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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
7
3,1 von 5 Sternen
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am 7. November 2006
Endlich mal wieder ne gute Scheibe von DELERIUM. Die letzten beiden hatten mir nicht so zugesagt. Sicher, mit früheren Zeiten kann man die neuen CDs nicht vergleichen. Ich kenne Delerium schon ziemlich lange aus den USA, noch bevor ihre ersten Scheiben auf den deutschen Markt kamen (mit "Karma" glaube ich fing es erst an).

Aber diese CD ist wieder einmal sehr gut gelungen mit sehr interessanten Kompositionen und einem guten Konzept. Das ist Entspannung pur - eine tolle musikalische Entdeckungsreise.

Ich wünsche einen angenehmen Flug...
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am 26. September 2006
Mit „Nuages Du Monde“ ist Rhys Fulber und Bill Leeb wieder ein stimmiges atmosphärisches Album gelungen, das zum einen der poppigen Leichtigkeit seiner Vorgänger Poem und Chimera folgt, aber auch wieder etwas mehr Raum für die atmosphärische Kulisse lässt. Eine radikale Rückkehr zum alten Stil á la Karma ist allerdings nicht dabei herausgekommen. Die düsteren Stimmungen der Frühwerke bleiben in der Mottenkiste der Vergangenheit.

Statt dessen setzt z.B. die indische Sängerin Kiran Arwuhalia mit dem phantastischen Song „Indoctrination“ exotische Akzente, die auch wunderbar zum ersten Conjure One Album gepasst hätten. Höhepunkt des Albums ist aber das melodiöse, soundtrackartige Instrumental „Techtonic Shift, in dem Delerium mit exotischen Flöten, Streichern, geschickter Elektronik und aufwändiger Kulisse ihr Können unter Beweis stellen und der Leichtigkeit der Songs etwas mehr Atmosphärisches entgegensetzen. Sieben abwechslungsreiche Minuten, gespickt mit vielen ästhetischen Details. Das anschließende „Lumenis“ setzt diese Linie fort, verstärkt durch den ätherisch anmutenden Gesang von Isabel Baryakdarian. Auch das Finalstück „Apparatation“ knüpft nochmals an diese Stimmung an und lässt den Hörer zum Gesang eines Chorknaben und eines überirdisch anmutenden Chores aus dem Album herausschweben.

Zoe Johnston singt das traumhaft melancholische Meisterstück „The Way you want it to be“, das vom dezenten Einsatz einer armenischen Duduk begleitet wird, das übrigens auf diesem Album häufiger zu hören ist. Außerdem sorgen noch Kirsty Hawkshaw, Jael und Kristy Thirsk für würdigen Nachwuchs bei den raffinierten Delerium Pop-Songs.

Wenn man etwas kritisieren will, so würde ich bedauern dass der an sich schöne Opener „Angelicus“ etwas unter der ständigen Wiederholung der selben Gesangsphrase leidet, und das die interessantesten Stücke etwas in der Mitte des Albums versteckt sind. Wirklich innovative neue Ideen von Herrn Fulber und Hernn Leeb gibt es diesmal nicht wirklich, alte Erfolgrezepte wurden eher neu aufgebacken. Trotzdem gibt es bei den „Wolken der Welt“ für Delerium Fans eher wenig zu meckern, denn es diesmal noch eines ihrer besten Alben geworden.
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am 6. Oktober 2006
Qualitativ hochwertig wie gewohnt, aber nicht aufregend neu. Dieses Album von Delerium vereint zwar die musikalische Stärke des Projekts - schöne Melodien, engelsgleiche Gesänge, traumhafte Stimmungen. Aber auf Dauer kommen einem die Harmonien, Arrangements und Klänge doch sehr bekannt vor. Im Vergleich zum Vorgänger "Chimera" ist eigentlich keine Weiterentwicklung zu erkennen. Und die geheimnisvoll funkelnden, hypnotisch betörenden Weisen der Werke "Karma" oder "Semantic Spaces" vermisst man inzwischen fast völlig. Delerium hat sich im Pop-Mainstream eingerichtet - da stören diese Töne nur. Ohne sie wird die Musik der Kanadier aber bald eintönig und austauschbar.
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am 14. Oktober 2006
Um es kurz zu machen: Als langjähriger Delerium Fan bin ich doch sehr enttäuscht, wie sich die letzten Alben entwickelt haben. Hatte das Vorgängeralbum noch ein paar Highlights zu bieten, so ist das neue Album nicht mehr der Rede wert. Die Stücke sind austauschbar, keine Melodien die im Kopf hängen bleiben. Die frühere Vielfalt der synthetischen Klangfarben ist einem klanglichen Einheitsbrei gewichen. Die Dominanz der Musik und Melodien wurde nun völlig den, zugegeben guten Stimmen der Sängerinnen überlassen.

Schon das letzte Conjure Album und die immer kürzer werdenden Zeiträume der Erscheinungen, der Alben, ließen böses ahnen. Aber „Nuages du Monde“ kann man getrost auf die Liste der Delerium Alben setzten, die die Welt nicht gebraucht hätte. Von der Klasse einer „Karma“ und „Semantic Spaces“ ist dieses Album jedenfalls Lichtjahre entfernt.

Man merkt dem Album an, dass es auf Kommerz ausgelegt ist. Keine klanglichen Experimente, angepasst und austauschbar. Verschenkte Talente der eigentlich genialen Musiker Fulber und Leeb.

Freunde der musikalisch leichten Unterhaltung, werden an diesem Album allerdings ihre Freude haben.
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am 2. Oktober 2006
Delerium 2006 klingen unglaublich langweilig. Keine Inspiration, keine Melodien und immer die gleichen Soundspielereien. Die letzte Conjure One war schon eine herbe Enttäuschung. Die neue Delerium klingt ähnlich und verdient ebenfalls keine Beachtung. Traurig, wenn man bedenkt, was die beiden Masterminds eigentlich auf der Pfanne haben.
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am 15. Dezember 2006
Wer eintönigen Mainstream mag der ist mit diesem Album gut bedient.

Auch Massentauglicher wie bestimmte Vorgänger. Für mich fehlt die Kreativität.....hmmmm wo sind die Soundspielereien von früher?

Delerium wird leider nie an Enigma heranreichen....auch nicht an das neue

Album "A Posteriori" (ein cosmischer Trip) einfach genial....

Unbedingt die DVD von A Posteriori besorgen....absolut genial....
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am 10. September 2006
Endlich ist es soweit, Delerium bringt sein 5. Album nach Semantic Spaces, Karma, Poem und Chimera raus! Einst ist klar, Delerium hat sich mal wieder selbst übertroffen. Lieder mit Ohrwurmgarantie, sowie The Way You Wanted To Be mit der himmlichen Zoe Johnston, ergreifende Melodien, die unter die Haut gehen sowie Tectonic Shift, oder auch noch die gewöhnten Sängerinnen Kirsty Hawkshaw und Kristy Thirsk.Nuages Du Monde ist ein gelungenes akustisches Meisterwerk, eine Meilenstein der elektronischen Popmusik. Sehr empfehlenswert!!
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