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Kundenrezensionen

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am 15. September 2006
Papa Roach 4.Majoralbum ist definitiv gelungen und jeder der sie schon vorher gehört hat wird sie jetzt noch mehr lieben denke ich und gerade die leuet die mit "getting away with murder" ihren spaß hatten werden hier erst recht nicht mehr von los kommen.Fans von "Infest" dagegen werden hier eher wieder blöd aus der Wäache gucken denn von dem einstieg Rap Gesang ist auch hier wieder nix zu sehen bzw hören.

Das Album beginnt mit "To be loved", der song ist auch gleichzeitig die erste single des Albums.Danach hauen einem die nächsten 3 Songs (Alive N' Out of Control,Crash,The World around you) richtig den Schmalz aus den ohren und rocken richtig gewaltig gut.Was dann kommt könnte man eher als Rock/Pop bezeichen und fällt definitiv eher in die Sparte von Scars.Was aber nicht allzu schlimm ist da die Jungs echt beweisen das sie das Gefühl haben für perfekte Melodien und geniale Hooklines.Allen voran steht da der song "Forever" der als eine Mischung aus Rock und Melodik besticht aber dann doch eher noch zum härteren gehört was einem ab Teil 2 erwartet (Titel 5-13) zudem beruhigt sich der song immer wieder genaial und würde ih definitiv als ein Höhepunkt des Albums bezeichen auch wenn es andere töne sind die die Jungs hier anschlagen als noch zu anfang des Albums.Akustik Gitarren dürfen auch nich fehlen so kommen sie im song "Time is running out" und "Reckless" an den Start und auch hier merkt man das die Jungs echt gefühl haben für Hooklines die ihres gleichen suchen, zudem ist der letzte song "Rosese on my Grave" eine echte wandlung.Und nun mal eine bewertung der einzelnen songs.

To be loved 5/5
Alive 5/5
Crash 5/5
The World 5/5
Forever 5/5
I Devise 4/5
Time is running 5/5
What do you do? 3/5
My Heart 4/5
No more secrets 5/5
Reckless 3/5
The Fire 4/5
Roses on my Grave 4/5

Fazit:Dieses Album wird sich glaueb ich sehr gut verkaufen weil es echt auch songs beinhaltet die den Mainstream ansprechen werden was jetzt nich heissen soll das ich das schlecht finde, !NEIN! ich finds gut so merken endlich alle das "Last Resort" keine eintagsfliege war und das sie immer noch Hits schreiben können trotzdem gibt es zwei schwache songs (What do you do,Reckless) und insgesamt fällt mir das Album etwas zu poppig aus dafür beweisen papa Roach ein einmaliges gehört für das umsetzten von medloien und songs.Die Highlights des Albums sind definitiv die ersten 4Tracks.Und ich sage voraus das dieses Album eine große Resonanz ahben wird.
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am 14. September 2006
Ich bin ein riesiger Papa Roach Fan und mein Gott wie lange hab ich auf das neue Album von ihnen gewartet.

Wenn man sich ein Album von Papa Roach kauft, weiß man nie was einen erwartet.....denn von den ersten Alben "Infest" und "Lovehatetragedy" auf "Getting away with Murder" war ein großer musikalischer Unterschied, da Jacoby das Rappen mehr oder weniger sein lies.

Ich hatte wieder so ein Album wie "Getting away with Murder" (welches mich auch total begeistern konnte)erwartet, doch wurde wieder total überrascht!

Denn "The Paramour Sessions" ist wirklich ein klasse Rockalbum, das auf jeden Fall 5 Sterne verdient!

Das Album bietet durchgehend klasse Lieder und das gute Niveau der Songs hält vom ersten bis zum letzten Song an!

Was ich auch finde ist, dass sich die Stimme von Jacoby Shaddix von "Getting away with Murder" zum jetzigen Album wieder positiv verändert hat!

Auch bei Songs mit ruhigeren Strophen klingt die Stimme von Jacoby absolut klasse, bei den lauten, krachigen Songparts sowieso!

Papa Roach....ich liebe euch einfach Jungs!^^
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am 9. September 2006
Hut ab Papa Roach! Wieder einmal haben die vier Jungs aus Vaccaville es geschafft sich mit einem neuen Album selbst neu zu erfinden. Mit ihrem ersten Major-Output "Infest" im Jahr 2000 waren Papa Roach noch zur richtigen Zeit auf der Nu-Mettal Schiene - davon ist Heute nichts mehr zu spüren. Man besinnt sich auf soliden Rythmischen Rock, Sänger Jacoby Shaddix's Stimme wird immer besser er besinnt sich aufs singen weniger aufs schreien oder rappen. Sicher sind die Roaches auf ihrem neusten Werk auch ruhiger geworden als auf "Infest" oder dem nachfolger "Lovehatetragedy" aber das steht den Jungs verdammt gut. Auch wenn die größten Kritiker dieser Hervorragenden Band immer wieder Bescheinigen, dass man wohl nie wieder ein "so geniales Album wie Infest zu stande bringen würde" kann ich nur sagen: The Paramour Sessions ist das definitiv beste Album von Papa Roach und steckt Infest locker in die Tasche.
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am 19. August 2013
Von Album zu Album haben sich die Jungs entwickelt.
Coby schreit nicht mehr ganz soviel (aba für alle die es lieben noch genug) dafür wird (manchmal leider) weniger gerappt. Was dem Sound aba keinen Abbruch tut, sondern die Musik reifer wirken lässt.
Ebenso hat sich Cobys Stimme sehr zum positiven weiterentwickelt, was man deutlich hören kann.
Er packt noch mehr Gefühl in die ruhigen Stücke und bringt die Töne nun noch wesentlich besser zu Geltung.
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am 7. April 2013
Meiner Meinung nach ist dieses ihr bestes Album!
Es steckt so viel Power drin, die Songs sind aber in gleichem Maße emotional
und lassen einen nicht so leicht wieder los.
Kauft euch dieses geile Album, ihr werdet es nicht bereuen!
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am 16. September 2006
Nach dem im Jahre 2004 erschienenen Album "Getting Away With Murder" hatte ich sehr hohe Erwartungen an Papa Roach und "The Paramour Sessions". Ich war sehr gespannt darauf, ob Papa Roach ein solches Meisterwerk wie "Getting Away With Murder" noch einmal wiederholen, ja vielleicht sogar noch übertreffen könnte.

"The Paramour Sessions" sprengte meine Erwartungen jedoch bei Weitem. Papa Roach hat nicht nur einfach eine weitere Platte aufgenommen, sondern etwas ganz besonderes geschaffen. Dieses Album überrascht durch erfrischende Abwechslung bei jeden lied. Jacoby's Stimme hat sich noch weiterentwickelt, Jerry Horton überzeugt mit bisher nie dagewesenen Gitarrenparts... kurz: es stimmt einfach alles!!!

Das wichtigste jedoch: Papa Roach hat bei all dieser Veränderung seinen eigenen Stil bei keinem Lied verloren. Jeder Papa Roach Fan kennt dieses gewisse Etwas, welches diese Band so einzigartig macht. Man muss auch hier nicht darauf verzichten!

Fazit: Papa Roach hat es geschafft Altes, Bewährtes durch Neues, Erfrischendes zu ergänzen. Der Kauf dieser Platte lohnt sich auf jeden Fall!!!
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am 12. September 2006
Ich hab mir heute das neue Album von Papa Roach gekauft, dass die 4 Kalifornier Jungs in der Paramour Mansion aufgenommen haben, daher auch der Albenname. Gut, ich habe mir das Album erst einmal angehört, aber trotzdem bin ich schon begeistert von dem was mir hingelegt wird. Ich habe eine Art Fortsetzung von "Getting Away With Murder" vorgestellt, als ich das Album gekauft habe, was mir ja schon damals echt super gefallen hat. Aber die Band hat sich musikalisch echt weiterentwickelt - die meisten Lieder zeigen wirklich viel Abwechslung, die mir bei Getting Away und vor allem bei den älteren Alben (Lovehatetragedy! >.<) gefehlt hat. Von Metaleinflüssen über die vom Hardrock bis zu Rockpop ist alles schön gemischt, ohne irgendwelche anderen Bands zu kopieren, wobei Papa Roach trotz der "Weiterentwicklung" immer noch sofort erkennbar sind und alte Stärken beibehalten. Selbst wenn die Lyrics meistens ähnlich sind und vom "kaputten Leben" erzählen sind die meisten doch irgendwie immer noch genial.

Anspieltipps: 01 - To Be Loved; 04 - The World Around You; 05 - Forever und natürlich Scars ^^
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am 30. September 2006
Papa Roach is bei diesem Album den Stil des Getting Away With Murder Album treu geblieben.

Die Songs sind abwechslungs reich und klingen wieder nich wie pop sondern wie es sich gehört klingen sie wie Rock.

Finde dieses Album auch abwechslungsreicher als die anderen. Das Album finde ich Melodichronischer. Aber der Rock klang und die Melodie passen gut zusammen. Jedoch konnte dieses Album nich bei den H-BLOCKX mithalten.

Favs: Alive; My Heart Is A Fist
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am 17. Juni 2007
Odyssee:

Ich kannte Papa Roach noch aus ihren Anfangstagen. Infest gefiel mir gut; aber weil das musikalische Genre, das PR in dieser Zeit bedienten, total überflutet wurde, ging die Band für mich unter. Durch Zufall hab ich dann in die neue Platte reingehört. Erster Gedanke: Oh, wieder eine Band, die vom Nu-metal zum Emo-Rock gekommen ist. Aber ich dachte sofort an LostProphets bestes Album "Start Something": Emo ohne Punk! Gekauft habe ich das Album aber erstmal nicht, weil ich in der Hinsicht gerade gut bedient war; mit Enter Shikari, My Chemical Romance, Funeral for a friend und eben LostProphets.

am Ziel:

Aber das Album ging mir nicht aus dem Kopf; ich hab es mir nochmal intensiver angehört und gejubelt: Straighter Rock/metal, ohne die meist nervige Emo-Abstraktheit und frickelige Songstruktur. Statt dessen parallele Vielschichtigkeit: Überall klingen leise Streicher an, ganz dezent sorgen Synths für Atmosphäre, einige Pianotöne. Bis mir das allerdings aufgefallen ist (so dezent ist das alles), war es mir ein Wunder, wie die gerade mal vier Jungs so unglaublich viel musikalische Dichte erzeugen können. Man wird immer wieder Neues entdecken. Erst bei wiederholtem Hören fallen z.B. die schönen Melodien richtig auf.

Neben dieser musikalischen Tiefe herrscht stilistische Vielfalt: "... to be loved" macht metal, Passagen aus "forever" erinnerten mich sofort an Depeche Mode, "Roses on my grave" klingt fast nach einer Koproduktion mit Apokalyptica, "crash" klingt elektronisch und hat einen äußerst tanzbaren Refrain. Pop-Rockig tönts z.B. mit "time is running out". Stimmlich wird ebenfalls Vielfalt geboten; machmal hat man gar den Eindruck (vor allem bei den "Balladen"), es gäbe verschiedene front-Sänger.

Dieses Album hebt sich so wunderbar von der Konkurrenz ab, weil es nicht so "nervös" ist wie z.B. das neueste (ebenfalls herausragend gute) Album von My Chemical Romance oder The Used; statt dessen entwickeln sich die Songs ohne "progressive" breaks und haben trotzdem keine einfache Strophe-Refrain-Struktur. Und im Vergleich zu dem ebenfalls nicht-mehr-emo und ruhigen (und hochgelobten) "Tales don't tell themselves" von Funeral for a friend bietet the "paramour sessions" mehr Vielfalt.

Für mich das beste Alternative-Rock-ehemals-emo-oder-nu-metal-Album der letzten Jahre. Ganz groß!
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am 4. Juni 2007
Ich bin schon lange Papa Roach Fan und fand jedes Album geil!

Das erste Album Infest hatte schon geile lieder,auch mal härtere so wie Blood Brother,Between Angels and Insecs und natürlich Last resort.Das zweite Album hatte schon den Nu Metal stil fast abgelegt,hatte trotzdem geile songs wie she Loves me not,decompressions Period und walking through Barbed Wire.Das dritte Album war meiner meinung nach das beste,mit einfach tollen lieder und noch tolleren texten.zu denbesten gehörten Blood,Do or die,scars und be free.Und jetzt erscheint diese neue album und viele kritisieren es,nur weil es nich mehr so hart wie früher ist oder weil Papa roach was neues ausprobieren?...kann ich nich verstehn ich sehe dieses album als steigerung an. Der versuch etwas neues zu machen als Nu metal hat perfekt funktioniert.Anspieltipps von mir sind : forver,what do you do,alive,crash...ach eigentlich solltet ihr alle mal anhören,erst dann wird einem bewusst wie gut diese band doch ist und was für eine perfekte stimme jacoby shaddix hat! ich kann papa roahc nur zu diesen Album gratulieren,es ist einfach geil geworden.
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