gerne abfeiern und das oftgenannte stück "cancer", sowie das reflektive "disenchanted".

ein durchaus solides album, das mmich zum my chemical romance fan hat werden lassen.
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