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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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4,6 von 5 Sternen


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am 22. April 2011
Rent ist ein Phänomen. Es beeindruckt mit vielen tollen Song, klasse Charakteren und einem stimmigen Konzept dem man gut folgen kann.
Das einzige, das zu bemängeln ist, ist die fehlende Szene nach der Beerdigung von Angel, mit dem dazugehörigen Song "Goodbye love". Der Anfang des Songs wird zwar auf dem Friedhof noch gezeigt, wie es aber dann in der Wohnung von Roger und Mark weiter geht nicht. Das finde ich sehr schade. Es ist einer meiner Lieblingssongs und ich war sehr überrascht ihn auf der DVD nicht finden zu können.
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am 12. Mai 2008
Ich habe den Film auf gut Glück bestellt, weil ich mal eins der Lieder bei ner Musicalgala gehört habe und ich das total schön fand und mich die Story interessiert hat...
Und ich muss sagen: Der Film hat mich sehr beeindruckt! Die Charaktere sind einfach alle liebenswert und total toll umgesetzt. Die Lieder, die größtenteils durch die Story führen, sind total schön...
Echt total gelungen und empfehlenswert!!!
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am 2. März 2013
Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal von diesem Stück hörte dachte ich nur: Oh mein Gott... Was soll das für eine Handlung für ein Musical sein.
Wie jedoch ernste Themen unserer modernen Welt (u.a. HIV und Homosexualität) aufgegriffen werden, zieht einen regelrecht in den Bann. Man kann hier lachen und weinen. Schon nach den ersten Minuten hat man die Charaktere lieb gewonnen.
Abgesehen von den Rollen der Mimi und Joanne, die ihre Charaktere jedoch würdig vertreten, singt hier das Cast der Broadway Uraufführung. Also ein wahrer Leckerbissen für jeden Rent-Fan.
Wer nur die Broadway-Aufführung, nicht jedoch den Film kennt soll hier wissen: Einige Chorlieder sind in der Filmversion gestrichen.
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am 21. Dezember 2006
oder ein Jahr im Leben von 7 Bohemiens / Künstlern in der A Avenue in NYC.
Wer das Musical liebt, wird den Film ebenso sehr lieben. Natürlich kommt das Live-Feeling des Musicals nicht rüber, aber die Schauspieler und die Songs sind toll. Was Chris Columbus aus den Kulissen gemacht hat ist auch schon allein 5 Sterne wert. Ein Superfilm für alle, die auf Musicals, schöne Storys und Gefühle stehen.
Ein ernstes Thema (Aids)sehr unterhaltend aufbereitet. Man muss diese Charaktere einfach lieb gewinnen.
Viel Spaß dabei und ,
VIVE LA BOHEME
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am 15. Juli 2009
Der Film bringt einen zum Lachen, Weinen, Kichern und Mifühlen. Vielleicht ist die Story einen Ticken zu überzogen (irgendwann hatte ich das Gefühl, der Film lehrt mich: "In New York gibt es also quasi nur Junkies, Homosexuelle, Transsexuelle und alle haben Aids")
Nichtsdestotrotz war es ein Gutes, das Musical auf einen Film zu übertragen. Ich kann mir nicht helfen, aber ich denke, gerade, wenn man das Musical nicht live sehen konnte, ist es einfach bildlicher und anschaulicher, wenn man diese dennoch trotzdem tolle Geschichte, als Filmumsetzung sehen kann.
Es ist ein Musical - klar, dass die Musik im Vordergrund steht, und das tut sie natürlich auch im Film - Ich tippe, dass 95% die Musicalsongs sind, und nur das nötigste gesprochen wird (im Musical werden diese Teile dann auch natürlich musical-typisch gesungen - Geschmackssache; ich finde zum Film passt das "normale" Sprechen besser).
Wo wir schon bei der Musik sind: Die ist natürlich atemberaubend. Für alle Gefühlslagen ist ein Song dabei, der von großartigen Stimmen gepflastert ist (jaaa, der Soundtrack zum Film, gefällt mir sogar auch einen Ticken besser als der Musical OST).
Übrigens wurden die Kulissen sehr gut ausgewählt, wer "Rent" als Broadway Musical kennt, wird sich dabei erwischen, dass er sich denkt: Wow, genauso hätte ich es mir vorgestellt...
Alles in allem empfehlenswert, da der Film auch zum "immer wieder" mal schauen ist, und die Musik allemal zum "immer und immer wieder" hören ist...
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am 21. November 2009
"Rent" erzählt von einem Jahr im Leben von acht jungen Menschen im ärmeren Viertel von New York Ende der 80er Jahre. Zu ihnen gehört der depressive, HIV-positive und ehemals erfolgreiche Rockmusiker Roger, sein vereinsamter Mitbewohner Mark, die lebensfrohe, aber ebenfalls HIV-positive und drogenabhängige Nachtclubtänzerin Mimi und die zwar charmante und intelligente, aber egozentrische und untreue Performance-Künstlerin Maureen, die Mark für die Anwältin Joanne verlassen hat. Der ehemalige Mitbewohner Benny hat die reiche Alison geheiratet und verlangt nun entgegen alten Versprechen Miete von seinen einstigen Freunden und will den Stadtteil für ein Cyberstudio niederreißen. Währenddessen findet ein weiterer einstiger Mitbewohner, der Philosophieprofessor Collins, in der Drag Queen Angel die große Liebe - doch auch diese beiden haben AIDS.

Auch wenn das jetzt nicht so unglaublich spannend klingt - eine Zusammenfassung ist einfach schwierig - "Rent" ist ein tolles Musical, das nicht nur zahlreiche Tonys, Drama Desk Awards und - sehr ungewöhnlich für ein Musical - sogar den Pulitzer-Preis erhielt, sondern auch eine unglaubliche Erfolgsgeschichte vom Workshop/Off-Broadway-Stück zum Publikumserfolg und in die Top Ten der am längsten laufenden Broadwayshows hinter sich hat. Und obwohl die Themen wie etwa AIDS heute nicht mehr ganz so aktuell sind wie damals (auch wenn sich das ja anscheinend derzeit wieder ändert), kann man selbst anhand der Verfilmung problemlos nachvollziehen, warum so viele Leute auf der Straße geschlafen haben, um Karten zu bekommen.

Diese Verfilmung hat in einem ungewöhnlichen Maß versucht, dem Bühnenstück und dem Inhalt von "Rent" gerecht zu werden: Die Schauplätze wirken sehr realistisch, es wurden möglichst wenige Stücke gestrichen - manches ist nun einmal unvermeidlich - "Rent" wurde eben nicht in einen überdimensionalen Videoclip verwandelt, weil man etwa ja dem Medium Film gerecht werden müsse etc., es ist wirklich v.a. das Musical in Filmform.

Was die Verfilmung aber wirklich zu etwas besonderem macht, sind die Schauspieler: Zum größten Teil wurde - sehr ungewöhnlich - der Original Broadway Cast verpflichtet, und die scheinen mit ihren Rollen so vertraut zu sein, dass das Wort "Spielen" kaum mehr zutrifft. Besonders begeistert haben mich Idina Menzel als Maureen Johnson und Adam Pascal als Roger (auch stimmlich) aber es ist eigentlich kaum möglich, da noch Unterschiede zu machen. So eine durchgehend gute Besetzung findet man selten.
Nicht verpflichtet wurden lediglich die Originaldarsteller von Joanne und Mimi, wg. Alter bzw. Schwangerschaft - aber so schade es auch um Fredi Walker und Daphne Rubin-Vega ist, die Filmschauspielerinnen Tracie Thoms und Rosario Dawson machen ihre Sache wirklich gut, lediglich Rosario Dawson bleibt m.M.n. bei großartigem Schauspiel doch gesanglich etwas hinter den anderen zurück (zumal es keine überzeugende Live-Aufnahme von ihr gibt). Trotzdem war es definitiv die richtige Entscheidung, sie als Mimi zu besetzen =).

Natürlich gibt es auch Sachen, die mir fehlen - etwa Happy New Year, We're okay oder Christmas Bells, und dass Halloween und Goodbye Love rausgeschnitten wurden ist zwar irgendwie nachvollziehbar, aber dennoch schade - aber man konnte nun einmal keinen 3-stündigen Film machen, und einige Sachen wirken auf dem Bildschirm nun mal wirklich nicht so gut wie auf der Bühne. Und dass ich trotz allem noch an ein paar Sachen herumzumotzen hätte ändert nichts daran, dass ich längst nach dem Film süchtig bin und mir kaum einen anderen Film regelmäßiger angucke.
No day but today!
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am 23. November 2009
wer auf moderne Musicals steht ist mit "Rent" bestens bedient! Gute story, super Stimmen und Choreographien und dazu noch eine herausfordernde Message (Gesellschaftskritisch)= endlich wieder ein "Film" den man mehrmals anschauen möchte! und wenn auch nur als Soundtrack im Hintergrund :)
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am 25. Februar 2016
Ich bin beim Stöbern nach einem neuen Musical für meine Sammlung über Rent gestolpert. Ohne jegliche Erwartung und Vorabinformationen habe ich mir die 2 Stunden angesehen und habe sie sehr genossen. Rent gehört für mich zu meinen absoluten Lieblingen und lässt einen über die Vergänglichkeit des Lebens nachdenken. Die Songs gefallen mir alle sehr gut und sind meiner Meinung nach von den Schauspielern wunderbar eingesungen.
Kurz gesagt: Absolute Kaufempfehlung!
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am 2. März 2009
Wer mitreißende Musicals mag, La Boheme in einer modernisierten, rockig-poppigen amerikanischen Version sehen, sich kurzweilig mit einer sozialkritisch gefärbten Geschichte unterhalten und nebenbei seine Englischkenntnisse üben möchte, der ist bei dieser DVD (OmU) genau richtig. Engagierte Darsteller, gute Stimmen und ein authentisches Setting runden den positiven Eindruck ab.
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am 15. Mai 2016
Verfilmung des gleichnamigen Musicals, dei dem viele der Darsteller des orginalen Broadwaycasts ihre Rollen wiedergespielt haben.
Im Bonusmaterial erfährt man viel über die Enstehung des Musicals, den Komponisten und dessen frühen Tod.
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