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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
13
In the Absence of Truth
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Juli 2009
Ich kann es selbst kaum fassen, dass ich Isis erst durch die Wavering Radiant kennen gelernt habe, doch inzwischen habe ich Versäumtes nachgeholt. Eigentlich hätte ich nicht gedacht, dass Wavering Radiant noch zu toppen wäre, doch mit In the Absence of Truth haben mich die Amerikaner eines besseren belehrt. Oceanic und Panopticon sind großartig, doch In the Absence of Truth ist mit Abstand das Beste, was ich aus diesem Genre je hören durfte.

Isis ist alles, brutal und gleichzeitig anrührend, ohrenbetäubend laut, wenig später hauchzart, minimalistisch und doch scheinbar grenzenlos ausufernd. Mit Songs wie Wrists of Kings, Dulcinea (im Mittelteil einfach zum Heulen schön) oder Garden of Light haben sie wahre Drogen geschaffen, die Dinger gehen einem einfach nicht mehr aus dem Kopf. Das Album hat eine solch emotionale Tiefe, dass es einen komplett gefangen nimmt.

Wo die Kollegen von Neurosis anfangen anstrengend zu werden, reichen einem Isis die Hand. Ich kenne kaum eine Band, die einen im wahrsten Sinne auf eine Reise mitnimmt. Man fühlt sich von diesem stellenweise tonnenschwer wirkenden und doch gleichzeitig sehr warmen Sound eingeladen und folgt ihm blind, fühlt sich sicher und geborgen, obwohl es thematisch eigentlich nie Anlass dazu gibt. Es ist eine tiefdunkle Reise, man hat lediglich eine leise Ahnung, dass irgendwo Licht ist...Ganz großes Seelen- und Kopfkino!
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am 1. Mai 2009
Wieder einmal ein Konzept-Album dieser großartigen Band, welches einen in eine Klangwelt voller Tiefe entführt.

Man muss Isis nicht mögen oder gar dieses Album, um die Größe von "In The Absence of Truth" zu erkennen.
Ich denke jegliche schlechte Rezension hierzu würde nur aus persönlichem Geschmack und nicht aus Verständniss für die Genialität dieser Scheibe resultieren.
Ich höre zum Beispiel zum Vergleich selber selten Klassik, doch muss ich die Genialität des einen oder andren Komponisten anerkennen.

Die Wucht mit der einen Alben wie "Panopticon" oder "Oceanic" zu treffen vermochten findet sich auch in dieser LP wieder. Und zwar in ausgereifter Form. Wer nicht nur Hintergrundmusik für eine langweilige Autofahrt sucht, sondern sich Zeit nimmt sich mit Musik und Text zu beschäftigen, der wird - wie gewohnt - von Isis hier bestens bedient.
Kann auf jeden Fall mit dem mithalten was man davor von Isis kannte.

Fazit: Man muss nicht alles gehört haben - "In the Absence of Truth" sollte man jedoch gehört haben.
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am 17. November 2006
Mittlerweile gibt es eine Menge Bands, die sich einem Sound verschrieben haben den man folgendermaßen beschreiben könnte: Atmosphärische, weitgehend instrumentale, ausufernde Gitarrenmusik mit gelegentlichen Lärmausbrüchen. Doch kaum eine andere Band schafft es derzeit so sehr wie ISIS sich sämtlichen Kategorisierungen zu entziehen. Zu langsam für Hardcore, zu modern für Doom, zu klischeefrei für Metal, zu sperrig um als Rock im engeren Sinn zu gelten, aber nachvollziehbar genug um nicht als bloßes Avantgarde-Gedudel durchzugehen.

ISIS gehen den schon ab Oceanic eingeschlagenen Weg abseits vom reinen Noise konsequent weiter und präsentieren sich zugänglicher denn je. Dies soll jedoch nicht bedeuten, dass dieses Album leichtverdauliche Kost sei. Vom Sound her hat sich im Vergleich zu Panopticon nicht viel verändert. Ein Meer aus flirrenden Gitarren, hämmernden Drums und rollenden Bässen, was sich nur allmählich immer höher aufschaukelt und nur langsam erschließen läßt.

Anders sieht's mit den Songs aus. Die kommen nämlich facetten- und ideenreicher daher als beim Vorgänger. Wo Panopticon eher wie eine fließende Klanglandschaft an einem vorbeizog, besitzen die neuen Songs alle eine individuellere Note.
Dies ist wohl vor allem dem etwas häufiger vertretenen Gesang von Aaron Turner zu verdanken. Waren die reinen Gesangsauftritte bis dato eher spärlich gesetzt, so hat nun fast jedes Stück cleane Gesangsparts. Vor allem Dulcinea und Holy Tears erstrahlen hochmelodiös. Hinzu kommen Percussions, elektronisches und auch mal ein Rhodes Piano. Und wenn die Band dem Hörer wahre Gitarrenberge um die Ohren haut, darf Aaron Turner auch sein mächtiges Gebrüll ertönen lassen.

Dieses Album ist ein wahrer Koloss. Es entwickelt die Ausstrahlung eines riesigen Bergmassivs. Unnahbar, gefährlich, einsam, aber dennoch von atemberaubender Schönheit und Anziehungskraft. Die Musik fließt unaufhaltsam wie ein Gletscher hinab und bricht sich in gewaltigen Blöcken aus Sound.

Das dritte Wahnsinnsalbum in Folge. Man fragt sich ernsthaft wo diese Band noch hin will.
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am 3. Dezember 2008
leider mit viel Gegrowle. Die Musik ist eine Klasse für sich. Ich bilde mir ein einen bösen Unterton wahrzunehmen. Kein wildes Geprügel, kein Versuch neue Rekorde in Sachen Geschwindigkeit aufzustellen. Toll arrangiert, durdacht wirkend und eine dunkle Athmosphäre zwischen den Zeilen. Geil eben. Einzig der Sänger ist ein kleines Ärgernis. Ich erwarte ja keinen Pavarotti, auch keinen Gavin Hayes oder Ronnie James Dio. Zwischendrin versucht er sich immer mal wieder an cleanem Gesang. Damit würde er bei jeder Talentshow nen Arschtritt bekommen aber ich kann gut damit leben. Wenn er dann aber das Growlen anfängt ist der Spaß vorbei. Das bringt mich raus und die Musik, die mich sonst locker in ihren Bann ziehen kann, hat es plötzlich schwer.
Isis macht keine Musik von der Stange und das finde ich gut. Es gibt so einige Bands die ein ähnliches Konzept verfolgen. Kluge, düstere Musik, angereichert mit Growlen. Cult of Luna zum Beispiel machen das auch so. Unterschied zu Isis: die brüllen nur! Das muss man schon mögen. Und das kann ich nur bedingt von mir behaupten. Darum auch in diesem Fall nicht die volle Punktzahl.
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am 25. Juli 2007
Nachdem ich nun seit einigen Monaten im Besitz dieses Tondokumentes bin, möchte ich allen interessierten meine Meinung kundtun.
Diese CD kann man hassen oder lieben. Ich habe mich für letzteres entschieden.
Die Stimme ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, da sie im Gegensatz zur Musik etwas dünn daherkommt. Aber genau da liegt der große Reiz in den Klängen von Isis.
Das Album als ganzes verbreitet eine einmalige Atmosphäre die ich immer wieder genieße. Die Produktion ist so wie ich sie mir für eine solche Band vorstelle.
Vergleiche zu Neurosis sind nur im Ansatz möglich. Beide Bands haben die gleiche Intention jedoch klingen Isis doch wesentlich freundlicher und optimistischer.
Es ist für mich jedesmal ein Genuß, die gut 50min unter dem Kopfhörer zu genießen.
Kopfkino in absoluter Vollendung. Für mich eines der Masterpieces des Postrocks.
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am 28. Oktober 2006
Es gibt bei den meisten überdurchschnittlich guten Alben sehr häufig einen Moment in dem alles Sinn ergibt. Sich der rote Faden plötzlich glasklar vor dich legt als könntest du direkt in das Konstrukt der Songs, des Albums direkt hineinschauen als wäre es eine etwas komplexere musikalische Ameisenfarm. Es gibt aber auch genug Alben bei denen das nicht der Fall ist, die nichts in einem auslösen, auf ewig ein Buch mit <Songanzahl> Siegeln bleiben werden. Zum Beispiel Darkthrone – Total death. Es hat gute Songs, ein schickes Artwork, aber es wollte und wollte nicht Klick machen. Im Nachhinein habe ich zuviel Zeit in etwas investiert was es auf kurz oder lang definitiv nicht wert war. Und Isis? Wie soll man als bekennender, von Last.fm sogar als einer der größten ausgezeichneter, Fan der Band reagieren wenn das erste was das Album in mir auslöst ein „Uh, das ist aber hoffentlich nur ein Sticker oder?“ beim Betrachten der CD-Hülle ist?

Was habe ich zuerst an diesem Album gerätselt, was habe ich für Tränen der Verzweiflung vergossen weil es sich mir nicht erschließen wollte, man stand mitten im Labyrinth, mittendrin, keine Karte. Ich hörte es stückchenweise, dann wieder zwang ich mich es komplett durchzuhören, ohne die richtige CD in der Hand zu haben oder auch nur eine Ahnung vom ganzen Drumherum, das ja schließlich auch dazugehört und versuchte zu erschließen. Aber was ich hörte gefiel mir anfangs so gar nicht. Die Lieder schienen nicht ineinander überzugehen, hier und da ja ganz nette Ansätze welche allerdings entweder irgendwie nur auf der Stelle traten oder komplett ins ungewisse schritten, aber im Großen und Ganzen war es weder so weit wie „Panopticon“, noch so auf gewisse Weise erschwerend wie „Oceanic“. Was genau wollen die Fünf Herren aus Boston mit dieser Skulptur, verwoben und undurchsichtig, die sie einfach im Zimmer des Hörers abstellten und fast ohne Erklärung, ganz im Gegensatz zu Panopticon, wo man ja in jedem Interview einen Geschichts- und Literaturexkurs mit Aaron Turner machte, den Raum wieder verließen? Aber nun sehe ich alles klar vor mir, ich weiß nicht ob es das ist woran ISIS beim Schreiben des Materials dachten, aber das ist ja schlussendlich alles Interpretationssache. Unabstreitbar ist meiner Meinung nach die Vermischung von beiden vorher erkundeten Dimensionen, Enge und Weite, Dunkelgrün und Hellblau, Klaustrophobie und Weltumarmung. Schon Wrists of kings ist ein perfektes Beispiel dafür wie solch ein Sludge-Hardcore-Artrock Gefährt im Jahr 2006 aussehen kann. Ein trojanisches Pferd was auf dem Drahtseil ohne doppelten Boden balanciert und den schwierigen Akt versucht beiden Fanlagern die versuchen sie jeweils für die ihre Seite zu gewinnen zu widerstehen und ihren eigenen nicht immer einfachen Weg zu gehen. So baut sich der Song zuerst typisch ausufernd und recht vorhersehbar auf um dann doch eine komplett andere Richtung zu nehmen. Das ist das erste was ISIS mit diesem Album machen, beider Klientel vor den Kopf stoßen. Wenn man denkt „Ah jetzt explodieren sie wieder an ihren Instrumenten“ machen sie gerade genau das Gegenteil und bauen einen Break ein, neue Taktart, neue Melodie, neue Akzentuierung, neue ISIS durch Verschmelzung alter Dinge. Die klaren, einfachen ,aber dennoch nicht so leicht mitsingbaren Stücke sind geblieben, Aaron klingt noch schöner als auf Panopticon, growlt aber auch seltsamerweise noch fieser als auf der Red Sea EP aus Anfangstagen, Aaron Harris’ Schlagzeug ist weiterhin verquer und doch steter Herr der Lage, Jeff Caxides Bass brummt und fiept wie eh und je und gibt dem Sound seine eigenes I-Tüpfelchen. Und so führt die Reise weiter in die Höhle hinab nachdem wir aus dem „Grinning mouths“ Sturm vom letzten Album wieder aufgewacht sind, am Strand, mit dessen Wasser wir davor noch eins waren, und in dieses nicht weit entfernte natürliche Konstrukt.

Und so steigen wir Weiter hinab, erleben Voodoo-Zaubern (Not in rivers, but in drops)und Wahnvorstellungen in unserem Kopf, einer Reise durch ein farbenfrohes Becken voller wundersamer Kreaturen (Over root and thorn), müssen auf und ab-tauchen um vorran zu kommen, irgendwo muss es doch einen Ausweg geben, das Wasser kommt ja irgendwoher sagt man sich, stolpern, werden benommen und wollen nicht rasten. Und immer wieder Anfällen von Angst, „komme ich hier wieder heraus?“ („Holy Tears“) denen aber schlussendlich der beste Teil des Albums folgt, der wundersame Aufstieg wieder nach draußen, „Firdous et Bareen“ und „Garden of light“, die Stelle bei der es sich mir aufzeigte was ISIS wollten, als hätten sie mir Flügel gegeben und mich das Labyrinth überblicken lassen und in seiner Einfachheit durchschauen zu können.

Wo vorher Angst vor dem unbekannten und Furcht vor der Ungewissheit war, was sie mit dieser Laut-leise Malerei bezwecken wollten, technisch versiert wie selten zuvor, kommt man am Ende, wie der Titel schon vorwegnimmt aus der dunklen und im Nachhinein doch ziemlich beeindruckenden, schimmernden, vielfältigen Grotte, weil man einen Schein des Lichts sieht, begleitet von hypnotisierender Trommlerei und Glockenspiel, heraus, wieder an die Oberfläche. ISIS greifen das Thema sowohl von Oceanic als auch von Panopticon auf, das habe ich schon geschrieben, aber anders als bisher stellen sie keine Fragen, sondern sie kommen uns selber in den Kopf während wir diese Höhle nach einer seltsamen Reise gierig und sehnsüchtig wieder heraufklettern nachdem wir genug unter- und aufgetaucht sind. Ist dieses Album nicht wie die Enge Höhle in die wir aus freien Stücken selbst hinein gegangen sind, die teils unter das Meer und schlussendlich wieder darüber, heraus, führt? Ist sie beschränkend oder ist sie nicht einfach ein natürliches Zufluchtskonstrukt das seine Schönheit erst mit der Zeit und nicht auf den ersten Blick offenbart? Weckt sie klaustrophobische Todesgedanken oder spendet sie Trost und Geborgenheit? Lernen wir nicht durch die dynamischen Songkonzepte die frei atmenden Momente besser kennen wenn wir eine Zeit das Gegenteil gespürt und gefühlt haben? Ist es nicht dieses unbändige Verlangen entweder nach ganz oben oder nach ganz unten zu streben in uns allen und verleiht uns das nicht die nötige Motivation nach vermeintlich unerreichbaren Dingen zu streben? ISIS streben nach den Sternen, aber sie bleiben dieses Mal am Klippenfels stehen und stürzen sich nicht mitsamt dem Hörer kollektiv befreiend ins kühle Nass, wissentlich dass es ein schmerzender Prozess ist, sondern halten ein, atmen tief, spüren jede einzelne Faser ihres Körpers und breiten ihre Arme in Richtung Sonne aus um sich auf den nächsten Reiseabschnitt vorzubereiten.

9/10
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am 15. Februar 2007
zwar werden die ehemaligen hardcorler von Isis immer ruhiger und nähern sich verblüffend schnell dem post-rock (jaja, immer diese schubladen), aber so ganz können sie ihre krawall-roots nicht leugnen. wenn man das vorliegende material mit den anfängen der band ("mosquito...", "the red sea") vergleicht, fällt zwar schnell eine gewisse songschreiberische ruhe und gelassenheit (gepaart mit den vorwiegend relaxten vokaldarbietungen) auf, die eher in die red sparowes-ecke geht! aber gelegentliche wutausbrüche, die sowohl instrumental als auch gelegentlich durch die brüllende stimme a.turners unterstrichen werden, bilden einen notwendigen gegenpol. die platte braucht ein bisschen, aber danach offenbart sie ihre absolute klasse. und was mancher als pure langeweile empfindet, nenne ich mal kurze phasen des spannungsaufbaus, die in den durchweg abwechslungsreich durchkomponierten songs die, ...ja, äh, spannung ausmachen;-) wenn als referenzbands stets neurosis und tool genannt werden hat das seine berechtigung. mit dieser platte darf man aber auch mogwai oder explosions in the sky dazu nehmen.
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am 27. August 2007
Die neueste Platte von Isis ist sicher eine Weiterentwicklung im Vergleich zum Vorgängeralbum. Man muss sich aber erstmal "reinhören", denn beim ersten der zweiten Mal klingen einige Songs doch noch recht gewöhnungsbedürftig. Wenn man dann aber mal drinnen ist, dann knallt die CD richig gut!!
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am 31. März 2007
Isis haben sich auf den letzten Alben kontinuierlich gesteigert.

Diese letzte Scheibe allerdings ist ein Meisterwerk, und es bleibt die Furcht, wie dies noch auf dem nächsten Album getoppt werden soll.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Dezember 2006
Großartig mäandern die Riffs, die Drums, der Bass und die Stimme, die sich wie ein weiteres Instrument homogen in die rythmischen Texturen einfügt und damit die dunklen Texturen aufhellt durch beinahe 80 Minuten, die - so hofft man - niemals aufhören werden. Nie gehen Isis die Ideen oder die Riffs aus. Immer wieder tauchen aus der Tiefe neue Texturen auf. Und manchmal geht die Musik in großartige Noisepassagen und Gebrüll à la frühe Neurosis über. Bei Neurosis steht die Gesangsstimme mehr im Vordergrund um sie herum bildet sich die Musik. Hier bei Isis wird komplizierter gedacht und musiziert, so als würde alles in einer Hand liegen geht alles miteinander eine magische Verbindung ein. Einzelne Tracktitel zu nennen wäre müßig, in diesem Soundscape. Wenn so die Abwesenheit der Wahrheit aussieht, dann sollte mehr Bands danach streben.
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