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Kundenrezensionen

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am 23. August 2007
Dass BJH ohne ihre "Seele" Woolly Wolstenholme (der Keyboarder, der 1979 ausstieg) noch im selben Jahr ein solches Album hinlegen, verdient allergrößten Respekt. Zwar hören wir hier nicht mehr die Classic-Prog-Orientierung mit schweren-schwelgersichen Keyboard-Hymnen, jedoch finden wir hier ein Rock-Pop-Album der Extraklasse vor. Das war zwar nicht mehr so mein Geschmack, aber nach Woolly's Weggang legithim und überraschend gut. Erst seit "Turn of the Tide" rutschte BJH endgültig ins Allerwelts- Popgedudel ab. Hier noch nicht - diese Platte darf noch als Ausnahme bezeichnet werden - also ein letztes Mal 5 Sterne.
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am 23. August 2007
Dass BJH ohne ihre "Seele" Woolly Wolstenholme (der Keyboarder, der 1979 ausstieg) noch im selben Jahr ein solches Album hinlegen, verdient allergrößten Respekt. Zwar hören wir hier nicht mehr die Classic-Prog-Orientierung mit schweren-schwelgersichen Keyboard-Hymnen, jedoch finden wir hier ein Rock-Pop-Album der Extraklasse vor. Das war zwar nicht mehr so mein Geschmack, aber nach Woolly's Weggang legithim und überraschend gut. Erst seit "Turn of the Tide" rutschte BJH endgültig ins Allerwelts- Popgedudel ab. Hier noch nicht - diese Platte darf noch als Ausnahme bezeichnet werden - also ein letztes Mal 5 Sterne.
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am 6. Oktober 2004
Zum Abschluss der 70 - iger überzeugten BJH auch nach Abgang von Wolly W. nochmals mit einem fantastischen Album - leider zum letzten Mal. Wo einige meiner Vorrezensisten hier Pop erkennen ist mir schleierhaft. Erst mit "Turn of the tide" und der Megaschnulze "Life is for living" wurde diese Musikrichtung eingeschlagen, zu meinem Leidwesen. Wo Gruppen wie "Genesis" noch mit "Duke" oder "Manfred Mann" mit "Chance" die Kurve in ein neues Musikzeitalter kratzten, hat das bei BJH nicht mehr funktioniert. Auch spätere Alben fanden bei mir keine Gegenliebe mehr, was vor allem dem Trotzkopf Les Holroyd zuzuschreiben ist, da die besseren Lieder von John Lees komponiert wurden, was der gute Les nie einsehen wollte ( er erntete bei seiner letzten Solo-Tour auch Pfiffe für praktisch keine BJH - songs ).
Zurück zu "Eyes of the Universe": stilistisch wurde der Bogen zu "XII" noch sichtlich hörbar geschlagen, d.h. wie auch das Cover schon zeigt wurde wieder Science Fiction zum Thema gemacht, was also mit Pop überhaupt nichts zu tun hat. Die Grundstimmung des Albums ist durchweg melodiös und nachvollziehbar und mit dem 3.Lied "The Song" wurde versucht Wolly vergessen zu machen, was zwar nur mäßig gelingt, der Stimmung der Gesamtscheibe jedoch keinen abtut. "Love on the line" und "Rockn'Roll Lady" sind wirklich die Aufhänger des Albums ( die Verschmelzung von Keyboards und Gitarre sind gewollt lieber Vorgänger, stilistisch auf das Thema Science Fiction abgestimmt ). Der Abschluß bildet der heimliche Klassiker des Albums "Play to the world", ein mit Geigen eingeleitetes Master-Piece, wo die Instrumente wieder einzeln und gezielt eingesetzt und gesteigert werden, bishin zum Saxophon. Weniger als 5 Sterne wären eine Frechheit !
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TOP 1000 REZENSENTam 18. September 2009
1979 erschien das erste Album von Barclay James Harvest ohne Orginal-Keyboarder Wolly Wolstenholme names "Eyes Of The Universe". Somit wurde die Platte von John Lees (Guitars, Vocals), Les Holroyd (Bass, Vocals) und Mel Pritchard (Drums) eingespielt. Die Keyboards wurden zum Teil von Lees und Holroyd übernommen, zum Teil auch von Gastmusikern.

"Eyes Of The Universe" ist insgesamt recht gut ausgefallen. Der Sound wurde aus damaliger Sicht etwas moderner, da jetzt kaum noch Orgel und Mellotron, die typisch für W. Wolstenholme waren, zu hören sind. `Love on the line` von Les Holroyd war ein richtiger Hit und dient auch als Beleg für den moderneren Sound. Weiter gefallen mir von Les `Rock `n` roll lady` und insbesondere `Play to the world` sehr gut. John Lees hält dagegen mit dem rockigen `Alright down get boogie`, `Capricorn` und besonders dem tollen `Sperratus`. Der Platte hätte sicher noch eine Wolstenholme-Komposition gut getan, aber dieser konnte/wollte sich mit dem `neuen` Weg der Gruppe nicht anfreunden.

Das Album war, zumindestens in Deutschland, sehr erfolgreich. Auch die anschliessende Tour lief sehr gut, man spielte ausschliesslich vor ausverkauftem Haus. 4 Sterne von mir für ein gutes Album, welches irgendwie der Brückenschlag der 70er BJH zu den 80er BJH darstellt.
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am 10. September 2000
Nach dem Ausstieg von Keyboarder Woolly Wolstenholme entwickelte sich die Band immer mehr in Richtung eingängige Popmusik. 2 Klassiker hat das Album zu bieten: "Love On The Line" und "Rock`n Roll Lady", allerdings gefallen mir spätere Liveaufnahmen dieser Songs wesentlich besser. Dann sind da noch 2 völlig zu unrecht vernachlässigte Songs von John Lees: "Sperratus" und "Capricorn" sind für mich die eigentlichen Highlights dieses Albums. Teilweise klingt die Platte etwas künstlich, man hat stellenweise sogar Mühe ein Keyboardsolo von einem Gitarrensolo zu unterscheiden. Das Lied "All Right Down Get Boogie" paßt eher zu Abba als zu BJH, aber trotzdem biete das Album insgesamt tolle Songs im Gewand des typischen 70er Jahre Sounds.
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am 20. Januar 2008
Diese Platte beginnt mit einem ganz starken BJH-Hit: 'Love On The Line'. Keyboards, die nach Blaesern klingen, stilvolle elektorische Effekte, und Gitarren(oder Keyboarord?)soli. Und hier ist auch schon das auffaellige an diesem Album zu erkennen. Keyboard- und Gitarre lassen sich wegen der eigenartigen Produktion kaum voneinader unterschieden. Es ist typisch fuer Barclay James Harvest, dass die Gitarre durch saemtliche Effektgeraete gejagt wird. Aber auf diesem Album passiert das erstaunlich oft. Ein kleines, aber interessantes Manko. Mit 'Alright Down Get Boogie' versuchen sich BJH erst- und einmalig am Boogie. Naja, so wirklich boogielastig ist das Stueck auch nicht, aber schon auf lustig getrimmt. Trotzdem hat das Stueck irgendwie Atmosphaere. Das liegt halt eben an diesen praegnanten Elektronik-Spielereien. Diese ziehen sich naemlich durch alle Songs. Das verleiht dem Album auch irgendwie eine ganz eigene Atmosphaere. Hier klingt alles wirklich ein wenig nach Science Fiction, wobei BJH eigentlich gar keine 'Science Fiction'-artige Band sind.

Neben 'Love On The Line' ist 'Sperratus' sicherlich ein Highlight. Schoen der Wechsel zwischen melancholischen und rockig-treibenden Parts mit treibenden Drums und E-Gitarren. Erwaehnenswert ist noch 'Play To The World'. Es beginnt klassisch, wobei alles auf Keyboards gespielt wird. Danach folgt Piano und E-Gitarre bis der Gesang einsetzt. Das Stueck wirkt auf dauer etwas monoton, was aber nicht weiter stoert. Spaeter bereichert ein Saxophonsolo das Stueck und das Album klingt langsam aus.

Definitiv schwaecher als 'XII'. Wer das Vorgaegneralbum aber mochte, wird an diesem auch gefallen finden.
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am 14. Februar 2015
Das ist Space-Sound zum Abheben und man fühlt sich gleich in ein Raumschiff versetzt. So ging es mir 1980 und auch heute noch, sobald die CD im Player anläuft mit "Love On The Line". Für Fans ist Eyes Of The Universe ein absolute Highlight!
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am 18. Juni 2007
Für mich, der ALLE BJH Alben hat, DAS BESTE Album überhaupt. Rockige Gitarren und genial Texte endlich befreit vom Ballast des W. Wolstenholme.

Als Trio mit Studio-Muskern kommt BJH frischer daher, und wieder progressiver als bei den letzen beiden Alben "XII" und "Gone to Earth".

Die Mischung aus harten Gitarren Soli (Lees) und dynamischem Keyboard-Spiel (Holroyd) schien auch den Zeitgeist zu treffen, denn EOTU war kommerziell sehr erfolgreich. Für mich ist das kein Makel. Im Gegenteil. Das Album ist so genial das ich es heute noch oft x-mal im Player wiedergebe. Damals 1979 habe ich 6 Wochen keine andere LP gehört. Leider ist das schöne Cover der LP als CD nicht hinzubekommen. Und "Love on the Line" der Single Hit dieses Albums, ist nur als live Version von 1980 besser (weil rockiger) als hier im Original. Für das musikalische Gesamtkonzept und die Ausgewogenheit der Titel bleiben aber nur 5 Sterne.
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am 16. Oktober 2013
Die Lieder sind für mich eine sehr wertvolle Erinnerung an meine teeniezeit und sind nochimmer aktuell. Die Anfänge des sience-fiction.
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am 26. März 2000
Diese Aufnahme ist die erste ohne Originalkeyboarder Wolly!Man merkt eas daran,daß die Musik mehr Poporientiert ist!Holroyd lässt grüssen!Love On The Line Ist eine klasse Songidee aber meiner Meinung nach viel zu seicht gespielt!Das hätte man vor 20 Jahren live hören sollen!Klassen besser!!!Man achte bei dieser CD auf die Songs welche von John Lees geschrieben wurden!Geniale Songs!
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