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am 11. September 2007
Die SACD "40 Voices" von Harmonia Mundi France ist eine Live-Aufnahme aus der Zisterzienserabtei Noirlac im Département Cher in Mittelfrankreich (40 km südlich von Bourges). Besonders interessant ist sie natürlich in der Surround-Wiedergabe.
Beim ersten Anhören der SACD fällt die überbordende Akustik auf, die in anderen Rezensionen gerügt wurde.
Wer aber vor Ort war und den riesigen Kirchenraum auf sich wirken liess, hat schon viel mehr Verständnis für die Aufnahme, die dem Raum gerecht wird, wenn auch die heutige Erwartung nach Transparenz enttäuscht wird.
Und wer dann in der Ausstellung das Zitat des Paters/Chorleiters von ca. 1400 entdeckt, in dem dieser sich beklagt, dass all die Tapisserien und vornehmen Grabmäler, welche die frommen Sponsoren in die Kirche bringen, den Nachhall ("Echo") des Gesangs schlucken, so dass die Gläubigen hinten im Schiff nicht mehr berührt würden von dem was die Patres vorne im Chor singen ("Les épaisses tentures et les luxueux tombeaux dont nos pieux bienfaiteurs commencent à parer notre église assourdissent aussi l'écho de nos chants..."), der kommt zum Schluss, dass zu jener Zeit für diese Art von Musik ein langer Nachhall zum Klangideal gehörte und jede Dämpfung in der Kirche als abträglich empfunden wurde.
Ein kleiner Vorwurf bleibt aber Harmonia Mundi nicht erspart: Ein Bild des Kirchenraumes im Booklet würde es dem Hörer ermöglichen, sich in die Atmosphäre an diesem grossartigen Ort einzufühlen, auch wenn er nie das Glück hatte, selbst dort zu stehen.
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am 30. September 2008
Eien wundervolle Aufnahme, die Gänsehaut erzeugt... auf einer guten, linearen Anlage läßt sich auch über die Räumlichkeit der Aufnahme nichts Schlechtes sagen. Jedoch ist das absolute Highlight Alessandro Striggios "Ecce beatam lucem"; nicht die mühsame Kopie von Thomas Tallis' "Spem in alium". Wer Striggio genau zugehört hat und danach zu Thomas Tallis springt wird feststellen, daß es sich bei "Spem in alium" nur um einen bemühten Abklatsch von "Ecce beatam lucem" handelt, der zu keinem Moment auch nur annähernd die Schönheit und Erhabenheit der Vorlage erreicht.
Der Vergleich ist durchaus zulässig, da Tallis durch Striggios Werk erst angespornt wurde, eine ebenbürtige Motette zu komponieren. Sogar die Tonart ist dieselbe. Wo Striggios mäandernde, sich ewig neu und aufregend entwickelnde Melodien den Hörer wahrhaftig in höhere Sphären entführen, wirkt Tallis direkt danach gehört vergleichsweise bieder und einfallslos. Striggios Melodieführung ist in der Tat himmlisch. Es erscheint unverständlich, daß Tallis' Werk das deutlich bekanntere von beiden ist. Allein "Ecce beatam lucem" ist Grund genug, dieses Album zu besitzen. Mit geringfügigem Abstand folgt der einzige "Youngster" auf dieser CD, Willem Ceuleers (geb. 1962). Zwar "nur" 35-stimmig, weiß auch er durch höchste Emotionalität zu überzeugen.
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am 3. August 2013
Nicht nur sauber gesungen aber auch gut interpretiert. Dass Einzige,was mir auffällt, ist, dass diese belgischen Singer das u aussprechen als ü. Nach eine weile gewöhnt man sich daran.
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