Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
12
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 6. Januar 2010
1967 erschien "A Hard Road" und John Mayall hatte seine Bluesbreakers wieder umstellen müssen. Für Eric Clapton und Hughie Flint, kamen Peter Green (Leadgitarre) und Aynsley Dunbar (Schlagzeug). Diese Formation lieferte ein ebenfalls perfektes Bluesalbum ab.
Peter Green trat bei zwei Nummern als Leadsänger in Erscheinung ("You Don't Love Me", "The Same Way", das zweite eine Green-Komposition). Da war Fleetwood Mac schon in Ansätzen zu hören. Green lieferte noch mit seinem Instrumental "The Supernatural" die Blaupause für das spätere "Black Magic Woman" ab. Bei der Titelnummer gab Mayall im Falsett seinem Schmerz Ausdruck. Beim Instrumental "The Stumble" läßt er Green's Gitarre freien Lauf. Bei "Another Kinda Love" treten erstmals Bläser auf, außerdem noch bei "Leaping Christine", das recht schwungvoll ist, und dem Freddie King Cover "Someday After a While", einem feinen Blues im klassischen Sinn und einer der Höhepunkte. Beim Klavier betonten "Hit the Highway" singen Mayall und Green gemeinsam. Auch das Elmore James Cover "Dust My Blues" ist fraglos eines der Glanzlichter.
Peter Green füllt Clapton's Fußstapfen voll aus. Das Album fügt sich nahtlos in die Reihe der klassischen Alben Mayalls aus den 60ern ein. Es ist jedenfalls ein würdiger Nachfolger des legendären "Bluesbreakers with Clapton" Albums.
Auf der remasterten Ausgabe von 2006 finden sich 14 zusätzliche Tracks. Darunter zwei Singles, das stark mit Bläsern beladene "Looking Back"/"So Many Roads" von 1966 und das nachdenkliche "Sitting in the Rain"/"Out of Reach" von 1967. Zwei Nummern stammen aus dem Sampler mit non-LP Material "Thru' the Years" von 1971. Weiters findet sich mit der mit Paul Butterfield 1967 eingespielten EP eine ausgesprochene Rarität. Ein interessantes Stück Musikgeschichte, wo britisches und amerikanisches Bluesverständnis sich treffen, das wohl kaum jemandem bekannt sein dürfte. Die Tracks 25-28 stammen aus den BBC-Sessions für "Saturday Club".
Klanglich ist nichts auszusetzen. Mit insgesamt 28 erstklassigen Aufnahmen zum Low-Preis ein ausgesprochenes Schnäppchen.
Ach ja, das Cover-Painting stammt von John Mayall.
0Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2011
obwohl diese LP ( sag ich jetzt mal so und nicht CD ) schon in einer Zeit herauskam als ich noch in den Kindergarten ging ist diese Musik für mich Persöhnlich einfach nach wie vor das Non + Ultra und einfach Unübertrefflich gut , man überlege was es heute für technische Möglichkeiten gibt in Sachen Studiotechnik , wofür man in den 60èrn einen ganzen Raum voller " Instrumente brauchte passt heute auf eine Software CD und noch mehr ,jeder DJ der auf Gartenpartys Platten auflegt hat mit seinem Laptop mehr Möglichkeiten als 1967 sämtliche Keyboards die es da gab zusammen und trotzdem ist diese Musik einfach unübertroffen , man Spührt nach wie vor die Energie die damals Rüberkam wobei das damals warscheinlich ganz normal war das man halt so richtig loslegte egal ob man eine Platte aufnahm oder Live spielte sonst hätte keiner hingehört ! , man vergleiche das mit heute, auch die Songs die Texte usw. waren Klasse , es wahren eben Enthusiasten am Werk und keine " Superstars " ! ( für Bluesrock Liebhaber einfach ein muss ) speziell " Leaping Christine " oder aber auch " Hit the Highway " " Dust my Blues "" Ridin on the I&N " gefallen mir am liebsten egal ob Mono oder Stereo der Sound ,Digitally Remastert ist Sau gut ! nur zu Empfelen !!!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2011
a hard road war mayalls konsequenteste arbeit der frühen zeit vor turning point. kein anderes album bis 1969 ist so rigid auf den blues reduziert, versagt sich so kompromisslos jeder anbiederung an pop und kommerz wie hard road. für mich war es der einstieg in den mayall-kosmos. die highlights sind für mich der titelsong, it's over, dust my blues und living alone. das geniale instrumental the supernatural von peter green ist ein stilbildendes stück der sonderklasse. mit there's always work findet sich eine jener seltenen und seltsamen mayall-solo-aufnahmen, die den blues auf sein skelett reduzieren. in derselben liga spielen etwa another man (bluesbreaker album) oder jenny (bare wires) und burn out your blind eyes baby (raw blues). hard road ist vielleicht das intensivste mayall-album ever.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2006
Nachdem Clapton seine Lustreise nach Grichenland machte, hatte John das Glück Peter Green anzuheuern. Als Claptonfan fällt es einem schwer aber, das was Peter Green hier ablieferte war genial. Leider kam Clapton wieder zurück und Peter gründete Fleetwood Mac und nahm McVie mit.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2016
der sogenannte "white Blues" der 68er, bekanntgemacht durch John Mayall, nahmhafte Größen, wie Eric Clapton, liefen bei Ihm auf. Höre auch die Yardbirds.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2015
Ein weiteres Mosaik -Steinchen in meiner Musik -Sammlung. Das ist tolle Musik aus älteren Zeiten. Ich höre diese Musik sehr gerne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2010
So großartig die Musik (und überzeugend die Aufnahmequalität), so üppig auch die Bonus-Tracks (fast könnte man das Original-Album als Bonus dazu betrachten).
Wer Mayall kennt, der hat die Scheibe längst. Für alle anderen: wer Blues mag, der kommt nicht dran vorbei.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2010
Habe die Mucke als Original Vinyl, aufgrund der Digitalisierung nun ein neues Produkt, ein Muß für fans.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2014
Es ist ja schon ein Weilchen her - Anfang der 70er - damals war die Kassette mein Favorit und die heutige CD ist es immer noch. Diese Musik wird mich wieder neu begleiten und begeistern.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2013
John Mayall war und ist bis heute einer der wichtigsten weissen Bluesmusiker! Wenn man Blues mag gibt es keinen Grund seine CDs nicht zu kaufen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
13,98 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken