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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
56
3,7 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:29,99 € - 67,94 €


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am 5. März 2017
Mir gefiel das Spiel an sich nicht, allerdings gab es mit Disk und Software keine Probleme und für den Preis kann man nichts sagen!
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am 29. Januar 2008
Lost Planet ist eine, im besten Sinne, simple Ballerorgie. Im Spiel verkörpert man den jungen Kolonisten Wayne, dessen Vater gleich zu Beginn des Spiels von einem gigantischen Alien, mit dem Namen Green Eye, während eines Kampfes getötet wird. Wayne verliert bei diesem Kampf sein Gedächtnis und wird Jahre später eingefroren in Eis von drei Freiheitskämpfern gefunden und wieder aufgetaut. Diese drei bekämpfen die Akriden, die Alienrasse zu der auch das Green Eye gehört. Da Wayne sich lediglich an dieses grüne Auge erinnern kann und außer Kämpfen anscheinend nicht viel kann, will er den dreien helfen und man beginnt als Spieler ein Akridennest nach dem anderen auszulöschen. Die Story ist allerdings meiner Meinung nach das Schwächste am ganzen Spiel. Die Handlung wird zwar in sehr schönen und ausladenden Zwischensequenzen erzählt, aber die Handlungsmotive der Protagonisten sind mir über die ganze Spieldauer komplett verschlossen geblieben. Im Laufe des Spiels ändern die Charaktere z.B. ständig ihre Ansichten zum Thema Freund oder Feind. Auch die Akriden werden im Laufe des Spiels als Feindbild abgelöst, von einer Gruppierung die ebenfalls die Akriden töten will. Gleichzeitig wollen diese den Eisplaneten urbanisieren, zuvohr aber sämtliches Leben auf dem Planeten auslöschen. Ich verstehe ehrlichgesagt nicht warum. Was haben die davon alle Lebewesen umzubringen, es wird kein Motiv genannt. Aber egal vielleicht habe ich das ganze auch einfach nicht geschnallt.

Zum Spiel, die Grafik und der Sound sind der absolute Oberhammer. Fantastische Schneelandschaften wechseln sich im späteren Verlauf mit gigantischen Lavabecken ab und die Akriden sind wunderbar eklig designt. Wayne kann immer 2 Waffen mit sich führen und einen Typ Granaten. Die Waffenarten geben sich klassisch, Maschinengewehr, Schrotflinte, Raketenwerfer und Laserwaffen gehören zum Genrestandard. Gespielt wird aus der 3rd-Person Perspektive, so hat man den sehr detailierten Hauptcharakter immer im Blick. Da die Action auf einem Eisplaneten stattfindet, spielt der Temperaturhaushalt von Wayne eine wichtige Rolle. Mit dem sogenannten Harmoniser kann er die Thermalenergie der Akriden aufsaugen und speichern. Um diese zu gelangen muss er, wie könnte es anders sein, die Akriden töten, worauf sie zu Eis erstarren und zerspringen. Grafisch im Übrigen auch wieder wunderschön. Um in den großen Gebieten Hindernisse und Klippen zu überwinden, verfügt Wayne des weiteren über einen Greifhaken. Ein sehr schöne Spielidee, die aber nicht zur Gänze ausgeschöpft wurde. Es gibt nur wenig auflockernde Klettereinlagen und diese sind meistens auch nicht besonders schwierig. Am wichtigsten im Kampf gegen die Akriden sind aber die sogenannten Vitalsuits (VS). Dies sind Kampfroboter die man mit Wayne bemannen kann. Sie verfügen über zwei Waffenarme die man mit unterschiedlichen Waffen bestücken kann. Die VS und deren Waffen stehen in den Levels verstreut herum und warten nur darauf zur Vernichtung der Gegner eingesetzt zu werden. Besonders mit den VS kommt richtig Stimmung auf. Wenn das Pad bei jedem Schritt vibriert und die gigantischen Kanonen mit lautem Lärm aus den Boxen dröhnen, dann ist man voll in der Action drin und lässt sich von der tollen Optik und der schnellen Action wegblasen. Leider bieten die Levels nicht viel spielerische Abwechslung. Man rennt immer durch ein Feindverseuchtes Gebiet, bringt unterwegs viele Akriden oder Schneepiraten um und am Ende gibt es einen Bosskampf. Die Bosskämpfe sind dafür sehr schön gemacht, man muss das Angriffsmuster studieren um auszuweichen und anschließend die Schwachstelle finden. Klassisch aber so funktionieren gute Bosskämpfe nun mal. Auch hier ist Bombast Trumpf. Die Endgegner nehmen wahrlich gigantisch Ausmaße an. Aufgrund der wenigen Abwechslung ist es auch nicht schade wenn man nach ca. 8-9 Stunden durch ist. Bis dahin macht die Action viel Spaß und man kann seine Technik testen. Denn am Ende weiß man was der Fernseher und die Anlage zu leisten im Stande sind. Der Schwierigkeitsgrad ist gut ausbalanciert. Auf dem zweiten von vier (normal) bin ich gut gefordert worden ohne das es zu frustig wurde. Die anderen schwer und extrem sind dann genau das richtige für diejenigen die nun die Levels, das Gegnerverhalten und die Vorzüge der Waffen kennen. Wer also einfach eine fantastisch präsentierte Actionballerei möchte, die man einlegen kann und sofort Spaß hat, der ist bei Lost Planet genau richtig. Wer sich intensiv mit einem Spiel auseinandersetzen möchte und eine ausgereifte Story mit vielschichtigen Charakteren möchte, der ist ganz klar auf dem falschen Planeten gelandet. Ich hatte viel Spaß.
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am 1. September 2007
Lost Planet war ein Spiel das mich lange nicht Interessiert hat. Jetzt habe ich es mir vor ein paar Tagen geholt und war/bin immer noch richtig Überrascht von dem Spiel. Denn das Game hat einiges mehr zu bieten als nur ein Durchschnittlicher Standard Shooter. Aber alles der Reihe nach...

Was natürlich als erstes auffällt ist die Grafik. Die ist wirklich sehr gut gelungen. Der Eisplanet sieht lebendig, natürlich & glaubhaft aus. Schnee bläst euch permanent um die Ohren, es sieht optisch wirklich sehr gut aus. Aber auch die Aliens sind sehr detailreich gelungen, so leicht erinnerten mich die ersten Viecher an den Film Starship Troopers.

Das Spielprinzip ist eigentlich schnell & einfach erklärt und dennoch irgendwie mal was neues in dem Sektor. Da ihr größtenteils im kalten Schneegestöber spielen müsst ist eines für euer Leben sehr wichtig: die Thermalenergie. Diese bekommt ihr wenn ihr Gegner erledigt, oder manchmal findet man sie auch in leicht zugänglichen Verstecken. Dabei ist es sehr hilfreich wenn man bei den Biestern die "rote Stelle" angreift. Dann sind die nämlich ganz schnell im jenseits und ihr könnt euch deren Energie klauen. Ganz witzig ist die Tatsache
das die Biester nach ihrem ableben direkt vereisen und ihr sie mit der bloßen Hand zu Eiskristallen verarbeiten könnt.

Was aber auch noch bemerkenswert an den Spiel ist, ist die Physikengine. Das heißt schießt ihr Fässer kaputt wird die Umgebung von der Druckwelle realistisch zerstört. Lustig ist die Engine zBspl. wenn euch so ein Mistvieh angreift und ihr knapp ausweichen könnt. Dann legt sich das Biest manchmal nämlich für kurze Zeit auf den Rücken und ihr könnt in aller Ruhe angreifen.

Fazit: Dieses Spiel hat eigentlich alle Kriterien für einen guten Shooter. Man bekommt viele fette Action gg. Aliens geboten. Manchmal steht auch ein Mech zum Einsatz bereit mit dem ihr der Brut ordentlich einheizen könnt. Die Grafik ist wie gesagt Top, der Ton übrigens auch. Die Steuerung ist schnell drin, wer schon mal einen Shooter gespielt hat wird nicht lange brauchen. Alles in allem wirklich ein tolles Action Spiel das von Anfang an schon ziemlich fordert, selbst auf Stufe "einfach".
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am 26. Dezember 2008
"Ein Third-Person-Shooter, der ausschließlich auf einem Schneeplaneten stattfindet? Geil! Kauf ich mir!", sagte ich und rannte in den nächsten Laden und kaufte mir die Special-Edition. Die Grafik und der brachiale Sound haben mich schlichtweg umgehauen und das Intro versprach eine spannende Story.

Nun, die ersten Spielminuten fingen an und ich fragte mich erstmal, warum der Held rennt, aber trotzdem so langsam ist. Ich fragte mich, warum sich das Fadenkreuz so merkwürdig steuert und wieso ich bei jedem S----- auf die Schnauze flieg. Egal...erstmal durchgebissen und einigermaßen Spaß gehabt: Riesige Endgegner (pro Level einer, yeah!), fette Mechs mit riesigen Waffen (Laser oder Raketen, Minigun auch dabei) und und und.

Warum also nur drei Sterne? Wegen den kleinen Einzelheiten, die das Gesamtbild trüben und: Wegen der Story. Absolut spannend angefangen, aber dann wirds immer lahmer und lahmer. Und der Endkampf passt mal überhaupt nicht ins Gesamtbild des Spiels (verwandelt sich nahezu in "Zone Of The Enders").

Warum sterbe ich einer Lava-Region, wenn mir die Thermal-Energie (das Zeug, das euch WARM hält) ausgeht? ...
Die tolle Grafik ist zwar schön, aber Capcom übertreibt es etwas mit dem Posen: Vor lauter Rauch und Explosionen sieht man kaum etwas und hinfallen und aufstehen dauert locker 5 Sekunden. Bis dahin haben die Gegner nachgeladen und euch noch eine Rakete in den Hintern geblasen.

Was soll ich zum Schluss noch sagen? Es hätte ein perfektes Spiel werden können, doch leider ist es letztendlich nur ein gameplaytechnisch mittelmäßiges Grafik- und Soundfeuerwerk geworden. Irgendwie schade...
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am 16. Mai 2009
Also, das Spiel an sich macht eigentlich schon sehr viel Spaß. Es ist nicht zu einfach, nicht zu schwer und die Bosskämpfe sind einfach atemberaubend.Ich wusste ja, dass es kein Egoshooter ist,finde es dennoch sehr schade,da wie ich es finde es auchein Egoshooter sein könnte.Mann kann von dem Spiel behaupten, dass es sehr gut sei aber nicht unbedingt vergleichbar mit einem Egoshooter wie Resident Evil 5 oder Far Cry 2.Wenn ihr dennoch ein Actiongeladenes Spiel in guter alter Tomb Raider Manier haben wollt, solltet ihr unbedingt zuschlagen.Dennoch sollte ich vielleicht anmerken, dass ich es, obwohl es sehr gut ist, nur eine Woche gespielt habe und dann wieder weglegte. Ich hatte einfach keine Lust mehr.
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am 4. April 2007
Als ich mir zunächst die Demo des Spiels heruntergeladen hatte, war ich zunächst von der Grafik mehr als begeistert. Die Explosionen waren einfach der Hammer, die Charaktermodelle ebenfalls sehr gut und die Art, wie man spuren im Schnee hinterlässt, habe ich so zuvor auch bei noch keinem Game gesehen. Auf der anderen Seite hat mich das spielerische nicht so ganz überzeugt, da sich der Charakter doch relativ langsam bewegt. Nachdem ich dann in den Zeitschriften und auf Internetseiten immer wieder gelesen habe, dass sich der Kauf lohnt, habe ich mich doch dafür entschieden und mein Vertrauen wurde nicht enttäuscht.

"Lost Planet" ist meiner Meinung nach eines der besten X-Box 360 Games auf dem Markt. Man gewöhnt sich mit der Zeit an die Spielmechanik. Spätestens nach der zweiten Mission sollte die Steuerung und die Spielgeschwindigkeit vollkommen verinnerlicht sein. DIe Tatsache, dass man nicht nur zu Fuß, sondern auch in allerhand verschiedenen Mechs(Kampfrobotern) unterwegs ist, sorgt für abwechslung und macht zudem auch einen heiden Spaß. Die Levels sind allesamt gut bis sehr gut gestaltet und werden immer mit einem anspruchsvollen Endgegner beendet. Besonders diese Bossfights gefallen mir sehr gut, da sie sowohl fordernd, als auch grafisch sehr eindrucksvoll sind.

Die Spielzeit des Spiels liegt bei knapp 10 Stunden, was dem heutigen Standart entspricht. Trotz allem ist das Spiel doch eigentlich zu kurz, was einen der wenigen Kritikpunkte des Spiels ausmacht.

Desweiteren ist die Story des Spiels eigentlich nur schmückendes Beiwerk und das ist auch gut so, da die Story nicht gerade sonderlich einfallsreich und mitreißend ist.

"Lost Planet" überzeugt einfach durch Gameplay und eine grandiose technische Umsetzung. Kleine Abstriche gibt es beim Gameplay nur wegen der schon angesprochenen etwas langsamen Spielfigur.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass jeder X-Box 360 Besitzer, der auf geballte Action steht, die nicht in der Ego-Perspektive stattfindet, sollte zuschlagen. Dies ist, neben einem indizierten Spiel von Epik, das beste Action Game auf der X-Box!Wegen der kleinen Macken jedoch nur 4 Sterne
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am 21. Juni 2007
Ich kann nur sagen, dass dieses Spiel eine Top Grafik hat und sowohl genug taktische als auch Aktion Elemente bietet. Der Einzelspieler Modus ist ganz o.k. aber eher durchnittlich. Der Multiplayer hingegen ist dafür extrem gut. Ich kann jedem nur emfehlen sich die neuen Maps runterzuladen. Nächstes Jahr soll mit LostPlanet Colonies sogar das erste Addon kommen. Also ist der Spielspass auch für 2008 garantiert. Ich selbst habe noch 65 € für die Limited Edition bezahlt. Der Preis war aber auch gerechtfertigt. Jetzt bekommt mans ja günstiger. Also mein Tipp neben Gears of War ein Pflicht Titel im 3rd Person Shooter Bereich.
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am 19. November 2008
Obwohl die XBOX 360 Version mit Vertical Sync Problemen zu kämpfen hat (horizontale Streifen im Bild bei schnellen Bewegungen, kommt bei XBOX 360 Spielen leider heufiger vor), und obwohl das Spiel im Bezug auf die Filmsequenzen und Dialoge der Charaktere nicht gerade Filmreif ist, hat man doch jede Menge Spaß bei diesem Action-Shooter der alten Schule.
Es gibt viele verschiedenartige Monster mit Shotguns, Machineguns, Rocketlaunchers und anderen netten Spielzeugen abzuballern.
Absolut cool sind natürlich die verschiedenen VS (Vital Suits), roboterartige Fahrzeuge in die man schlüpfen kann, um seinen Gegnern mit den daran montierten Gatlingguns und Kanonengeschossen den garaus zu machen. Wenn man erst mal den mächtigen Endgegnern gegenübersteht, die schon mal den ganzen Bildschirm ausfüllen können, sind die VS schon mehr oder weniger überlebenswichtig.
Grafik, Sound, Musik und Map-Design sind schön und atmosphärisch.
Auch das Onlinespiel macht eigentlich einen ganz netten Eindruck.
Bei der 'Colonies Edition', die meines Wissens nach leider nur noch als 'Classic' Version zu haben ist, hat man noch die Möglichkeit in die Rolle der Akrids, der Monster zu schlüpfen.

Unterm Strich meiner Meinung nach ein super Spiel das einfach nur Spaß macht, allerdings mit (wirklich kleinen) technsichen Mängeln. Die Charaktere könnten wie gesagt auch etwas mehr Tiefe vertragen. Fast perfekt, wie schon gesagt.
Im Zweifelsfall einfach bei XBOX LIVE die Demo herunterladen, auch mehrere Trailer sind dort kostenlos zu haben.

Viel Spaß!
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am 1. März 2007
Lost Planet ist wirklich Next-Generation-Gaming. Die Grafik ist schlicht und ergreifend umwerfend. Besonders in den Explosionen wird das deutlich. Die X-Box 360 wird hier nahezu komplett ausgereizt, teilweise sogar überreizt. An manchen Stellen, wenn zuviele Gegner und Explosionen aufeinandertreffen wird man das ein oder andere Ruckeln vernehmen.

Aber das trübt den Spielspass nicht. Grafik und Soundeffekte sind exzellent. Die Steuerung und das Gameplay sind rasch verstanden und auch in hektischen Situationen gut anwendbar.

Das ist auch bitter nötig. Denn der Schwierigkeitsgrad ist an manchen Stellen doch recht happig. Und das auf der leichten (!) Stufe.

Mit mehreren Anläufen lassen sich dann aber auch die schwierigsten Endgegner - die übrigens allesamt beeindruckend gut gelungen sind - meistern.

Die verfügbaren Waffen tragen ganz bestimmt dazu bei. Es geht einem das Herz auf, welche Vielfalt an effektiven und brachialen Waffen zur Verfügung steht. Von mächtigen Raketenwerfern bis hin zu Laserwaffen ist jede nur denkbare Vernichtungswaffe vertreten.

Der Spieler kann sogar die Waffen - die eigentlich an den Vital Suits montiert sind - mit sich herumtragen. Man wird dabei zwar langsamer bei diesen Riesenwaffen aber die Durchschlagskraft ist enorm.

Die Vital Suits - kleine vom Spieler "besteigbare" Kampfroboter - sind das Salz in der Suppe. An fast allen strategischen Punkten stehen diese mächtigen und äusserst nützlichen "Hilfsmittel" herum. Es gibt kleine schnelle und grosse und mächtige Killermaschinen, mit denen sich ein herrliches Gemetzel veranstalten lässt. Die Vital Suits sind vor allem im Kampf gegen die Endgegner unerlässlich.

Als kleines Männlein hat man gegen die oft zehn Stockwerke hohen "Akriden" keine Chance.

Auch die normalen Feinde sind nicht von schlechten Eltern. Bei jedem Gegner haben sich die Entwickler wirklich grosse Mühe gegeben. Ich bin sehr angetan von der Liebe zum Detail. Hier wird die Grafik intensiv ausgenutzt.

Man kämpft sowohl gegen Menschen, als auch gegen besagte Akriden (Aliens).

Die Menschen sind reines Kanonenfutter, ziemlich tölpelhaft und ungeschickt wird man von Ihnen angegriffen. Nur wenn die menschlichen Gegner in grossen Vital Suits stecken kann es aufgrund der mächtigen Bewaffnung etwas unangenehm werden.

Unterm Strich macht das Spiel einen Heidenspass. Sehr nützlich und spassig empfinde ich den "Schieß-Anker" den der Spieler nach vorne bzw. oben schiessen kann, um höhere Stellen oder Ausgucke zu erreichen. Die Steuerung reagiert direkt und sehr genau.

Fazit: Man MUSS als X-Box - 360 - Besitzer das Spiel einfach haben. Selbst nach dem Durchzocken wird man bestimmte Stellen immer wieder gerne spielen. Wegen der opulenten Grafik, der Atmosphäre und den atemberaubenden selbst verschuldeten Explosionen. Und die gibt es wirklich satt in diesem absoluten Top-Game. Unbedingt kaufen !
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am 11. Januar 2008
Ich hab "LOST PLANET" zu Weihnachten bekommen. Das Game ist der absolute Hammer. Die Grafik ist echt genial, wobei ich die Story eher normal, also nicht übermäßig interessant finde. Aber das mildert den Spielspaß gar nicht. Die Zwischensequenzen zwischen den einzelnen Missionen finde ich ehrlich gesagt auch immer etwas kurt. Die "Boss-Kämpfe" sind teilweise ein bisschen schwer, denn man kommt nicht mehr von der Stelle, weil die Gegner gar nicht mehr aufhören dich mit Rakenten zu beschießen und bis man wieder aufstehen kann, kommt schon die Nächste!

Aber das Zocken ist echt cool und die Grafik auch. Und um diesen Preis ist das Spiel echt zu empfehlen!
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