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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
24
4,3 von 5 Sternen
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am 16. Januar 2017
Für mich, der "HAMMERFALL" von den Anfangstagen an auf dem Schirm hatte, ist es das Beste Album der starken Discography - auch wenn es kein wirklich schwaches und auch kein alles überragendes Album von Ihnen gibt - ist "THRESHOLD" das Stärkste und Anspruchsvollste Ihrer Karriere.
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am 19. Oktober 2006
Die Herren um Songwriter Oscar Dronjak gönnen sich kaum eine Ruhepause - denn schon steht der Nachfolger zum 2005er-Album "Chapter V: Unbent, Unbowed, Unbroken" in den Regalen! Und Hammerfall haben sich erneut nicht lumpen lassen, und liefern wieder einmal eingängigen, stark produzierten und gefälligen True Metal der alten Schule. Und um eines gleich vorweg zu nehmen - "Threshold" ist definitiv besser als der leider streckenweise doch ziemlich schwache Vorgänger, und reicht sogar an das für mich tolle Album "Renegade" heran!

Denn auf "Threshold" sind die eingängigen Hooklines wieder deutlich dichter gesät; die Songs grooven allesamt gut vor sich hin und haben auch wieder ein bisschen mehr Biss; sowohl produktionstechnisch als auch text-mäßig. So kommen Hammerfall diesmal inhaltlich düsterer als jemals zuvor daher; das geht aber nie auf Kosten der Melodien - die sind wie immer bewährt einfach und eingängig.

Mit dem Titeltrack "Threshold" geht es gleich beschwingt zur Sache, ein Song, der mich am ehesten an "Blood Bound" (die für mich beste Nummer der Vorgängerscheibe) erinnert. "The Fire Burns Forever" ist ein uptempo-Rocker wartet mit irr hohen Gesangspassagen von Joacim Cans auf (mal sehen ob/wie das live gemacht wird!), und wird sicher zu einer Mitgröl-Nummer auf Konzerten avancieren, "Rebel Inside" ist ein gemächlicher Midtempo-Stampfer ohne wirkliche Höhepunkte, der aber auch nicht wirklich stört. Die Single-Auskopplung "Natural High" ist inhaltlich ziemlich düster gestaltet, die Hookline sitzt allerdings punktgenau! Eine schöne Uptempo Nummer in der Tradition von "Renegade".

Noch düsterer und atmosphärischer wird es mit der Nummer "Dark Wings, Dark Words" - auch mal ein bisschen was zum Nachdenken von Hammerfall! "Howlin' With The 'Pac" ist dann wieder eine schöne rockige Nummer, im Stile eines "Born To Rule" etwa (wenngleich doch durchaus besser vom Songwriting her!). "Shadow Empire" zählt wegen des etwas merkwürdigen Refrains zu den Tiefpunkten des Albums für mich. "Carved In Stone" und auch das Instrumental "Reign Of The Hammer" wissen durchaus zu gefallen; mit "Genocide" wird das Tempo nochmal ein bisschen raufgeschraubt, und mit "Titan" findet das Album einen druchaus gelungen Abschluss - wenngleich diesre Track mit Sicherheit der sperrigste auf diesem Album ist.

Alles in allem ist "Threshold" sicher wieder ein Schritt vorwärts für Hammerfall; nach dem doch relativ schwachen Vorgänger, der nur sehr wenige Highlights aufweisen konnte, ist das vorliegende Album wieder ein Lichtblick; und man darf sich mit Sicherheit auf die Live-Präsentation freuen - live-tauglich sind beinahe alle Songs auf dieser Scheibe!

In diesem Sinne: Raise the hammers once again!
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am 18. November 2006
Hammerfall haben es geschafft ein sehr gutes Album auf den Markt zu bringen und den sehr schlechten Vorgänger Chapter V vergessen zu machen. Auffallend bei Threshold ist der sehr rockige Klang auf Uptemponummern wurde fast komplett verzichtet. Die Texte sind wieder sehr true und das Cover ist meiner Ansicht eher häßlich geworden. Aber was zählt ist die Musik. Zu den einzelnen Tracks:

1. Treshold

Der Opener fängt mit einem Keyboardintro an, danach setzen die Gitarren an. Sehr guter Song, der Refrain braucht zwei bis drei Durchläufe, aber dann sitzt er felsenfest. 5/5

2. The Fire burns forever

Ich glaube einen trueren Titel für eine Metalband gibt es nicht. Sehr einfache Melodie, sehr einfacher Refrain, aber eingängig. 5/5

3. Rebel inside

Lied Nummer drei beginnt ruhig steigert sich aber in einen schleppenden Rocksong, kein Highlight, aber auch kein schlechter Song. 4/5

4. Natural High

Die Singleauskopplung glänzt mit einer tollen Melodie und einem tollen Refrain 5/5

5. Dark Wings, Dark Words

Die erste und einzige Powerballade. Sehr nachdenklicher Text. Gut 5/5

6. Howlin with the pac

Sehr straighter Rocksong, keine Experimente, schlicht und gut 5/5

7. Shadow Empire

Hier kommen wir zum ersten schwächeren Song des Albums. Der Refrain ist ziemlich schräg geraten und auch die ganze Melodie scheint nicht zum Lied zu passen. Trotzdem hat der Song was. 4/5

8. Carved in Stone

Hier der zweite wirklich schwache Song. Beginnt toll mit langem Intro, aber der Refrain ist wirklich nicht gut. Hat einen ziemlichen La-La-La Touch. 3/5

9. Reign of the hammer

Instrumental, kurz, knackig, gut! 5/5

10. Genocide

Ein eher schnellerer Song. Guter Refrain. 5/5

11. Titan

Mein persönlicher Favorit. Wahrscheinlich der sperrigste Song auf der CD, aber in meinen Augen der Beste. Geiler Stampfrhytmus, geiler Chor. 5/5

Alles in allem eine gelungene CD. Wäre die CD nicht von Hammerfall hätte ich noch weniger zu bemängeln, aber von einer der Topbands in Europa erwarte ich eine peferkte CD. Lohnt sich auf jeden Fall reinzuhören
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am 6. November 2006
so nachdem ich das album habe und es einige mal im schacht routiert ist muss ich nun meinen senf abgeben. ich bin zum schluss gekommen das threshhold das beste album ist welches die schweden je gemacht haben. zwar ist alles typisch hammerfall aber der gesang von joacim ist wirklich ausgereifter (um nicht besser sagen zu müssen, denn klasse war er schon immer) als je zuvor. die songs sind sehr eingängig und haben absoluten wiedererkennungs wert. die gitarren klingen fett und das ganze soundgewand wirkt sehr harmonisch. für fans von heavy- und powermetal eigentlich pflicht.
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am 18. Mai 2013
Geil einfach nur Geil. Also wer Hammerfall liebt, liebt auch dieses Album. Dies ist nix mehr hin zu zu fügen, auser: Wann kommt das nächste Album nach Infected raus.
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am 30. Oktober 2006
Vergleichbar mit Renegade würde ich behaupten,mit etwas mehr heavysound.

Um Längen besser als Chapter V.

Also auf jeden Fall Pflichtkauf für Metalfans !
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am 14. November 2006
Wer das vorangegangene Album "Chapter V: Unbent, Unbowed, Unbroken" kennt, wird auch an "Threshold" seinen Gefallen finden. HammerFall bleiben auch auf ihrem sechsten Album ihrem Stil treu. Es reiht sich fast nahtlos hinter Chapter V ein. Starke Hymnen und harte Riffs sind die Devise.

Auch wenn sich die Band kaum weiterentwickelt hat, muss ich doch sagen, dass dies auch gar nicht nötig ist. Von ihren Fans wird erwartet, dass sie ihre Stilrichtung fortsetzen, und das haben sie eindrucksvoll getan. Dieses Album lässt die Boxen zittern wie bisher kein anders ;-)
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am 23. November 2006
Zuerst war ich etwas misstrauisch was das neuste HammerFall-Album anging, da das Letzte ja doch einen ziemlichen Tiefpunkt darstellte. Das neuste Werk Treshold überaschte mich daher positiv. Man kann die ganze CD schön in einem Stück durchören. Hier liegt allerding mein Problem: Die Songs lassen sich gut anhören, allerding fehlen die richtigen Höhepunkte. Das Tempo ist deutlich langsamer geworden und leider fehlen auch die typischen HammerFall True-Metal-Texte der alten Alben.

Also alles in allem ein sehr gutes Album, das allerdings nicht die Qalität von "Glory to the Brave" oder "Renegade" erreicht.
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am 28. Januar 2007
HammerFall ist sicherlich eine der besten Metalbands auf unserem (noch) schönen Planeten. Manowar ist auch gut, aber die Schweden um Frontmann Joacim Cans sind die einzige True-Metal-Band die sich den Titel "Kings of Metal" veleihen darf. THRESHOLD ist ein geiles Album. Ein Song nach dem anderen setzt einen in Euphorie (natürlich nicht so sehr wie ein Live-Konzert). Zwar scheinen HammerFall das Schreiben von klavierlastigen Balladen im Stil von The Fallen One und Glory to the Brave aufgegeben haben, trotzdem. HammerFall ist eine HammerBand. Unbedingt hören...
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am 2. Dezember 2006
Als Gelegenheits-Hammerfall-Hörer, musste ich für mich leider feststellen,
dass diese Scheibe leider nicht, an die meiner Meinung sehr gute "Crimson Thunder" herankommt, welche für mich ihre Stärkste ist.
Von den Songs ragt leider keiner heraus und sie wirken austauschbar.
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