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am 4. November 2006
Der rote Faden dieses Albums ist die Nationalhymne. Laibach bedienen sich bei 14 Ländern, nehmen Texte und Melodien derer Hymnen und basteln daraus Klangcollagen, die eine Mischung aus moderner Klassik und Elektronik darstellen. In den meisten Stücken singen Gastsänger in Originalsprache, ansonsten tönt Laibach-Sänger Milan Fras in tiefbrummender, slawisch angehauchter Stimme Kritisches und Nachdenkliches zu den Situationen der einzelnen Länder. Das sind die Fakten.

Noch zwei Details vorneweg: auf dem Cover prangen Schafe, in Aquarell gezeichnet. Das sieht lieblich aus, aber der Albumtitel „Volk“ verrät, wer mit den Schafen gemeint ist. Nun hat „Volk“ aber noch eine zweite Bedeutung: im Slowenischen, und von dort kommen Laibach, bedeutet „volk“ (gesprochen „fouk“) ganz einfach „Wolf“. Das sind Laibach, gerne zweideutig, gerne unbequem.

In einer anderen Kritik wurde geraten, die CD zu kaufen, bevor sie auf dem Index landet. Ich vermute, der Schreiber bezog sich auf die Textstelle „Deutschland, Deutschland über alles in der Welt“. Dazu muß man wissen, daß es nicht verboten ist, diese Textstelle zu singen. Daß man es aber lassen sollte, wenn man nicht in der rechten Ecke landen will, ist eine andere Geschichte.

Laibach waren für mich immer Inbegriff harter Elektronik, interessant, aber kaum anzuhören. Diese Scheibe ist nun anders, mag damit eingefleischte Laibachfans verschrecken, aber das Werk interessant für andere machen, die mit solch radikaler Musik nichts anfangen können.

Viel Klavier, viel Streicher, Chöre auf der einen Seite, Elektronik und Beats auf der anderen Seite vermischen sich zu getragenen Klangteppichen.

Wer die Norweger „Ulver“ kennt und vor allem schätzt, wird an diesem Werk seine Freude haben, denn die Musik schlägt manchmal in die gleiche Kerbe. Zum Schmunzeln ist es da, daß auch „ulver“ „Wölfe“ bedeutet…
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am 5. November 2006
Was mich am meisten an diesem Album freut ist die Vielfalt und die spitzenmäßige Produktion, die zum Besten gehört was man dieser Tage geboten bekommt! In "Zhonghua" wird so kunstvoll ein brachialer Elekrosound mit einem Klavierspiel zusammengemischt, dass es einem die Sprache verschlägt. Dabei hat der Sound eine unheimlich gute Dynamik und klingt sehr plastisch, die Pegel sind nicht auf maximale Lautstärke abgemischt wie bei den meisten aktuellen Chart-CDs. Das hier ist definitiv ein Album das auch von sehr hochwertigen Soundsystemen profitieren kann und gleichsam ein Musterbeispiel für eine gute Abmischung ist!

Zum Inhalt: Die einzelnen Lieder gründen auf den originalen Nationalhymnen, sind aber stark verändert (sozusagen teilweise nur inspiriert). Mich als Deutschen freut natürlich das Ende von "Germania", das endet mit: "after you have fallen as only angels can fall, go and find your peace again ... only unity, justice and freedom for all ... now and in the future, do you think you can make it, Deutschland?". Wirklich schöne Zeilen. Schlechter kommen in der Tat die USA, die Russen, die Türken und die Chinesen weg, wobei man natürlich abgrenzen muss inwieweit die Kritik letzendlich nur die Regierungen trifft und damit natürlich die Frage aufwirft, was ist ein Volk eigentlich und was versteht man heute darunter? Wer ist für das Auftreten eines Volkes in der Welt verantworlich? Das Volk selbst gar? Wie nehmen wir Völker wahr und warum? Warum schaffen es immer wieder wenige viele zu knechten? Kann man ein Volk überhaupt kritisieren und wen spricht man damit eigentlich an?

Musikalisch ist das ganze Teil absolut interessant und man kann wirklich überhaupt kein übergeordnetes Genre finden, die Vielfalt ist schier unendlich. "Rossiya" klingt weit wie das Land, mit einem Kinderchor, der im Refrain die Nationalhymne singt, "Yisrael" klingt im ersten Moment wie als wäre es von Alanis Morissette oder "Türkiye" ist wiederum ein reiner Noise/Electro Kracher.

Unbedingt kaufen, garkeine Frage!
Ein Mensch mit einem gesunden Interesse an Kunst und Politik wird an diesem Album gefallen finden.
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am 25. April 2011
Zur Ausgabe "Limited Hardbook":

Falls jemand am überlegen ist, welche Ausgabe er bestellen sollte, kann ich die etwas teurere Hardbook Edition nur empfehlen. Das Artwork ist sehr liebevoll gestaltet und bietet einiges an interessanten Informationen, Aspekten und Malereien.
Ähnlich wie das Booklet von 'Anthems', setzen sich Texte im Booklet von 'Volk' kritisch mit der modernen Popkultur auseinander, die bei 'Anthems' u.a. als autorität bezeichnet wurde. Bei 'Volk' geht es mehr um den englischen Kulturimperialismus, der sich durch englischsprachige Musik besser verbreitet hat, als in der Kolonialzeit oder allgemein durch Kriege. 'Volk' ist deshalb, mit Ausnahme einiger Hymnen-Lyrics, also die Zwischentexte von Milan Fras, bewusst in englischer Sprache gehalten. Im Booklet sind einige interessante Texte zu diesem Thema zu finden, zudem noch die Hymnen und einige Hintergrundinformationen dazu. Die Auqarel-Zeichnungen sind sehr gut gelungen und rechtfertigen allein schon den Kauf dieser Edition.

Zur Musik:

Meiner Meinung nach, hat LAIBACH hier wieder die Genialität seiner Musik bewiesen und besonders ihre Vielschichtigkeit.
Dies ist etwas völlig anderes als das WAT-Album oder Stücken wie "Sympathie for the Devil", "Geburt einer Nation" usw., aber nicht weniger geeignet für einer traditionellen LAIBACH-Fan, wie ich selber einer bin.
Die Musik ist durchdacht und hervorragend umgesetzt.
Ich kann nicht sagen wie viele Male ich das Album bereits gehört habe, aber es wird nicht langweilig oder nervig. Lieder wie "Türkye", "France", "Yisra'el" - die elektronischen - lassen sich eigentlich immer hören und sind bestens tanzbar, rufen neben guter Laune aber gleichzeitig Kriegs- oder Bürgerkriegsbilder ins Gedächtnis. Bei France muss ich zugleich an die Werte, das positive, aufgeklärte Mutterland von Voltaire usw. denken, wie an die brennenden Banlieus. "Germania", "Nippon", "Slovania" - eher klassisch gehalten - überzeugen besonders mit der zweiten männlich Stimme neben Fras (weiß jetzt leider seinen Namen nicht) und gehen ins Blut.

Musik 5/5 und Artwork des Hardbooks 5/5, viel gelungener kann ein Konzept-Album nicht sein.
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am 27. März 2007
auf wievielen Ebenen dieses Werk agiert. Es geht als Unterhaltung locker durch, weil der Sound doch überwiegend und ach untypisch für Laibach ziemlich leicht is Ohr geht. Die Melodien sind wieder näher am Pop als noch beim martialisch eingehämmerten Vorgänger "WAT".

Doch "Volk" ist mehr als Unterhaltung. Die Doppeldeutigkeit des Begriffes ("Volk" heißt übersetzt Wolf und unübersetzt hat es schon seit langem einen negativen Beigeschmack) ist eine zielsicher gewählte Provokation. Und überhaupt: Sich der Nationalhymnen einzelner Länder zu bedienen und aus diesen heraus subtile Pophymnen zu entwickeln entbehrt nicht eines gewissen Genies, das Laibach schon immer besaßen. Was in der Überspitzung von beispielsweise Queens "One Vision" oder OpusŽ"Life is Life" begann und sich bei "Jesus Christ Superstar" noch mehr fortsetzte, mündet nun, na sage ich mal, in einer "kommentierten Nationalhymnensammlung". Laibach halten den Ländern den Spiegel vor So beginnen sie beispielsweise Amerikas Hymne mit ordentlichem, an Maschinengewehre erinnerndem Geballere, bevor sie im weiteren Liedverlauf zur tiefen Melancholie greifen. Alleine "America" zeigt die unnachahmliche Fähigkeit Laibachs, den Pop zu kommentieren, zu dem ja neuerdings auch Europa selbst verkommen ist. So ist das Album sowohl in sich selbst schlüssig als auch, politisch gesehen jedenfalls, ein Werk, das jeder Europapolitiker einmal gehört haben sollte. Die Queen jedenfalls würde bei "Anglica" vom Hocker fallen, da bin ich mir sicher.
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am 28. Oktober 2006
Laibachs 'Volk' kann man nicht mehr unter U-Musik einordnen.

Wenn sich die teilweise verqueren Interpretationen der Nationalhymnen in Hymnen an Werte und Menschlichkeit auflösen - Ansprachen an die Völker durch den Pressesprecher von NSK - fühlt man, dass dies keine gewöhnliche Platte ist.

Dass in 'Germania' die erste Strophe des Liedes der Deutschen zitiert wird, darf niemand veranlassen Anstoss an der Platte zu nehmen, ertönt doch darüber die fragende Mahnung an das deutsche Volk:

...after the unspeakable

after you have fallen as only angels can fall

go and find your peace again

get back home and grow your tree

no victory - no defeat

no shame, and fatherland - no more

only unity, justice and freedom for all

do you think you can make it ?

Deutschland ?

das Album ist hochpolitisch, wichtig, mitreissend - und wunderschön.

...ein Meisterwerk.
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am 22. Juli 2010
Laibach haben sich mit ihrer Musik immer erfolgreich zwischen Provokation und Anspruch bewegt - Uniformen und Bach, Wagner und Totalitarismus, Beatles und das "Führerbild" - aber spätestens mit "Volk", dieser Neuvertonung großer Nationalhymnen haben sie sich endgültig ihre Sporen als große Innovatoren der Europäischen Musikszene verdient.
Gerade in Deutschland hat Hoffmann von Fallerslebens Gedichtvertonung keinen guten Stand, aber spätestens seit dem Lissabon Vertrag sieht es auch in anderen Ländern nicht viel besser aus: In Mitteleuropa klingt ja mittlerweile vornehmlich die harmlose (weil historisch unbelastete) Europa-Hymne, die tatsächliche Nationalkomposition wird nach und nach an den Rand gedrängt: Das ist schade, denn getrennt von jeder Historie betrachtet ist jede Nationalhymne in erster Linie ein Stück jeweiligen Kulturguts; und dies zu erkennen, die von Land zu Land individuellen Ausprägungen herauszuarbeiten, und sie auch einem abgeklärten, globalisierten Hörer begreiflich zu machen, ist der große Verdienst dieses Albums.

Ich will mich gar nicht mit einzelnen Stücken aufhalten, dieses Album muss in einem Durchgang gehört, genossen werden: Es ist ein akkustischer Spaziergang durch den Kontinent, eine sanfte, wie das Aquarellcover ineinander verlaufene Hörerfahrung, die man sofort noch einmal erleben möchte: Elektro- und Orchesterinstrumente ergänzen sich wunderbar, fernab von aller Rohheit, die die Band normalerweise charakterisiert, singt Milan Fras tief und sonor, und fernab von aller Tümelei der einen, und Nazi-Vorwürfen der anderen Seite sind auch die englischsprachigen Texte wirklich tiefsinnig, und erzählen kenntnisreich und mitfühlend von geschichtlichen Hoch- und Tiefpunkten und heutigen sozialen Problemen des jeweiligen Landes.
"Volk", ist feierlich, es ist nachdenklich, und (man kann auf dieses in diesem Zusammenhang so unbeliebte Wort nicht verzichten) es ist tatsächlich ergreifend. Man bekommt ein Gefühl, was den Menschen vor hunderten Jahren durch den Kopf ging, als sie ein Lied komponierten, das ihr Land repräsentieren sollte, und was das erste Publikum empfand, die dieses Lied hörte: Dies mag eine Erkenntnis sein, die in Zeiten harmlosen WM-Partyoismus' manchen erschrecken mag; und auch wenn im Namen all dieser 14 Hymnen in der Geschichte schlimmstes Gräueltaten geschahen, kann dieses meisterhafte Album auch als ein Versöhnungsangebot für das anbrechende 21. Jahrhundert gelten, die Nationalhymnen als das anzuerkennen, das sie sind: Kunst.
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am 1. Februar 2013
Ich mag deren Musik einfach und die Alben sind immer jeden Cent wert!
Der Kauf hat sich definitiv gelohnt. Prädikat empfehlenswert.
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am 23. Oktober 2006
Als langjähriger, bekennender Laibach- Fan habe ich schon lange auf die Veröffentlichung von "Volk" gewartet und bin nicht enttäuscht worden!!! Auf diese Idee, die Hymnen verschiedener Staaten auf diese Art neu zu interpretieren muss man erst einmal kommen, denn manche Staatsoberhäupter dieser Länder würden nicht einmal am selben Tisch sitzen wollen.

Am besten gefällt mir die russische Hymne, was sicherlich an den glockenhellen Stimmen der Sängerinnen liegt und auch die schon bekannte NSK- Hymne, welche auf der LP Opus Dei zu finden ist.

Laibach lässt es sich auch nicht nehmen, wie immer eigentlich, auch etwas zu provozieren. Ich persönlich habe mir die limitierte Version gekauft, denn auch das Booklet in Buchform ist den Herren wunderbar gelungen.
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am 17. Oktober 2006
Laibach, der Name sagte mir ehrlich gesagt überhaupt nichts. Gehört habe ich sicherlich schon von der Band, aber eher durch Remixe und einige Internetforen. Volk interessierte mich alleine vom Konzept her und auf die Nase gefallen bin ich wahrlich nicht.

Die deutsche Nationahlymne macht den Anfang und bald schon schallt einem die erste Strophe um die Ohren, was dem Jugendschutz nicht gefallen dürfte. Aber auch eigens eingefügte Strophen sorgen für Gänsehautfaktor: "after the unspeakable, after you have fallen as only angels can fall" in der deutschen Nationalhymne zum Beispiel. Aber auch in den anderen Nationalhymnen findet man diese Stellen, liebevoll eingebettet in die Originale, sowie in ein musikalisches Gewand das sich vielfältig zeigt und doch verflucht eingängig ist.

Insgesamt ist Volk eine wahrhaft kontroverse Scheibe. Sie ist vielfältig, provokant und regt zum Nachdenken an. Die Stimme des Sängers geht unter die Haut und auch die Gastsänger (?) steigern den Gänsehaut Faktor nach oben.

Unbedingt kaufen, kein leicht verdauliches Album aber ich denke das ist Absicht. Holt euch die Scheibe, ehe sie vielleicht indiziert wird.
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am 2. März 2007
LAIBACH,die ewige Kontroverse für die ewig Diskutierer.LAIBACH,die Band die jahrelang schon ihren eigenen Kurs verfolgen.LAIBACH,die sich nie der Masse angeschlossen haben.LAIBACH,die es immer schafften ihren unkonventionellen Ideen perfekt zu inzenieren.Sei es nun mit irrwitzig anmutenden (aber stets mit dem nötigen Respekt!) Coverversion Alben von Beatles ("Let it Be"),oder den Stones ("Sympathy for the Devil") oder mit Songs von unterschiedlicher Herkunft wie zb:"WAR"(FGTH),"Alle gegen alle"(DAF) oder gar "The Final Countdown" der Hardrock Tunten Poser von Europe (!);LAIBACH haben sich nie um das geschert was andere von ihnen wollten.Und auch jetzt,mit ihrem aktuellen Album gehen sie keine Kompromisse ein.Nach ihrem letzten,sehr tanzbar ausgelegtem Album "WAT" kommen sie nun wieder avantgardistsich daher und vertonen auf ihrem neuen Album verschiedene Nationalhymnen und geben diese den ureigenen LAIBACH Stempel.Das mag sich jetzt echt merkwürdig anhören und auch ich habe mich gefragt wie man den bitte die deutsche Nationalhymne nur covern kann ohne das man an Politiker,Fußballer oder kahlrasierte Vollspacken denken muß.die Antwort geben LAIBACH auf "Volk",ein ambitioniertes Album was es wohl vorher nicht gegeben hat.Damit schaffen es die Herren aus Slowenien mal wieder ins Zentrum der öffentlichen Diskussionen zu gelangen und mit Sicherheit zu begeistern.auf Dauer wirkt aber das Album etwas ermüdend und zu überambitioniert.Dennoch ist "Volk" durchaus eine interessante Umwandlung einer steifen Musik (wenn man das denn so nennen kann!) die sich perfekt in den Cosmos dieser Band einreiht.
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